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Daggis Leben - Notizen aus der Vorstadt

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Montag, Oktober 31, 2005

ArtFair 2005 Tag 3

Nachdem mein erster Eintrag über die Art.Fair den Bildern gewidmet war, steht der heutige ganz im Zeichen der Installationen und Skulpturen- unsere heimlichen Favoriten der diesjährigen Art.Fair.

Daniel Wagenblast

Die ausgefallenen Schnitzereien von Daniel Wagenblast hatten es mir sehr angetan; durch ihre Größe und Schlichtheit boten sie einen sehr schönen Blickfang.

Besen

Otmar Hörl fiel mir nicht nur durch seine gewaltige Besenkonstruktion mit interessanten Farbschattierungen auf, sondern auch durch seine liebevoll gestalteten Gartenzwerge.

unser Zwerg

Schlicht und schön waren neben weiteren sehenswerten Objekten auch die kleinen Pinguine von Nele Waldert/Galerie Jansen aus Köln

Pinguine

und die Holzkonstruktionen von Cristof Knapp.

Knapp

Diese kleinen Kerle von Sun-Rae Kim, die zwar von weitem ausgesprochen flauschig aussahen, bei näherem Betrachten aber aus Plastikstrohhalmen oder Stoffteilen bestanden, haben mich wirklich begeistert (nur ihr Preis leider nicht).

Sun-Rae Kim

Insgesamt große Freude erzeugte die Lounge - nicht nur durch ihr schickes Ambiente, sondern durch die auf den Boden direkt am Eingang projizierten Fische, die in alle Richtungen ausschwärmten, sobald man sich ihnen näherte. Ganz so als wären sie echt.

bildbeschreibung

Und zum Schluß entdeckten wir noch zufällig diese Installation in einer Ecke der Messehalle - kostet nächstes Mal sicherlich das Doppelte :-)

Die eine oder andere Skulptur hätte sich ausgesprochen gut in unserem Wohnzimmer gemacht. Nachdem ich nun gestern eine Dekoflasche in der Wohnzimmerecke runtergeworfen habe (die mir auch schon länger ein Dorn im Auge war) hätten wir zwar ein Plätzchen zum Stellen frei, aber alles auf einmal geht leider auch nicht.

Nächstes Jahr ist ja wieder Art.Fair!

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Sonntag, Oktober 30, 2005

ArtFair Rahmenprogramm/Tag 2

Das Rahmenprogramm der art.fair 2005 hat mich (positiv) überascht:

Am Tag der Eröffnung lief Nik Nowak mit seinem mobile Booster,einem fahrbaren Ghettoblaster, durch die Ausstellung und beschallte die Besucher mit Breakbeats - der fleischgewordene Alptraum aller "Pimp my Gartenzaun" Fans.

bildbeschreibung

Der "elegant Slave" von Masahiro Fukuyama ist uns ebenfalls begegnet - anschliessend haben wir eine schöne Videoprojektion in einem der Gewölbe gesehen.

Am zweiten Tag war die offizielle art.fair Party unser Ziel. Am Anfang waren wir wieder im Videobereich, danach zog es uns zur Musik, mit Egoexpress und Karaoke Mitte (live).

Mal sehen, was uns heute dort erwartet...

[Update]
Wir hatten Glück und haben heute unter anderem nochmals die Performance von Nik und Masahiro gesehen:

Musicperformance

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Samstag, Oktober 29, 2005

ArtFair 2005 - die Eröffnung


Ich beginne meine Geschichte über die Art.Fair 2005 mit einem Lob. Zum Beispiel über die Vielfalt der Exponate. Schrilles, Schräges, Schönes und Schlichtes - auf der Art.Fair sind wieder sämtliche Variationen vertreten. Die Begrüßung der Messebesucher hat neben Guido Westerwelle (der dafür eigentlich kein Mikrofon benötigt hätte) wieder das Kunstkaufhaus Ost übernommen, der erste Stand am Messeeingang, an dem wir gleich ausgiebig stöbern mußten und auch ohne Zögern zugeschlagen haben.

Kunstkaufhaus Ost

Loben möchte ich auch die neue Lokation in der Expo XXI in der Nähe des Hansarings, dem ehemaligen Postzentrum. In der Messehalle selber merkt man davon vielleicht nicht ganz soviel, aber die Lounge im Erdgeschoß war genau nach meiner Vorstellung. Im Industriedesign mit Plätzen zum Chillen, einer Bar, leckeren Bagels und Salaten und einer separaten Halle für ausgefallene Videoinstallationen.

Babak Saed und Jan M. Petersen haben wir oben schon erwähnt. Aber uns fielen noch weitere Künstler bzw. Galerien positiv auf.

Die Galerie Lumas war mit beeindruckenden Fotografien vertreten. Natürlich haben wir auch bei der Galerie U7 und Jörg Eibelshäuser vorbeigeschaut. Seine neuen Werke - statt auf Leinwand jetzt auf Alu gemalt - hatten etwas Faszinierendes für mich, da dies den Bildern eine völlig andere Wirkung verleiht.

Jörg Eibelshäuser

Sorry für die schlechte Bildqualität - ich hatte leider meine Kamera vergessen und nur mein Mobiltelefon dabei. Deswegen müssen wir heute noch einmal hin - und auch wegen der Party.

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Freitag, Oktober 28, 2005

Kurzer Linktipp:

Schöne Serie bei Mac-Essentials: Homepagebau für Faule und Clevere - Ein PHP-Workshop für Einsteiger von Paul Harth.



Donnerstag, Oktober 27, 2005

Comics

Heute habe ich alle Bände der FAZ-Comic-Bibiliothek bestellt und danach die verheerende Kritik des neuen Asterix-Bandes bei Spon gesehen. Ich bin mal gespannt, was die SZ zu der Ausgabe schreibt, liegt noch auf meinem "zu lesen"-Stapel. Thomas Knüwer ist entsetzt von der aktuellen Ausgabe, er hat auch auf ein Interview mit Uderzo verlinkt - Zitat:
"Vielleicht bin ich auch einfach ein bisschen faul, dass es vier Jahre dauert, bis ein neues Album herauskommt."
Auch ein Weg, um Ideenlosigkeit zu verkaufen.

Vor dem evtl. Kauf werde ich den Band wohl erst einmal in einer Buchhandlung anlesen...



Mittwoch, Oktober 26, 2005

Die Guten ins Töpfchen...

Der Shopblogger erzählt, daß im Einzelhandel alte Zeitschriften an die Verlage zurückgeschickt werden und wie sorgfältig sein Kollege die Zeitschriften vorher sortiert hat.

Wenn Daniel mal ein paar Tage nicht zu Hause war und seine Zeitungen nicht lesen konnte, sortiert er hinterher auch immer alle Ausgaben liebevoll auf unserem Sofa und bereitet sie zum Lesen vor.

Sein Ergebnis sieht dann so aus:

bildbeschreibung



Dienstag, Oktober 25, 2005

Der Countdown läuft...

Noch 8 Wochen bis Weihnachten.

Und sowas hier will ich unbedingt haben! Und zwar die Kuschelversion im Maxiformat.
(In Dublin gesehen - Fake Fur Midi Size, bitte)



1337 HaX0R

(Klappt nicht mit IE)


Mein Quelltext ist wirklich kein Geheimnis, also draufklicken!
(via Sixtus, Hintergrund).

Wer jetzt kein Firefox hat (wechseln), kann als exklusiven Service den Quelltext auch mit dem web-sniffer lesen. Aber pssssssssst, bitte dieses exklusive Privatsphärenhackertool nicht weitergeben, sonst kommt Don Schily und verbietet das Internet - Print ist ja auch viel einfacher als das böse Internet, WYSIWIG, you know?

Und irgendwann, nach weiterem ausführlichen Studium des Kurses "Warum ist mein Quelltext für alle einsehbar", "was ist HTML", "was ist ein Browser, und was macht der mit meinem guten Quelltext" etc.. lernen wir dann, 127.0.0.1 zu hacken.




Montag, Oktober 24, 2005

Dublin FAQ

1. Sind die bekannten bunten Haustüren in Dublin nur ein Klischee?

Die farbigen Haustüren gibt es wirklich, sie sind an praktisch jedem Haus in der Stadt zu finden: Von schlichtem Weiß, sonnigem Gelb und Orange über knalligem Rot, leuchtendem Blau und sattem Grün bis hin zu blassem Violett und zartem Rosé sind alle Farben vertreten.

Türen in DublinTüren in DublinTüren in Dublin

Lediglich die zahlreichen Kirchen und mittelalterlichen Gebäude inmitten der Stadt sind einfach nur grau, was aber zwischen den bunten Bäumen und leuchtend grünen Wiesen dennoch wie ein Farbtupfer wirkt.

St Patricks Cathedral

Und wer kein Geld für Farbe hat, hängt einfach bunte Wäsche auf den Balkon raus.

Wäsche

2. Warum nennt man Irland auch 'die grüne Insel'?

Grün ist definitiv eine dominierende Farbe auf der Insel - das gilt auch für Dublin mit seinen zahlreichen Parks.

Parks in Dublin

Man merkt allerdings nicht unbedingt, daß Dublin direkt am Meer liegt. Hier lohnt sich ein Ausflug mit der DART-Bahn auf die nahegelegene Halbinsel Howth - hier findet man viel Natuer, steile Klippen, wildes Meer, grüne Berge....genauso wie ich mir Irland vorgestellt habe.

Halbinsel Howth

3. Ähneln sich New York und Dublin?

Nein, keineswegs! - Nun gut, was die Preise angeht schon und Drive-In-Kirchen scheint es auch in Dublin zu geben. Aber die Iren in der Stadt sind ausgesprochen freundlich und helfen einem auch gerne mal ungefragt, wenn man mit verwirrtem Gesichtsausdruck und Karte in der Hand an einer Straßenkreuzung steht. Im Vergleich zu New York ist in Dublin wenig modern und schick, nichts gigantisch und groß, aber die schmalen Seitenstraßen mit ihren winzigen, bunten Boutiquen haben viel Flair und strömen eine freundliche Atmosphäre aus.

Straße in Dublin

4. Ähneln sich Dublin und London?

Schon eher, zumindest gibt es in beiden Städten viele Pubs. Ein irisches Pub haben wir - und als absoluter Bierhasser bitte ich hier um Verständnis - zwar noch immer nicht von innen gesehen, aber dennoch fiel auch uns auf, daß es abends in der Temple Bar immer sehr ausgelassen und lebhaft zuging.

In der Temple Bar

5. Ist eigentlich viel los in Dublin?

Ja doch, auf jeden Fall. Ich hatte gedacht, mich erwartet eine beschauliche Kleinstadt, aber weit gefehlt. Dublin ist hektisch, laut und trubelig, der Verkehr ging mir ziemlich schnell auf die Nerven, weil ich hier einfach nicht damit gerechnet hatte. Besondere Bedeutung kommt mittlerweile auch dem Tourismus zu - auch im Herbst wurde wieder ein Tourist gesichtet, gut erkennbar an dem Reiseführer in der Hand.

Tourist in Dublin

6. Sind alle Iren schlank?

Keine Ahnung - ich hab hier jedenfalls nicht mehr durchgepaßt.

Dicke Daggi

7. Ist es in Irland wirklich immer windig?

Ohne Worte...

Windig

8. Gibt es irgendwelche Merkwürdigkeiten, die hier erwähnt werden sollten?

Aber sicher: Ich habe in Dublin meine erste, echte Unisex-Toilette entdeckt.

Unisextoiletten

Wahrscheinlich wurde Ally McBeal aus Kostengründen ursprünglich im Fitzers in der Temple Bar von Dublin gedreht. Außerdem gibt es zahlreiche, seltsame Verkehrsschilder und die Straßenschilder sind alle zweisprachig gehalten, obwohl nur noch 10% der Bevölkerung die Landessprache Gälisch lernen.

Straßenschild

Dublin Castle

Das Dublin Castle ist auf der Rückseite in schrillen Farben angestrichen und die Iren laufen immer auf der rechten Seite der Straße, für mich ein sicheres Indiz, daß der Linksverkehr wider ihre Natur ist. Außerdem machten die Fußgängerampeln immer einen Heidenspektakel und in der Rotphase zeigte ein Zähler an, wieviele Sekunden man noch warten muß, bis die Ampel wieder auf Grün umschaltet.

Ampel

9. Und das Wetter?

Natürlich müssen an dieser Stelle auch ein paar Worte über das irische Wetter fallen: Es war kalt und windig, aber fast kein Regen und nicht ganz so schlimm wie in London, aber auch hier liefen die jungen Mädels mit T-Shirt und kurzen Röckchen herum. Wie sie das ohne Gänsehaut und grausamem Erkältungstod durchstehen, ist mir immer noch ein absolutes Rätsel. Als wir uns in St. Patricks Cathedral eine Weile mit der netten Kirchenführerin unterhielten und sie darauf ansprachen, zeigte sie ebenfalls keinerlei Verständnis für dieses unvernünftige Verhalten und ich war wieder beruhigt - bis mir die Frau später erzählte, daß sie zur Zeit jeden Morgen im Meer baden geht....

10. Ist Dublin eine Reise wert?

Ja, aber man sollte sich dabei nicht nur auf Dublin beschränken, sondern auf jeden Fall auch dem Rest der Insel einen Besuch abstatten.

Wir holen das vielleicht nächstes Jahr nach!

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iTunes phone ganz ohne ROKR

Im fscklog gibt es einen guten Beitrag, wie man auch, ohne ein ROKR zu besitzen -(aber mit z.B. einem SonyEricsson), sein Telefon mit iTunes abgleichen und glücklich werden kann.



Sonntag, Oktober 23, 2005

ART.FAIR - Internationale Messe für aktuelle Kunst

Es ist wieder soweit: Vom 28. Oktober bis zum 01. November 2005 findet zum 3. Mal in Köln wieder die Art.fair statt, dieses Jahr in einer neuen Lokation, der EXPO XXI am Gladbacher Wall.

Nachdem Daniel und ich letztes Jahr zu dieser Zeit gerade Urlaub in Prag machten und die Messe nicht besuchen konnten, sind wir nächstes Wochenende auf jeden Fall dabei - zumal ich aufgrund eines Blogeintrags über die Art.fair 2003 eine Einladung der Veranstalter erhalten habe. An dieser Stelle meinen herzlichen Dank!

Ich bin schon sehr gespannt, was mich am Wochenende erwartet. Von der Art.fair vor zwei Jahren war ich sehr angetan, allerdings waren wir damals noch sehr zögerlich beim Kunstkauf. Mittlerweile hat sich unsere kleine Kunstsammlung doch ein wenig vergrößert, was auch daran liegt, daß unsere jetzige Wohnung deutlich mehr Platz für Bilder bietet als die letzte.

Sehr interessant finde ich auch, wie sich der Maler Jörg Eibelshäuser von der Galerie U7, von dem wir unser erstes Bild erstanden, im Laufe der letzten zwei Jahre entwickelt hat.

Wer sich für Jörg Eibelshäuser interessiert, kann sich am kommenden Mittwoch den Lauschangriff auf Eins Live anhören. Hier wird ein Interview mit dem jungen Maler gesendet - Von der Spraydose zum Pinsel.

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Samstag, Oktober 22, 2005

NedstatWebstat4u

Seit langer Zeit hatten wir einen Counter von Nedstat. Über den Sinn von Countern lässt sich streiten, vor allem aber über den Einsatz von Nedstat. Zuerst habe ich bei DonDahlmann gelesen, dass mit der Übernahme von Nedstat durch Webstat4U plötzlich Pop-ups auf unsere Webseiten transportiert werden. Ungläubig habe ich die Firma um Stellungnahme gebeten, als Antwort erhielt ich das hier:
...Webstats4U is a 100% FREE version for all webmasters. In order to finance the maintenance, hosting, new developments and to continue providing you with the world?s best FREE web analytics tool in the market, Webstats4U will accept advertising sponsorships on its reporting site and will from time to time accept other types of advertising sponsorships. We will keep sponsorships at a reasonable level and always bear the user experience in mind by serving campaigns from respected quality brands and using strict frequency capping. This means that users will not be exposed to the same ad several times and, most importantly that no-one gets bombarded with unwanted ads. Typically we would expect a user to see an ad no more than once or twice per week on your site.

These advertising sponsorships will appear from time to time and can appear as a pop-under advertisement or slide-in flash format, but rest assured that nothing will be implemented directly into your website like banners, buttons or links. We maintain a strict code of conduct relating to the types of advertising we will accept and ensure that in no circumstances can inappropriate material appear on unrelated content sites.

If you do not wish to continue using our FREE Webstats4U service in exchange for advertising you can of course change anytime to Nedstat's paid web analytics solutions NedstatPro or Sitestat...

Tja, ich habe dann lieber ganz auf Nedstat verzichtet. Das mit Nedstat und den Pop-Ups ist auch anderen aufgefallen, der Blogcounter steht ebenso unter Beschuß, der neue Counter wird daher wohl Sitemeter werden.

[Update]
Irgendwann wird es auch einen Blogcounter von D. Olbertz geben, Don Alphonso testet den schon (als Beta) und regt sich auf, nur weil das jemand mitbekommen hat. HTML-Sourcecode ist keine Raketenwissenschaft und kein Gartenzaun...



Freitag, Oktober 21, 2005

Oldschool

Findige Bastler in Rußland haben ein Tapedeck so umgebaut, dass sie damit auflegen und sogar pitchen können.



Donnerstag, Oktober 20, 2005

Mein neues Spielzeug Telefon

Yippieh, endlich ist es da, mein neues SonyEricsson W800i, auf das ich schon seit ein paar Wochen warte!

W800i

Jetzt ist Schluß mit fadem Schwarz-weiß-Display und langweiligem Sound, jetzt wird nur noch mit angenehmen Drum'n'Bass-Tönen geklingelt.

Damit mein schönes Spielzeug auch keine Kratzer bekommt wie sein Vorgänger, wird es in die zwar nicht ganz stilechte, aber farblich passende ipod-Socke gesteckt.

Die Fachpresse meint dazu so dies und das...

Und ich werde jetzt noch ein wenig in der Bedienungsanleitung stöbern und Daniel mit den zahlreichen Sounds und Klingeltönen nerven.



Mittwoch, Oktober 19, 2005

Sorry Arne, aber du musst jetzt ganz tapfer sein :-)



Dienstag, Oktober 18, 2005

Verkehrte Welt

Verflixt, die schicken Stiefel in der letzten Elle sind alle etwas für schlanke Beine und einen dicken Geldbeutel.

Nicht umgekehrt.



Montag, Oktober 17, 2005

Sony Clie SJ 22

Wir haben mal wieder etwas bei Ebay eingestellt:

Diesmal ist es Daggis so gut wie gar nicht genutzter PDA, ein Sony Clie Sj 22.
Mehr Infos gibt es in der Auktion.
Daggis PDA



Es ist nicht alles gold was glänzt

Und wie erkläre ich das jetzt Stefan?



Sonntag, Oktober 16, 2005

Alte Schätze

Für Spielefans gibt es immer mehr Möglichkeiten, die Tele-Spiele der Kindheit wieder zu soielen - für so gut wie jedes System gibt es inzwischen einen an den Ferneseher anzuschliessenden Joystick, der 20-30 Spiele eines vorsintflutlichen Spielesystems beinhaltet. Die edge hat in einer der letzten Ausgaben eine Reihe der Joysticks getestet (die meisten schlecht), für mich der klarer Favorit war der C64 DTV, über den auch schon in der GEE postitv berichtet wurde. Zu meiner positiven Überaschung gibt es ihn auch bald bei Amazon, so daß ich mir den Import aus UK sparen kann.

Wer nicht noch ein zusätzliches Stück Hardwaree verstauben lassen will, ist eventuell mit meinem zweiten Retro-kauftipp besser bedient:
Die Midway Arcade Treasures 3 hat nicht nur bei IGN gut abeschnitten. Da ist auch eines meiner Dreamcast-Lieblingsspiele dabei: Hydro Thunder.
Für nur 20 Euro gibt es hier ein paar absolute Klassiker, die den Preis rechtfertigen.



Samstag, Oktober 15, 2005

Dublin - die Kurzversion


bildbeschreibung




bildbeschreibung




bildbeschreibung

Schön wars, besonders auch die Halbinsel Howth (Bilder). Bald gibts auch noch einen Bericht...

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Müntemerkel

Toll, jetzt haben wir die Koalition der hängenden Mundwinkel!

Happy Sunshine

Passt aber doch irgendwie zur Stimmung im Land, trotz aller "Du bist Deutschland"-Kampagnen...



Donnerstag, Oktober 13, 2005

Eine Hommage an den Düsseldorfer Flughafen
- für Stefan -

Stefan aus Düsseldorf hat sich bis heute noch nicht von dem Schock erholt, daß der Kölner Provinz-Flughafen den Düsseldorfer mittlerweile durch stark gestiegene Passagierzahlen von seinem Spitzenplatz verdrängt hat und daß es ausgerechnet die Rheinische Post war, die darüber berichtete.

Was für eine Schmach für einen eingefleischten Düsseldorfer!

Und dann müssen Daniel und ich als unsensible Kölner Imis auch noch herzlos auf seinen verletzten Gefühlen herumtrampeln und uns in Stefans Gegenwart über dieses Ergebnis lustig machen.

Nun gut. Bei unserer Reise nach Dublin vom Düsseldorfer Flughafen aus hatten Daniel und ich nun erstmalig Gelegenheit, uns vor Ort selber ein Bild zu machen:

In Düsseldorf gab es....
  • die definitiv langsamste Schlange beim Einchecken sowie
  • Etiketten an unseren Koffern, die so festgeklebt waren, daß wir sie hinterher fast nicht mehr entfernen konnten.
In Düsseldorf gab es aber auch....
  • einen Skytrain - mächtig beeindruckend, da er einem gleich die Größe des Flughafens demonstriert,
  • freundliche Polizisten, die durchaus ihren Job machen, aber trotzdem mal für ein Späßchen zu haben sind und auch abends um 20.00 Uhr noch reichlich Energie für ein Lächeln aufbringen und
  • zu guter Letzt liebe Bekannte, die einem um den Hals fallen, wenn man von der Toilette zurückkommt.
Ich muß gestehen, das kenne ich von Köln nun nicht.

Trotz dieser sehr sympathischen Vorteile des Düsseldorfer Flughafens ist es letztendlich aber doch der schnöde Mammon, der uns immer wieder dazu bewegen wird, von Köln aus zu fliegen.

Die Taxifahrt nach Hause hätte von Düsseldorf nämlich stolze 70 Euro gekostet...

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Mittwoch, Oktober 12, 2005

Einmal Dublin und zurück

Bei den vielen Flugreisen, die Daniel und ich in letzter Zeit unternommen haben, ist es uns schon zur lieben Gewohnheit geworden, am Flughafen des Urlaubsortes vom letzten Bargeld Zeitschriften zu kaufen - ganz egal, ob es sich bei dem Restgeld um eine ausländische Währung handelt, die man daheim nicht ausgeben kann und bei der ein Umtausch nicht mehr lohnt, oder ob es Euro sind, die man eigentlich auch ganz in Ruhe und zweckmäßig zuhause verbrauchen könnte.

Ein wenig peinlich ist es mir schon immer wegen all der Vogues und Elles und Instyles, die ich mir jedes Mal kaufe, statt irgendetwas Anspruchsvolles auszuwählen, weil diese Modezeitschriften doch nur belangloser Frauenkram sind und ich mir die Sachen in den Zeitschriften sowieso nicht leisten kann.

Daniel kauft sich immer die Edge oder Games. Nun könnte man vielleicht denken, daß das ja auch nicht unbedingt anspruchsvolle Blätter sind, ist aber egal, das kann man ruhig erzählen, ist Männerkram, ist cool. Da gab es auch schon mal neidische Kommentare anderer Leser.

Dazu kommt noch, daß Daniel insgesamt immer mehr liest als ich: Zeitungen, Fachzeitschriften, Artikel aus dem Internet, englische Texte - alles was ihm in die Finger kommt.

Nur keine inhaltslosen Modezeitschriften, die zu 90% aus Werbung und Bildern bestehen und ganz wenig Text enthalten.

Als wir nun vor zwei Tagen am Dubliner Flughafen saßen und auf unseren Flieger warteten, blätterte ich beschämt in meiner immerhin englischen Elle-Ausgabe und schaute immer wieder verstohlen auf den wichtig aussehenden, mehrseitigen Ausdruck in Daniels Händen. Skripte der Tagung, an der er teilgenommen hatte, englische Fachliteratur oder möglicherweise Mails aus dem Büro, die er noch durchlesen wollte?

Ich war kurz davor, meine Elle zuzuklappen und die beigefügte englische Ausgabe von How to be good aufzuschlagen oder wenigstens die Süddeutsche von letzter Woche zu lesen, die ich noch in meiner Tasche hatte. Aber vorher wollte ich doch Gewißheit haben.
Daggi: Sag mal, was liest Du da eigentlich?
Daniel: Perry Rhodan. Konnte man kostenlos im Internet herunterladen.

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Dienstag, Oktober 11, 2005

Comics

Sowohl die FAZ als auch die Bild-Zeitung haben eine Comic-Bibliothek aufgelegt. Irgenwie habe ich doch ein Problem, mir die letztere Reihe näher anzusehen, die Comic-Reihe der FAZ ist meiner Ansicht nach sehr gut und vielfältig, so daß diese einen Platz in unseren Bücherregalen finden wird (natürlich nur, damit die Nichten/Neffen die lesen können, sollten sie uns besuchen - nieeee für mich).

Eine Schwäche hat die FAZ-Bibiliothek allerdings - leider fehlt der prägende Comic meiner Jugenkultur Generation Zielgruppe:

HOTZE

Ich hoffe, dieser Lapsus wird mit einem noch nachzuliefernden Band 21 abgeschafft.

Eine Übersicht über alle Bände findet Ihr in den Kommentaren.



Dienstag, Oktober 04, 2005

Reden ist silber, Schweigen ist gold

Mein zuletzt gelesenes Buch war Kalbs Schweigen. Das Buch handelt von dem Moderator Josef Kalb, der während seiner Fernsehsendung plötzlich verstummt und auch anschließend seine Sprache nicht wiederfindet.

Was wohl passieren würde, wenn ich mal einfach zu reden aufhöre? Ob Daniel auch so aufgelöst reagieren würde, wie das Umfeld von Kalb, wenn ich nicht mehr ständig quasselte, nicht mehr immer etwas erzählen müßte, wenn es nicht ständig hieße Daniel hier, Daniel dies, Daniel das...? Würde sich Daniel auch die ganze Zeit darum bemühen, daß ich meine Worte wiederfinde? Mich zu Ärzten und Psychologen schleppen, die mich zum Reden bringen?

Hmm. Nein, ich glaube nicht.

Daniel würde sich ganz genüßlich seinen Zeitungen widmen und die unverhoffte Ruhe genießen. Er würde die ganze Zeit Drum 'n Bass in der von ihm gewünschten Lautstärke hören, da mit einem Einspruch meinerseits nicht mehr zu rechnen wäre. Er würde sich noch mehr Zeit beim Reden lassen, da ich ihn nicht mehr ständig unterbrechen könnte. Ich aber hätte keine Möglichkeit mehr zu erzählen, was mir am Herzen liegt und könnte Daniel nicht mehr wegen seiner Krümelei ermahnen.

Ich glaube, Daniel fände das super - ich würde an diesem eklatanten Wortüberschuß wahrscheinlich ersticken...



Montag, Oktober 03, 2005

Google Sprachtool oder mein bloeder marble cake

Damit auch Lauren mein Weblog lesen kann, habe ich das Sprachtool von Google genutzt, um meine Seite auf englisch übersetzen zu lassen. Das Ergebnis ist gar nicht mal so schlecht. Allerdings läßt das Tool Worte, die es nicht kennt, einfach unübersetzt, was für englisch sprechende Leser eher unverständlich, für deutsch sprechende aber recht kurzweilig sein kann.

Mein mißglückter Geburtstagskuchen wurde damit zum bloeden muck, da ich das Ergebnis nach dem Backen in meinem Blogeintrag als blöden Mist bezeichnet hatte. Muck bedeutet soviel wie a moist sticky mixture, something filthy or disgusting, was meinen Geburtstagskuchen schon recht genau beschreibt.

Der Kuchen ist mittlerweile übrigens mal wieder in der Mülltonne gelandet....



Sonntag, Oktober 02, 2005

Schlomping - neuer Trend aus London

So hieß es bereits 2003 und 2004.

Nachdem Schlomping nun auch im Tchibokatalog als der heißeste Trend bezeichnet wird, kann man sicher davon ausgehen, daß er spätestens jetzt seinem Ende zugeht, wie das eben immer der Fall ist, wenn sich ein neuer Trend bis in den hintersten Winkel herumgesprochen hat.

Schon Rockefeller hatte dies erkannt, als ihm eines Tages sein Schuhputzer Aktientipps geben wollte.

Ich selbst bin übrigens schon seit Jahren überzeugter Schlomper, Trend hin oder her, allerdings bin ich der Meinung, daß dieses Wort nie in den aktiven Sprachgebrauch gelangen darf.

Gleiches gilt übrigens für Schwampel, lieber Daniel!



Samstag, Oktober 01, 2005

wuerg

NEIN.
Es dat nit.





 

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