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Daggis Leben - Notizen aus der Vorstadt

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Donnerstag, Mai 25, 2006

Diskriminierung auf spanisch

Offensichtlich darf in Barcelona nicht jeder mit der Rolltreppe fahren.

Männer verboten:

Männer verboten

Frauen erlaubt?

Frauen erlaubt

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Sonntag, Mai 14, 2006

Barcelona - was an den beiden letzten Tagen geschah

Unser letzter Tag in Barcelona war nochmal einem ausgiebigen Stadtbummel gewidmet. Wie schon erwähnt, kann man Barcelona sehr gut zu Fuß erkunden, allerdings empfiehlt es sich, bequeme Schuhe einzupacken.

So ganz ohne Stärkung wollten wir dieses Mal doch nicht mehr losziehen, daher gab es für jeden in einer der zahlreichen Bäckereien eine kleine Leckerei. Ensaimadas hatte ich seit meinem letzten Besuch in Spanien vor knapp 15 Jahren nicht mehr gegessen und hatte schon fast vergessen, wie gerne ich die süßen Dinger damals mochte. Das zumindest hat sich nicht geändert.

Ensaimadas

Laut unserem Reiseführer hat das Viertel El Raval westlich der Ramblas auch heute noch keinen besonders guten Ruf, auch wenn einiges getan worden war, um das Image des Viertels zu verbessern. Während der Siesta und später am Abend sollte man danach die Gegend besser meiden. Unser Vermieter zerstreute allerdings unsere Bedenken, so daß wir auch hierhin einen kurzen Abstecher vornahmen und uns das alte Hospital de la Santa Creu hinter dem Mercat de la Boqueria anschauten und eine Weile das bunte Treiben in dessen hübschen Innenhof mit den Orangenbäumen beobachteten.

El Raval

Da wir mittlerweile Gefallen an den baskischen Tapasbars gefunden hatten, nutzten wir den letzten Tag auch noch einmal für einen Abstecher in eine der zahlreichen Lokalitäten, um ein letztes Mal all die verschiedenen Pintxos-Sorten durchzuprobieren.

Pintxos

In Barcelona gibt es natürlich jede Menge Schuhgeschäfte, verschiedenste Spezialgeschäfte, die in einem ausführlichen Artikel der ZEIT aufgeführt wurden, an jeder Ecke kann man eine Kleinigkeit essen oder einen Café solo trinken. Und selbstverständlich kehrten auch Daniel und ich beide mit einer Schuhtüte nach Hause. Aufgrund der fehlenden Englischkenntnisse der gesprächigen Verkäuferin und unseren rudimentären Spanischkenntnissen gelang uns das leider nur mit Händen und Füßen. Was die Kommunikation anbelangt, hatten Daniel und ich uns allerdings sehr schnell wieder auf eine gute Arbeitsteilung geeinigt: Während ich dafür zuständig war, mit den wenigen Worten Spanisch, die mir noch im Gedächtnis geblieben war, halbwegs sinnvolle Sätze zu bilden, war er in der Regel derjenige, der die spanischen Antworten trotz der Schnelligkeit, in der sie vorgebracht wurden, meistens besser verstehen konnte als ich. So verstanden wir immerhin, daß die Dame eine Freundin in Düsseldorf hat und unbedingt von uns wissen wollte, wie uns Barcelona gefällt.

Schuhe

Nachdem wir noch die sehr schöne Basilica Santa Maria del Mar aufgesucht hatten, wanderten wir in einem großen Bogen die Strandpromenade am Meer entlang bis zum Port Olímpic.

Uferpromenade

Von dort ging es weiter Richtung Norden bis zum Parc de la Ciutadella, einem sehr hübschen Park, der zwar leider gerade 'renoviert' wurde, mich aber insgesamt sehr positiv an den New Yorker Central Parc erinnerte, da jeder tun und lassen konnte, was er wollte. So sahen wir eine Weile einer Capoeiragruppe beim Training zu, während andere Jugendliche dazu sangen und musizierten, sahen andere Spaziergänger, eine Entenmutter mit ihren Jungen und beobachteten die ausgelassenen Hunde, die unermüdlich Bällen hinterherrannten oder ihre Besitzer anderweitig zum Spielen zu animieren versuchten.

Zum Abschluß des Tages kehrten wir noch einmal bei Origen 99.9 zum Essen ein und deckten uns anschließend für zuhause mit spanischen Leckereien ein.

Im Origen 99,9

Am Dienstag war dann Abflugtag, den wir bei herrlichstem Sonnenschein mit einem letzten Strandbummel ausklingen ließen.

Am Strand

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Montag, Mai 08, 2006

Barcelona - die Reise nimmt kein Ende

An unserem 3. Tag in Barcelona beschlossen Daniel und ich, morgens nur frisches Obst aus der Markthalle zu frühstücken, um uns tagsüber genügend Platz für all die Leckereien zu lassen, die wir unterwegs ausprobieren wollten. Auch wenn katalanisch mittlerweile wieder offizielle Sprache in Barcelona ist, schlug ich mich wacker mit meinen rudimentären Brocken Spanisch durch und war nur im Notfall bereit, auf die englische Sprache auszuweichen. In der Regel waren die Barceloneser dabei auch sehr hilfsbereit. Besonders einer der älteren Verkäufer in der Markthalle von Barceloneta hatte einen unheimlichen Spaß daran, sich mit uns mit Händen und Füßen und kleinen Zettelchen zu verständigen.

diallibre

Der 23. April war Sant Jordi, das Fest des Nationalheiligen von Katalonien. An diesem Tag werden traditionell Rosen und Bücher ausgetauscht, die rund um die Ramblas zuhauf angeboten werden.

daggirose

Daniel verzichtete freiwillig auf sein spanisches Buch, ließ es sich aber nicht nehmen, mir eine leuchtendrote Rose zu schenken, die er anschließend den gesamten Tag im Rucksack durch die Gegend schleppte und mit der er dabei immer wieder im Vorbeigehen den dichtgedrängten Passanten durchs Gesicht streifte. Und jedesmal, wenn ich ihn erzürnt darauf aufmerksam machte, konnte ich mir seine Lieblingsausrede anhören: 'Ich habs doch nicht mit Absicht gemacht!'

rosenkavalier

Die Tatsache, daß die Ramblas sowieso völlig verstopft waren, kam unserer Tagesplanung entgegen, uns das Viertel l'Eixample näher anzuschauen. Gaudí und dem katalanischen Modernisme, einer Art katalanischem Jugendstil, kann man hier kaum entgehen, ein Gebäude ist kunstvoller und verspielter als das andere. Durch das Viertel führte uns ein schöner Rundweg, der natürlich auch die Sagrada Família nicht außen vor ließ.

diallibre

Wie schon erwähnt versuchte ich mich immer wieder mit meinen wenigen Brocken auf spanisch zu verständigen und unterlag bereits nach zwei Tagen dem irrigen Glauben, man könnte mich kaum von einem echten Spanier unterscheiden, da mir schon nach einer kurzen Übungszeit die (zum Teil allerdings sehr reduzierten) Sätze wieder ganz flüssig über die Lippen kamen. Umso größer war meine Enttäuschung, als mir die Ticketverkäuferin an der Sagrada Família auf englisch antwortete, nachdem ich in schönstem Spanisch ("Dos entradas combinadas, por favor" - die Worte entradas combinadas hatte ich vorher auf dem Plakat am Eingang abgelesen) zwei Tickets kaufen wollte. Mit einem empörten 'Menno!' drehte ich mich zu Daniel um, der nur die Schultern zuckte. Die Kassiererin hatte mich offensichtlich verstanden, lachte und wiederholte ihre Antwort auf spanisch und fügte noch einen weiteren Satz hinzu, den ich annähernd verstehen konnte. Wieder auf englisch sagte sie, daß ich ein sehr gutes Spanisch sprechen würde, übersetzte ihren spanischen Satz aber doch vorsichtshalber wieder auf englisch für mich. Ich hatte sie tatsächlich richtig verstanden, war mir aber doch etwas unsicher, ob sie sich vielleicht über mich lustig machte.

Unser Spaziergang führte uns bis zum Hospital de la Santa Creu i Sant Pau, dessen grüner Innenhof mir wie eine grüne, stille Oase inmitten der trubeligen Stadt vorkam. Von dort fuhren wir mit dem Taxi noch weiter nördlich zum Park Güell, einem wunderschönen Park (eine Meinung, die ich leider mit viel zu vielen anderen Touristen teilte), der mich insbesondere durch seine herrliche Aussicht auf die Stadt und das Meer sowie mit seinen grünen Papageien begeisterte.

diallibre

Mittags gab es eine kleine Stärkung in der der Bar Tapa Tapa in der Passeig de Gràcia. Aufgrund der für uns nur schwer verständlichen Speisekarte (auch der englischen) erhielt Daniel versehentlich einen Schinkenteller anstelle des gewünschten Schinkenbocadillo. Das war uns aber zunächst egal, vor allem da der Schinken ausgezeichnet schmeckte. Ein wenig schluckten wir aber doch, als wir hinterher auf der Rechnung feststellen mußten, daß es sich um Iberischen Schinken handelte, der gleich mal das Dreifache der teuersten Tapas kostete.*

diallibre

Den Rest des Nachmittags verbrachten wir im Barri Gotic, wo wir ausgiebig durch all die kleinen Gäßchen bummelten, durch die zum Teil winzigen Geschäfte stöberten und abends schließlich unsere erste baskische Tapasbar ausprobierten. Hier heißen die Tapas Pintxos (gesprochen: Pintschos), kleine, hübsche auf einem Stück Weißbrot angerichtete Häppchen mit Schinken, Fisch, Käse, Gemüse und verschiedenen Pasten, bei denen der Belag mit einem Zahnstocher auf dem Brot befestigt wird. Man bedient sich direkt an der Bar, an der große Teller mit den verschiedenen Pintxos angerichtet sind. Die eigentliche Kunst besteht dabei meines Erachtens darin, sich bei einem der Kellner einen Teller zu ergattern, was ich bei meiner Größe und den meistens gut gefüllten Bars manchmal etwas anstrengend fand. Aber auch wenn ich es aus den genannten Gründen trotz der durchaus leckeren Speisen vorziehe, an einem Tisch zu sitzen und mir von einem Kellner Teller und Speisen bringen zu lassen, war das Essen in diesen Bars auf jeden Fall ein Erlebnis.

Auf dem Heimweg nach Barceloneta stießen wir mehr zufällig auf den etwas versteckt gelegenen Palau de la Música Catalana im Viertel La Ribera, ein völlig verrücktes Modernisme-Gebäude, diesmal nicht von Gaudí, sondern von Domènech i Monaner, aber für meinen Geschmack nicht weniger spektakulär. Der kleine Abstecher lohnt sich besonders nachts, da das Gebäude durch die üppige Beleuchtung im Dunkeln wirklich sehr prächtig aussieht.

diallibre


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* In der Markthalle entdeckten wir später Iberischen Schinken für über 60 Euro pro Kilo, was aber kein Einzelfall war.

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Mittwoch, Mai 03, 2006

Barceloneta, 2. Tag - ein Akrostichon

B eim Morgengrauen von Möwengeschrei geweckt.

Möwengeschrei

A lles frisch in der Boqueria - und grüner Spargel für 1 Euro!

Markt

R amblas rauf und runter.

C afé solo im Café de l'Òpera.

E ntspannung am Hafen - heute wird gefeiert, getrommelt und getanzt.

Fiesta am Hafen

L einen los - durch den Hafen mit der Golondrina.

O hne Sonnenmilch geht es doch nicht.

N och ein Tänzchen vor der Kathedrale.

Sardane - katalanischer Tanz vor der Kathedrale

E inkaufsbummel im Barri Gòtic.

Shoppen im Barri Gòtic

T apas und Plaudereien mit zwei Schweizerinnen im Origen 99,9.

Origen

A bendspazierung zurück nach Barceloneta.

Barceloneta

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Montag, Mai 01, 2006

Barcelona - es geht weiter

Daß unser Appartment in Barcelonata ein echter Geheimtipp war, erwähnte ich bereits (wir konnten nur nicht klären, warum der offensichtlich deutsche Vermieter im Vorfeld per Mail immer auf englisch mit uns kommunizierte).

Daggi in Barcelona

Barcelona faszinierte uns gleich vom ersten Tag an, auch wenn dieser nach unserer Ankunft nicht mehr allzu lang war - allzu lang nach unserem Verständnis, denn die Barcelonesen selber legen ja erst ab 23.00 Uhr richtig los. Allerdings stellte sich unser Biorhythmus in unserem Alter in so kurzer Zeit leider nicht auf völlig andere Wach- und Schlafenszeiten um.

Zuerst stärkten wir uns nach der Reise in einer der zahlreichen Tapasbars, Can Ganassa am Placa Barceloneta, die laut Reiseführer einfache und günstige Gerichte anbietet und in die sich vorwiegend Einheimische verirren. Letzteres konnten wir zwar nicht bestätigen und auch die ausgesprochen unverständliche deutsche Speisekarte sprach dagegen, aber das Essen war gut und für uns in dem Moment genau das Richtige.

Blick auf Barceloneta

Nach dem Essen reihten wir uns vor der Seilbahnstation am Hafen in die ziemliche lange Touristenschlange ein und warteten geduldig auf die nächste Seilbahn, die uns quer über das Hafengebiet hinauf auf den nahegelegenen Montjuic bringen sollte. Eine tolle Fahrt mit großzügigem Blick auf den Hafen und das Stadtgebiet! Am Montjuic angelegt, kamen wir gerade rechtzeitig, um mitansehen zu können, wie der riesige Springbrunnen Font Màgica zu Klängen von Tschaikowski und ABBA (jaja, in der Tat eine ausgefallene Kombination) mit Wasserfontänen und Lichteffekten in einer Art Wasserballett sämtliche Touristen in seinen Bann zog.

Font Magicà

Ein beeindruckendes, aber auch unglaublich kitschiges Spektakel, das Daniel unbedingt nach seinem Verständnis interpretieren mußte.*

Daniels Wasserballett

Den Rest des Tages bummelten wir durch die Stadt, die wir auch in den folgenden Tagen in erster Linie zu Fuß erkundeten. Entgegen meiner Vermutungen ist Barcelona eine sehr dichtbesiedelte Stadt, in der man die meisten Sehenswürdigkeiten relativ bequem zu Fuß erreichen kann und so nebenbei auch noch einen guten Eindruck von der Stadt bekommt. Der Strand von Barceloneta lag fast vor unserer Haustür, so daß wir vor dem Schlafen noch einen kurzen Abstecher ans Meer machten. Wir waren bei weitem nicht die Letzten!

Während unserer Abwesenheit hatte der Nachbarshund zwei Balkone schräg unter uns damit begonnen, sich seine Langeweile durch anhaltendes Heulen zu vertreiben. Ich erwog kurz, ihn trotz meiner großen Hundeliebe mit Steinen zu bewerfen, verwarf diesen Gedanken aber gleich wieder. Nicht nur weil ich keine Steine in passender Größe zur Verfügung hatte, sondern weil auch dieser heulende Hund für mich ab dem ersten Tag irgendwie zu unserem Viertel dazugehörte.

Hund in Barcelona

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* mit einer Vittelflasche

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Donnerstag, April 27, 2006

Barcelona, Barceloneta

Obwohl ich relativ oft verreise, bin ich bei der Ankunft am Reiseziel immer wieder aufs Neue erstaunt, wie schnell man heutzutage in ein anderes Land reisen kann. Gerade eben noch auf dem Kölner Flughafen und kurze Zeit später ist man schon in Mailand, London oder eben Barcelona. Früher war das eine halbe Weltreise, die Tage dauerte und immer sehr aufregend war. Heute ist das nur noch ein Katzensprung.

Die Zeiten ändern sich eben.

Goethe hat damals über seine Italienreise gleich ein ganzes Buch geschrieben. Heutzutage schreibt man darüber einen Blogeintrag.

bildbeschreibung


Der sehr gute Tipp bzgl. Unterkunft kam von Stefan - an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön, das Appartment war wirklich toll, die Lage mitten im Hafenviertel Barceloneta einmalig und fast touristenfrei - außer uns. Eine Häuserecke weiter gab es eine große Markthalle, in der wir zusammen mit den spanischen Hausfrauen täglich frisches Gemüse und Leckereien fürs Frühstück einkauften (auch wenn es mit meinen rudimentären Spanischkenntnissen nicht immer ganz einfach war). Morgens wurden wir vom Gekreische der Möwen geweckt, die Balkone waren von Wäscheleinen geschmückt und in den Straßen wurde gewerkelt, diskutiert und gestikuliert. Die vielen kleinen Gassen waren schmal und verwinkelt, in der Mitte gab es einen hübschen Platz, auf dem sich abends die Leute aus dem Viertel trafen, rundherum einfache Bars und Restaurants, in denen man leckere Tapas essen und dazu ein Gläschen Wein trinken konnte.

bildbeschreibung


Genau die Atmosphäre, die ich mir vorgestellt hatte.

Als Daniel allerdings zum ersten Mal die Eingangstür des Appartmenthauses öffnete, die etwa 1-Mann-breite, steile Treppe vor sich sah und sich mit entsetztem Gesicht zu mir umdrehte, kam mir der Gedanke, daß ich mich offensichtlich schon beim Buchen des Appartments etwas zu sehr von diesem Flair hatte bezaubern lassen. Und jedes Mal, wenn wir danach die 87 engen Treppenstufen hinaufstiegen, mußte ich mir anhören, wie bekloppt es doch sei, eine Wohnung im 5. Stock zu buchen, ohne mal darüber nachzudenken, ob das Haus eigentlich einen Aufzug besitzt.

bildbeschreibung

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