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Daggis Leben - Notizen aus der Vorstadt

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Sonntag, Juli 30, 2006

Mercedes Built Quality

Hoffentlich ist Marks neuer Mercedes ähnlich stabil wie diese tapfere alte E-Klasse...

Wir testen das gerne!



Freitag, Juli 28, 2006

Mal wieder Gäste

Seit einigen Tagen kriegen wir sehr häufig Besuch von 3-4 Meisen, die sich mit Vorliebe auf unserem Balkon tummeln. Von verschiedenen Richtungen, sei es über die Holzbank, den Gartentisch oder den Grill, der noch draußen steht, pirschen sie sich langsam an einen dicht mit Unkraut bewachsenen Topf, picken lustig darin herum, nehmen anschließend einen kräftigen Schluck Wasser aus dem Rhododendron und verschwinden wieder. Selbst die Tatsache, daß ich Zeitung lesend auf dem Balkon sitze, stört sie kaum in ihrem Treiben.

Nachdem das Federvieh auch desöfteren - meistens erfolglos - in der Regenrinne nach Wasser sucht, habe ich ihnen jetzt sogar eine große Schale mit Wasser auf den Balkon gestellt.

Im nächsten Winter gibt es dann Meisenknödel.

Meisenbesuch



Donnerstag, Juli 27, 2006

Laut der Süddeutschen Zeitung sinkt bei einer Temperatur von 33° die Gehirnleistung auf 50%.

Wahrscheinlich liegt es daran, daß mein Moai beim Gehirnjogging so in die Hose gegangen ist...

Daggis Moai



Mittwoch, Juli 26, 2006

Endlich

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Die kleine Panne ist beseitigt.



Dienstag, Juli 25, 2006

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Schon eine Weile her, aber immer noch Zeit für einen kurzen Rückblick: Wie war der Summerjam 2006?

* Heiss war es (inkl. zusammenbrechender Wasser-/Toilettenversorgung)
-> dadurch auch staubig:

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Wobei ich mir nicht sicher bin, ob das wirklich Staub war und ich es doch merkwürdig fand, dass Saian eine Nebelmaschine auf der Bühne nutzte - den anderen Bands reichte der Nebel aus dem Publikum.

* Entspannt war es - ich finde die Atmosphäre dort immer sehr relaxed (Nebel...), von den Einbrüchen haben wir nichts mitbekommen.

Es gab auch einiges zu sehen, besonders das kleine Mädchen mit der coolen Frisur hat uns gefallen - sie konnte ja auch beobachten, wie die Frisur in 20 Jahren aussehen wird.

bildbeschreibung bildbeschreibung


* Lehrreich war es: Mir war bisher nicht bewusst, dass die heutige Jugend (Alter-Sack Modus) beim Ruf Lighters statt Feuerzeugen die Mobiltelefone schwenkt.

* Lustig war es: Besonders als Nikitamann gegen die Multinationals sang (mit Blick auf das Sponsor Zelt einer global agierenden Zigarettenmarke) und unten der Lagnesemann einen Riesenumsatz erzielte...

* Highlights:

Freitag:
The Galdiators
Tiken Jah Fakoly

Samstag:
Damian Marley

Sonntag:
Apache Indian
Saian Supa Crew (Beatbox galore!)

Summerjam 2007, wir kommen wieder...

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Donnerstag, Juli 20, 2006

Summerjam...

Der Summerjam-Bericht zieht sich leider noch etwas, da wir hier gerade mit anderem beschäftigt sind.

In der Zwischenzeit kann man sich aber ein sehr schönes Lied anhören ansehen und sich damit gedanklich nochmal an die Beats am Fühlinger See begeben.

Das Lied passt zudem auch noch optimal zu unserem Berlinbesuch.

Nur Daggi ist verzweifelt - Zitat aus einer Mail:
Jedesmal, wenn ich dieses blöde Lied wieder aus dem Kopf habe, macht sich Daniel einen Spaß daraus, es noch einmal laufen zu lassen...



Dienstag, Juli 18, 2006

Man merkt, daß man in einem Vorort wohnt, wenn alle Geschäfte, in denen man normalerweise gerne einkauft, eine dreiwöchige Sommerpause machen.



Montag, Juli 17, 2006

Blogpause...

bildbeschreibung


Summerjam ist vorbei, bald geht es weiter...



Mittwoch, Juli 12, 2006

Größe ist nicht alles

Meine geringe Körpergröße bringt nicht nur Nachteile mit sich, denn genau aus diesem Grund bin ich ein gerngesehener Gast in fremden Haushalten. So sagt zumindest eine Bekannte immer zu mir:
"Gut daß Du nicht so groß bist, da muß ich die oberen Regale nicht abstauben."



Dienstag, Juli 11, 2006

Was die gelbe Flasche alles kann

Die gesamte WM über beobachtete ich interessiert das Schicksal der gelben Flaschen und was man so alles mit ihnen machen kann. Man kann sie
  • jubelnd in die Luft werfen
  • wütend auf den Boden knallen
  • mit dem Fuß zornig wegkicken
  • schmerzende Wunden reinigen
  • erhitzte Gesichter abkühlen
  • bei Durst einfach nur daraus trinken.
Im Nachhinein ist mir auch klar, warum keiner der Spieler die Flasche zum Trinken an die Lippen setzt, sondern sich alle immer nur Wasser damit in den Mund spritzen: Man weiß ja nie, was mit der Flasche davor schon alles passiert ist.



Montag, Juli 10, 2006

Stuttgart ist viel schöner als Berlin

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Ein kleiner Trost nach dem verlorenen WM-Spiel gegen Italien war die Tatsache, daß Daniel und ich Tickets für das Spiel um den 3. Platz in Stuttgart ergattert hatten. Zunächst war ich noch ein wenig skeptisch, dachte ich doch, daß die Begeisterung der Fans deutlich nachgelassen hätte.


Schon bei der Ankunft am Stuttgarter Hauptbahnhof wurde ich allerdings eines Besseren belehrt. Im Bahnhof lautes Gejubel und ausgelassener Gesang, vor dem Bahnhof standen die Menschenmassen dichtgedrängt, um einen Blick auf den Mannschaftsbus zu ergattern, der die Fußballspieler vom Hotel zum Stadion fahren sollte.

Nicht nur die Fans waren fröhlich, auch die Unmengen von Polizisten auf dem Arnulf-Klett-Platz hatten ihren Spaß. Als einer von ihnen zum wiederholten Male die Masse aufforderte, einen Meter zurückzutreten und die Straße freizumachen, erscholl umgehend ein mehrstimmiges 'Kommt jetzt der Bus?' Worauf der Polizist entgegnete:
Nein, nur mein Chef, da muß die Linie wieder schön gerade sein.
Allerdings hinderte auch die wieder einigermaßen gerade Linie den Chef nicht daran, den Wartenden scherzhaft den Knast anzudrohen, sofern wir uns nicht an die Absperrungen halten sollten.

Den Mannschaftsbus und die winkenden Fußballer haben wir trotzdem noch gesehen. Nach einer kurzen Fahrt in einer unglaublich verstopften und überheizten Straßenbahn und einer halbwegs kurzen Wartezeit am Eingang des Gottlieb-Daimler-Stadions saßen wir endlich auf unseren Plätzen in der Fankurve schräg hinter Olli Kahns Tor, machten bei jeder Welle mit, feuerten die Spieler an und hatten in der 2. deutlich spannenderen Halbzeit besten Blick auf die 3 Tore der deutschen Mannschaft, die ein wirklich gutes Spiel lieferte.

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Ich hätte nie gedacht, daß mir Fußball soviel Spaß machen kann und es fiel mir gar nicht so leicht, nach dem anschließenden Feuerwerk und der grandiosen Verabschiedung der Spieler das Stadion zu verlassen, so ausgelassen und fröhlich war die Stimmung. Es war mein 1. Fußballspiel in einem Stadion und für mich gleich ein ganz besonderes Erlebnis.

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Naja, aber in vier Jahren ist ja wieder WM. Da bin ich ganz sicher dabei - egal ob Südafrika oder USA.

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Freitag, Juli 07, 2006

WM-Fieber

Stuttgart, Stuttgart, wir fahren nach Stuttgart...

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Donnerstag, Juli 06, 2006

Let me entertain you

Mir ist bei unserem letzten "pulic-viewing" (Ger-ITA) endlich klar geworden, warum der Event in Köln so gut ankommt:
- Kölsch
- kölsche Musik
- nagemalte und verkleidete Menschen

=> das ist für de kölsche Jung ein zweites Karneval!



Mittwoch, Juli 05, 2006

Gehirnjogging

Daniel hat für seinenmeinenunseren den Nintendo DS ein neues Spiel gekauft, Dr. Kawashimas Gehirnjogging. Mit diesem Spiel kann man die Leistungsfähigkeit seines Gehirns trainieren, indem man täglich Rechenaufgaben löst, Gedächtnisübungen macht und mit Texten arbeitet. Die Ergebnisse kann man dann jeden Tag unter seinem eigenen Profil ablegen und somit verfolgen, wie man sich im Verlauf der Zeit verbessert hat.

Tolle Sache, das Spiel macht richtig Spaß, da man automatisch immer noch einen Tick schneller, besser, genauer sein möchte als am Tag davor. Ich mußte das auch gleich ausprobieren und meine erste persönliche Bestzeit abspeichern.

Richtig sympathisch wurde mir das Spiel aber erst, als Daniel nach mir am ersten Tag seine Übungen durchführte.

Sein Ergebnis lautete:

Besser als Daniel

Das nenn ich mal eine faire Bewertung. Highscorerennen bei Meteos ist da doch nur noch Schnee von gestern.

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Montag, Juli 03, 2006

WM-Kollaps

Ich war gerade im Badezimmer, es lief Musik und ich putzte mir die Zähne, als mich ein lautstarkes BOOOOM! aus dem Arbeitszimmer aufhorchen ließ, so laut, daß es sogar den Subwoofer im Bad übertönte.

Was war das denn?

Und wieder, gleich mehrmals hintereinander: BOOOOM! BOOOOOOOOM!!!!

Ist Daniel nun völlig ausgetickt? Was sollen denn die Nachbarn denken?

Vorsichtig öffnete ich die Tür, hörte wie Daniel lachte und Mist! rief.

Ach so, Daniel telefonierte, sicher mit Tobi. Aber warum mußte er immer wieder in einer Höllenlautstärke BOOOOOOOM!!! in den Hörer rufen? Dem armen Tobi war sicher schon längst das Trommelfell geplatzt. Der Sache mußte ich auf den Grund gehen.

Ein paar Sekunden später war ich schlauer - und saß selber am Telefon, lachte, schimpfte So ein Mist! und rief BOOOOOM!!!! so laut ich konnte.

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Sonntag, Juli 02, 2006

Alles hat ein Ende

Die WM nähert sich langsam dem Ende.

Zum Glück. Unser Vorrat an WM-Toilettenpapier nämlich auch.

Toilettenpapier



Samstag, Juli 01, 2006

Von unserem anonymen Berichterstatter (gestern um 14.00 Uhr):

"Der Fußballwahnsinn greift überall um sich. Sogar die 65jährige Kassiererin im Edeka (Typ: liebe Oma) hat schwarz-rot-gold auf der Backe!

Vorhin war so ein dubioser Typ bei mir, der im Auftrag der Telekom mit mir über meine Telefonrechnung sprechen wollte. Hab ihn zum Teufel geschickt und kurz bei der Telekom angerufen, ob die wirklich eine Drückerkolonne rumschicken oder ob der Typ nur meine Wohnung anschauen wollte. Es war schnell geklärt, daß er wohl nicht von Telekom war, aber nun kommt das Unglaubliche: Der Call-Center-Agent sagte zum Abschied nicht den üblichen vom Blatt abgelesenen Spruch, sondern:
"Und denken Sie dran: Ab 17.00 Uhr die Daumen drücken. Für Klinsis Jungs!"
Hab tatsächlich noch 2-3 Minuten mit ihm über Poldi gefachsimpelt, bevor ich bei der Polizei angerufen habe, um denen vom falschen Telekom-Mann zu erzählen. Und was sagt der Polizist, nachdem er meine Hinweise aufgenommen hat? Er fordert mich auf, nachher die Daumen zu drücken. Er selber tippt ein 2:1 für Deutschland, Tore von Poldi und Miro Klose. Angst hat er vor der rechten Abwehrseite mit Arne Friedrich.


Also, im Auftrag unseres Edekas, der Polizei und der Telekom: Daumen drücken!

P.S. Ich hab natürlich keinem gesagt, dass ich ein 2:3 für Argentinien getippt habe."

Tja. Das war wohl nichts!





 

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