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Daggis Leben - Notizen aus der Vorstadt

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Freitag, März 31, 2006

Veranstaltungstipp

Coldcut kommen ins Gloria, um da die neue Platte vorzustellen.

Um Fragen vorzubeugen:
Ja, Coldcut, die gibt es noch, die fahren auch nicht im Rollstuhl auf die Bühne, es wird auch kein Medley der Art "das Beste der 80iger, 90iger und heute" geben.

Danach stehen wir (als Schwaben) allerdings vor einer schwierigen Entscheidung:
Kostenlos zu DJ Nookie auf die Aftershow-Party oder zu Markus Intalex, der mich auch sehr interessieren würde.

Wobei, ist wahrscheinlich eine Scheindiskussion, denn (alter Sack-Modus) wir werden um 23 Uhr schon todmüde sein...

[Update] Tobi hat uns gerade einen Link auf einen Mp3-Bericht über Coldcut gemailt. Danke!



Donnerstag, März 30, 2006

Wild Duck - kein Beitrag über die Vogelgrippe

Über Gunter Dueck hatte ich ja schon mal ein paar Worte geschrieben.

Als Alternative zu Sonnenlischt & Co. findet man nun in seinem Newsletter mal ein anderes Video - die Deutsche Welle hat ein kurzes Portrait über ihn gefilmt.

Was für ein Job!



Mittwoch, März 29, 2006

25 Peeps

Zuerst hatte ich 25 Peeps bei Frau Nuf entdeckt und lange eine Teilnahme vor mich hergeschoben, bis schliesslich Gadgetmania den endgültigen Anstoss gab.

Also, sorgt dafür, dass der Rest der Welt möglichst lange Daggis freundliches Gesicht sehen kann (dazu ist es hilfreich, wenn Ihr auf das Bild oder den Link klickt).

boese


BTW, ja das ist Daggi - ich glaube, Sie wollte damals ein Eis und hat keins bekommen.

[Update] Heute wurde das Bild veröffentlicht, daher schiebe ich den Eintrag nach oben...



Dienstag, März 28, 2006

Der Spatz auf dem Dach

Langsam wird es doch Frühling!

Der Spatz auf dem Dach

Und zwei Sekunden bevor ich mein Foto machte, trällerte dieser kleine Kerl auch noch inbrünstig vor sich hin.



Sonntag, März 26, 2006

Skandal!

Lara Croft

Hab Daniel mit Lara Croft im Bett erwischt!

Das gibt Aerger...

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Samstag, März 25, 2006

Curse/Judith Holofernes

Daniel:
Die Lesung im Einslive-Studio am Mediapark hätten wir jetzt fast vergessen. Kleine, kuschelige, enge Location, in der Regel immer proppenvoll. Keine Möglichkeit zum Schlafen für Daggi, dafür aber ein Platz ganz vorne.

bildbeschreibung


Dagmar:
Eine Lesung, die etwas aus dem Rahmen fiel, da diesmal keine Buchtexte im Vordergrund standen. Stattdessen lasen Judith Holofernes und Curse eigene Songtexte aus ihren Alben vor. Auch wenn beider Musik nicht unbedingt meinem Geschmack entspricht, fand ich die Idee sehr originell und auch die Auswahl sehr abwechslungsreich, da der Text eines HipHop-Songs ganz anderen Regeln folgt als der eines Gitarrenstücks. Curse kann durch die wesentlich längeren Liedzeilen sehr viel Inhalt in seine Texte packen und ihm ist deutlich mehr Raum gegeben, um seine Gedanken auszudrücken, da die Sprache sehr im Vordergrund steht. Dagegen bleiben 'Wir sind Helden' für ihre Texte nur sehr wenige Zeilen. Alles, was gesagt werden soll, ist nur mit ein paar Worten auszudrücken, was mich gerade an Judiths Texten sehr faszinierte.

Sehr sympathisch fand ich die offenkundige Nervosität der beiden Gäste, die sie auch gar nicht leugnen wollten, da es für sie eine völlig andere Situation war, ihre Texte direkt vor einem kleinen Publikum zu lesen, als sie vor größerem Publikum zu singen bzw. zu rappen. Für mich ein sehr angenehmer Abend mit überzeugenden Gästen!

bildbeschreibung

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Freitag, März 24, 2006

Im Land der dichten Denker

Daniel:
Zu guter Letzt gingen wir noch in die gute Stube Kölns, den Gürzenich. Bestuhlung ähnlich der MS Rheinergie, lediglich ohne schwankenden Boden. Obwohl wir sehr zeitig da waren, war der Gürzenich schon fast voll.

ok


Das gilt allerdings nicht für das anabwesende Publikum. Liebe ZahnärzteWelt-Leser: Ist ja schön, daß Euch die Kolumnen von Zippert so gefallen, daß Ihr beschließt, einmal eine Lesung zu besuchen. Eventuell hat Euch das noch keiner gesagt, aber für diejenigen, die mehr als nur einen Künstler hören/sehen möchten, ist es unglaublich störend, wenn Ihr mitten in der Veranstaltung mit lautem Gepolter den Saal verlaßt. Wo bleiben hier die Sekundärtugenden, die ich eigentlich in Eurer Zielgruppe vermute? Oder bringt Ihr diese lediglich Euren Kindern bei, ignoriert sie aber selbst? Gesamtnote für Euch: 6. Kauft Euch das nächste Mal besser ein Hörbuch. Da stört es auch niemanden, wenn Ihr Euch zwischendurch ein Kölsch in der Küche holt.

Daggi:
Ich hatte ehrlich gesagt bis auf Strunk keine rechte Ahnung, was mich bei dieser Lesung erwartet, rechnete aber ganz fest mit einer schrägen Veranstaltung und wurde nicht enttäuscht. Zum Thema Heimat und Deutschland führte Rainer Pause auf fast schon karnevalistische Art durch den Abend. Zuerst hielt Hans Zippert einen bissigen Lichtbildvortrag (So funktioniert Deutschland), der sämtliche deutsche Klischees zusammenfaßte. Thomas Kapielski forderte meine ganze Aufmerksamkeit, belohnte dies aber anschließend mit einem fulminanten Konzert, bei dem er mit dem Oberkreuzberger Nasenflötenorchester ein buntes Potpourri verschiedenster Musikstücke darbot und das, melodischer als von mir erwartet, das Publikum rockte (hier ein Live-Mitschnitt).

Instrumente


Nach einer kurzen Pause las Hans Strunk aus Fleisch ist mein Gemüse vor, wodurch der Text im Vergleich zum Buch noch deutlich lebendiger wurde, insbesondere durch seine Saxophon-Einlage. Da wollte auch das Nasenflötenorchester nicht nachstehen und legte sich zum Schluß nochmal richtig ins Zeug, wobei ich an dem Song Dream a little Dream of me am meisten Spaß hatte. Im Gegensatz zu dem Teil des Publikums, der schon nach Zipperts/Strunks Lesung den Saal verlassen hatte. Abgesehen davon, daß dadurch diejenigen im Publikum gestört werden, die wegen der gesamten Veranstaltung gekommen waren, finde ich es auch den übrigen Künstlern gegenüber ausgesprochen respektlos. Den Spaß an dem Abend habe ich mir dennoch nicht vermiesen lassen.

Party

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Donnerstag, März 23, 2006

Hier spricht Guantanamo

Daniel:
Die Veranstaltung fand in der Kulturkirche in Nippes statt. Konnte Daggi nur mühsam davon abhalten, ihren Kopf auf die Kirchenbank zu legen. Andere Zuhörer hatten damit bei ihren Partner weniger Erfolg. Harte Kirchenbänke, aber ein Veranstaltungsort mit viel Flair.

hart


Daggi:
In der Kulturkirche in Nippes las Roger Willemsen aus seinem Buch Hier spricht Guantánamo Auszüge der Interviews vor, die er mit ehemaligen Guantánamo-Häftlingen geführt hat. Im Gegensatz zu all den eher lustigen Lesungen, die wir bisher im Rahmen der Lit.Cologne besucht haben, war dies mit Abstand die ernsteste Lesung, die ich anschließend auch sehr ratlos und bedrückt verlassen habe. Obwohl man eigentlich fast täglich mit neuen Nachrichten über irgendwelche unvorstellbaren Gräueltaten aus der ganzen Welt konfrontiert wird, ist es dennoch kaum möglich, die Aussagen der Häftlinge zu verkraften. Besonders nachdenklich machte mich Willemsens Bemerkung, daß wir uns zur Zeit auf der einen Seite zwar sehr stark mit Vergangenheitsbewältigung beschäftigen und in absehbarer Zeit wahrscheinlich auch noch Hitlers Poesiealbum verfilmt wird, während sich zur gleichen Zeit direkt vor unseren Augen Bush das Recht herausnimmt, in diktatorischer Art und Weise über Recht und Unrecht zu bestimmen.

auch hart


Natürlich stelle ich mir die Frage, was ich als Einzelner eigentlich dagegen ausrichten kann. Aber vielleicht hilft es schon ein ganz klein wenig, das Buch zu kaufen und hier darüber zu berichten.

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Mittwoch, März 22, 2006

Im Schatten des zwölftsexiesten Mannes der Welt

Daniel:
Mal wieder Gloria, daher weitgehend analog zu Wollita, aber mit deutlich engerer Bestuhlung, was sich leider negativ auf die Bewertung auswirkt - allerdings ist Daggi dieses Mal nicht eingeschlafen.

bildbeschreibung

Daggi:
Mit viel britischem Humor lasen David Nicholls (englisch) und Frank Goosen (deutsch) aus Nicholls 2. Buch "The Understudy" vor, ein sehr kurzweiliger Abend mit hohem Unterhaltungswert.

Die Moderatorin, die durch die Lesung führte und Nicholls Antworten auf ihre Fragen immer ins deutsche übersetzte, hatte dabei einen eher undankbaren Job, da der Großteil des Publikums der englischen Sprache durchaus mächtig war und daher bei ihrer deutschen Übersetzung natürlich kein 2. Mal über Nicholls Witze lachte.

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Dienstag, März 21, 2006

Ich bin nicht Karl May

Daniel:
Die Veranstaltung fand am Tanzbrunnen statt. Polsterung und Lehne, aber sehr lange Stuhlreihen, so daß man jedesmal alle Nebensitzer aufscheuchen mußte, wollte man kurz aufstehen. Daggi mußte leider ein paar Anekdoten in der Zeitung nachlesen.

bequem


Daggi:
Götz Alsmann und Christian Brückner lasen Geschichten von und über Karl May. Roger Willemsen begleitete die Lesung mit Gedichten aus seinem neuen Buch, in dem er zu jedem Karl May Band ein Gedicht verfaßt hatte.

Obwohl ich schon das eine oder andere Mal gehört habe, daß Karl May ein ziemlicher Aufschneider gewesen sein muß, gab die Lesung durchaus noch einige nette Details preis und dabei der markanten Synchronstimme von Robert de Niro, Christian Brückner, zu lauschen ist natürlich etwas ganz anderes, als darüber im Internet oder in der Zeitung zu lesen. Die Lesung endete mit einem mehr oder weniger gemeinsam gesungenen Lied, das Götz Alsmann auf der Ukulele begleitete.

bildbeschreibung


Karl May Fans aufgepaßt, hier gibt es noch das passende Zubehör für Eure Sammlung.

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Montag, März 20, 2006

Robert Gernhardt über Geist und Geld

Daniel:

Die Lesung fand auf der MS Rheinenergie statt, wobei naturgemäß der Saal leicht schwankte. War nicht schlimm, hab mich auch gleich daran gewöhnt. Bequeme Stühle, ausreichend Beinfreiheit (trotz zahlreicher Einkaufstüten von Daggi). Daggi nur sehr kurz eingenickt.

war ok

Daggi:
Für mich gehört Gernhardt mittlerweile fast schon zum Pflichtprogramm der Lit.Cologne. Auch wenn seine Lesungen auf den ersten Blick sicher nicht zu den spektakulärsten Auftritten gehören, bin ich immer wieder aufs Neue fasziniert, wie brilliant Gernhardt mit der Sprache umgehen kann und scheinbar völlig mühelos mit ihr spielt. Besonders fiel mir das auf, als Gernhardt zum Schluß 'Wir Weltmeister' las, ein sogenanntes Akrostichon-Sonett, ähnlich einem in der Zeit veröffentlichten Gedicht König Fußball.

Buch

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Sonntag, März 19, 2006

Die 6. Lit.Cologne in Köln

Freitag vor einer Woche war es wieder soweit, die 6. Lit.Cologne fand in Köln statt und auch Daniel und ich hatten schon lange vorher wieder einen großen Stapel Karten gekauft. Nachfolgend unser Fazit zur Programmauswahl mit verteilten Rollen. Dabei hat sich Daniel zur Abwechslung mal einen anderen Ansatz für seine Beurteilung überlegt. Das sollte man auch nicht zu ernst nehmen...

bildbeschreibung


Wollita - vom Wollknäuel zum Superstar


Daniel:
Für das Gloriatheater mal eine lockere Bestuhlung, ausverkaufte Veranstaltung. Sitzkomfort befriedigend, es fehlten eine ordentliche Polsterung und Armlehnen. Dagmar ist dennoch immer wieder mal kurz eingenickt.


bildbeschreibung


Daggi:
Gelesen wurde natürlich auch und ich habe auch nur kleine Ausschnitte verschlafen.

Nachdem Bildzeitung und B.Z. vergeblich versucht haben, der unbekleideten nur mit Ringelsocken und einer blauen Herz-Unterhose bekleideten Häkelpuppe Wollita einen Skandal als Pornostar anzuhängen, nutzt Wollita die dadurch gewonnene Aufmerksamkeit geschickt für eine Karriere als Chansonsängerin aus. Die durchaus recht schräge Biografie der wollüstigen Wollpuppe wurde gelesen von Francoise Cactus mit herrlich französischem Akzent und Wolfgang Müller, der für meinen Geschmack nicht unbedingt hätte dabei sein müssen, allerdings auch nicht weiter störte.


bildbeschreibung


Im Anschluß an die Lesung stellte Wollita einige ihrer Songs vor, genauer gesagt spielten Stereo Total mit Wollita alias Francoise als Sängerin.

Mein Fazit: Trotz einiger kurzer Aussetzer meinerseits eine bizarre, aber durchaus vernügliche Veranstaltung, bei der mich insbesondere die Musik begeistert hat.

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Goa und die Renter

Anscheinend habe ich bei meiner Beschreibung der Goa-Zielgruppen eine neue, aufstrebende Zielgruppe vergessen:

Die Rentner.

Danke an Tobi für den Hinweis, ich hoffe, das war keine Anspielung auf unser Alter/unsere Urlaubspläne.

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Donnerstag, März 16, 2006

Mußte das sein?

Wenn ich am frühen Morgen auf der Treppe im Flur mit einer unkaputtbaren Colaflasche in der Hand stolpere, mir dabei diese Colaflasche aus der Hand rutscht und mit lautem Gepolter die Treppe runterfällt, die Flüssigkeit dadurch richtig gut durchgeschüttelt wird, so daß in der Flasche ordentlich Druck entsteht, die Colaflasche durch den Aufprall ein Loch im Boden bekommt und sich durch dieses Loch anschließend die Cola mit einer hübschen Fontäne über die unten am Treppenabsatz stehenden Schuhe ergießt, ein abstraktes Kunstwerk in der Größe von 1,5 Metern an die Wand malt, dabei sogar meine neuen Schuhe ein modernes Graffiti abbekommen und auch Fußmatte und Oleander nicht verschont bleiben, dann kann ich mit ziemlicher Sicherheit sagen, daß dieser Tag Scheiße anfängt.



Mittwoch, März 15, 2006

Wer braucht schon

den Prinzen von Persien, wenn man selber die Wände hochspringen kann?



Montag, März 13, 2006

Und hier noch mein passender Musiktipp dazu: Rabbit pushing mower (RealPlayer-Sample von Amazon) von Toy.

Erzeugt unmittelbar gute Laune!



Persönliches Stimmungsbaromether

Samstagabend traf ich mich mit Daniel in der PastaBar, um vor der anschließenden Lesung von Robert Gernhardt noch eine Kleinigkeit zu essen.

Eine Kleinigkeit war es allerdings nicht, was ich nachher auf dem Teller hatte, sondern eine ausreichende Portion zu kleinen Preisen, Fettucine mit Gorgonzolasoße, man konnte außerdem noch weitere Zutaten (z. B. Putenbrust, Mais...) in beliebigen Kombinationen ordern, außerdem natürlich jede Pastasorte mit jeder Soßenart variieren.

Die kleinen Kerzen gaben ein angenehm gedämpftes Licht, die Bedienung war ausgesprochen sympathisch und der dampfende Nudelteller genau das richtige für mich bei diesem Hundewetter, das ich durch die großen Frontscheibe gut beobachten konnte. Eisig kalt sah das Schneetreiben draußen aus, aber drinnen war es angenehm warm und gemütlich. Im Hintergrund lief in dezenter Lautstärke Musik, die eine Unterhaltung nicht störte. Dennoch schwiegen Daniel und ich beide, aber es war kein angespanntes Schweigen, sondern eher ein sehr harmonisches Schweigen, in dem wir beide friedlich unseren Gedanken nachhingen und unsere Pasta aßen. Ich hatte eine lustige Stunde bei V. verbracht und mir vorher noch die Schuhe bei Prego gekauft, die ich Freitagabend dort im Schaufenster entdeckt hatte. Außerdem hatte ich eine kleine Überraschung für mein Patenkind besorgt, das uns im Juni ganz alleine besuchen wird, zwar noch eine ganze Weile hin bis Juni, aber ich freute mich einfach schon sehr darauf.

Insgesamt ein kleiner, perfekter Moment für mich, in dem ich keinen Gedanken an später oder an die Arbeit verschwendete oder über irgendwelche kleinen Alltagssorgen nachdachte, sondern einfach nur das Gefühl hatte, daß alles gut war.

Aber wie merkt man mir das eigentlich an?

Daggi:
Sag mal, Du schaust mich dauernd mit so einem breiten Grinsen an. Ist irgendwas?
Daniel:
Och, eigentlich nicht. Du summst nur schon die ganze Zeit laut zur Musik mit.
Ups.

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Sonntag, März 12, 2006

Abschied

Eine über sechsjährige Beziehung geht zu Ende. Leider. Es war eine Haßliebe, irgendwie. Wir hatten viele gute Zeiten, aber auch viel Ärger und Frust, vor allem, wenn es mal wieder nicht so lief. Aber jetzt ist Schluß.

Endgültig, eine Alternative ist auch schon in Sicht. Ganz nach meinem Wunsch konfiguriert. Ja, hat lange gedauert, bis wir uns endlich dazu durchgerungen haben.

Schluß, nicht nur, weil der Kackrechner inzwischen alle 2 Tage abstürzt, nicht genug, dass er schon diesen Konstruktionen hier sehr ähnlich sieht (alter Rechner mit 40 Gb Bios Grenze...) - weil eine Festplatte mit all unseren digitalen Bildern erstmal fritiert ist (defekte MFT, muss mich mal ransetzen und Datenrettung versuchen); Schluß, weil mit einem K6-III 400 inzwischen sogar das Surfen auf Webseiten mit Flash schwerfällt.

Alles nicht so schlimm, haben wir uns ja schon daran gewöhnt, aber:

ich habe bei de:bug "Imperial Glory" gewonnen und das benötigt:
  • eine DVD-Laufwerk
  • einen Prozessor >1 Ghz
  • eine Grafikkarte (und nein, meine Riva TNT reicht da nicht)
  • 512 MB Ram
  • etc, alles Sachen, die ich nicht habe...
Da ist doch klar, dass ich mir einen neuen Rechner kaufe :-)

Im Ernst, das Spiel verkaufe ich bei Amazon, bin Konsolero, kein PC-Spieler. Neuen Rechner gibt es trotzdem. Nicht zum Spielen, aber der alte nervt inzwischen doch schon gewaltig.


Geständnis:
Wenn der neue Rechner dann da ist, werde ich es allerdings nicht vermeiden können, bei WOW reinzuschauen. Nicht nur, weil das wow-blog sich ganz spannend liest, sondern auch, weil ich mir das mal gerne ansehen will. Allerdings schreckt mich bei WOW neben den komplizierten Klassen/Attributen-System (müßte mich da einlesen) ehrlicherweise auch der Zeit/Suchtfaktor ab.



Samstag, März 11, 2006

Dj Kicks

Die Zeit hat einen kleinen Artikel über die DJ-Kicks Reihe veröffentlicht. Passt sehr gut zu meinem CD-Tipp, die DJ Kicks von Annie - mein Favorit der Serie ist aber immer noch der Mix von Kemistry and Storm, auch wenn Thievery und Kruder populärer waren/sind.



Freitag, März 10, 2006

Was ich in den letzten Tagen so alles bekommen habe:

- eine blöde Erkältung (ganz sicher von Daniel)
- ein nettes Lächeln (von meinem türkischen Gemüsehändler)
- kalte Hände auf dem Weg nach Hause (weil ich einen Handschuh verloren habe)
- viel Arbeit (von meinem Chef)
- Gute-Nacht-Kuss (von Daniel, schon im Halbschlaf)
- eine Gratisprobe Antifaltencreme (in der doofen Apotheke, die ich künftig meiden werde)
- einen selbstgeschriebenen Brief (von meinem Patenkind Katharina)
- ein schlechtes Gewissen (weil ich ihren letzten Brief noch nicht beantwortet habe)



Donnerstag, März 09, 2006

Wanted!

Zeitung mit Brandloch

Welcher Idiot hat heute morgen eine brennende Zigarettenkippe auf unsere Zeitung geworfen, die unten vor der Haustüre lag?



Mittwoch, März 08, 2006

Vitasana

Wir gehen im Winter (leider) in ein kleines Dellbrücker Fitnessstudio.

Das leider erklärt sich durch die Tatsache, dass wir nur Sommerjogger sind und der Winterspeck schon an den Hosen kneift.

Nachdem ich allerdings den Waistbandstretcher und den Comf-O-Mate gefunden habe, frage mich mich aber manchmal doch, ob das nicht die einfachere bessere Lösung wäre?



Dienstag, März 07, 2006

Shoppingtipp - Einkaufen bei Ludvik

Ludvig



Montag, März 06, 2006

Eine Lanze für die Mütze

Auch wenn es sich um einen schon etwas älteren Beitrag handelt, muß ich Merlix an dieser Stelle heftig widersprechen: Es gibt sie doch, die schicken, tragbaren Mützen!

Daggi mit Mütze

Es kommt höchtens mal vor, daß das Gesicht nicht dazu paßt.

Mütze ohne Daggi

Wofür die Mütze allerdings nichts kann.



Sonntag, März 05, 2006

Mir reichts!

Allmählich kann ich auf Kälte und Schnee wirklich verzichten.

Schnee in Dellbrueck

Die Erkältung letzte Woche war auch absolut überflüssig!

Daher plädiere ich dafür:

Winterade



Samstag, März 04, 2006

Sound Horn

bei Spon habe ich heute ein Hupen-Quiz gefunden - man soll/kann raten, zu welchem Auto die Hupe gehört.

Nach meinem Indien-Aufenthalt, an dem ich mehr Horns gehört habe als an einem Jump-up-Jungle-Rave-Kid Event, sollte das kein Problem sein.

Dachte ich, bis ich die zu ratenden Automodelle gesehen hatte:
Frage 1:
  • So klingt die Hupe des Lamborghini Gallardo
  • So klingt die Hupe des Jaguar XK
  • So klingt die Hupe des Porsche 911

Genau. Davon gab es auch tausende in Mumbai.



Freitag, März 03, 2006

Appetitlicher Beziehungsdialog

Daggi und Daniel sitzen im Curry-Cologne, mit dem Essen sind sie längst fertig und Daniel hat auch seine Cola bereits ausgetrunken. Daggi trinkt immer wieder winzige Schlückchen mit dem Strohhalm aus ihrer Bionadeflasche, während sie erzählt, was so den ganzen Tag über passiert ist.

Daggi:
Sorry, daß ich hier so langsam an meiner Bionade nippe.
Daniel:
Kein Problem, wir haben ja noch genügend Zeit. Sieh nur zu, daß Du nicht mehr in die Flasche reinsabberst als Du raussaugst.

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Donnerstag, März 02, 2006

Daggi sagt...

Jegliche Form der Pauschalisierung ist Scheiße.



Mittwoch, März 01, 2006

Es ist wieder soweit

Die Osterhasen haben Einzug in die Supermarktregale gefunden.





 

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