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Daggis Leben - Notizen aus der Vorstadt

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Freitag, September 30, 2005

Ehrentag

Heute ist ein ganz besonderer Tag, den alle ehren sollten.
Nein, nicht mein Geburtstag, viel wichtiger:

Es ist der TAG DES DEUTSCHEN BUTTERBROTS!

mjamm


Ich warte ja noch auf die Kampagne "du bist ein Butterbrot" im Rahmen von DBD.



Nicht schon wieder...

Ich glaube, ich habe gerade ein Déjà-vu.

So ein blöder Mist!

Aber nichtsdestotrotz wünsche ich Dir natürlich alles Liebe zum Geburtstag, Daniel! Vielleicht klappt es ja nächstes Jahr mit dem Kuchen...



Donnerstag, September 29, 2005

DivX Pro und DivX Converter kurzzeitig kostenlos
Gerade bei golem und heise gesehen:

Wer sich beeilt, kann von einem Jubilaeumsangebot des Video-Codec-Entwicklers DivX Networks profitieren: Am heutigen 29. September 2005 gibt es gegen Angabe einer E-Mail-Adresse einen kostenlosen Registrierungsschluessel für das DivX-Create-Softwarepaket.

Erst Opera, jetzt Divx - die Unternehmen sollten öfters Geburtstag haben (Microsoft/Apple, I´m looking at you...).



Mittwoch, September 28, 2005

Hmmmmm....

mmmmmmmmmmmmh

Hab momentan leider keine Zeit zum Bloggen, da ich gerade dabei bin, diese unglaublich leckere Schokolade zu genießen.

Ach noch etwas, beim Pralinenclub kann man Mitglied werden und sich per Abonnement monatlich mit feiner Schokolade beliefern lassen.

Soll ich...soll ich nicht....?



Dienstag, September 27, 2005

Geekstuff - Konsolero

Cheats sind ja normalerweise verpönt. Bäh. Doofe Spoiler für noobsLeute, die alleine nicht weiterkommen (so wie ich, der dann doch kleinlaut zu ign geht und in den Guides nachsieht, wenn er in seinen Spielen hängt...).

Bei hinterding habe ich vor kurzem einen Ausweg gefunden: Cumpony, die garantiert spoilerfreie Cheat-Seite.

Als Beispiel möchte ich mal die Komplettlösung für XIII zitieren:
X down B Y right up down+right X R R up R down up up down L L X right X R A up B right up A Y R L down right down A down left X down B right left Y A A X L left L R right up X down L left down X B left up Y left right X L Y Y L left up A A right B down B left A L A up X A down down L R right X down B X L left A A X down right down B A down L R B L up L Y R down left left R Y L B down L right left Y down up left Y L L right Y B down left L up R A L L left right X R Y R left X L left L up...
Spielerdrei hat eine andere ebenfalls sehr ausführliche Komplettlösung für Senso bereitgestellt:
Grün Blau Grün Rot Rot Gelb Blau Blau Blau Blau Rot Blau Gelb Grün Rot Blau Grün Grün Blau Grün Gelb Rot Blau Grün Rot Rot Gelb Blau Blau Blau Blau Rot Blau Gelb Grün Rot Blau Grün Rot Blau Grün Rot Blau Gelb Rot Rot Gelb Rot Blau Gelb Grün Gelb Blau Rot Rot Grün Blau Grün Blau Gelb Rot Rot Rot Blau Gelb Grün Blau Rot Rot Gelb Grün Blau Grün Blau Gelb Rot Rot Rot Blau Grün Gelb...



Montag, September 26, 2005

König Kunde

In einer Filiale der Debeka Filiale eines Finanzdienstleisters. Ein Kunde kommt rein und hält einem der Mitarbeiter einen Brief entgegen.
Kunde: Kann ich diesen Brief bei Ihnen abgeben?
Der Mitarbeiter schaut verständnislos auf den Brief.
Mitarbeiter: Und was soll ich damit?
Kunde: LESEN!



Sonntag, September 25, 2005

Mal wieder Shoppen in Köln

Behütete Daggi

Von mir aus kann der Herbst kommen!
(Hut gefunden in der Capelleria, Köln)



Samstag, September 24, 2005

Wahlnachlese

Die jetzt schon legendäre "Elefantenrunde" haben wir leider verpasst, da wir da noch auf dem Rückflug waren, aber wer will, kann diese sowohl nachlesen als auch nachträglich im Internet ansehen oder als MP3 anhören.

Sehr gut hat mir in diesem Zusammenhang auch das Extrablatt des V.i.s.d.P gefallen, hier wird nochmals minutiös der Wahlabend aus Sicht der Medien nacherzählt, es gibt auch ein Transkript der Elefantenrunde (Auszug...).

Noch besser allerdings ist mein heimliches Highlight:
DonDahlmanns Version der Vorbereitung zu eben dieser Runde.

Wer sich übrigens über die geplante (aber doch wohl nicht stattfindende) Schwampel bei den Parteien beschweren will, findet bei der Riesenmaschine ein paar nette Vorformulierungen, zudem sollte man mal nach Asterix + Kanzleramt googlen...



Very British Teil II

Greenwich

Sonntag war unser letzter Tag, wir verabschiedeten uns von unserer netten Gastgeberin und nutzten die verbleibende Zeit sowie das schöne Wetter für eine ausgedehnte Schiffstour nach Greenwich Village.

Tunneleingang

Von Greenwich aus durchquerten wir die Themse durch einen unterirdischen Tunnel, fuhren anschließen mit der DLR durch die Docklands zurück in die Londoner City und statteten zu guter Letzt noch dem Viertel um die Brick Lane einen Besuch ab. Die Brick Lane zeigte uns ein völlig anderes, sehr exotisches Bild von London. Im Bengal Cuisine gab es noch leckeres Mittagslunch und danach mußten wir uns leider schon wieder auf den Weg zum Flughafen machen.

Brick Lane

Was mir noch auffiel: In London waren unheimlich viele Deutsche unterwegs; man sollte sich also durchaus in Acht nehmen was Kommentare über andere Personen im näheren Umkreis angeht. Das dachte sich wahrscheinlich auch der Kunde in einem Damenblusengeschäft, der gerade lautstark mit seiner besseren Hälfte am Telefon darüber diskutierte, ob sie die Bluse in rot, gepunktet oder gestreift oder doch gleich in allen Kombinationen haben wollte. Als eine andere Kundin nach den vor ihm liegenden Hemden greifen wollte, zog er sie energisch zurück und meinte empört zu seiner Frau, daß ihm gerade jemand die ausgewählten Blusen wegnehmen wollte. Darauf erwiderte die andere Kundin freundlich 'Entschuldigen Sie bitte.'

Oder Daniel, der an einer Subwaystation einem jungen Mädel auf englisch anbot, ihren Koffer die Treppen herunterzutragen, was sie auch dankbar akzeptierte. Nachdem Daniel den Koffer anhob und sein ganz ordentliche Gewicht registrierte, rief er mir lachend zu 'Und schon bereu ich es, Daggi.' Die junge Frau, ebenfalls eine Deutsche, meinte entschuldigend, daß Daniel ihr den Koffer wirklich nicht zu schleppen bräuchte.

Einen Punkt hat Daniel in seiner Aufzählung aller Merkwürdigkeiten allerdings noch vergessen. Trotz gefühlter 10°, liefen in London irgendwie viel zu viele Frauen mit Rock ohne Strümpfe und T-Shirts herum. Und das nicht nur tagsüber, wo wenigstens noch die Sonne schien, sondern bis in die Nacht hinein.

Ob mich das vielleicht vor der Erkältung bewahrt hätte, die ich aus London mitgebracht habe?

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Freitag, September 23, 2005

Very British Teil I

Nachdem Daniel schon all die Merkwürdigkeiten aufgezählt hat, die uns in London über die Weg gelaufen sind, bleibt mir noch, ein paar Worte zu den Sehenswürdigkeiten zu schreiben.

Mit über einer Stunde Verspätung kam ich am Freitag gegen Mittag an der Victoria Station an. Das Tempo dort ist atemberaubend und mit dem Kölner Bahnhof keinesfalls zu vergleichen. Ich hatte ständig den Eindruck, ich stehe irgendjemandem im Weg.

B&B
B&B

Nachdem wir mein Gepäck in unserem B&B abgeliefert hatten und ich mit Entzücken unser Zimmer mit Schrankbad bestaunt hatte, wollte ich natürlich erst einmal die nähere Umgebung erkunden. Portobello RoadWir schlenderten über den Portobello Market und ich war sofort völlig begeistert von Notting Hill - Kinofilm hin oder her, die Gegend hat einfach unheimlich viel Atmosphäre. Hübsch, aber nicht zu stylish, schräg, aber nicht abgerissen, trubelig, jedoch nicht lärmend. Sausage & Mash gab es auch. War gar nicht mal so schlecht.

Den Nachmittag zogen wir durch die Londoner Innenstadt: Downing Street, Trafalgar Square, Buckingham Palace, Westminster Hall - das gesamte Programm. Richtig fröhlich ging es abends rund um die Carnaby Street zu. Hier trifft man sich abends zum Trinken in den umliegenden Pubs beziehungsweise davor - die meisten Gäste standen draußen auf der Straße. Hier in der Gegend entdeckten wir auch einige interessante Boutiquen zum Einkaufen, so daß wir den Rest des Tages mit einem Einkaufsbummel verbrachten und abends zu einem recht preisgünstigen leckeren Dinner in der Masala Zone einkehrten.

Der nächste Tag begann mit herrlichem Sonnenschein und einem eher unbritischen Frühstück, da wir uns statt für Bacon, Eggs und Orangenmarmelade für Müsli und Croissants entschieden - bei der freundlichen Vermieterin hatten wir freie Auswahl statt Standardprogramm. Am Vormittag stand nochmal Shoppen rund um Oxford Street auf dem Programm, außerdem ein ausgiebiger Bummel durch den Hyde Park (mit ausgesprochen neugierigen Eichörnchen - bei einem hatte ich ernsthaft Sorge, es würde mir gleich ans Bein springen, nur um etwas zu Fressen zu kriegen). Neben der Fortbewegung zu Fuß zogen wir das Busfahren der Subway vor, weil wir schon während der Busfahrt einiges von London zu sehen bekamen (vor allem als wir die Logenplätze oben in der 1. Reihe ergattern konnten).

London

Später spazierten wir durch das Bankenviertel, an St. Pauls Cathedral vorbei und zum Tower und der Tower Bridge. Hier lauschten wir eine Weile einem Konzert auf dem Mayor Thames Festival auf der anderen Seite der Themse und schauten den letzten Booten des Great River Race zu (22 Meilen rudern). Abends nahm der eigentlich unter Höhenangst leidende Daniel all seinen Mut zusammen, um mit mir vom London Eye aus eine grandiose Aussicht auf die Londoner City bei Nacht zu genießen. Abendessen gab es anschließend bei einer der zahlreichen wagamama-Filialen, durchaus empfehlenswert und für Londoner Verhältnisse auch einigermaßen bezahlbar.

London Eye


Weitere Bilder gibt es hier, Fortsetzung folgt.

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Donnerstag, September 22, 2005

Eine Frau als Kanzlerin

Vor der Wahl haben wir (leider) sehr wenig Wahlwerbung im Fernsehen gesehen.
Ein/zweimal die großen Parteien, die Spots der Partei und der Appd im Internet und dann war da noch der unvergessene Auftritt der Büso. Ein Wahlwerbespot, gedreht im Vorgarten, nach 10 Sekunden war uns klar:

Eine Frau muss Kanzlerin werden, aber nicht das Merkel, sondern Frau Zepp-LaRouche (Sie hat ihren Kanzleranspruch im Video sehr deutlich gemacht).

Ob die schon Schröder angerufen hat?



Mittwoch, September 21, 2005

Cross Cultural Workshop - again

Frohgemut machte ich mich auf die lange, abenteuerliche Reise nach London, um alle meine hart gelernten Kenntnisse mal in die Praxis umzusetzen. Dabei durfte das wichtigste Utensil für einen Aufenthalt in UK natürlich nicht fehlen:

muss sein

In England angekommen fielen mir die seltsamsten Dinge auf.

Nicht nur, dass alle auf der falschen Strassenseite fahren, dass wusste ich ja schon,

?????

nein, die machen auch noch Musik mit komischen Instrumenten,

?????

essen komische Dinge (Sandwiches, diesmal haben wir aber ganz leckere gefunden, white pudding und sausage&mash)
?????

yam?

und wohnen im Keller (da war in den meisten Häusern die Küche) und im Schrank (da war in unserem B&B das Bad, das B&B ist aber sehr zu empfehlen).

??????????

Dann auch noch Daggi verloren - zum Glück gab es neben all den Merkwürdigkeiten auch eine gute Einrichtung: die Kinderfundstelle!

schnueff

Zu guter Letzt gab es diesmal sogar für mich einen großen Berg Zeitschriften am Flughafen!

muss sein

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Dienstag, September 20, 2005

Tokio Hotel

Der Popkulturjunkie erklärt die Hintergründe des Tokio-Hotel-Hypes. Diemal keine Klingeltonmafia, sondern RTL II!



Montag, September 19, 2005

Britischer Humor

Werbung für einen Kammerjäger in der Londoner Subway:
We have got weapons of mice destruction



Donnerstag, September 15, 2005

Berlin - was sonst noch war

Am letzten Wochenende im August fand in Berlin nicht nur die Lange Nacht der Museen statt, sondern es war auch offener Tag der Bundesregierung.

Von Kunst und Museen hatte ich bereits erzählt, außerdem lauschten wir im Berliner Dom noch einem herrlichen Chor. Diese Musik in so faszinierender Umgebung sowie die Broschüre über die Tournee von Jan Garbarek & The Hilliard Ensemble brachte uns auch auf die Idee, Karten für deren im November stattfindendes Konzert in der St. Agneskirche in Köln zu kaufen.

Es gibt zwar im Oktober auch ein Konzert im Berliner Dom, aber das paßte leider zeitlich nicht.

Im Kanzleramt

Am nächsten Tag ging es direkt zum Bundeskanzleramt. Dieses Gebäude hat mich schon von außen immer mächtig fasziniert - nun wollte ich es mir mal von innen anstehen. Das Gebäude ist innen ausgesprochen schlicht eingerichtet, einziger, aber außergewöhnlicher Blickfang ist das Gebäude selbst. Ich kann mir jedenfalls gut vorstellen, daß ich - wäre ich Kanzlerin - hier auch nicht gerne wieder ausziehen würde.

Kanzleramt

Den Blick auf die nicht weniger imposante Rückseite konnten wir schon ein paar Wochen vorher während einer ausgedehnten Spreefahrt bei herrlichem Sonnenschein genießen. Ich möchte an dieser Stelle die ca. 3-stündigen Spreefahrten wärmstens empfehlen, da die Ausflugsboote hier nicht nur traurig rund um die Museumsinsel in der Spree dümpeln, sondern die Berliner Innenstadt einmal großzügig umschifft wird und einem Ausblicke geboten werden, die man bei einem Stadtbummel nicht so ohne weiteres zu sehen bekommt.

Kanzleramt

So, gerade noch rechtzeitig vor dem nächsten Kurztripp (London) fertig geworden...

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Mittwoch, September 14, 2005

Golfen in Mitte

Bei einem unserer letzten Berlinbesuche - man soll es nicht glauben, wir hatten zu 75% Sonnenschein - entdeckte Daniel mehr zufällig mitten in der Stadt eine Driving Range.

Daggi vor dem Golfen

Gut, ich gebe zu, jeder Vollblutgolfer, der auf Karo und Stil Wert legt, wird sich wahrscheinlich weigern, diese ungepflegte Wiese als Driving Range zu bezeichnen. Aber für Amateure wie Daniel und mich, die erst einmal lernen müssen, den Golfschläger von einem Schlagstock zu unterscheiden, war das schon eine tolle Sache. Ausgesprochen günstig (Schläger und Bälle kann man für wenig Geld ausleihen) und es bestand keinerlei Gefahr, daß wir uns bei unseren ersten traurigen Versuchen blamieren könnten.

Wir waren ja nicht die einzigen hier, die von Golf keine Ahnung hatten.

Daggi beim Golfen

Leider kann man auf diesem Bild nicht erkennen, daß ich den Golfball wirklich aus dieser Entfernung mit einem Schlag ins Loch getroffen habe. Nur so ganz ohne Technik hat das beim 2. Mal auch nicht mehr geklappt.

Daggi beim Putten oder Daniel der Profi

Mittlerweile habe ich aber von meinem Bekannten ein Trainingsset mit einem Golfschläger, einem Kunstrasenstück und ein Plastik-Golfball erhalten. Damit positionier ich mich jetzt immer mitten im Wohnzimmer und schlage den Flur entlang fleißig Bälle ab. Fliegt der Ball ins Arbeitszimmer, war der Schlag perfekt. Fliegt er Richtung Bad, WC oder Schlafzimmer, war es eben nix.

Wann wohl unsere Nachbarin mal vorbeischaut?



Dienstag, September 13, 2005

Wahlkampf

Bei meinem letzten Berlin-Besuch habe ich zufällig die sehr interessante Fernsehdiskussion aus dem Jahr 1980 gesehen. Damals noch als Elephantenrunde (Strauss, Schmidt, Kohl, Genscher) - und die 4 Elephanten haben sich nichts geschenkt. Alte Vorwürfe aus den 50ern kamen zur Sprache, es gab extreme persönliche Angriffe auf beiden Seiten.

Eins fiel mir besonders auf: Helmut Schmidt rauchte die ganze Sendung über wie ein Schlot, heute völlig undenkbar. Immer eine Zigarette in der Hand, auch die Moderatoren rauchten, aber lange nicht soviel.

3 Tage später waren wir am Tag der offenen Tür im Kanzleramt und an einer Wand waren alle ehemaligen Kanzler portraitiert.

Schmidt

Auch Helmut Schmidt - natürlich mit Zigarette.



Montag, September 12, 2005

Der Alptraum aller Gummibärchen

Tobi hat den Marathon gut überstanden und darf wohl auch wieder kurzkettige Kohlenhydrate zu sich nehmen -> dann kann er auch die Werbung und das beworbenen Produkt wieder geniessen.

Sehr schön gemachte Kampagne - aber Schokolade für Fortgeschrittene gibt es eher bei Marcolini als bei Storck.



Sonntag, September 11, 2005

Der Schmerz geht, der Stolz bleibt
(Ein Bericht zum 9. Köln-Marathon)

11.25 Uhr: Bei strömendem Regen warten wir auf Tobi und während mir langsam die ersten Regentropfen hinten in den Kragen laufen, frage ich mich ernsthaft, ob all den Leuten hier das Laufen wirklich Spaß macht. Ich kann es ja nicht glauben. Sehen Tobi mehr zufällig bei Kilometer 4.

12.10 Uhr: Bin schwer beeindruckt von den drei Mädels, die uns gegenüber stehen und nonstop die Meute anfeuern. Ich muß mich voll und ganz auf die Gesichter der Läufer konzentrieren, damit ich Tobi nicht verpasse. Der kriegt bei Kilometer 12 seine erste Banane, die er auch mit geübtem Griff im Vorbeilaufen ergreift. Noch lacht er, trotz durchnäßter Klamotten.

KM 12

12.55 Uhr: Nächste Station ist bei Kilometer 21, direkt hinter dem Axa-Stand mit schwungvoller Musik. Kurz bevor Tobi vorbeiläuft, wird umgeschwenkt auf Höhner und 'Viva Colonia'. Die Menge fängt sofort an, im Takt mitzuklatschen. Hoffentlich achtet Tobi nicht so auf die Musik.

13.30 Uhr: Jetzt heißt es aber sputen, damit wir vor Tobi bei Kilometer 24 vor dem Mediapark ankommen. Eine etwas zähe Ecke, keiner mag klatschen oder die Menge anderweitig anfeuern. Nur ein Labrador ist ob der Menschenmassen völlig aus dem Häuschen und bellt alle kräftig an. Ich bin völlig abgelenkt von einem Läufer mit blutenden Brustwarzen und hätte Tobi daraufhin beinahe übersehen. Langsam werden seine Beine schwer. Meine übrigens auch - vom langen Stehen.

24 KM

So, nun haben wir uns aber eine Currywurst redlich verdient und biegen daher mal kurz in die Antwerpener Straße ab. Im CurryCologne sitzt ein junges Ehepaar mit einem kleinen Baby, das allerdings keinen Spaß am Stillsitzen hat und ganz jämmerlich schreit. Daraufhin verläßt der Vater das Lokal mit dem Säugling auf dem Arm, der sich daraufhin beruhigt, aber prompt wieder zu schreien beginnt, sobald der Vater seine Pommes essen will. Als der Vater das 2. Mal wieder hereinkommt, wirft er uns einen leicht resignierten Blick zu und meint:
Alles nur wegen der Rente...
14.20 Uhr: Nach dem Essen geht es hastig und mit schlechtem Gewissen (wegen der Currywurst) schnurstracks Richtung Kilometer 34, um Tobi bei den letzten besonders harten Kilometern kräftig anzufeuern. Er braucht jetzt unsere ganze Unterstützung. Das scheint mir auch die Currywurst zu rechtfertigen.

KM 34

Bei leichtem Nieselregen machen wir uns anschließend auf den Weg nach Deutz zum Ziel des Marathons. Unterwegs kommen uns jede Menge Läufer entgegen, die den Lauf bereits hinter sich haben. Teilweise breit strahlend, teilweise mit müden Gesichtern haben alle zwei Dinge gemeinsam: eine Medaille um den Hals und einen sonderbar steifen Gang.

15.20 Uhr: Am Ziel angekommen (Daniel und ich) muß ich etwas enttäuscht feststellen, daß die kleinen Leute mal wieder eindeutig im Nachteil sind. Nur mit Mühe kann ich einen guten Platz ergattern, bei dem ich das Ziel überblicken kann. Im ersten Moment wundere ich mich noch, daß außer den Trommeln und dem kölnisch-fröhlichen Moderator kaum jemand zu hören ist, kein Klatschen, kein Rufen, aber dann wird mir klar, daß alle anderen so wie ich nur völlig gebannt auf das Ziel starren, um nur ja den eigenen Star nicht beim Einlauf in die Zielgerade zu verpassen. Und da kommt er auch schon....Tobi, TOBI, TOOOBIIIII!

geschafft!

Endlich geschafft. Wir haben unseren 1. Marathon geschafft!

Fan

Tobi, wir gratulieren natürlich noch einmal ganz herzlich zu Deinem 1. Marathon!

An dieser Stelle möchte ich allerdings auch darauf hinweisen, daß Daniel und ich als Dein Fanclub beim Anfeuern einfach Spitzenleistungen erzielt haben. Wenn Du Dich also doch im Laufe der nächsten Zeit entschließen solltest, Deinen zweiten Marathon zu planen, vielleicht in Rom...oder Paris...New York?....laß es uns wissen, damit wir rechtzeitig planen können und wieder dabei sind. Könnte ansonsten sein, daß wir schon anderweitig verbucht sind. Gerade klingelt wieder das Telefon...

bildbeschreibung



Köln-Marathon

Tobi, du schaffst das

Um Product-Placement-Vorwürfe zu vermeiden, wurde der Panther "rausgeblitzt" :-)



Samstag, September 10, 2005

Koeln-Marathon

Gestern besuchte ich die Kölner Marathon-Messe, die Startunterlagen abgeben. Nein, nicht für mich - wir hatten zwar mal an einen Halbmarathon gedacht, aber den Gedanken schnell verworfen. Daß ich nicht Teilnehmer des Marathons bin, konnte der fachkundige Besucher ohne Zögern sofort an meinem Verhalten erkennen:
  • Ich kam mir vor wie ein Germanist auf der Cebit - sonderbare Artikel (Energy/Powerriegel/Drinks), die alle gleich aussehen, werden an den einzelnen Ständen dargeboten. Ich stand daher des öfteren sehr ratlos vor den Ständen.
  • Genauso fasziniert hat mich die unglaubliche Auswahl an Schuhen/Laufkleidung (wetterfest/windfest/goretex/yaddayadda)/Kopfbedeckungen/etc.
  • Ein echter Läufer nimmt auch keine Anfeuerungsschilder mit, das machen nur die Zuschauer (auch wenn ich versuchte, die Schilder zu verstecken :-))
  • Vor allem nimmt ein echter Marathonteilnehmer nie nie nie wie ich die Rolltreppe in den ersten Stock (sondern rennt die Treppen neben mir hoch).
Die abschätzigen Blicke der anderen Besucher waren nur schwer zu ertragen.



Freitag, September 09, 2005

London

Es war einfach, einen billigen Flug nach London zu bekommen, schwieriger war es allerdings, ein schönes Zimmer zu finden.
Da in unserer Reisezeit die Fashion-Week in London ist (ich höre Daggi schon: "Ich hab´ nix anzuziehen... - siehe Mailand), waren die von uns ausgewählten B&B/Hotels schon sehr ausgebucht (zum Teil zwischen Anfrage und Buchungswunsch). Bei bed-breakfast hatten wir einige sehr schöne B&B gesehen, allerdings waren die entweder zu weit draussen (da ich teilweise schon morgens um ( in London sein muss).

Wir sind dann bei at home in London fündig geworden, ein B&B in Notting Hill.

Wer auch auf der Suche ist:
Die Washington Post hat ein paar Tipps, ebenso die NY Times, Net4com eine gute Übersicht über gute Budget-Hotels/B&Bs, Tripadvisor war wie immer eine große Hilfe.

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Donnerstag, September 08, 2005

Fleisch ist mein Gemüse

Der Protagonist Heinz wirkt auf mich in seiner Mittelmäßigkeit Lebensweise so unglaublich armselig, daß ich immer noch überlege, ob mich dieses Buch eigentlich amüsiert oder deprimiert.

Niederschmetternd finde ich auf jeden Fall, daß ich einerseits noch heute beinahe jeden der im Buch zitierten, gräßlichen 80er-Jahre-Schlagersongtexte auswendig mitsingen kann, ich aber andererseits nicht einmal in der Lage bin, mir meine Kontonummer zu merken.



Mittwoch, September 07, 2005

Katrina

***
Barbara Bush:
"Many of the people in the arena here were underpriviliged anyway, so this is working very well for them."
***
Einige interessante Fernseh/Radiointerviews sind online zu finden.



Dienstag, September 06, 2005

PSP vs DS

Ich kam erst jetzt dazu, den GEE-Artikel über die PSP zu lesen, leider steht nciht viel neues/informatives in diesem, die c´t war ganz angetan.
Das ändert allerdings immer noch nichts an meiner Meinung, alte Konsolenspiele brauche ich nicht nochmal mobil, eher was nettes zum Spielen für zwischendurch (DS).
Nasreddin von Grind That Authority bring die PSP-Manie treffend auf den Punkt:
Sie kauften ein seit 6 Monaten vorbestelltes Brillenetui mit eingebautem Display. Nur um Filme vom Kaliber "Godzilla - Der Date Doktor aus Leidenschaft irgendwo in Mexiko" auf einem kleinen Winzdisplay zu betrachten. Ach ja, Spiele kann man mit Sonys PSP natürlich auch spielen. Muss man aber nicht, denn man kennt sie ja alle schon von der PS2.
Felix ist andere Meinung, mich erinnert die Diskussion (auch in meinen Kommentaren) zunehmend an die alte Atari/Amiga-Kontroverse. Jede der beiden Konsolen erfüllt seinen jeweiligen Zweck, für mich ist das die DS, bei der PSP fehlt nicht nur mir die Killerapplikation.


[Update und Werbung:]
Schliesslich und endlich ist es passiert: ich habe mich durchgerungen (kein harter Kampf...) mir den DS lite in schwarz zu kaufen. Wie er ist - weiss ich noch nicht, werde das aber berichten. Also, neuer Kaufbefehl:

Nintendo DS lite



Montag, September 05, 2005

Weltjugendtag 2005 in Köln

Wie bereits berichtet, hatten Daniel und ich uns als Gastgeber beim Kölner Weltjugendtag angemeldet. Bis Montagmittag 12.30 Uhr blieb es ein großes Geheimnis für uns, wer denn nun die Woche bei uns übernachten sollte, was aber angeblich nicht an unserer Pfarrgemeinde, sondern am WJT-Organisationsteam gelegen haben soll. Nun, in die Nachbargemeinden wurden vorab Briefe verschickt und die jeweiligen Gäste angekündigt, Dort soll es dafür allerdings vorgekommen sein, daß Brasilianer mit Mexikanern ausgetauscht wurden.

Nun gut, um es nicht noch spannender zu machen, wir bekamen zwei sehr sympathische Amerikanerinnen zu Besuch, Lauren und Jessica, beide Anfang 20, auf Gemeinschaftsduschen und Schlafsäle eingestellt. Stattdessen fanden sie ein bequemes Gästebett mit Badezimmer, Frühstück und Familienanschluß.

bildbeschreibung

Die beiden Mädels, die sich übrigens vor dem Weltjugendtag selber nicht kannten, brachten richtig frischen Wind in unseren ruhigen, aufeinander abgestimmten Tagesablauf und auch wenn Daniel und ich die Sache mit dem Tischgebet ordentlich vermasselten und die Frage, ob wir verheiratet seien, negativ beantworten mußten, hatten wir eine sehr abwechslungsreiche Woche, bekamen sicherlich deutlich mehr vom Weltjugendtag mit, als es sonst der Fall gewesen wäre und alle Vier haben wir die gemeinsamen Tage sehr genossen. Nicht immer lief die Organisation perfekt, aber das tat der Begeisterung der beiden Amerikanerinnen keinen Abbruch und wir bemühten uns wiederum, diese kleinen Unzulänglichkeiten anderweitig wettzumachen. Dafür bekamen wir hinterher schriftlich von den beiden bestätigt, wie gut wir uns als Mom & Dad geschlagen haben.

bildbeschreibung

Der weniger schöne Teil....Lauren und Jessica kommen aus Louisiana, Lauren aus Lafayette, ca. 150 Meilen westlich von New Orleans, und Jessica aus Kenner, das direkt bei New Orleans liegt und zur Zeit überflutet ist. Mit Jessica Kontakt aufzunehmen ist uns leider nicht geglückt, aber durch Lauren wissen wir, daß es ihr gut geht. Was Lauren ansonsten zu erzählen hat, klingt alles andere als beruhigend:

I am also going to say that everything that you hear on the news is true. but as bad as it looks on the news, it is actually worse. most of the refugees that have been rescued are of a lower class status; so to put it bluntly, all hell has broken loose. Even though i live 150 miles from New Orleans, it is not even safe for me. People are desperate, and have guns. it is NOT like a war zone where i live but people from the shelters that Lafayette (where i live) have provided are looting and there have been car jackings. i live by myself and my boyfriend has basically moved in with me because he is worried about my safety.

Dadurch daß wir Lauren und Jessica kennengelernt haben, ist diese Katastrophe in Louisiana für mich irgendwie persönlicher geworden.



Sonntag, September 04, 2005

Wahlkampf-Impressionen


Das Plakat der Linkspartei ist uns in Berlin aufgefallen, wir fanden die Bildsprache sehr merkwürdig und sind dabei nicht allein. Vielen Dank an Mercedes, bei der ich das Bild wiedergefunden habe, hatte in Berlin vergessen, ein Foto zu machen.

***

Der Wahl-o-Mat ist online. Habe ihn schon getestet, bei mir hat er die geplante Wahlabsicht bestätigt. Bei Lautgeben findet sich die erste Kritik am Wahl-o-Maten. Die Fragen waren mir zum Teil auch zu schwammig, vor allem gab es meiner Ansicht nach keine Fragen zu wirklichen "Kernthemen", ich finde ihn trotzdem praktisch.

***

Mein Lieblingswahlkampfaufkleber

***

Wahlzeit ist immer eine prima Gelegenheit, die Auflage/Klickrate mir spektakulären Schlagzeilen zu erhöhen. Das hat sich auch Spiegel-Online gedacht. Doof nur, wenn die Wahrheit viel unspektakulärer ist und man selber Dreck am Stecken hat. Wird langsam Zeit für ein Spon-Watchblog like Bildblog. Wikipedia, jetzt Trittin, die Redaktion bekleckert sich nicht gerade mit Ruhm.

***

Heise hat eine Analyse der Wahlprogramme (hier für eine Partei, Links auf die anderen sind dort zu finden) vorgenommen, eigentlich hat nur eine Partei im IT-Bereich einigermassen ein Konzept, der Rest war ganz schwach. Gerrit hat ein Wahlprogramm-Design-CheckUp gemacht. Hier habe ich auch Links auf Zusammenfassungen der Parteiprogramme bei getabstract und shortbooks (auch als mp3!) gefunden - praktisch, wenn man sich nicht durch 124 Seiten kämpfen will.

***

Mein Lieblingswahlplakat.

***



Samstag, September 03, 2005

Wortschulden

Jetzt habe ich gerade beim Frühstück soviel geplappert, daß ich mein tägliches Limit von 7.000 Worten* sicher schon überschritten habe.

Muß ich wohl bei Daniel einen Kredit aufnehmen...

* Caveman läuft dieses Wochenende übrigens wieder im Kölner Gloriatheater. Unbedingt Karten reservieren!



Freitag, September 02, 2005

Note to myself:

bevor ich so einen Scheiss anfange, Davide auffordern, mir die Haare radikal kurz zu schneiden.

Auch die Echthaarmütze ist keine ernsthafte Option.
via ichbrauchdas



Donnerstag, September 01, 2005

Kunstwertke aus Berlin

Nicht nur aufgrund der Langen Nacht der Museen stand unser letztes Wochenende in Berlin ganz im Zeichen von Kunst und Kultur, sondern auch weil unsere Wohnung dringend neuer Farbtupfer bedurfte.

Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen.

Okay, das erste Bild, das wir erstanden haben, ist nicht wirklich groß, aber nicht jeder hat Platz (und Geld), um sich einen ausgewachsenen Rubens ins Wohnzimmer zu hängen. Das Kunstkaufhaus bietet für solche Fälle ausgefallene Kunst im Hosentaschenformat.

Kunstkaufhaus Ost

Kunstwert

Auch nicht gerade klassische Gemälde, aber dennoch ansehnliche Kunstwerke fanden wir im Lumas, einer Galerie in Mitte, deren Konzept darin besteht, Fotokunst zu einem erschwinglichen Preis zu verkaufen. Bereits zweimal waren wir um das schließlich erstandene Bild herumgeschlichen, bevor wir endlich zugriffen - wirklich gelernt haben wir aus unseren Erfahrungen auf der Artfair offensichtlich nicht.

Volker Schrank/Kuba

bildbeschreibung
(Bildausschnitt)

Das netteste Erlebnis hatten wir aber bei Evelin, einer jungen Berliner Künstlerin. Evelin waren wir mehr zufällig in ihrem kleinen Atelier in der Lychener Straße (Prenzlauer Berg) über den Weg gelaufen, sie lud uns aber prompt zu ihrer Ausstellung am selben Abend in einem kleinen Café ein. Als Daniel und ich abends in dem Café ankamen, hatte ich den Eindruck, wir waren Evelins einzige 'echte' Gäste, also keine Freunde, Bekannte oder Verwandte. Schade eigentlich. Umso größer war aber ihre Begeisterung, als wir uns schließlich für eines ihrer Bilder entschieden:
Ihr wollt ein Bild kaufen? Wirklich? Das ist ja super. Toll. Super!
Um bei einem unserer nächsten Berlinbesuche wieder bei ihr vorbeischauen zu können, gab sie uns gleich ihre Telefonnummer:
Die Öffnungszeiten sind ganz blöd, ich schreib Euch einfach meine Telefonnumer auf.
...
Oder ist das jetzt blöd?
Bei soviel echter Freude hätte ich am liebsten gleich noch ein weiteres Bild gekauft.

Evelin
bildbeschreibung

Bei der Langen Nacht der Museen waren wir schließlich auch noch, es reichte gerade für einen Blick ins Pergamonmuseum und eine Führung durch die Brücke-Ausstellung in der Neuen Nationalgalerie (letzter Tag).

Aber das hat sich gelohnt!

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Amazon hat sich eine Überaschung ausgedacht - zu doof, dass ich bisher noch nicht eines der Bücher gelesen habe und daher nicht in den Genuß der Überaschung kommen werde...





 

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