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Daggis Leben - Notizen aus der Vorstadt

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Dienstag, Februar 28, 2006

Lessons learned (Folge 117)

Man sollte nicht alles, was nach Schokolade aussieht und an der Theke eines kleinen Kaffeeladens angeboten wird, bedenkenlos in den Mund stecken, sondern immer erst lesen, was es eigentlich ist.

Lakritze schmeckt nämlich auch in Schokolade verpackt beschissen.

Nachdem ich mir von dem kleinen Teller mit Schokoladenstücken das größte genommen hatte, mußte ich es leider zumindest so lange im Mund behalten, bis die nette Verkäuferin meinen Kaffee gemahlen, verpackt und kassiert hatte und ich den Laden verlassen konnte.



Montag, Februar 27, 2006

Auch das noch

Eine typische Karnevalsbegleiterscheinung:

Marmeladenfleck

Zum Glück war das kein Berliner der Konditorei Rose, sonst wäre der Marmeladenfleck auf dem Teppichboden mindestens doppelt so groß geworden.



Sonntag, Februar 26, 2006

Fishing for compliments

Gestern hat mir schon zum 2. Mal innerhalb kurzer Zeit jemand gesagt, daß man mich ganz hübsch machen könnte.

Was soll das denn jetzt heißen?



Samstag, Februar 25, 2006

Genug ist genug

Zwei Tage lang lief in der Kantine meines Arbeitgebers Musik von Höhner und anderen Karnevalsverbrechern. Den Kolleginnen und Kollegen schien es zu gefallen. In der Mittagspause stellte ich sogar fest, daß vereinzelt leise mitgesungen wurde.

Irgendwann im Laufe des Freitagnachmittags war es einem der Küchenangestellten mit der Dauerbeschallung aber offensichtlich doch zuviel geworden.

Als ich nämlich nach Hause ging, liefen die Black Eyed Peas.



Freitag, Februar 24, 2006

Karnevalsimpressionen

Wenn einem morgens ein wandelndes Überaschungsei über den Weg läuft, dann hat man keinen Alptraum, sondern es ist Karnevalsdonnerstag in Köln. Macht aber keinen Unterschied.

****

Es ist unklug, in einer Kölner Kantine einen "Chicken-Burger Helau" anzubieten.

****

Und ist es wirklich clever, in der Old-Economy in einem Karnevalskostüm (Mr. Spock, Clown etc..) zu arbeiten? Obwohl, wir sind in Köln.
Denn hier ist an einem Wieverfastelovend selbst der Arbeitsplatz der Vorhof der Hölle. Nicht nur verkleidete "Jecken", nein, auch Karnevalliedgut in Büros und Kantine.



Donnerstag, Februar 23, 2006

Kölle Alaaf

Man kann mich ja wirklich nicht gerade als echten Kölner Karnevalsjeck bezeichnen und wenn es irgendwie möglich ist, meide ich die Stadt zur 5. Jahreszeit gerne weiträumig. Leider nicht dieses Jahr, daher begnüge ich mich nun damit, V. glühend um seine Flucht seinen Kurztripp nach Madrid zu beneiden und Karnevalskostüme zu zählen.

Schon auf dem kurzen Weg von Zuhause bis ins Büro war meine Ausbeute am 1. Tag gar nicht so schlecht:
  • 6 Piraten oder Seeräuber (der genaue Unterschied war für mich nicht erkennbar - stellte aber die höchste Zahl und scheint damit im Trend zu liegen)
  • 2 Engel und 2 Teufel (gehörten aber nicht zusammen)
  • 1 Frau Holle
  • 1 Ritter
  • 1 Discogirl
  • 1 Sultan
  • 1 Prinzessin
  • 1 Matrose
  • 1 Polizist
  • 1 Clown
  • mehrere Harlekins
Aus dem Bereich der Tiere sah ich:
  • 2 Leoparden
  • 2 Bienen
  • 2 Bunnies
  • 1 Katze mit Dompteur
  • 1 Katze ohne Dompteur
  • 1 Marienkäfer
  • 1 Hase
  • 1 Kuh
Außerdem gab es zahlreiche undefinierbare Kostümierungen, die mich stark an eine Altkleidersammlung erinnerten und die ich nicht so recht einordnen konnte (z. B. einen Schlafanzugträger mit Baseballkappe) und etliche Straßennutten.

Zumindest glaube ich, daß Letztere verkleidet waren und Straßennutten darstellen sollten.

Konnte ja schlecht fragen.



Mal eben um´s Blog

und wieder zurück...

Gut wars in Düsseldorf, bei der Handelsblatt-Blog-Lesung mit ix, Modeste, Don Alphonso/Dahlmann, Herrn Knüwer und Frau Nuf, einige meiner Lieblingstexte wurden gelesen, zudem eine sehr schöne Location, sogar inkl. Getränke/Essens-Sponsoring.

Das war unsere erste "echte" Blog-Lesung (die blogmich05 klammere ich mal aus) und wenn anderswo ein der amateurhafte Charme (das ist ja nicht die LitCologne) angemerkt wurde, so fand ich gerade diese Atmosphäre sehr passend.

Ich hoffe, das es bald eine Fortsetzung gibt, selbst wenn wir dafür wieder nach Düsseldorf müßten...



Dienstag, Februar 21, 2006

Ole! Oleoleole!

So, nach dem Einsatz des Fußballtippdingens vom ZDF muß ich meine erste Aussage zum Spiel um den 3. Platz wohl revidieren. Scheint so, als würden wir nach meinem Tipp in Stuttgart nun USA gegen Portugal spielen sehen.

Im Finale spielt nach meinem Tipp (pdf, 800 kb) übrigens Deutschland gegen Italien.

Mein Tipp? Als Ahnungsloser mußte ich abwägen zwischen Knödel und Spaghetti.

Da war die Antwort einfach.

Und Daniel? Tssss, Elfenbeinküste gegen Mexiko als Finalisten (pdf, 800 kb). Keine Ahnung hat der.



Sonntag, Februar 19, 2006

Wegen des neuens Rechners momentan nur eingeschränkter Onlinezugang möglich...

Stay tuned.



Donnerstag, Februar 16, 2006

Schweigen ist silber, reden ist gold

Daggi und Tobi telefonieren miteinander, Daggi erzählt so dies und das, kommt von Hölzchen auf Stöckchen und letztendlich auch auf Schule und Schüler zu sprechen.

Daggi: In der Schule war ich immer sehr still.
Tobi: ECHT? Und das erzählst Du mir nach einem halbstündigen Monolog...?

Wie unsensibel.



Mittwoch, Februar 15, 2006

Urlaub überfällig

Da ich bei diesem tristen Wetter nichts anderes denken kann als Sonnewärmemeer, habe ich eben mit Daniel für April fünf Tage Barcelona gebucht. Da ist nämlich Tag der Rose. Für Verliebte. Sagt Daniel.

Wie ich zufällig festgestellt habe, ist am gleichen Wochenende auch Tag des Buches.

Ich wußte doch, daß Daniel irgendwelche Hintergedanken hatte...

Geo Saison schreibt über Barcelona:
"...das Besteigen der Türme der Sagrada Família ist ein Abenteuer in bis zu 120 Meter Höhe und schlichtweg eine grosse Gaudi."
Huh, was für ein übler Wortwitz!



Dienstag, Februar 14, 2006

Strom im ICE - Teil 2

In dem ersten Beitrag gab es schon den Hinweis auf die Lokation der Steckdosen im ICE, hier jetzt noch die Info, wie man die evtl. nicht funktionierenden Steckdosen wieder ans Laufen bekommt.



Montag, Februar 13, 2006

Das (fast) perfekte Paar

Daniel und ich wollten heute nach der Arbeit noch ein paar Kleinigkeiten auf der Hauptstraße einkaufen. Daniel beim Metzger, ich beim Bäcker und danach wollten wir uns im Minimal wieder treffen.

Nun war ich schon nach sehr kurzer Zeit mit meinem Part fertig, weshalb ich gleich weiter zum Minimal ging. Da ich mit Daniel so schnell noch nicht rechnen konnte, machte ich mich direkt daran, die notwendigen Dinge fürs Abendessen einzukaufen. Anschließend bezahlte ich an der Kasse, ohne daß Daniel mir über den Weg lief, verließ den Supermarkt und wartete draußen vor der Tür.

In der Zwischenzeit - ziemlich genau als ich an der Kasse stand - betrat Daniel den Laden. Ohne mal an der Kasse vorbeizuschauen, marschierte er zielstrebig durch die Regalreihen und kaufte ein, während ich frierend und ahnungslos vor der Türe auf ihn wartete.

Immerhin liefen wir uns genau dort wieder in die Arme, beide ziemlich erstaunt, den anderen hier anzutreffen.

Daggi: Wo warst Du?
Daniel: Ich hab eingekauft.
Daggi: Ach sieh an. Ich auch. Milch, einen fettarmen Joghurt und zwei Gläser Gewürzgurken. Einmal die scharfen und einmal mit Balsamico. Und Du?
Daniel: Milch, einen fettarmen Joghurt und zwei Gläser Gewürzgurken. Einmal die scharfen und einmal mit Balsamico.

Daß er noch eine große Schachtel Lindorkugeln eingesteckt hatte, verriet er mir allerdings nicht, da sie eigentlich erst für morgen gedacht war. Zuhause angekommen, war Daniel dann aber ziemlich abgelenkt, denn vor unserer Wohnungstür stand ein großes Paket mit unserem neuen Rechner. Also mußte ich die Einkäufe aufräumen, wobei mir die Pralinenschachtel in die Hände fiel.

In diesem Fall habe ich das Aufräumen der Einkäufe ausnahmsweise mal gerne übernommen....

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Sonntag, Februar 12, 2006

Selbst wenn sich Google langsam auf die dunkle Seite der Macht hinbewegt, so hat die Arbeit dort doch einige Vorteile zu bieten. Dummerweise würde ich mich bei dem dortigen Angebot an Süßwaren wahrscheinlich in kürzester Zeit zu einer Tonne entwickeln.

via basic thinking



Samstag, Februar 11, 2006

Rechtfertigungsdialog

Heute kam ein großes Paket von Amazon, auf das ich schon die ganze Zeit gewartet hatte. Ich will nämlich unbedingt das Buch von Belle de Jour lesen. Aber wie erkläre ich das Daniel, ohne einen falschen Eindruck zu erwecken?

Daggi: Ich möchte dieses Buch unbedingt lesen, weil die Handlung in London stattfindet. Die Stadt fasziniert mich einfach, verstehst Du?
Daniel: Soll ich Dir Oliver Twist holen?

Das hat wohl nicht geklappt.



Freitag, Februar 10, 2006

Schubidubiduu

Als ich heute morgen unsere Haustüre öffnete, stand direkt davor ein Mann mit einem kleinen Kind auf dem Arm, offensichtlich sein Enkel, und unterhielt sich mit ihm:
'Na Du, duziduzidu...'
Und das obwohl doch jeder weiß, daß solches Gebrabbel für kleine Kinder nicht gut ist.

Aber um ehrlich zu sein: Ich habe mir auch schon selber mal mit derart einfacher Sprache beholfen, in manchen Situationen erfüllt sie durchaus ihren Zweck. Kürzlich stand ich zum Beispiel beim Bäcker in der Schlange, vor mir saß ein kleines Mädchen in seinem Kinderwagen und war penetrant am Quengeln. Die Mutter stand etwas weiter vorne in der Schlange und ließ sich von dem Maulen ihrer Tochter nicht aus der Ruhe bringen.

Ich war müde, hatte lange gearbeitet und wahrscheinlich eher am unteren Ende meiner täglichen Stimmungskurve angelangt, auf jeden Fall nervte mich die Kleine in dem Moment ganz unglaublich. Ich beobachtete sie eine Weile und sagte dann sehr deutlich (aber natürlich so, daß es die Mutter nicht hören konnte):
'BUH!'
Das Kind verstummte schlagartig und schaute mich mit teetassengroßen Augen völlig perplex an, so daß ich schon dachte:
'Oje, jetzt schreit es gleich.'
Aber stattdessen breitete sich ein seeliges Grinsen auf dem Kindergesicht aus und die Kleine jauchzte leise vor sich hin
'Bubububuh...'
Na bitte, geht doch. Manchmal genügt auch eine ganz schlichte Kommunikation aus, um das Ziel zu erreichen.



Donnerstag, Februar 09, 2006

Mehr Kryptik

Nerdig.

Uhuhuuh.

Nerdig by nature, nerdig...*

-------------
*Inspiriert durch Fettes Brot, Melodie angelehnt an Nordisch by nature



Gadget-Mania

1. Technisches Spielzeug? Welches würdest Du Dir sofort kaufen?
PSP, Ipod Nano, NDS lite, Revolution, X41.

2. Für welches Ding hast Du das letzte Mal zuviel Geld ausgegeben?
Den schnurlosen Xbox-Controller von Medion/Aldi. Der funktioniert so schlecht, dass jeder Cent dafür ein Cent zuviel war.

3. Du als Erfinder, welches technisches Spielzeug fehlt auf der Welt?
Im Masseneinsatz Brillen, mit denen man in der U-Bahn oder auch im Vitasana (eigentlich überall) im Web surfen oder lesen könnte, die ersten Protoypen gibt es davon schon.

4. Nintendogs, virtueller Hund. Top oder Flop?
Bin mir sehr unsicher. Hätte gerne eins, habe aber Bedenken, dass das Spiel zuviel Zeit kostet. Daher tendiere ich eher zu Mario Kart Ds.

5. Hattest du ein Tamagotchi?
Nein. Never.

via Gimme-Five



Mittwoch, Februar 08, 2006

Vom Winterschlaf direkt zur Frühjahrsmüdigkeit

Daß ich momentan besser einen Winterschlaf halten sollte, hatte ich ja schon erzählt.

Und daß ich kürzlich sogar 1 1/2 Stunden verschlafen habe, hätte auch dieser Wecker nicht verhindern können - ich hatte ihn nämlich versehentlich gar nicht eingeschalten....

(Cartoon via Basic Thinking)



Indien - Panjim oder wie ich wieder lernte, nein zu sagen

Goa

Goa war super, Mandrem Beach, ein Platz an dem man sich in Ruhe vom Stress der letzten Tage, der Hektik der Weihnachtszeit und dem des Jahresendes erholen konnte.

Goa

Super Idee, jedem anzuraten, hält aber nur solange vor, wie man nicht auf die Idee konmt, auf der Rückfahrt die Fahrt zum Flughafen mit einer kleinen Rundfahrt durch Goa zu kombinieren (Schwabenansatz: spart Zeit und Geld, wenn man sowieso schon zurückfährt, dann kann man auch gleich den ganzen Tag dafür nutzen und sich die Gegend ansehen).

Alt-Goa

Alt Goa war beeindruckend, die alten Kirchen und Anlagen, man konnte sich richtig vorstellen, wie das alles zur Zeit der Portugiesen mit Leben erfüllt war.

Alt-Goa

Panjim war, wie soll ich es nur sagen, "special". Der Taxifahrer hat mich, wir hatten nur noch eine Stunde, nach Panjim in die Nähe der Kirche gefahren. Die Kirche ist beeindruckend, am Berg gelegen, 1000000 Stufen, die ich bei 30 Grad nicht erklimmen wollte. Daher war Shopping angesagt, Geschenke für die Familie, Tobi den gewünschten Buddah; dann noch den nicht gewünschten, als Überaschung geplanten indischen Rum (Old Monk).

Panjim

Also die Einkaufstrasse hoch und runtergelaufen, um mal zu sehen, was die Läden so im Angebot haben. Der eigentliche Einkauf hätte dann auch schnell durchgeführt werden können, hätte ich nicht alle 5 Meter einen fliegenden Händler mit n+1 "NO" vergraulen müssen. Jeden Händler mindestens 4 mal, jeweils beim Erkunden der Läden, dann auch beim eigentlichen Einkauf.

Glück im Unglück: Meine Kollegen können sich freuen, mein Vorrat an no habe ich jetzt schon an die Goaner Verkäufer verbraucht, das heisst, die bekommen jetzt eine Weile nur noch ein ja, aber :-)

Nachtrag: Auch hier gilt wieder: Nachts um 3 am weltbesten Flughafen geschrieben (wie auch die anderen Beiträge), daher evtl. etwas verzerrt, wenn man mehr Zeit in Panjim verbringt (z.b. wie das Wortschnittchen) bekommt man sicher einen besseren/anderen Eindruck von Panjim...

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Dienstag, Februar 07, 2006

Neunmal Vier - Daniel

Vier Jobs in meinem Leben:
- Strassenkehrer
- Behindertenbetreuung in Iowa
- Aushilfe in einer Buchbinderei (<- daher die Affinität zu Büchern) - Chemisch-Technischer Laborant

Vier Filme, die ich immer wieder sehen kann:

Ich beantworte das ähnlich wie Dagmar: Filme, die ich im Fernsehen nicht zuende sehen konnte:
- Swades
- Liga der außergewöhnlichen Gentlemen (der Böse mit der Maske ähnelte Sido)
- Ein Schweinchen namens Babe
- Herkules in NY

Vier Orte, an denen ich gelebt habe:
- Tettnang
- Soest
- Allensbach
- Stuttgart

Vier TV-Shows, die ich gerne sehe:
Das beziehe ich nicht nur auf aktuelle, sondern auch auf alte Serien, bei denen ich zuverlässig beim Zappen hängenbleibe:
- CSI
- Simpsons
- Futurama
- Tool Time

Vier Orte, an denen ich Urlaub gemacht habe:
Dieses Jahr:
- Goa
- Dublin
- London
- Rom

Vier Lieblingsgerichte:
- Amuse Bouche und Käseplatte bei Le Moissonnier
- auch mal eine Currywurst
- 95% der Gerichte im im Piemont oder im Glöckchen
- Sezuan Pfeffer in der Graugans

Vier Webseiten, die ich täglich besuche:
Neben all den Blogs in meinem Feedreader gibt es tatsächlich eineige Seiten, denen ich einen täglichen Besuch abstatte:
- taz.de (Medien, Sport und Tom Touche)
- heise.de
- golem.de
- donnerwetter

Vier Orte, an denen ich jetzt lieber wäre:
- in einem Piemontesischen Restaurant
- Goa
- Tahiti
- New York

Vier Bücher, die ich vor kurzem gelesen habe:
- God´s Debris, Scott Adams (als kostenloses pdf)
- Tod eines Kritikers, Walser
- Im Krebsgang, Grass
- Da vinci Code, Brown -> alle im Urlaub in Goa...



Darum habe ich ein GEE-Abo!
Ok, nicht nur deshalb, ich musste aber auch beim Lesen des Titels stutzen...



Montag, Februar 06, 2006

Neun mal vier

Vier Jobs in meinem Leben:
- Beste Patentante der Welt (Meine Spezialität: Schreiendes Patenkind mit französischen Chansons in den Schlaf singen), seit meinem Umzug nach Köln leider nur noch sehr sporadisch tätig.
- Schlechteste Hausfrau und Geburtstagskuchenbäckerin.
- Professionelle Umzugsbeauftragte.
- Derzeit ausgeübte Tätigkeit, mit der ich auch mein tägliches Brot verdiene: IT-Koordinatorin.

Vier Filme, die ich immer wieder sehen kann:
Hm. Also in der Not fast alles. Folgende Filme würde ich mir aber definitiv nicht noch einmal anschauen:
- Qiu Ju da guan si (Die Geschichte der Qiu Ju) in der chinesischen Originalversion mit englischen Untertiteln (es war wirklich ein Versehen, daß ich da reingegangen bin).
- Ähnliches Pech hatte ich bei Fa yeung nin wa (In the Mood for love).
- Pearl Harbour. Kein Kommentar. Ganz schlechter Film.
- Alles von Rosamunde Pilcher. Und geht mir fort mit tollen Landschaftsaufnahmen.

Vier Orte, an denen ich gelebt habe:
Da kriege ich leider noch keine vier zusammen, da ich nicht bei jedem Umzug die Stadt gewechselt habe. Bisher komme ich auf drei verschiedene Orte:
- Backnang
- Stuttgart
- Köln

Jaja, ich steigere mich. Die nächsten Ziele sind dann direkt London und New York. Wobei....es sollte ja etwas Exotisches sein.

Vier TV-Shows/Serien, die ich gerne sehe:
- CSI
- King of Queens
- Friends

Insgesamt bin ich aber kein großer Serienfan. Macht abhängig und schränkt mich in meiner Freizeit zu sehr ein.

Vier Orte, an denen ich Urlaub gemacht habe:
Sind natürlich mehr als vier, daher nenne ich mal nur die vier letzten:
Dublin
London
Bubbio im Piemont
New York

Vier Lieblingsgerichte:
- Pasta mit Trüffeln
- Tiramisu (gerne auch mit Erdbeeren)
- Berliner aus der nahegelegenen Konditorei Rose - der macht mir sogar die Karnevalszeit ein wenig schmackhaft.
- Schokolade.

Jetzt kann man sich auch in etwa ein Bild von mir machen...

Vier Webseiten, die ich täglich besuche:
Wirklich täglich schaue ich mir nur mein eigenes Blog und die Intranetseite meines Arbeitgebers an. Sehr häufig schaue ich allerdings bei
- Anke Gröner
- Lyssa (von der ich auch den Fragebogen übernommen habe)
- DasNuf
- Tom Touché
vorbei.

Vier Orte, an denen ich jetzt lieber wäre:
Warum nur vier? Nun gut, ich versuche mal grob zu selektieren...
- Am Strand von Goa, weil da jetzt die Sonne scheint.
- In der Karibik, weil da jetzt die Sonne scheint.
- Auf Bali, weil da jetzt die Sonne scheint.
- In New York oder London - trotz des schlechten Wetters dort.

Vier Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe:
- The Pig Scrolls
- How to be good
- Harry Potter and the Half-Blood Prince
- About a Boy



Indien - Goa, Teil 2

Hotel Rivercat

Die Villa Rivercat hatte anfangs bei der Auwahl einen schweren Stand bei mir. Die Bilder sahen fantastisch aus, aber der Preis passte irgendwie nicht dazu. Dagmars erste Vermutung (Jugendherberge) erwies sich allerdings als falsch, dazu gleich mehr. Darüberhinaus wurde auch noch eine Vorauszahlung via Western Union verlangt, dass roch doch arg nach 419 Scam. Habe dann aber doch kurzentschlossen gebucht, laut Wikipedia sollte das Hotel auch an einem sehr ruhigen Strand liegen. Wie schon gestern angedeutet, war das Hotel perfekt für mich.

Villa Rivercat

Nach einer 90 minütigen Fahrt vom Flughafen erwartete mich eine Oase der Ruhe, mit zahlreichen Hunden und Katzen, idyllisch an einem Fluss gelegen.

Villa Rivercat

Da der Flug schon um 5:30 startete (Begründung der Organisatoren: damit ich noch was vom Tag hätte) und ich daher schon um 3:30 aufstehen musste, setzte ich mich erst mal in den am Fluss gelegenen Garten und schlief eine Runde. Dann Auspacken, Lesestoff raus, in die Hängematte rein, Lesen, von der Hängematte in den Hängestuhl, danach in den Liegesessel, wieder in den Hängestuhl, oh, schon dunkel?

Villa Rivercat

Na gut, dann sich vom sehr freundlichen und extrem entspannten Chef beraten lassen (Chicken Tikka, this time) und zusammen mit ihm essen.

Lecker

Dabei habe ich erfahren, dass er das Hotel als Steckenpferd betreibt und eigentlich eine Firma mit Export von indischem Kram und 500 (roundabout) Filialen in 3 Kontinenten besitzt. Die Firma läuft jetzt ohne ihn und er kann sich ganz seiner Muse hingeben: seinem Hotel. Eigentlich seinen Hotels, denn er arbeitet schon an einem zweiten, ganz in der Nähe.

Villa Rivercat

Das Haus ist wirklich cool, Hängematten überall, die Zimmer schlicht eingerichtet, aber liebevoll gestaltet, wie auch der ganze Eingang. Der Garten ist allerdings der Blickfang, direkt am Fluss, mit diversen Liegemöglichkeiten. Der Strand erwies sich ebenso als perfekt, keine Trödler wie ein paar Kilometer weiter nördlich, die einem irgendwas andrehen wollen, keine Trance-Beats und Hütten sondern Sand und Meer, ganz für dich mich alleine.

So stellte sich schnell ein Tagesrhythmus ein. Aufwachen, in den Garten legen, etwas Lesen, Mittags an den Strand, Spaziergang zur weissen Pyramide (3 km Strandspaziergang), da eine Flasche Wasser und ein Sandwich und lesen, wieder am Strand entlang, auch mal die andere Richtung, zurück zum Hotel, ab in die Hängematte und schwupps ist es schon wieder abends 8 Uhr, die Kellner kommen, Qual der Wahl, was will ich zum Abendessen?

Strand

Alles in allem, sehr enstpannte 3 Tage, die ich gerne etwas ausdehnen würde, muss nur noch Daggi dazu überreden.

Strand


Nachtrag: Auch dieser Text ist wie die anderen Nachts um 3 Uhr am armseligen Flughafen von Bombay geschrieben, das "Daggi-überzeugen" scheint nach der Präsentation der Bilder erfolgreich verlaufen zu sein.

Daggi: "Da will ich auch hin!"


Villa Rivercat

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Sonntag, Februar 05, 2006

Indien - Goa

Goa

Goa hat zur Zeit anscheinend zwei Zielgruppen. Die immer verstrahlten Alt-Hippies und Neu-Hardtrance Fans, die alles Geld für Pilze, Pappen, Pillen, und Seelenheil verbraten und daher auch für 3$ die wackelige Bambushütte am Strand mieten. Toilette braucht es da keine, der liebe Gott hat es gegeben und wird es auch wieder nehmen, ein Busch/eine Palme findet sich immer. Rastas sind dann auch ein "must", oder eine schicke wilde Frisur/Haarfarbe und Tattoos - ganz wichtig, man ist ja anders, ausgeflippt, unangepasst in seiner Uniformität, irgendwie muss ja die Peer Group dann doch passen. Dann noch ein paar Jonglierbälle, Feuerkram und Fahnen und man ist der König der Welt Bambushüte.

Hütten


Oder man hat viel Geld durch Drogen (bei Zielgruppe 1), Öl oder andere dubiose Geschäfte verdient und kann sich die 200+ Dollar/Tag Beach Ressorts leisten, abgeschirmt von all dem Elend (nicht nur Zielgruppe 1, vor allem den Einheimischen selbst) abgeschottet in seinem Strandabschnitt, eigenem Pool (den man ja auch braucht, weil das Meer 200 Meter von der Liege enfernt ist) und Vollpension. Nur nicht rausgehen, reality bites, ob DomRep, Malle oder Gran Canaria, Hauptsache die Sonne scheint und die Peer Group stimmt (hier unterscheiden sie sich wenigstens nicht von der anderen Zielgruppe).

Goa


Dummerweise höre ich kein Trance oder Hendrix und habe auch keine Ölfirma in Rußland, wollte aber trotzdem nach Goa, wenn auch nur für 3 Tage. Zielgruppe Spiesser, der einfach mal ohne Zwangsparty (sei es Goa-Trance oder Clubanimation) in Ruhe etwas entspannen wollte. Beachressort war kein Thema, Strandhütte auch nicht, die Studentenzeiten sind vorbei, man ist alt und bequem geworden. Also die übliche Vorgehensweise, Internet anwerfen (=googlen) und kleine Hotels suchen. Vier waren in der engeren Auswahl und guess what, Haupttreffer. Mehr dazu allerdings morgen im nächsten Teil.

Goa


Anmerkung: Evtl. beeinträchtigte das erschreckende Erlebnis am Flughafen Mumbai die Objektivität der Berichterstattung, da ich den Text (mangels Zeitung) dort nachts am Flughafen getippt habe...

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Samstag, Februar 04, 2006

Teufel, Teufel

Gestern war ich kurz bei der Post, ein Paket abholen. Dummerweise war ich alleine und das vermeintlich kleine Paket die Lieferung unserer Teufel Boxen.

Was das bedeutete, wurde mir in dem Moment schlagartig klar, als ich die 2 Postangestellten sah, die mein Paket nach vorne schleppten, auf die Waage stellten und mich dann zweifelnd ansahen.

An dem Tag hatte ich keine Lust mehr auf das Vitasana, 25 kg nach Hause zu wuchten war genug Anstrengung...

BTW - ich wollte nochmal die Firma Teufel loben: Wirklich ein vorbildlicher Service, viele Infomails und transparente Abwicklung, es gab sogar Skonto!



Freitag, Februar 03, 2006

YES

"Sehr geehrter Herr Daniel Bott,
wir freuen, uns Ihnen mitteilen zu können, dass Ihnen im Rahmen der Auslosung zur Ticketverkaufsphase 3 anlässlich der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006 (TM) Einzeltickets für folgendes Spiel zugeteilt werden konnten:

2 Tickets für Spiel Nr. 63 am 08.07.2006 in Stuttgart..."
Spiel um den 3. Platz!



Donnerstag, Februar 02, 2006

New Kids on the Blog

Hallo Mark, herzlich Willkommen in der Blogosphäre!



Mittwoch, Februar 01, 2006

Was Du nicht willst, daß man Dir tu...

Daniel haßt es, wenn ich ihn vor der Arbeit, vor einem Besuch oder vor einer Veranstaltung immer mehrmals frage, ob mein Make-up in Ordnung ist oder meine Frisur richtig sitzt. Aber die Fragen stelle ich natürlich nicht ganz ohne Grund, da es mir durchaus schon passiert ist, daß ich morgens mit nur einem geschminkten Auge losgezogen bin. Irgendetwas hatte mich in meinem morgendlichen Aufwachablauf gestört und mich davon abgehalten, mein Programm Schritt für Schritt bis zum Ende zu durchlaufen.

Allerdings ist mir etwas Ähnliches nicht mehr passiert, seit ich mit Daniel zusammenlebe und er versichert mir auch immer wieder, daß ich ihm solche Fragen nicht zu stellen brauche.

Daniel: Ich sag Dir schon, wenn irgendetwas an Deinem Aussehen nicht in Ordnung ist.

So richtig traute ich ihm ja nie und fragte daher trotzdem jedesmal aufs Neue.

Mittlerweile kenne ich auch den Grund dafür. Ich glaube, ich bin immer von meinem eigenen Verhalten ausgegangen. Das wurde mir kürzlich bewußt, als Daniel sich bei mir beschwerte, er hätte den ganzen Tag sein T-Shirt falsch herum getragen. Aber nicht nur so verkehrt herum, daß er die Vorderseite des T-Shirts auf dem Rücken trug, sondern er hatte auch noch die Innenseite nach außen verdreht. Der Waschzettel war also vorne unter seinem Kinn deutlich zu sehen gewesen - den ganzen Tag über.

Und ich hatte es leider überhaupt nicht bemerkt...

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