ReisefieberEs ist wirklich schwierig, in London ein einigermassen zentrales, schönes und bezahlbares Hotel/B&B zu finden. Wir haben jetzt schon zwei Geo-Saison, einen Reisführer und ein paar Onlineauftritte verschiedener Zeitungen konsultiert, sind aber noch immer unentschlossen.
Der Flug ist einfacher. Idealerweise ist mir vor ein paar Tagen der
Skyscanner über den Weg gelaufen. Hier kann man sich alle Billigflugdestinationen anzeigen lassen, es gibt zudem eine Übersicht über die billigsten Flüge für jeden Tag des Monats - super zum Planen!
Labels: London, Reise
Berlin, BerlinLange Zeit war das Blog doch eher ruhig - aber das hatte seinen Grund:
Zuerst der erste Berlin-Trip im Juli, dann direkt danach Piemont, dann der Kirchentag mit unseren Pilgern und zum Abschluß das letzte Wochenende wieder in Berlin.
Da die beiden Berlin-Ausflüge den Rest so schön einrahmen, beginne ich jetzt mal mit dem ersten Teil einer auf drei Teilen angelegten Serie, dem "Daggi und Daniel - Berlinguide".
Teil 1 beschäftigt sich mit einem wichtigen Thema - Essen -wo waren wir denn die letzten Male essen in Berlin?
NaanEinfacher Inder, viele Studis. Billiges Essen, optimal für eine schnelle Mahlzeit beim Shoppen. War schon schlechter da, war schon mal besser, immer noch solide, wenn man für wenig Geld etwas Aktzeptables essen will.
KonnopkeJunkfood. Touristisch. Currywurst. Trotzdem lecker, manchmal. Bin aber Quartalscurrywurstesser - wenn in Berlin, dann hier.
AignerLecker. Klassisch lecker. Ich bin hier öfters geschäftlich und finde das Konzept sehr schön: klassische Gerichte in guter Qualität, bodenständige Atmosphäre (im positiven Sinn), fühle mich hier aber fast zu - wie soll ich sagen - jung wäre falsch, zuwenig gesetzt. Dagmar gefällt es auch sehr, das Essen ist immer gut. Das nächste Mal gehen wir aber ins
Alte Zollhaus.
DreiLecker. Definitiv nicht bodenständig, das Publikum ist aber manchmal zu sehr "Mitte/new economy" für mich. Fusionfood ("californischen-panasiatisch"), ist ja gerade modern (siehe Publikum), war aber bisher immer ein "no-brainer": reingehen, bestellen und es schmeckt.
Fischers FritzAuch lecker. Aber steif. Ganz anderes Publikum als im Drei, old economy - very old. Edelrestaurant im Regent, normalerweise kein Thema für uns, aber das Mittagsmenu für 30/40 Euro machte uns dann doch neugierig. Das Fischers Fritz versucht, sich als
bestes Fischrestaurant der Stadt zu etablieren. Das Niveau der Speisen war excellent, der Fisch super, das Ambiente allerdings sehr gediegen. Sehr. So habe ich zum ersten Mal ein Tischkehrblech in Aktion gesehen. Die Vorspeisen waren nicht so unser Ding, die Hauptspeisen sehr gut, die Nachspeisen waren göttlich - Daggi hat nur noch verzückt gestrahlt - sowohl beim Nachspeisen ameuse geule als auch bei der eigentlichen Nachspeise, der Käse war sehr gut sortiert. Dafür sind wir definitiv noch zuwenig gesetzt.
MaultäschleEin Tipp von
restaur.antville: Schwäbisch/türkische Kost in Berlin. Ideal für Exilschwaben (wie uns), die mal wieder Maultaschen oder Linsen essen wollen.
Bio-Linsensuppe beim KanzlerPassend zum Maultäschle haben wir dann im Park des Kanzleramts (
Tag der offenen Tür) 4 Wochen nach dem Besuch im Maultäschle eine Bio-Linsensuppe gegessen. War jetzt keine klassische Linsensuppe, hat uns aber gut geschmeckt und uns für die Rückfahrt gestärkt.
Die nächsten Tage dann die Folgen:
Kunst in Berlin sowie
Aktivitäten in Berlin.
Labels: berlin, Reise
Jeder von uns hat ja so seine persönlichen Vorlieben was das Essen und Trinken angeht. Während ich beim Essen immer alles gerne mal ausprobiere und es mir auch ausgesprochen schwerfällt, ein besonderes Lieblingsgericht zu nennen, weil ich so viele Dinge gerne esse, ist das bei den Getränken ganz einfach. Gelegentlich mal ein Glas Rotwein, hin und wieder ein Glas Orangensaft und ansonsten bitte nur Wasser. Aber nicht irgendein Wasser. Ich mag nur Wasser mit
wenig oder ganz ohne Kohlensäure, alles andere möchte ich als kaum trinkbar bezeichnen.
Daniel hat kürzlich wieder Getränke beim Getränkehändler bestellt, aber versehentlich Wasser mit
viel Kohlensäure geordert.
Nun haben wir 30 Kisten von diesem Blubberwasser im Keller stehen.
Zur Strafe habe ich Daniel angedroht, künftig nach jedem Schluck Wasser zu rülpsen.
Übrigens, das Blog ist nicht im Ruhestand, sondern war nur in einer längeren Sommerpause, die aber nach dem kommenden Wochenende endgültig beendet sein sollte. Die nächsten Tage tummel ich mich allerdings nochmal in Berlin. Bei hoffentlich besserem Wetter!
WeltjugentagZugegebenermassen ist das Blog zur Zeit sehr ruhig, aber direkt nach unserem Berlinaufenthalt sind wir ins Piemont und direkt darauf haben wir Weltjugentagsgäste (2 Amerikanerinnen) bekommen - wenig Zeit für das Blog, das wird sich aber ändern.
In der Zwischenzeit kann man bei
Pia Impressionen nachlesen oder sich mit dem
Papstteddy trösten...