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Daggis Leben - Notizen aus der Vorstadt

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Samstag, Juli 30, 2005

Urlaub, Teil II

Berlin war super, wir waren sogar auf einer Spreefahrt.

Unser Sonnendeck der nächsten zwei Wochen:

Cascina Grassi

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Dienstag, Juli 26, 2005

Und wenn ich nicht hier bin...

dann sind wir nicht Elitessen ärgern, sondern wirklich auf dem Sonnendeck (wenn die Spreefahrt diesmal klappt).

Berlin, Berlin, wir fahren anch Berlin



Montag, Juli 25, 2005

Ich bin doch nicht ...

Vom Prinzip her eine gute Idee des Mediamarkts. Das Angebot, ein altes Notebook mit 100 Euro in Zahlung zu nehmen, wenn man sich ein neues kauft. Dafür würde ich mich sogar von unserem alten 386SX-Compaq Notebook trennen.

Doof nur, dass das bei Mediamarkt mit der Tiefpreisgarantie und anderen Angeboten doch nicht so einfach ist.

Da bin ich dann lieber nichtblödgeizgeil Schwabe und fahre nach unserem Piemont-Trip mal nach Münster, ein gebrauchtes IBM-Notebook (X oder T) kaufen.



Sonntag, Juli 24, 2005

Nicht nur ich, sondern auch Elle hat es nicht immer leicht, mit anderen über ihren Job zu reden.

Hätten wir doch nur etwas Ordentliches gelernt.



Samstag, Juli 23, 2005

Mein Problem, Dein Problem

Kürzlich beim Friseur:

Daggi: Sag mal, wieso sind meine Haare eigentlich immer nach einem Besuch bei Euch so weich, aber nie, wenn ich sie zuhause wasche?

D.: Das liegt daran, daß sie frisch gefärbt, geschnitten und ausgiebig gepflegt werden.

Daggi: Aber wieso hält das immer nur einen Tag?

D.: Tja, das ist einfach so. Leidest Du darunter?

Daggi: Ich nicht, aber Daniel, wenn ich ihm deswegen die Ohren vollheule.

D.: Du solltest seine Probleme nicht zu Deinen machen.

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Freitag, Juli 22, 2005

NKL/SKL

Ruft doch heute morgen um 8 Uhr wieder mal ein Call-Center-Mitarbeiter an, um uns NKL-Lose zu verkaufen.

UM ACHT UHR MORGENS

Zu seinem Glück ist Daggi ans Telefon gegangen, ich hätte sehr gerne die Gelegenheit genutzt, um endlich mal das Counterscript auszutesten, dann noch den Klassiker mit §34 BDSG (übrigens sehr schön ausfomuliert in der BSI Antispamstudie, S. 47). Hätte zwar nix genutzt, aber dann wäre wenigstens auch der Tag des Callcenter-Mitarbeiters schlecht gestartet.

ACHT UHR MORGENS.

Kann echt nicht wahr sein.

Wenn es ein Brief wie bei Henrik M. Broder gewesen wäre. Ich hätte dann zwar keine so schöne Antwort geschrieben, hätte aber immerhin in Ruhe aufwachen können.



Donnerstag, Juli 21, 2005

Nintendo Breaks

Keine Lust auf doofe Indianer, bekloppte Frösche oder Partybienen?
Beim pessimistischen Webdesigner habe ich Abhilfe gefunden:
40 Nintendo-Klassiker von "Altered Beast" bis "Zelda" wurden hier mit billig-halsbrecherischen Drum´n´Bass-Loops unterlegt
Leider kann mein uraltes Nokia 6210 gar keine 3373N Klingeltöne...

Daher kann ich mir dann auch leider, leider nicht den Weltjugendtagskligelton runterladen.



Mittwoch, Juli 20, 2005

Reisefieber

Das Urlaubsfieber ist inzwischen auch bei uns angekommen.

Eigentlich sollten wir uns auf den Sommerurlaub im wunderschönen Piemont vorbereiten. Eigentlich, denn gerade sind wir dabei, ein Bed&Breakfast in Dublin zu suchen (ein Tipp, anyone?), damit mir Daggi nach der Virusbulletin all die schönen Orte zeigen kann, die sie sich dann schon angesehen hat.

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Dienstag, Juli 19, 2005

Ernsthafte Beziehungskrise
Lieber Dr. Sommer,

ich fürchte ich muß mich bei Dir mal über meinen nichtsnutzigen Lebensgefährten Daniel ausheulen.

Gestern abend nach der Arbeit mußten wir noch ein wenig einkaufen. Ich ging zum Obsthändler, Daniel weiter zum Supermarkt. Aber kannst Du Dir vorstellen, was ich zwischen zwei Sträuchern hindurch im Schaufenster des Supermarktes ganz versteckt in der Ecke sehen mußte, als ich nach meinem Einkauf in Richtung Supermarkt schlenderte? Stand da doch tatsächlich Daniel und verdrückte klammheimlich ein Duplo! Ohne mir etwas davon abzugeben!

Danach trabte er mit unschuldigster Miene zur Türe heraus als wäre nichts gewesen. Erst als ich ihn erbost zur Rede stellte, fing er mit allen möglichen Ausflüchen an. Er müßte nochmal zurück zu einem anderen Supermarkt, weil er nicht alles bekommen hätte und hätte sich deswegen vorher stärken müssen. Und dann radelte er ganz schnell mit seinem Rad davon.

Als ich nun allein mit vollbepacktem Rucksack, unhandlichem Fahrradkorb voller Gemüse und meiner eigenen Tasche nach Hause trottete, wurde mir erst bewußt, wer hier eigentlich eine Stärkung nötig gehabt hätte.

Als ich Daniel zuhause fragte, ob er außer diesem Duplo eigentlich noch andere Duplos ohne mich gegessen hätte, fragte er mich doch tatsächlich, ob sich die Frage nur auf Duplos beziehen würde oder auch auf Pick-ups.

Ich glaube, Daniel betrügt mich. Er schickt mich zum Joggen, um heimlich alleine Duplos zu essen.

Was soll ich tun?

Bin sehr unglücklich und hoffe, Du kannst helfen.

Trauriger Gruß,
Daggi

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Montag, Juli 18, 2005

Eindrücke vom letzten Wochenende

Ein paar neue Familienmitglieder:

Sina,
Sina

Sina

die Kaninchen Max, Lena...
Max und Lena

...und Maja:
Maja

Daniels Angewohnheiten haben mittlerweile schon auf die Jüngsten abgefärbt.

Beim Lesen
Johannes und Katharina beim Lesen



Mittwoch, Juli 13, 2005

Krieg der Welten

Dagmar hatte vor ein paar Tagen schon die ersten Bilder vom Weltuntergang veröffentlicht, der Gedanke liegt also nahe, den thematisch naheliegenden film "Krieg der Welten" etwas näher zu betrachten:

Der Film ist mir nicht nur wegen Tom Cruise (Scientology) böse aufgestossen, auch die ersten Medienberichte waren nicht sehr postiv. Soweit man überhaupt von Medienberichten reden kann, denn die Redakteure mussten sich verpflichten, bis zum offiziellen Start keine Kritik abzugeben. Aus Sicht der Produktionsfirma verständlich, wurden doch Catwoman und Hulk durch schlechte Vorabberichte versenkt, als zahlender Kinobesucher mit dem Wunsch nach Vorabinfos fand/finde ich das verhalten inaktzeptabel.

Leider ist anscheinend der Film ganz gut gemacht, was mich jetzt zu einer unschönen Entscheidung zwingt:
  • Film ansehen und das Vorgehen der Indutrie unterstüzen oder
  • Film ignorieren und damit evtl. gutes Popcornkino verpassen.

Ich denke, das wird ein klassischer Kompromiss -> DVD ausleihen.

Die Massenpanik bei der Radioaustrahlung ist übrigens eine urbane Legende, wie man bei Telepolis schön nachlesen kann.



Dienstag, Juli 12, 2005

Summerjam 2005 - Tag 3

bildbeschreibung

Kurzes Fazit des letzten Tages: Am Sonntag haben wir haben 3 definitive CD-Kauftipps gehört/gesehen.

Zuerst Noiseshaper, die am Sonntag mittag einen sehr schönen Auftritt (vor leider zu wenig Publikum) abgeliefert haben, wirklich gut gemachter Dub. In die Platte Rough Out There sollte man zumindest mal reinhören.

Zoe folgte danach, zog das Tempo etwas an, trotzdem relaxte Musik, die man gut hören kann, die Platte Zoeciety wird bei uns bald öfters laufen.

Überaschung des diesjährigen Festivals war für mich Nosliw, den ich davor nicht kannte. Bildungslücke. Zusammen mit Maxim von Rootdown Records hat er mit den besten Auftritt hingelegt, mein persönlicher Favorit (neben Yellowman). Dies nicht nur, weil er Fler/Sido/Bushido gedisst hat, im Duett mit Maxim hat alles gepasst, perfekter Sound mit intelligenten Texten.

Sein Album Mittendrin und seine EP Musik sollte man definitv im Schrank haben.

Fazit:
Nosliw und Yellowman waren meine Highlights des Summerjams 2005.

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Beziehungsdialog zu später Stunde

Es ist Nacht, Daggi und Daniel liegen im Bett, Daniel sehr unruhig.

Daggi: Über was grübelst Du?
Daniel: Über Halo.
Daggi: Wenn Du schon mitten in der Nacht grübeln mußt, dann bitte über etwas Sinnvolles. Beruf, Beziehung, Finanzen oder so etwas.

Daniel: OK, frag nochmal.

Daggi: Über was grübelst Du?
Daniel: Über den Weltfrieden.

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Montag, Juli 11, 2005

Wehret den Anfängen

Heute abend hat es hier in Dellbrück ziemlich heftig geschüttet. Da ich gerade in der Küche das Abendessen vorbereitete, fragte ich Daniel, ob die Balkontüre im Schlafzimmer geschlossen sei. Daniels Antwort lautete:
Alles in Ordnung.
Erst nachdem es schon eine ganze Weile recht ordentlich in unser Schlafzimmer geregnet hatte, bemerkte Daniel, daß es bei starkem Wind nicht ausreicht, die Balkontüre nur anzulehnen.

Meine Eltern im sonnigen Süden hat der Regenguß schon gestern abend heimgesucht. Mein Vater bekam den Auftrag, in der Garage nachzuschauen, ob der Kellerschacht eventuell verstopft sei. Die Antwort meines Vaters lautete:
Alles in Ordnung.
Da mein Vater seinen Job wohl ähnlich gründlich erfüllt hatte wie Daniel, verbrachten meine Eltern den Rest des Abends damit, im Keller Wasser zu schöpfen.

Jetzt weiß ich nicht, was ich mit Daniel machen soll. Ich kann mir ja etwa ausmalen, wie es sein wird, wenn wir erst einmal 40 Jahre verheiratet sind.

Naja, aber heute Nacht darf er noch hier übernachten. Weil es so arg regnet.

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Rache ist (zart-)bitter

Daniels Kollegin war so nett, uns aus Brüssel von Marcolini zwei Gläser Confit de Chocolat Amer mitzubringen. Meine Freude darüber war so groß, daß ich die Zeit bis zum nächsten Frühstück gar nicht mehr abwarten konnten, sondern gleich mal ein bißchen probieren mußte. Köstlich, ich schwebte im 7. Himmel. Bis Daniel meinte:
Wir können das 2. Glas Tobi zum Geburtstag schenken.
Meine Begeisterung war wie weggeblasen.

An seinem Geburtstag, dem 30. Juli, kommt uns Tobi besuchen. Eine günstige Gelegenheit also, ihm mit der Schokocreme eine kleine Freude zu machen. Normalerweise wäre ich mit Daniels Vorschlag gleich einverstanden gewesen. Nachdem mich Tobi aber letztes Jahr mit seiner Schokocreme ganz neidisch gemacht und mir jeden Tag am Telefon vorgeschwärmt hatte, wie lecker sie ist, war ich nicht bereit zu teilen und suchte fieberhaft nach einem Vorwand, Daniels Vorschlag abzulehnen.

Schließlich fiel mein Blick auf das Glas Schokocreme, das ich immer noch in der Hand hielt, und plötzlich schien alles ganz einfach. Mit Bedauern in der Stimme antwortet ich Daniel:
Wäre eine nette Idee. Leider hält sich die Schokolade nur bis zum 22. Juli!

bildbeschreibung



Sonntag, Juli 10, 2005

Summerjam - Tag 2

Gestern war ein nahezu perfekter Summerjam-Tag, das Wetter hat mitgespielt, die Bands/Artists waren alle gut.

Für mich waren gestern Yellowman und Barrington Levy die Highlights.

Barrington Levy ist klar, "under mi sensi" ist mir, ebenso wie Dawn Penn gestern, als Ragga Jungle Hymne ab '94 immer wieder über den Weg gelaufen.

Summerjam

Yellowman hat die bisher beste Show abgeliefert. Eine unglaubliche Bühnenpräsenz - irgendetwas zwischen Hochleistungssport und dem Ministry of silly walks, ganz groß!

Die Headliner (gestern Gentleman) haben mich aber nicht so sehr begeistert, evtl. schon zu oft gesehen/gehört. Wir sind gestern dafür ins U-Club-Tent gegangen, war die bessere Wahl.

U-Club

Wer noch mehr über den Summerjam lesen will, findet bei SpOn einen Artikel (via Tobi).

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Samstag, Juli 09, 2005

Summerjam 2005 - Tag 1

Echte Summerjam-Stimmung mochte am Freitag mittag nicht aufkommen, bei der Heimfahrt mit dem Fahrrad hat uns ein Regenschauer erwischt. Das konnte uns aber nicht von der Fahrt an den Fühlinger See abhalten, das Programm war viel zu verlockend und der Regen auch schon wieder abgeflaut.

Überascht waren wir dann vor Ort, so problemlos und schnell sind wir noch nie durch die Kontrollen am Eingang gekommen, mal sehen, ob das heute auch so sein wird.

Dieses Jahr ist mir besonders aufgefallen, dass das Programm einen vor schwere Entscheidungen stellt - gestern war die Wahl z.B. zwischen Dawn Penn und Asian Dub Foundation zu treffen. Klar, das der Veranstalter das machen muss, damit die Menge sich zwischen den Bühnen aufteilt, aber für uns macht es die Planung nicht einfacher.

Am Anfang haben wir uns für Culcha Candela entschieden. War gut, hat mich an die Auftritte von Seeed vor ein paar Jahren erinnert, die haben sich richtig Mühe gegeben, die Stimmung anzuheizen und hatten ein paar Specials zum 20. Summerjam-Geburtstag vorbereitet.

Danach kam der oben angesprochene Konflikt auf uns zu: lieber zu Asian Dub Foundation (ADF), die mich mit ihrem Breakbeats begeistern oder die Dawn Penn, große alte Dame, die mit (No, no, no), you don´t love me einen Klassiker produziert hat, der mir vor ca 12 Jahren schon als Ragga-Jungle-Version (Hörprobe bei Amazon, Lied 4) auf allen Parties begegnet ist. Wir haben das dann salomonisch gelöst, zuerst eine Stunde ADF, danach eine Stunde Dawn Penn, die auf der kleinen Bühne mehr Zuhörer hatte als ADF auf der großen.

Beide waren sehr gut, bei ADF hat es kurz geregnet, was die Stimmung aber nicht beeinträchtigte, Dawn Penn hat eine super Show hingelegt.

Danach noch eine weitere schwere Entscheidung - Seeed oder Israel Vibration. Auch hier haben wir die Zeit wieder geteilt, zuerst Seeed, danach noch kurz Israel Vibration und dann war es auch schon 24 Uhr, der erste Tag war zu Ende.

Seeed war nicht schlecht, war aber auch nix Überaschendes mehr, mich freut, dass sie inzwischen als Headliner auftreten, haben sich wirklich "hochgespielt".

Israel Vibration hat mich beeindruckt. Ich kannte zwar die Musik, aber nicht den Background (haben sich als Kinder in der Polio-Reha kennengelernt), die haben unglaublich auf der Bühne gerockt.

Idylle

Heute dann Tag 2, mit nicht weniger schweren Entscheidungen:
Sergent Garcia vs. Barrington Levy
Patrice vs. Amadou & Mariam vs. Yellowman
Black Uhuru vs. Chuck Fender vs David Rodigan/Pow Wow

Mal sehen, ich werde berichten...

Wer nicht nach Köln reisen konnte/wollte, findet auf der Summerjam-Seite ein paar Livestreams aus dem "Yellow Tent" (DSL/Modem, ab 18 Uhr)

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Waschbarer USB-Stick

Eine Frage ist allerdings noch zu klären: Wer ist dafür verantwortlich, den USB-Stick vor dem Waschen aus der Hemdtasche zu nehmen?
a) Derjenige, der das Hemd in den Wäschekorb legt.

oder

b) Derjenige, der das Hemd in die Waschmaschine steckt.
(Derzeitiger Stand: Drei Stimmen für Antwort a und eine Enthaltung)



Freitag, Juli 08, 2005

Gut zu wissen...

++nicht zur Nachahmung empfohlen++nicht zur Nachahmung empfohlen++

Ein USB-Stick hält einen zweimaligen Waschgang bei 30 Grad problemlos aus.

USB-Stick

Tapferer kleiner Bursche!

++nicht zur Nachahmung empfohlen++nicht zur Nachahmung empfohlen++



Donnerstag, Juli 07, 2005

Parken verboten, Küssen erlaubt

Im Finblog habe ich gestern einen Blogeintrag über ein New Yorker Verkehrsschild am John-F.-Kennedy-Flughafen entdeckt. Nun hatte ich selbst nach unserem New York Aufenthalt ein New Yorker Parkverbotsschild mit einem Schild vom Dellbrücker Bahnhof verglichen.

Die Bedeutung des 'Kussschildes' in Dellbrück hatte ich allerdings so interpretiert, daß man maximal die Zeit mit dem Auto stehenbleiben darf, die man für einen Abschiedsküsschen braucht.

bildbeschreibung

Ich habe allerdings keine Ahnung, wie die New Yorker Autofahrer mit der widersprüchlichen Aussage umgehen, daß einen das Verkehrsschild zwar dazu auffordert, bei Rot genau an dieser Stelle anzuhalten, man aber zu keiner Zeit an dieser Stelle stehenbleiben darf, ja gar nie auf den Gedanken kommen soll, überhaupt darüber nachzudenken, an dieser Stelle zu parken.

bildbeschreibung



Mittwoch, Juli 06, 2005

What Pre-1985 Video Game Character Am I?

Die zweite Möglichkeit war Pacman, bin aber doch mehr Mario (kein Wunder, 2 Nintendokonsolen gegen eine Atari)...

What Video Game Character Are You? I am Mario.I am Mario.
I like to jump around, and would lead a fairly serene and aimless existence if it weren't for my friends always getting into trouble. I love to help out, even when it puts me at risk. I seem to make friends with people who just can't stay out of trouble. What Video Game Character Are You?



Dienstag, Juli 05, 2005

Penisverletzungen bei Masturbation mit Staubsaugern

Freitagabend waren Daniel und ich bei der bereits angekündigten Lesung von Charlotte Roche und Christoph Maria Herbst im Bonner Pantheon.

Die einzelnen Fälle aus der Doktorarbeit kann man online nachlesen.

Trotz der expliziten Warnung, daß der Vortrag inklusive der gezeigten Bilder
bei schwachen Menschen zu Unwohlsein führen könnte,
wurde es nicht nur einer Zuhörerin, sondern Charlotte selber schlecht. Bei Charlotte lag die Ursache laut eigener Aussage allerdings nicht bei den Bildern. Zum Glück hatte sie ihr Mikro abgenommen, als sie sich hinter der Bühne übergeben mußte.

Aus meiner Sicht waren die beiden Vorleser, insbesondere Charlotte Roche optimal geeignet, dieses doch eher heikle Thema witzig und ohne Peinlichkeiten zu präsentieren - die Vorstellung war wirklich hörenswert!

Und Schuld an allem war immer der Staubsauger Kobold von Vorwerk.


der Kobold
Originally uploaded by emilybeat.



Montag, Juli 04, 2005

Mein Kollege J. hat mir heute per Mail ein paar Fotos aus seinem Urlaub geschickt. Mit Strand, Meer und strahlend blauem Himmel.

Das derzeitige Wetter in Köln: Sturmböen mit heftigen Regenfällen und Temperaturen bei knapp 20 Grad.

Die einzig passende Antwort war, ihm einen Screenshot seiner überquillenden Mailbox zu schicken.



Sonntag, Juli 03, 2005

Wochenende mit Mutter und Kind

Nachdem Daniel und ich nun schon seit 1 1/4 Jahren in unserer neuen Wohnung leben, war es höchste Zeit, diese auf ihre Kindertauglichkeit zu testen. Extra zu diesem Zweck hatten wir die kleine Luisa mit ihrer Mutter zu uns eingeladen. Mit ihren strahlend blauen Augen und den hellblonden Haaren bezauberte Luisa sowohl sämtliche Kölner Damen über 70 Jahren als auch die kleinen Jungs, die uns über den Weg liefen.

Von einer Schneise der Verwüstung zu sprechen, wäre übertrieben - das Chaos in unserer Wohnung hielt sich zum Glück sehr in Grenzen. Ab und zu stolperte man lediglich über kleine Playmomännchen und anderes Kinderspielzeug.

Krümeln und Kleckern kann Luisa allerdings noch besser als Daniel.

unser Besuch...

Den Samstagnachmittag verbrachten wir in der Stadt und zeigten Luisa und ihrer Mutter das Rheinpanorama von seiner schönsten Seite aus bei einer Gondelfahrt über den glitzernden Rhein. Während es der Mutter fast ein wenig mulmig wurde, bereiteten der Blick auf den Rhein mit den zahlreichen Schiffen und auch der Blick von oben in den Saunabereich der Claudiustherme der kleinen Dame großes Vergnügen.

Den Rest des Nachmittags ließ sich Luisa in einem kleinen Bollerwagen von Daniel durch den Kölner Zoo ziehen, konnte sich an den Erdmännchen und den Waschbären begeistern, bestaunte die lustige Show mit Seelöwen und Seehunden. Wir haben auch gelernt, daß die einen Ohren haben, sich mit den Hinterflossen fortbewegen und die Vorderflossen zum Steuern benutzen. Bei den anderen ist es gerade umgekehrt. Aber welches Tier jetzt Ohren hat und welches mit den Vorderflossen schwimmt, habe ich leider schon wieder vergessen. Absolutes Highlight war schließlich noch die Fütterung der Pinguine, die Luisa in absolutes Entzücken versetzte.

Der letztendlich doch noch einsetzende heftige Regenschauer vertrieb uns im späten Nachmittag aus dem Zoo; den Abend verbrachten wir im Glöckchen mit vorzüglichem Rehrücken und ausgesprochen kinderfreundlichem Service. Luisa war so nett und Daniel so geduldig mit ihr, daß auch noch Zeit für eine der leckeren Vorspeisen blieb und wir das Essen nicht während des Hauptgangs unterbrechen mußten, weil der Zwerg sich langweilte und ins Bett wollte.

Ins Pflichtprogramm gehörte dieses Wochenende natürlich ein Abstecher zum Christopher Street Day - immerhin sind wir in Köln. Ob Mutter und Kind allerdings die richtige Zielgruppe waren, blieb offen. Spannend fanden es die beiden Damen allemal.

auf dem Weg zum CSD...

Insgesamt ging es am Rheinufer recht bunt und lustig zu. Zahlreiche Hunde und Kinder nutzten die warmen Temperaturen für ein erfrischendes Bad im Teich. Dieser nette Kerl ließ sich daraus auch weder durch Rufen noch Pfeifen wieder herauslocken.

glücklicher hund

Aber nicht alle konnten den schönen Sonntag genießen. Dieser kleine Hund hätte sich beim Anblick all der aufgetakelten CSD-Besucher wohl am liebsten in den Rhein gestürzt. Oder genierte er sich vielleicht wegen der tüddeligen Blumengirlande, die ihm sein Herrchen um den Hals gebunden hatte?

armer hund


Nachdem wir Luisa und ihre Mama nach einem schönen, abwechslungsreichen, aber für Kinderlose doch irgendwie anstrengenden Wochenende in den Zug nach Stuttgart gesetzt hatten, ließen wir uns zuhause beide etwas erschöpft aufs Sofa fallen - ich nickte augenblicklich ein, Daniel verschwand erst einmal hinter seiner Zeitung. Etwa eine Stunde später klingelte das Telefon. Ziemlich genau in dem Moment, als ich zu Daniel sagte:
Wie schön, daß wir jetzt den Rest des Wochenendes ganz faul lesend auf dem Balkon ausklingen lassen können!
Am Telefon war mein Bruder.
Toll, daß ich Euch sogar erreiche. Ich bin dieses Wochenende überraschend in Köln und wollte fragen, ob Ihr heute noch etwas vorhabt....!



Samstag, Juli 02, 2005

Geekstuff

Pi (die ersten Millionen Stellen) kann man unter 3.1415...592.com nachlesen...

Wer viel Zeit hat, kann ja auch versuchen, die (anscheinend entdeckten) Regelmäßigkeiten zu finden...



Freitag, Juli 01, 2005

Don´t click!

im KBBU ist vor einiger Zeit der sinnvolllose Einsatz von Flash betrachtet worden, bzw. es wurde gefragt, ob Flash out ist.

Von meiner Seite aus gab/gibt es hierzu immer ein eindeutiges JA, die ganzen mit Flash verseuchten Seiten brachten/bringen keinen Mehrwert, daher habe ich auch die flashblock-Extension in meinem Firefox installiert.

Vor einiger Zeit ist mir dann allerdings eine Webseite über den Weg gelaufen, die Flash wirklich kreativ einsetzt - habe die dann leider wieder verbummelt und jetzt via akademix wiedergefunden:
Don´t Click, eine Webseite, deren Navigation ohne Mausklicks auskommt, man surft durch die Seite, indem man die Maus über die Menüpunkte bewegt. Ein völlig neuer Ansatz, sehr schön implemetiert, endlich mal ein sinnvoller Einsatz und meiner Ansicht eine Navigationsidee, die so simpel ist, dass man sich fragt warum das bisher niemand gemacht hat.



Das Kernteam des Weltjugendtags lädt ein

Gestern gab es Post vom Dellbrücker Pfarramt. Da wir uns als Gastgeber für den Kölner Weltjugendtag gemeldet hatten, sind auch wir zur Infoveranstaltung für Herbergsgeber eingeladen. Einziger Haken: Die Veranstaltung findet morgen abend statt. Im Anschluß an die Heilige Messe.

Nun, vielleicht darf man grundsätzlich davon ausgehen, daß jemand, der sich als Gastgeber für den Weltjugendtag anmeldet, am Samstagabend nichts anderes vorhat, als die Heilige Messe zu besuchen.

Ich persönlich habe in Köln noch nie an einem Gottesdienst teilgenommen.

Sodom und Gomorrha, warum können die das denn nicht früher sagen?

Nun habe ich leider schon genau zu dieser Zeit einen Tisch Em Glöckchen reserviert, da uns am Wochenende meine Freundin aus dem Ländle mit ihrer 1 1/2-jährigen Tochter besucht. Aber vielleicht können mir die beiden dafür beim Basteln der Girlanden helfen, die wir laut Schreiben des WJT-Kernteams aufhängen sollen, um die Gäste bei uns willkommen zu heißen.

Das Schreiben liest sich insgesamt recht lustig. Man soll unter anderem...
...die Gäste ausdrücklich willkommen heißen, ihnen Zeit für das "innere" Ankommen lassen, ihnen das Bad, die Küche und den Kühlschrank zeigen und ihnen die eigenen religiösen Praktiken nahebringen.
Das kann ja wirklich spannend werden. Kam ich doch schon ins Schleudern als mich kürzlich die Dame am Infotelefon nach meinem zuständigen Pfarramt fragte.

An unserem Besuch werden wir auf jeden Fall einen Feldversuch starten, ob wir auch alles in der richtigen Reihenfolge durchführen und damit zeigen, daß wir Gäste ordentlich bei uns unterbringen können. Erst die Seife in die Hand drücken, dann den Kühlschrank zeigen, anschließend die anderen Hausbewohner vorstellen (alle?) - hach nein, doch zuerst begrüßen, danach der Kühlschrank, Ankommen lassen ganz am Anfang oder eher gegen Ende des Besuchs...? Da müssen wir das Schreiben wohl vorher nochmal gut durchlesen.

Aber eine wichtige Frage habe ich doch noch, die ich nun leider auf der Infoveranstaltung nicht loswerden kann: Wieso soll ich auf dem beigefügten Fragebogen, den ich bis zum 15. Juli an das Pfarramt zurückschicken soll, die Frage beantworten, ob ich an der morgigen Infoveranstaltung teilnehme?

Vielleicht hätte das besser ein Schwabe organisieren sollen :-)





 

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