Dienstag, Oktober 31, 2006
Marathon in FrankfurtZur knappen Berichterstattung von gestern gibt es heute noch ein paar Bilder vom tapferen Marathonhelden und seiner treuen Fangemeinde: Das war bei Kilometer 38, kurz vor dem Ende ... ... und das hier die Groupies. Allerdings waren nicht alle Fans so bei der Sache wie wir...
Montag, Oktober 30, 2006
SchubladendenkenDinks und Yuppies waren gestern. Wie man Samstag in der Süddeutschen lesen konnte, kommen jetzt die Lohas. Hoffentlich ist Tobi durch seine Teilnahme am Frankfurter Marathon am Wochenende nicht zum Lesen gekomen, sonst macht er sich bestimmt wieder über uns lustig. Weil wir so gut in diese Schublade passen...
Sonntag, Oktober 29, 2006
KatzencontentPassend zu den vorigen Bildern von Lotta hier noch eine "vorher-nachher" Kombination. Wie man sieht, war sie mit ihren erfolglosen Versuchen, den Kühlschrank zu öffnen, nicht sehr zufrieden.
Samstag, Oktober 28, 2006
Leben wie Gott in Frankreich im Piemont IISogar die Tiere in Italien sind kleine Gourmets. Lotta, die Katze von Carina und Stefan, versucht mittlerweile schon, mit den Pfoten den Kühlschrank zu öffnen, um an all die dort aufbewahrten Leckereien heranzukommen (zum Glück bisher erfolglos) und Agata, die quirlige Hundedame von Paolo Mascarino in der Käseaffinerie Arbiora, frißt ihren feinen Käse am liebsten selber. Eigentlich war die Käserei geschlossen, als wir dort vorbeifuhren, aber Signore Mascarino, der gerade vor der Türe stand, öffnete trotzdem extra für uns nochmal seinen Keller, nachdem er erfuhr, daß wir von der Cascina Grassi kamen. So kamen wir in den Genuß einer ausgesprochen unterhaltsamen Führung durch die kleine Käseaffinerie, gemischt auf englisch, italienisch und mit ein paar Brocken deutsch und erfuhren so einiges, wie der Käse behandelt wird und daß nicht nur Feuchtigkeit und Alter, sondern auch die Form unterschiedliche Auswirkungen auf den Geschmack haben. Nachdem wir nun den Käsegeruch lange genug in der Nase gehabt hatten, mußten wir natürlich auch noch probieren. Dabei erzählte uns Signore Mascarino von der großen SlowFood-Messe in Turin und freute sich, daß wir schon von Slow Food gehört hatten. SlowFood kommt ja ursprünglich aus Italien und da Signore Mascarino sehr von Slow Food überzeugt ist hat er sich sehr viel Zeit genommen, uns mehr davon zu erzählen.* Heute morgen nun war ich in Dellbrück zum Einkaufen unterwegs und dachte dabei wieder daran, wie lecker im Piemont alles schmeckt und wie sehr ich die große Auswahl dort genossen habe. Zufällig kam ich dabei an einem kleinen italienischen Lädchen gleich bei uns um die Ecke vorbei, das ich bisher ehrlich gesagt nie so richtig beachtet hatte, da es im Schaufenster vor allem viel Zubehör und Geschirr hat. Heute stand dort ein großes Schild vor der Türe, daß es gerade frische Pasta im Angebot gibt. Das wollte ich mir doch genauer anschauen, also gleich mal rein und Pasta ausgesucht (mit Gorgonzola und Nuß). Dabei warf ich auch einen Blick auf die winzige Käseauswahl und was sehe ich da? Dieser kleine Laden bezieht seinen Käse doch tatsächlich von der Käserei Arbiora in Bubbio. Hab ich mich gefreut :-) Folgende Leckereien gab es an unserem zweiten Tag im La Dogliola in Bubbio: Antipasti: - kleiner Vorspeisenteller mit Hasenroulade, kleiner Kohlroulade und Peperoni mit Thunfisch gefüllt - Tomatencreme mit Wachtelei - Eierschaum mit Zwiebeln und Kräutern Primo: - Kräuterrisotto Secondo: - Huhnroulade mit Haselnüssen und Chicoree (Daniel) bzw. Rinderbraten in Barberasoße und Krautauflauf Dolce: - Mousse au Chocolat (Daniel. Zur Hälfte ich, nachdem ich den ersten Bissen davon probiert hatte) bzw. Apfel Charlotta Auf italienisch klingt das alles natürlich noch viel schöner. --- * Buchtipps:- I Sapori del Piemonte. Rezepte und kulinarische Geschichten aus piemontesischen Küchen - Formaggi d'ItaliaLabels: Piemont, Reise
Freitag, Oktober 27, 2006
Wahlmaschinen und DemokratieWer das Problem mit den Wahlmaschinen und deren Manipulierbarkeit noch nicht kennt, sollte hier mal lesen und dann überlegen, ob er nicht auch die Petition unterschreibt...
Donnerstag, Oktober 26, 2006
Leben wie Gott in Frankreich im Piemont IIch gehöre definitiv nicht zu den Menschen, die immer wieder nur an ein und denselben Urlaubsort reisen, denn dazu gibt es viel zu viele interessante Plätze, die ich schon gesehen habe und viele weitere, die ich noch gerne besuchen möchte. Eine Ausnahme gibt es aber doch. Die Cascina Grassi von Carina und Stefan im Piemont ist für mich schon fast eine Art Rückzugsgebiet geworden, wenn es mir hier in Köln zu laut, die Arbeit zu hektisch, der Alltag zu dröge wird oder wenn ich einfach nur für ein paar Tage ganz gemütlich relaxen möchte. Dann genieße ich es, an diesen schönen Ort mit seinen netten Besitzern zurückzukehren, ohne all den 'Touristenstreß', weil man das gesamte Programm in drei Tagen unterbringen muß. Hier kann ich unbesehen einfach nur die schöne Landschaft, das leckere Essen (und Daniel die Katzen) genießen. So haben Daniel und ich die letzten Tage im wesentlichen mit Lesen, Spazieren, Schlafen und Essen verbracht. Die Touristenattraktionen schauen wir uns ein anderes Mal wieder an. Wenn wir nochmal für ein paar Tage ins Piemont fahren... Folgende Leckereien gab es am ersten Tag im Castello di Bubbio: Antipasti: - Schinken mit marinierten Maronen - Entencarpaccio mit Äpfeln in Apfelessig auf Feldsalat mit Wachtelei - Warme Birne im Blätterteig auf einer Gorgonzolasoße Primo: - Maronengnocchi in einer Käsesoße - Agnolotti Secondo: - Perlhuhn auf Feldsalat mit Pinienkernen und Kartoffeln in Muskatellersoße Dolce: - Schokoladentorte bzw. für Daniel ein Käseteller mit Robbiola de Roccaverano. Lecker! Labels: Piemont, Reise
Mittwoch, Oktober 25, 2006
ErnüchterndNach herausragenden 5-7 Gängen Menüs des Piemonts wieder mit dem Kantinenessen konfrontiert zu werden ist, als ob man mit 180 gegen eine Wand fährt. Ich will wieder zurück!
Donnerstag, Oktober 19, 2006
Wir kommen wieder, keine Fragesind die nächsten Tage aber erst einmal hier - genauer gesagt hier und werden einiges von dem hier vertilgen - und zwar da, dort und auch noch da. Labels: Piemont, Reise
Montag, Oktober 16, 2006
Ohne WorteDaggi behauptet ja immer, ich wäre schrullig, nerdig, komisch, kauzig. Das mag schon sein, das sind aber meiner Ansicht nach alle Männer. So wurde mir heute eine Mail mit folgendem Inhalt weitergeleitet: > > z.K. u. mfG a. HH. > > > > Mit freundlichen Grüßen Das war die ganze Mail!
Sonntag, Oktober 15, 2006
Daggis Lebensweisheiten IIJe kleiner die Anzahl der Ringe um die Taille ist, desto kritischer ist die Lage. Ab sofort gehts wieder ins Fitnessstudio...
Daggis Lebensweisheiten INach einem Besuch in einem asiatischen Restaurant bekommt der Begriff ' Burn-out-Syndrom' eine völlig neue Bedeutung.
Freitag, Oktober 13, 2006
Romantik war einmal...Daniel und ich sind im November seit sechs Jahren zusammen, so daß wir an diesem besonderen Tag richtig schön essen gehen möchten. Da die Entscheidung für unsere Beziehung damals aber nicht so ganz trennscharf an einem Tag gefällt wurde, war die Überlegung, an welchem Tag wir nun einen Tisch reservieren. Daniel: Am Montag. Daggi: Hast Du diesen Tag am schönsten in Erinnerung? Daniel: Nein, aber für den Tag haben wir einen Gutschein fürs taku. Labels: Szenen einer Beziehung
Donnerstag, Oktober 12, 2006
Heiteres Beruferaten Teil 2Die Auflösung: (gesehen in Wiehl, das man nicht unbedingt kennen muß)
// gebloggt von Dagmar @ 07:48 | |

Mittwoch, Oktober 11, 2006
Heiteres Beruferaten Teil 1Was ist das? (die Auflösung findet Ihr in Kürze hier)
Dienstag, Oktober 10, 2006
Beziehungsdialog*Daniel: Ich habe bei Amazon ein paar Bücher bestellt.Daggi: Das hast Du mir gar nicht gesagt.Daniel: Muß ich doch auch nicht.Daggi: Doch, schließlich bezahlst Du mit gemeinsamem Geld.Daniel: Aber wenn ich es Dir erzähle, ist es doch keine Überraschung mehr für Dich.Daggi: Ach und so ist das okay? Dann kaufe ICH mir ein schickes Kleid. Bist Du überrascht?Daniel: Ja - wenn Du reinpaßt.--- * Aus aktuellem Anlaß ist dieser Beziehungsdialog Thorsten N. gewidmet.Labels: Szenen einer Beziehung
Montag, Oktober 09, 2006
SinnfreiesVor einiger Zeit hatte ich ja schon einmal über den Sinn von Außenthermometern philosophiert. Nun habe ich mir überlegt, daß man so ein Außenthermometer ja auch einfach mal umgekehrt benutzen könnte. Also den Fühler in der Wohnung befestigen und das Thermometer draußen vor der Türe aufstellen. Dann könnte man schon von draußen erkennen, wie warm es in drinnen ist.
Donnerstag, Oktober 05, 2006
BlogpauseMontag gehts weiter....
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