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Daggis Leben - Notizen aus der Vorstadt

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Szenen einer Beziehung

Freitag, Juni 30, 2006

Vielen Dank

für die schönen Lesungen, Gedichte, Bücher, die WM* (und die Zeichnung in unserem Reclam-Exemplar...).

bildbeschreibung


--
* Gernhardt hat die Titanic gegründet, diese hat die WM durch ihre "Einflußnahme" ins Land geholt.



Mittwoch, Juni 28, 2006

Im Schatten der Fußball-WM

... und dann war da noch die Sportlehrerin, deren Sechstklässler seit eineinhalb Wochen immer aus der Umkleidekabine in die Sporthalle kommen, sich in einer Reihe aufstellen und die Nationalhymne singen.



Dienstag, Juni 27, 2006

... und als wäre das alles nicht genug, habe ich auch noch 7 von 10 internationalen Fangesängen richtig erraten.

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via Spreeblick



Montag, Juni 26, 2006

Männerlogik

Daniel: Ich war fleißig und hab aufgeräumt!
Daggi: Du hast ja vorher auch fleißig alles unordentlich gemacht.

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Sonntag, Juni 25, 2006

Soweit ist es also schon gekommen
oder: Keiner entgeht dem WM-Fieber


Nach 1 1/2 Wochen Krankheit, die ich in erster Linie mit Lesen und mehr oder weniger unfreiwilligem Fußball schauen zuhause verbracht habe, spreche ich mittlerweile schon von 'uns', wenn Deutschland spielt, weiß ich die Namen viel zu vieler Spieler und kann die verschiedenen Fußballstadien am Aussehen erkennen.

Wie furchtbar.

ICH INTERESSIERE MICH NICHT FÜR FUSSBALL!!

Entsprechend schlecht ist auch nach wie vor mein Stand bei Tobis Tippspiel...



Freitag, Juni 23, 2006

Wir können alles außer Hochdeutsch Englisch

bildbeschreibung

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Gesehen in einer S-Bahn des Verkehrsverbund Stuttgart



Donnerstag, Juni 22, 2006

Grosses Kind

Der Besuch des Patenkinds hat mir eine willkommene Entschuldigung geliefert, in den Lego-Shop zu gehen und mit ihr zu stöbern.

bildbeschreibung

Nur doof, dass das große Kind die einzige Person war, die etwas eingekauft hat - Kühlschrankmagnete...

bildbeschreibung



Mittwoch, Juni 21, 2006

Krankenhaus

Toll, Daggi ist krank, Was bedeutet, dass ich sie pflegen muss. Darüberhinaus lernen wir gerade Neues, z.B.:

  • wie man mit dem gelben Zettel umgeht (das erste Mal einen gesehen!)
  • das es ein grünes Rezept gibt
Passend dazu das Foto des Tages:


bildbeschreibung



Dienstag, Juni 20, 2006

Bin vorhin auf dem Weg zur Wohnung am örtlichen Altenstift vorbeigekommen, Public Viewing, habe da dann den Jubel zum 3:0 gehört.

Hoffentlich singen die nachher die richtige Strophe :-)



Montag, Juni 19, 2006

Frage des Tages

Gehört Reiner Calmud eigentlich auch zu denjenigen, die behaupten, daß Ronaldo zu dick geworden ist?



Sonntag, Juni 18, 2006

Unfair Play!

Toll, Tobi hat die schlechteste Mitspielerin aus unserem Tippspiel rausgeworfen. Und das nur, weil sie ihre Ergebnisse nicht rechtzeitig abgeliefert hatte und dadurch beim Punktezählen hinterher hinkte.

Wäre mir als zweitschlechtester Mitspielerin doch egal gewesen - zu meinem Vorteil wäre der Punkteabstand zwischen ihr und mir einfach nur größer geworden.

Jetzt bin ich die Letzte beim Spiel und werde wohl den Wetteinsatz erbringen müssen: Der schlechteste Spieler muß dem besten einen Kuchen backen.

Bester Spieler wird aller Voraussicht nach Tobi.

Soll er nur sehen, was er davon hat.

Daß ich nicht backen kann, ist ja bekannt!



Endlich Sonne...

Kürzlich spazierten Daniel und ich bei herrlichem Sonnenschein durch den Rheinpark. Immer wieder begegneten wir dabei jungen Damen in kurzen Röckchen und weit ausgeschnittenen Oberteilen.

Daniel: Gefällt mir!
Daggi: Was!?
Daniel: Ehem... der Sommer...

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Freitag, Juni 16, 2006

Ein paar Fragen anläßlich der Fußball-WM

Ist ein Trikottausch mit verschwitzten Hemden nicht unglaublich eklig?
Warum müssen sich Fußballer so oft im Schritt kratzen?
Machen das Fußballerinnen auch?
Wird man von zu häufigen Kopfbällen mit der Zeit eigentlich dumm?

Und was bitte ist ein Anpiff-Ball?

Anpiffball

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Gesehen vor einer Kölner Bäckerei



Donnerstag, Juni 15, 2006

Dr Zooch kütt

Zum Glück zu einer sehr humanen Zeit. Die machen schon ganz mächtig Lärm da draußen ...

Fronleichnamszug



Mittwoch, Juni 14, 2006

Auch das noch!

Das folgende Schreiben fand Daniel heute in unserem Briefkasten:

Ankündigung Fronleichnam

Ich habe fest vor, morgen lange auszuschlafen. Aber was bitte heißt denn 'morgens durch Ihre Straße ziehen...'?



Hätte ich doch nur etwas Ordentliches gelernt...

Dann könnte ich jetzt vielleicht auch solche Späßchen treiben, anstatt den ganzen Tag in einem Büro zu verbringen.

via ... leider vergessen!



Dienstag, Juni 13, 2006

Neuer Nachbäar oder Ein Bär ist in der Stadt

Letzte Woche ist die unfreundliche Nachbarin ausgezogen.

Dafür wohnt nun gegenüber jemand Neues.

Neuer Nachbaer



Montag, Juni 12, 2006

Problem - Lösung

Wie schon berichtet, wurde meine Nichte am Ende ihres Besuchs in Köln von ihrer Familie abgeholt. Mit dabei waren auch die beiden kleineren Brüder. Der jüngste von ihnen interessierte sich sehr für den Pinguin, der an unserer Toilettentüre hängt.

Johannes: Wie heißt der Pinguin?
Daggi: Hmm, Du der hat gar keinen Namen.
Johannes: Dann heißt er jetzt Tim.

Pinguin

Das Leben kann so einfach sein!



Sonntag, Juni 11, 2006

Indien, wir kommen

Seit heute sind wir in der Indien-Urlaubsplanung, geplant ist ein Aufenthalt in Goa und in Kerala (Backwaters-Tour und Lakkadiven, evtl auch eine Wildtour).

Ich hoffe stark, das uns die folgenden Bücher bei der Planung weiterhelfen:
30 Ziele in Indien
KulturSchock Indien
Kerala



Samstag, Juni 10, 2006

Besuch der alten jungen Dame - Tag 6

Wir sind - mangels eigener Kinder - nur Theoretiker, was Kindererziehung angeht, daher waren wir uns nicht sicher, ob es K. bei uns gefallen hat. Das mußte deshalb am Bahnhof mit folgenden Kontrollfragen gepüft werden:
Waren wir zu streng?
Nein
Haben wir dir mehr erlaubt als die Eltern?
Ja
Gab es mehr Süssigkeiten als zuhause?
Ja
Hat es Dir gefallen?
Ja
Willst du nochmal kommen?
Ja
-> Mission completed. Kind verdorben. Die Pommes, Gummibärchen, Schokolade, Nutella-Diät Ernährung mit makrobiotisch-veganem Essen hat das Kind überzeugt, daß Köln ein Ort ist, den man doch öfters mal besuchen sollte.
bildbeschreibung



Freitag, Juni 09, 2006

Besuch der alten jungen Dame - Tag 5

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K.s letzter Tag alleine mit uns, bevor ihre Familie sie abholt. Also schnell nochmal zum Pferdehof, Pferde und Hunde anschauen, bevor man die Eltern am Bahnhof in die Arme schliessen kann.

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Nachdem die Eltern und Geschwister angekommen sind, zahlt es sich mal endlich aus, die große Schwester zu sein. Souverän gibt es eine Domführung, zielgerichtet geht es auf die Rheinbrücke, Züge und Schiffe anschauen und nochmals fotografieren. Danach konnte man die Kletterer an der Hohenzollernbrücke der staunenden Familie zeigen und schliesslich die Top-Attraktion Kölns: Muscheln sammeln am Rhein!

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Im Rheinpark den Spielplatz besetzt und noch eine Rundfahrt mit der Eisenbahn, dann ist es höchste Zeit, nach Hause zu gehen, um die Wohnung von den drei Kindern verwüsten zu lassen :-)

Diesmal gab es kein gesundes Essen wie die Tage davor, es gab ein Riesenblech Familienpizza und da unser Tisch nur für 4 Personen ausgelegt ist und man die Fliesen super wieder von Pizzaresten säubern kann, wurde einfach auf dem Boden gegessen.

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Donnerstag, Juni 08, 2006

Besuch der alten jungen Dame - Tag 4

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An diesem Tag hatten wir uns als Überraschung eine Rheinrundfahrt überlegt. Hat aber nicht so gerockt, doofe Steinhaufen und alte Gebäude begeistern auch von See nicht so sehr wie ein Haufen Schwäne oder ein Hund am Ufer. Oder die Schiffe auf dem Rhein, von denen wir jetzt sicher 100 Fotos haben.

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Natürlich waren wir nicht nur auf dem Rhein, sondern auch in einigen anderen Kölner "Attraktionen". 4711-Haus war nicht spannend. Mausladen aber schon. Soviel Laufen macht allerdings durstig, daher gab es eine Tankpause in Harrys New York Bar.

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Diesmal keine Bionade, aber liebe Eltern, beachtet bitte die Cocktails (natürlich alkoholfrei) mit ganz vielen Vitaminen (auch wenn Sie diese schon durch die Vitamin-Gummibärchen bekommen hat...). Na gut, es gab in der Bar auch Nüsse zum Knabbern, aber das ist schließlich brainfood, oder?

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Die Bar selber hat K. nicht so sehr beeindruckt wie die "restrooms" mit den Handtüchern und der Handcreme, folgerichtig haben wir diese gleich dreimal aufgesucht.

Im Interconti haben wir an einer Kunstaktion zur WM teilgenommen, Schily hätte an der Fingerabdrucksammlung seine helle Freude gehabt.

Zum Schluß waren wir noch mongolisch essen, hat allen gut geschmeckt, auch wenn die Nutzung des Buffets von uns etwas überwacht werden mußte - NUR Cashewkerne ist dann doch zu einseitig, wir haben selbstverständlich darauf bestanden, dass da noch Gemüse hinzugefügt wird.

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Mittwoch, Juni 07, 2006

Besuch der alten jungen Dame - Tag 3

Lessons learned oder Spice Girl...

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Heute war eine Stadtführung angesagt. In den Dom rein, im Dom rumlaufen, auf den Turm (509 Treppenstufen!), um den Dom und dann an den Rhein. Über die Rheinbrücke, durch den Rheinpark (Rhein, Schiffe), Muschelsammeln und Gondelfahren. Volles Programm, wie man sieht.

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Ist es da ein Wunder, wenn man hungrig wird? Nein, das ist ja klar, dass man da was essen muss. Da wir aber immer noch nicht wissen, was K. isst, mussten wir mal wieder ausprobieren. Diesmal mexikanisch, Fajitas. Was wir nicht bedacht haben, ist, dass selbst "nicht scharf" doch eher würzig ist. Zu würzig.

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Als Notfallmassnahme mussten wir K. dann mit guter Bionade (GESUND, liebe Eltern, wie auch die Fajitas aus Bioproduktion sind) löschen.

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Hat leider nicht geholfen, so dass wir dann zu besonderen Maßnahmen greifen mussten. Löschschaum. Ja, wirklich, das da unten ist kein Eis, sondern super Gaumenlöschschaum in den Geschmackrichtungen Pistazie und Zitrone. Wir mussten natürlich große Mengen davon in das Kind pumpen, hat dann auch geholfen. Super Geschäftsidee, das direkt neben dem Mexikaner zu verkaufen...
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Dienstag, Juni 06, 2006

Besuch der alten jungen Dame - Tag 2

Zweiter Tag - der langerwartete Besuch im Zoo.

Was mich verblüffte, war, dass K. die Namen der Tiere im Zoo besser kannte als wir beide.
Beispiele?
Guck mal, da ist das Feuerwiesel!
Der Seelöwe heisst Astrid.

Es leben die Zoo-Doku-Soaps, sag da noch einer etwas vom schädlichen Einfluss des Fernsehens.

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Da uns noch immer die Anweisungen fehlten, was das Kind isst, mussten wir raten, die ausgewogene Trennkost (Ketchup + Mayo von den Pommes getrennt) hat aber doch überzeugt und geschmeckt. Bitte die Bionade beachten, es soll uns ja keiner vorwerfen, wir würden ihr NUR ungesundes Essen geben :-)

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Ach ja, Marlar war natürlich auch ein Thema. Am Anfang war die Freude über sie aber eher gering (im Fernsehen sieht man die vieel besser/größer/schöner), als dann aber die Elefanten mit Möhren gefüttert wurden, war die Begeisterung gross. Übrigens auch bei den "Gasteltern".

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Montag, Juni 05, 2006

Besuch der alten jungen Dame - Tag 1

Leider haben uns die Eltern unseren umfangreichen Fragebogen nicht rechtzeitig beantwortet, das hat uns dann doch vor Probleme gestellt (siehe das Essen an Tag 2).

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Die Fahrt mit dem ICE hat unseren Besuch nicht nachhaltig beeindruckt, dafür war die Zuglektüre viiieeeel zu spannend.

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Das ich allerdings einmal am Kiosk die Wendy bezahle, hatte ich mir auch nicht erträumen lassen. Zur Kompensation haben wir dann aber auch ein Geolino und eine FAS (das eine für das kleine, das andere für das große Kind) gekauft.



Freitag, Juni 02, 2006

Offener Bief der Verzweiflung an die Eltern
oder: Wenn Theoretiker Kinder hüten

Morgen machen wir uns auf den Weg nach Stuttgart, um unser Patenkind Katharina abzuholen, die anschließend mit uns zurück nach Köln fährt. Da Daniel und ich nun im Kinder hüten nicht allzu erfahren sind, haben wir den Eltern schon eine lange Frageliste mit Fragen zur Pflege des Kindes zukommen lassen, um gegen alle Eventualitäten gewappnet zu sein.
1. Allgemeine Pflege:
- Wie heiß darf man das Kind waschen?
- Wie oft muß das Kind gewaschen? Muß es überhaupt gewaschen werden?
- Kann man es schleudern?
- Ist Trocknen/Fönen erforderlich?
- Paßt es in unseren Wäschetrockner?

2. Essgewohnheiten:
- Wie oft muß das Kind essen?
- Zu welchen Zeiten muß das Kind etwas zu essen bekommen?
- Welche Getränke bevorzugt das Kind?
- Welches sind seine Lieblingsspeisen:
- Frühstück
- Mittagessen
- Abendessen
Anmerkung: Die Antwort 'Alles' ist ungültig.
- Welches Obst/Gemüse ist das Kind am liebsten?
- Was sind absolute NoGos bzw. wo kotzt das Kind hinterher?
- Wie schätzt Ihr seine Experimentierfreudigkeit auf einer Skala von 1-10 ein:
asiatisch: __
mexikanisch: __
italienisch: __
afrikanisch: __

3. Entspannung:
- Wie lange sind die Akkulaufzeiten des Kindes?
- Müssen Ruhezeiten beachtet werden und ggf. welche/wann?
- Wie oft muß nachgetankt werden (Flüssigkeit)?
- Wie oft muß der Tank geleert werden?
- Funktioniert die automatische Tankanzeige?
- Wie hoch ist die maximale Schrittzahl pro Tag?

4. Einsatzmöglichkeiten:
- Wo kann das Kind nutzbringend eingesetzt werden?
a) Küchenarbeit
b) Müll
c) Fensterputzen
d) Zeitung holen
e) Brötchen kaufen
- Sind Sondereinsätze aufgrund geringer Körpergröße möglich (z. B. unter Küchenschränken putzen)?

5. Freizeit:
- Welche besonderen Interessen hat das Kind?
- Welche Aktivitäten sind gewünscht?
- Soll ein Zoobesuch stattfinden? Ggf. Lieblingstier nennen (Mehrfachnennungen möglich).
- Wie hoch ist die Mindestbücheranzahl, die vorhanden sein muß?
- Wie heißt das Lieblingsbuch des Kindes?
- Wie sieht es mit der Höhentauglichkeit aus (Dom, Seilbahn)?
- Ist das Kind wasserfest (in Köln regnet es immer)?
- Wie schätzt Ihr die Experimentierfreudigkeit auf einer Skala von 1-10 ein:
Kunstinteresse: __
Musik: __

- Beschreibung des Sozialverhaltens des Kindes (Typ Schildergasse oder einsame Insel)?
- Ist das Kind hochseetauglich?
- Wie hoch darf/muß der Zuckerspiegel in der Regel sein (-> wieviel Süßigkeiten sind erlaubt)?
- Welche Süßigkeiten sind gewünscht/zulässig?
- Ist das Kind freizeitparktauglich (Phantasialand) -> ab wieviel Umdrehungen wird es dem Kind schlecht?
- Welches sind die Lieblingsspiele des Kindes?

6. Sonstiges:
- Ist ein Hocker vor Waschbecken/Toilette erforderlich?
- Welche Betthupferl werden bevorzugt (bitte ankreuzen)
Schokolade: __
Gummibärchen: __
Vor dem Zähneputzen: __
Nach dem Zähneputzen: __
- Was tun, wenn das Kind
a) weint
b) schreit
c) schweigt
d) schläft
e) schlägt
f) nicht ißt
g) rülpst
h) pupst

7. Weitere Regularien:
- Was ist erlaubt:
Tattoos (max. Anzahl)
Piercings (max. Anzahl)

- Wann ist spätestens Schlafenszeit?
- Welche sonstigen Verbote müssen beachtet werden?
- Welche Schimpfworte können wir während der Anwesenheit des Kindes benutzen?
- Gibt es Allergien/Unverträglichkeiten/Medikamente?
- Gibt es irgendwelche Tabus?

8. Anforderungen an das Kind:
- immer gute Laune
- üppige Gastgeschenke
- Regenkleidung
- Schuhe zum Wechseln
- kein Sonntagsstaat
- Bedienungsanleitung muß beiliegen

Bitte beachten: Da der Artikel gebraucht ist, übernehmen wir keine Garantie für unversehrte Rückgabe!
Nur noch ein Tag - und die Eltern haben noch nicht geantwortet...



Donnerstag, Juni 01, 2006

Cross-Selling auf spanisch

Wirklich eine clevere Idee, das Geschäft für Umstandsmoden direkt neben die Dessousboutique zu platzieren.*

Cross-Selling auf spanisch

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* gesehen in Barcelona





 

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