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Daggis Leben - Notizen aus der Vorstadt

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Dienstag, Mai 31, 2005

cult7 - Ab in den Süden

Der Sommer kommt endlich? Bestimmt! Sieben Fragen zum Sommer:

1. Balkon oder Garten?
Da ich wirklich nur im größten Notfall eine Erdgeschoßwohnung beziehen würde, ist diese Frage praktisch schon beantwortet. Nun ja...mit einem Dachgarten könnte ich mich vielleicht doch anfreunden.

2. Selber grillen oder grillen lassen?
Da bin ich ganz konservativ. Grillen sollen die Männer. Oder auf jeden Fall jemand anderes. Nicht ich.

3. Bier oder Radler?
Weder noch, da ich kein Bier trinke. Ungeschickterweise sagte ich mal im Kreise mehrerer Rheinländer, daß ich weder Bier noch Kölsch trinke. Aber dieser Geschmack ist mir einfach unerträglich, da bleibe ich lieber beim Wein.

4. Nordsee oder Südsee?
Meine längste Reise ging tatsächlich Richtung Südsee, während ich es bis zur Nordsee noch nicht geschafft habe. Solange es warm und sonnig ist, käme grundsätzlich beides in Frage. Für einen längeren Urlaub ziehe ich aber dennoch die Südsee vor.

5. Sonne oder Schatten?
Im Schatten bei Sonne.

6. Surfen oder Strand?
Surfen habe ich vor zig Jahren in Spanien einmal versucht und mich dabei ziemlich dämlich angestellt. Möchte ich trotzdem gerne noch einmal versuchen in der Hoffnung, daß es beim 2. Versuch besser klappt.

7. Photos oder Dias?
Mit Dias konnte ich mich noch nie anfreunden, zuviel Schnickschnack drumherum, nur um ein paar Bilder zeigen zu können. Und wenn man dann den ganzen Krempel schon einmal aufgebaut hat, muß das Zeigen der Bilder gleich in gähnend langweilige Diaabende ausarten. Sonst lohnt es sich ja nicht.



Montag, Mai 30, 2005

Mutti ist die Beste

Unser freier Mitarbeiter hat uns einen prima Linktipp zukommen lassen:
Mal wieder ein Fleck im Teppich oder auf der Suche nach einem Pfannkuchenrezept, das sicher gelingt? Jetzt wendet man sich nicht mehr an die Brigitte, sondern an Frau Schütz.

Das ist doch mal ein Angebot in der Servicewüste Deutschland, oder?
Alternativ kann man natürlich auch noch immer Mutti fragen :-)



Sonntag, Mai 29, 2005

Fitnesswahn

Dicke Beine hatte ich schon vor dem Joggen.

Jetzt sind sie auch noch schwer.



Unnützes

Es soll ja Menschen geben, die sich aufwändig ein Loch in die Außenmauer ihrer Wohnung oder ihres Hauses bohren, nur um ein Außenthermometer aufzustellen.

Warum sie das tun habe ich ehrlich gesagt nie ganz verstanden.

Wenn ich wissen will, ob es draußen warm oder kalt ist, muß ich nur die Nase zur Balkontüre rausstecken.

Für drinnen reicht mir diese kleine Gummiente, die bei Änderungen der Temperatur die Farbe wechselt.

Warme Ente
Warme Ente

Kalte Ente
Kalte Ente



Samstag, Mai 28, 2005

Fliegende Ameisen oder mein persönliches Antville

Seit ich kürzlich von den Ameisen in unserer Wohnung berichtet hatte, ist dies nach Weihnachtsmannweitwurf der häufigste Suchbegriff in meinen Referrern. Offensichtlich besteht noch Informationsbedarf zum Thema Ameisen.

Was sollte man über Ameisen in der Wohnung wissen? Ich bin nun sicher kein Spezialist, aber der Kammerjäger, der mich damals in meiner Stuttgarter Wohnung zweimal besuchte, hat mir nicht nur von Ameisen einiges erzählt, sondern auch von den Rattenproblemen in der Stuttgarter Innenstadt und von einem wohlhabenden Kunden, der fast hysterisch wurde, als er sich durch die Kartonverpackung seines neuen Fernsehgeräts Kakerlaken in seine schicke Luxuswohnung geholt hatte.

Der Kammerjäger beruhigte mich:
"Sie haben Glück, diese Ameisen sind nicht gefährlich und beißen auch nicht. Sie pinkeln einen nur an."
Ein sehr tröstlicher Gedanke. Wie Ameisenurin riecht, habe ich seither nicht mehr vergessen.

Aber warum gleich ein Kammerjäger?

Wenn sich der Ameisenbefall noch in Grenzen hält, kann man das Problem mit den herkömmlichen Ameisenfallen grundsätzlich in den Griff bekommen. Sobald sich aber ein ganzer Ameisenstamm gemütlich niedergelassen hat, wird die Sache deutlich schwieriger. Die Königin hält sich gut versteckt und da sie ständig neuen Nachwuchs produziert, kommt es ihr auf eine Ameise mehr oder weniger auch nicht an. Um also die Ameisen in der Wohnung loszuwerden, muß man entweder deren Wanderwege verlegen (was im 4. Stock einer Stadtwohnung mangels Alternativen nicht ganz so einfach ist) oder die Königin vernichten. Auch kein leichtes Unterfangen.

Die Königin ist meiner Meinung nach eine ziemlich faule Socke, sie verläßt den Bau nicht, sondern läßt sich von ihren Arbeiterinnen Nahrung bringen. Ameisen sind ein hochkompliziertes Völkchen, daher reicht es nicht aus, einfach nur Gift zu verteilen. Was von den fleißigen Arbeiterinnen nicht für gut befunden wird, wird auch der Königin nicht vorgelegt, sondern durch eine Art Vorkostersystem wie im Mittelalter schon vorher aussortiert.

Mir hatte der Kammerjäger damals einen hochattraktiven Lockstoff mitgebracht, der so giftig war, daß er schon in kleinen Mengen ein Kind hätte töten können. Ein Tropfen davon auf meinem Küchenboden bewirkte zwar, daß sich innerhalb von wenigen Minuten eine schwarze Traube von Ameisen im Durchmesser von ca. 50 cm um diesen Kleks scharte, ob aber etwas davon zur Königin gelangte, konnte ich leider nicht mehr feststellen, da ich vor Abschluß des Experiments die Wohnung wechselte.

Mein Problem war wahrscheinlich, daß sich bereits mehrere Ameisenstämme niedergelassen hatten, die nun friedlich nebeneinander lebten. Laut Kammerjäger sei das durchaus möglich, auch daß sich diese Stämme irgendwo draußen im Garten befänden und ihr Weg für die tägliche Nahrungs- und Materialsuche nur durch einen dummen Zufall mitten durch meine Dachgeschoßwohnung im 4. Stock führte. Das Haus hatte nicht einmal einen Aufzug.

Für mich bedeutete das:
  • einmal jährlich im Frühjahr einen massiven Ameisenbefall über mehrere Wochen
  • ca. 4 Wochen davon fliegende Ameisen in der gesamten Wohnung (auch im Bett)
  • Ärger mit dem Vermieter, der sich überhaupt nicht um mein Problem kümmerte
  • ungebetene Ratschläge meines Hausmeisters, der insgeheim argwöhnte, meine Wohnung sei einfach zu schmutzig
  • mehrmaliger Besuch des Kammerjägers als einziger Lichtblick (sehr netter Mensch!)
  • eine immer aufgeräumte Wohnung, da wirklich nichts Eßbares offen herumliegen durfte
  • täglich mehrmaliges Staubsaugen
  • kein Besuch in dieser Zeit
  • blankliegende Nerven
Klar, ich hätte gegenüber dem Vermieter gute Karten gehabt. Da er nach eigener Aussage schon vor meinem Einzug von der Problematik wußte, hätte ich sicherlich einiges an Schadenersatz für Umzug und Nutzungsausfall der Wohnung von ihm verlangen können. Ich hätte sicherlich auch durchsetzen können, daß die gesamte Wohnung aufgerissen, neu versiegelt und mit Gift überzogen wird.

Aber eigentlich wollte ich nur meine Ruhe haben.

Im Sommer des 2. Jahres lernte ich Daniel kennen. Danach schien es mir endgültig am besten, eine neue Wohnung zu suchen.

Gemeinsam mit Daniel.

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Freitag, Mai 27, 2005

Dr. Evil - oder wie ich die Welt zerstöre

In der Vorspeisenplatte habe ich einen Link gefunden, bei dem Physik eine wichtige Rolle spielt. Eine wichtige Rolle bei dem Versuch, die Welt zu zerstören, es wird auf humorvolle Art und Weise (Things which will NOT destroy the Earth: Gay marriage) ernsthaft die verschiedenen Möglichkeiten auf ihre Machbarkeit hin untersucht.

Es gibt unter anderem die Idee, mittels Raketen die Erde in die Sonne zu manövrieren.

Die Low-Budget Lösung für diesen Ansatz habe ich jetzt beim akademie-blog gefunden:
Gemeinsam geht's besser: Neue Umlaufbahn für die Erde: Am World Jump Day, dem 20 Juli 2006, soll die Erde durch Millionen gleichzeitig auf und abspringender Menschen in eine andere Umlaufbahn versetzt werden.
Bei ITW habe ich jetzt gelesen, dass dies sogar Erfolg haben könnte, da bei einer ähnlichen Veranstaltung 2001
zehntausende britischer Schulkinder immerhin ein Beben der Stärke 3 zustande brachten.



Pack die Badehose ein...

Die Liegestühle sind ausgepackt, der Balkon ist sommerfertig, die Sonne brennt - alles perfekt?

Fehlt nur noch der Swimming-Teich im Garten.

Ob unser Vermieter wohl etwas dagegen hätte? Den Garten nutzt doch sonst sowieso keiner und wir bräuchten hinterher nur noch ein Sprungbrett von unserem Balkon im 3. Stock.



Donnerstag, Mai 26, 2005

gimme-five.org: Wohnst Du noch oder lebst Du schon?

1. Einfach leben oder luxuriös wohnen?
Eine Frage, die ich jeden Tag anders beantworten könnte. Einen gewissen Hang zum Luxus möchte ich mir gar nicht absprechen; eine tolle Wohnungseinrichtung mit schicken Details, eine stylishe Küche, ein Designersofa und Hightech im Wohnzimmer können mich schon begeistern.

Wenn ich allerdings Bilder sehe, z. B. von einem toskanischen Landhaus, denke ich, daß es nicht unbedingt Luxus pur sein muß, damit ich mich wohlfühle. Vielfach sind es genau die schlichten Dinge, die mich ansprechen, einfach weil sie liebevoll gestaltet sind und eine behagliche Wärme ausstrahlen.

2. Was ist Deine Lieblingsstadt?
Eine wirkliche Lieblingsstadt habe ich nicht, aber es gibt viele Städte, die ich mag. Berlin, weil ich mich dort immer unheimlich entspannt fühle. Weil die Menschen dort auf mich so herrlich unkonventionell wirken. Weil ich hier Momente erlebe, die ich mir so nur in Berlin vorstellen kann. Und weil ich hier schon Menschen kennengelernt habe, die sich einfach erlauben, auch mal anders zu denken und zu handeln, als man das sonst eigentlich tut.

Irgendwie mag ich natürlich auch Stuttgart, auch wenn es in vielerlei Hinsicht klein und provinziell sein mag. Meiner Meinung nach wird Stuttgart aber vielfach unterschätzt und für mich ist es immer noch mein 'Städtle', in dem ich mich sehr wohl gefühlt habe. Ein Blick von der Karlshöhe hinunter auf die Stadt und jeder wird verstehen, was ich meine.

Sicher habe ich mich auch in Köln gut eingelebt, würde es aber nicht als meine Lieblingsstadt bezeichnen. Dazu muß ich gerade über die Kölner viel zu oft den Kopf schütteln. Nebenbei ist Köln nicht wirklich als schön zu bezeichnen, aber auch hier findet man hübsche Ecken, man muß nur ein wenig danach suchen.

Ansonsten liegen alle Lieblingsstädte im Ausland: Rom, New York, Nizza, Mailand, Stockholm... - alles tolle Städte, die für mich eine hohe Lebensqualität haben.

Nebenbei bemerkt, in Paris war ich noch nie. Nur deshalb ist es nicht als Lieblingsstadt aufgeführt.

3. Was macht diese Stadt aus?
Geht es um die Lieblingsstadt zum Wohnen oder Besuchen? New York ist eine tolle Stadt, die Frage, ob ich dort wohnen könnte, habe ich mir in letzter Zeit auch öfter gestellt. Es wäre sicherlich nicht einfach, was auch daran liegt, daß meiner Meinung nach Amerikaner einfach ganz anders sind als wir.

Eine wirkliche Lieblingsstadt zum Leben habe ich nicht, Italien wäre denkbar für mich, schon alleine der Gedanke, daß vielleicht nicht jeden Tag, aber doch häufiger als in Deutschland die Sonne scheint, kann mich für dieses Land begeistern. Natürlich auch die herrliche Küche, die schöne Sprache, die Menschen dort.

4. Wo würdest Du am liebsten wohnen?
Schwere Wahl, die wahrscheinlich nächste Woche schon wieder ganz anders ausgehen könnte. Wenn ich mich heute ganz unabhängig von Job, Familie, Freunden, Geld entscheiden könnte, fiele meine Wahl nach reiflicher Überlegung und in hartem Kampf mit Nizza auf.......tataaaa:

Mailand.

5. Beschreibe warum...
Einige Gründe habe ich schon genannt. Warum Mailand und nicht Nizza? Gut, Nizza liegt am Meer, ein beinah unschlagbarer Pluspunkt. Allerdings sind mir die Franzosen manchmal doch etwas zu eigen und kompliziert. Dazu kommen Sprache und Küche, beides sagt mir in Italien mehr zu. Und von Mailand aus ist es nicht allzu weit zum Lago Maggiore, Comer See etc. Das wiegt das fehlende Meer schon fast wieder auf.



Mittwoch, Mai 25, 2005

Vorsicht giftig

Als Daniel und ich vor gut vier Jahren eine gemeinsame Wohnung bezogen, brachte ich eine vollständige Wohnungseinrichtung mit, Daniel sehr viele Ivarregale, einen Kondenstrockner, eine Lavalampe und eine Stachelpalme.

Die Ivarregale stehen seitdem im Arbeitszimmer, der Kondenstrockner hat mittlerweile das Zeitliche gesegnet, die Lavalampe konnte der strengen Zensur zu Daniels großem Bedauern nicht standhalten und wurde bereits beim Auszug entsorgt.

Blieb noch die Stachelpalme.

Ich hasse Stachelpalmen.

Genauer gesagt hasse ich alle Kakteenpflanzen.

Das hat auch seine Gründe. Als ich noch ein kleines Kind war (etwa 7 Jahre alt) und mal wieder mit der Familie im sonnigen Spanien weilte, hatte ich eine sehr traumatische Begegnung mit einem giftigen Kaktus in meiner Größe. Beim völlig harmlosen Versteckspielen an unserem letzten Urlaubstag wollte ich vorwärts eine kleine Mauer hochklettern, fiel aber leider rückwärts wieder runter. Und zwar mit soviel Schwung, daß ich direkt in dem Kaktus landete, der sich hinter mir befand.

Großes Geschrei von meiner Seite, großer Schreck von Seiten meiner Eltern, als ich - einem Kaktus nun selbst nicht mehr ganz unähnlich - laut heulend um die Ecke kam.

Da der Kaktus giftig und meine gesamte Rückseite über und über mit Stacheln übersät war, blieb meinen Eltern gar nichts anderes übrig, als mich ins nächste Krankenhaus zu bringen. Die aus meiner Perspektive riesige Spritze, die ich dort verpaßt bekam, kostete meinen Vater die letzten Peseten und mich den letzten Nerv.

Nach der Spritze durften mich meine Eltern wieder mitnehmen, allerdings nicht ohne die Ermahnung, sie müßten mich am nächsten Tag wieder bringen, sollte ich in der Nacht Schmerzen bekommen.

Am nächsten Tag wollten wir nach Deutschland zurückfahren. In meiner kindlichen Fantasie sah ich mich schon ganz alleine in einem spanischen Provinzkrankenhaus liegen, von der gesamten Familie verlassen, ohne auch nur ein Wort spanisch sprechen zu können. Damals für mich noch ein sehr gruseliger Gedanke, weshalb ich die gesamte Nacht auf dem Bauch lag, ängstlich darauf bedacht, mich bloß nicht umzudrehen, um am nächsten Tag die Frage meiner Eltern, ob ich irgendwelche Schmerzen gehabt hätte, auch wahrheitsgemäß mit nein beantworten zu können.

Richtig erleichtert war ich allerdings erst, als ich am nächsten Tag mit dem Rest der Familie im Auto saß und Spanien weit hinter mir gelassen hatte.



Veranstaltungstipp

(copy/paste von phlow):
iD.EOLOGY-Labelabend im Kölner Kulturbunker. Mittlerweile gehen immer mehr Netlabels nach draußen und organisieren sich ihre eigenen Abende. In die Kategorie "Lass-Ma-Was-Live-Machn" reiht sich nun auch die illustre Posse von iD.EOLOGY ein. Die schunkeln mit Rap, Dub, Funk und Soul diesen Donnerstag, dem 26.05.2005 in Köln durch den Abend.
Ich habe mir gestern die Alben der auftretenden Künstler bei ideology runtergeladen und bin durchaus angetan, die ersten beiden Alben des Labels kannte ich schon, die neuen gefallen mir auch sehr gut, ich denke, wir werden morgen hingehen.

Weitere Infos gibt es beim KSTA und auf der Seite des Kulturbunkers.



Dienstag, Mai 24, 2005

Zur eigenen Fortbildung

Aus rein wissenschaftlicher Neugier kaufte ich kürzlich zwei Karten für die Lesung einer Doktorarbeit aus dem Jahr 1978 von Charlotte Roche und Christoph Maria Herbst.

Ich hatte ja insgeheim gehofft, es würde mir erspart bleiben, den Titel der Lesung zu nennen, aber leider hatte der Mitarbeiter des Ticketshops überhaupt keine Ahnung, von welcher Lesung ich sprach.

So orderte ich also zwei Karten für die Lesung Penisverletzungen bei Masturbation mit Staubsaugern und bemühte mich, dabei ein möglichst distinguiertes Gesicht zu machen.

Emily war übrigens schon vor uns dort und hat noch etwas zu erzählen.



Montag, Mai 23, 2005

Wir gratulieren

Mein Blog wird zwei Jahre - Happy Birthday, Kleines!



Sonntag, Mai 22, 2005

Mir ist Daniel mit all seinen Schrullen und Macken ja mittlerweile durchaus an Herz gewachsen. Lediglich an seine Krümel-Klecker-Schrulle mag ich mich nicht gewöhnen, weshalb ich hier immer noch auf der Suche nach der perfekten Abhilfe bin. Meine letzte Idee schien mir im Nachhinein doch relativ aufwändig.

Aber jetzt habe ich die ideale Lösung gefunden: Ich werde Daniel beim Essen einen Tischstaubsauger um den Hals hängen und auf Dauerbetrieb schalten.

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Samstag, Mai 21, 2005

Gimme5 - Alles dreht sich um Urlaub

1. Welchen Urlaubsort ziehst du vor - Karibik oder Alpen?
Ich kann gerne mal ein paar Tage Wandern gehen, aber der Anblick von Meer versetzt mich in diese absolute Urlaubsstimmung, bei der ich total entspannen kann. Wobei es nicht unbedingt die Karibik sein muß. Mir reicht es fast schon aus, wenn das Wetter warm und sonnig ist und eine andere Sprache gesprochen wird.

2. Schiff oder Flugzeug?
Flugzeug, wenn es schnell gehen soll. Allerdings hat man mit dem Flugzeug kaum die Möglichkeit, sich langsam auf sein Urlaubsziel einzustellen, man steigt in Deutschland ein (wahrscheinlich bei Regen oder Tiefsttemperaturen) und steigt am Urlaubsort wieder aus (hoffentlich bei Sonnenschein), ohne mitzukriegen, wie sich das Ganze dazwischen verändert.

Wenn der Urlaub lang genug ist und sich das Reiseziel überhaupt für eine Anreise mit dem Schiff anbietet, ist das für mich die schönere Variante. So bin ich gleich dem Wasser näher.

3. Faulenzen oder Wassersport?
Das wechselt regelmäßig. Direkt zu Beginn des Urlaubs ist mir eher nach Relaxen. Mache ich das aber zu lange am Stück, verschwindet langsam auch mein innerer Schweinehund, der mich sonst Bewegung und Sport regelmäßig meiden läßt. Der Urlaub sollte daher immer lang genug sein, damit ich auch diese Phase erreiche.

4. Gemütliches Restaurant oder Stranddisco?
Ich würde immer ein gemütliches Restaurant vorziehen, in der Stranddisco trifft man in der Regel sowieso nur Touristen. Denen gehe ich im Urlaub lieber aus dem Weg und versuche dabei zu verdrängen, daß ich selber ein Tourist bin.

5. Dein Traumziel?
Es gibt ja einige Reiseziele, die ich noch besuchen möchte, aber mein Traumziel ist schon seit langem Mauritius. Ich hatte lange Jahre eine Brieffreundin dort, mit der ich noch ab und zu Kontakt habe und irgendwann möchte ich sie gerne mal kennenlernen.

Aktuell sieht die Karte mit den von mir besuchten Ländern so aus:




Freitag, Mai 20, 2005

Note to myself

Sätze, die man oder eigentlich enthalten, sollte man eigentlich ganz verbieten.



Donnerstag, Mai 19, 2005

Geekstuff - Verschiedenes

*
Am Wochende habe ich zwar meinen Nerd-Faktor deutlich erhöht, dafür aber mit meiner "wechselt zu Firefox" Kampagne etwas gebrochen. Die c´t Aktion, bei der man Opera 7.54 umsonst bekommt und für 8 Euro Opera 8 nachkaufen kann, war einfach zu verlockend, da musste ich einfach zugreifen. Trotzdem gilt aber immer noch: Ihr 50% Blogbesucher mit IE - wechselt, egal ob zu Firefox oder Opera!
[Update]
Perun hat einen Vergleich von Firefox und Opera gefunden. Die Überaschung: beide sind sehr gut!

*
Vor einiger Zeit hatte ich Blade 2 für die Xbox bei Amazon Marketplace eingestellt, wollte aber niemand haben. Deshalb habe ich das Spiel jetzt bei Trade-a-game gegen Burnout 3 getauscht, bin gespannt, wie gut das funktioniert. Trade-a-game ist aber ein echter Tipp, wenn man alte Konsolenspiele loswerden will.

*
Dann habe ich bei decalgirl noch Skins für den DS und den Shufffle gefunden und musste auch gleich zuschlagen, vor allem, nachdem ich endlich die magische Grenze des dt. Zolls kenne (22 Euro). Die Skins sind natürlich nur zum Schutz der wertvollen Geräte.

*
All das und noch viel mehr verhilft mir daher beim Nerd-Test zu dem Ergebnis, dass ich ein High-Nerd bin:

I am nerdier than 88% of all people. Are you nerdier? Click here to find out!



Männer ticken anders

Daniel und ich sehen öfter mal die derzeit im Fernsehen laufenden CSI-Serien. Während in Amerika schon längst eine New Yorker Version gezeigt wird, müssen wir uns hier in Deutschland mit Serien aus Miami und Las Vegas begnügen. Beim gestrigen Vorspann von CSI Las Vegas dachte ich darüber nach, welche der beiden Serien mir eigentlich besser gefällt. Und warum.

Gil aus Las Vegas wirkt auf mich trotz seiner Sturheit und Kautzigkeit total sympathisch. Ganz anders als der coole Horatio aus Miami, der ständig mit Sonnenbrille herumläuft und einfach nur ein unheimlich arrogantes Auftreten hat. Calleigh (M) wirkt im Vergleich zu Catherine (LV) wie ein Mädel und ist in der Regel viel zu nett. Okay, in Miami gibt es Alexx, die sieht natürlich umwerfend aus, während Sara aus Las Vegas dagegen einen recht verbiesterten Eindruck auf mich macht. Aber in Las Vegas haben sie Warrick, mit dem dieser Latinoschnösel Eric ja überhaupt nicht mithalten kann. Und zu guter Letzt wäre da noch Greg (LV), der immer sehr erfrischend wirkt, ganz im Gegensatz zu der überheblichen Yelina (M).

Und überhaupt Miami, Rentnerparadies, in dem immer die Sonne scheint. Bin ich ja sowieso total neidisch drauf.

So ähnlich waren meine Gedanken. Mein Favorit stand fest: CSI Las Vegas.

Ich fragte Daniel, welche Serie ihm besser gefällt.
Daniel: Las Vegas.
Daggi: Nicht wahr, genau das habe ich auch gerade gedacht. Und warum?
Daniel: Weniger Logikfehler.

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Mittwoch, Mai 18, 2005

Wie gut/böse ist deine Webseite?

Über gute oder böse Inhalte von Websiten gibt der Gematriculator Auskunft.

Nachfolgend mein Ergebnis:
  • Tobis Seite ist zu 1% evil und zu 99% good, was aber kein Wunder ist bei den theologischen Inhalten.
  • Nicht zu verstehen ist allerdings, warum Daniels Seite nur zu 26% als evil und zu 74% als good eingestuft wird, immerhin wird hier viel Hackerkram und Ähnliches gepostet.
  • Auf völliges Unverständnis stößt bei mir jedoch die Tatsache, daß mein Blog damals, als ich den Test zum ersten Mal machte (März 2005) zu 30% als evil und zu 70% als good angesehen wurde. Mittlerweile ist das Ergebnis sogar noch schlechter: 39% evil, 61% good. Wenn das mal nicht mit dem Rüttgersbeitrag zusammenhängt: Rüttgers Website ist nämlich noch viel böser als meine ;-)
Evil

(gefunden in einer der letzten Ausgaben des Virusbulletin, heute auch bei Mario)



Wahlkrampf

Letztes Wochende war grosser (vorgezogener) Wahltag bei uns - war die Wahl für die Landtagswahl in NRW dank dem Wahl-o-mat und meiner bisherigen (durch den wahlomaten bestätigten Tendenz) relativ einfach, so empfand ich die Sozialwahl eher als Farce - die zur Wahl stehenden Vereinigungen waren mir unbekannt, die Programme pauschal und nichtssagend, ich war mir doch unsicher, ob ich überhaupt wählen sollte. Hab ich dann doch gemacht, aber wenn man dem Zeit-Artikel glauben schenken darf, ist die Wahl eher sinnlos...

Wahlen


Ganz im Gegensatz zur Landtagswahl in NRW. Wobei ich das Gefühl habe, die CDU will gar keinen Wahlsieg erreichen ;-) So meldet sich erst ein Hinterbänkler, der Zigaretten verbieten will, danach editiert man wild in der Wikipedia und hofft, dass es niemand merkt und dann wird auch noch doppeldeutig plakatiert:

Wahlen

Für mich ist das ja eher ein Aufruf, Beckstein zu bekämpfen :-)



Dienstag, Mai 17, 2005

gimme-five.org: Über Hunde, Katzen und anderes Getier

1. Hund oder Katze?
Zugegeben, Katzen können ja auch ab und an mal ganz niedlich sein und zumindest solange sie noch ganz klein sind, finde ich sie auch unglaublich drollig. Aber wenn ich die Wahl hätte, wäre immer ein Hund, genauer eine Hündin, mein Favorit. Mag sein, daß ich hier auch durch meine Kindheit geprägt bin (s. Frage 2), aber ingesamt kann ich mit einem Hund einfach mehr anfangen als mit einer Katze. Ich kann mich auch nur an wenig einprägsame Erlebnisse mit Katzen erinnern, Hundegeschichten dagegen könnte ich ewig erzählen.

In Erinnerung geblieben ist mir allerdings die Geschichte mit dieser Katze:

Katze


2. Hast/hattest Du Haustiere?
In meiner Familie gab es praktisch schon immer einen Hund und mehrere Wellensittiche. Man gewöhnt sich sehr schnell an ein Tier, das konnten wir alle feststellen. Mein Vater mochte ursprünglich überhaupt keine Hunde. Nachdem unser letzter Hund eingeschläfert werden mußte, vermißte aber auch er plötzlich den Hundekeks, der immer wieder als Gunstbeweis auf seinem Kissen lag oder den völlig verängstigten Hund, der sich bei Gewitter zwischen die Beine meines Vaters unter den Schreibtisch zwängte, ganz egal, ob da noch genügend Platz war oder nicht.

3. Welches war/ist Dein liebstes Haustier?


unsere alte Jessie

Mein Liebling war definitiv Jessie, die leider nach stolzen 17 Jahren, von denen sie immerhin fast 15 Jahre in meiner Familie verbrachte, eingeschläfert werden mußte. Mit ihr habe ich viele schöne, lustige und auch traurige Momente verbracht.

4. Welches Tier wolltest Du als Kind immer haben und hast es nicht bekommen?
Ich wollte immer einen Schäferhund haben, einen richtig großen, der nur mir alleine gehört bzw. gehorcht und den ich überallhin mitnehmen kann. Einen Familienhund muß man natürlich irgendwie immer mit dem Rest der Familie teilen und jeder erzieht ein wenig an ihm herum.

5. Wenn Du ein exotisches Haustier haben würdest, welches würdest Du wählen?

Exotische Tiere gehören für mich definitiv nicht in eine Dachgeschoßwohnung, daher habe ich über diese Frage noch nie ernstlich nachgedacht. Auch jetzt wüßte ich nicht, mit welchem exotischen Tier ich meine Wohnung teilen möchte.



Montag, Mai 16, 2005

Kölner Frühling, Teil 2

Sonne

endlich mal Sonne!



Podcast

passend zum Ipod-Shuffle-Beitrag hat mir Tobias heute einen Linktipp gemailt. Es ist kein Podcast im originären Sinnne, aber wirklich eine sinnvolle Sache, ich zitiere:
Ich habe übrigens etwas ganz Tolles und mal wirklich Nützliches im Netz entdeckt. Auf den seiten des Schulfunks (oder wie das jetzt heißt: College-Radio) des BR gibt es unzählige ca. 20-30 minütige Features über alle möglichen Themen, die ich mir beim Laufen immer anhöre. So kann man sich ganz nebenbei und allgemeinverständlich mal etwas weiterbilden und alles über Einstein, Spionage im 3. Reich, Genetik, die Geschichte der Jazzmusik oder von Bachs Johannespassion, suizidale Jugendliche oder den Nerobefehl Hitlers erfahren.
Viel Spass beim stöbern!

[Update]
Gerade in der Intro gefunden:
einen weiteren wissenschaftlicher Podcast findet ihr bei Wanhoffs Wunderbare Welt der Wissenschaft.



Sonntag, Mai 15, 2005

Star Wars - Die Macht sei mit Euch!

Die Vorfreude auf den letzten Teil des Star-Wars-Epos treibt mittlerweile recht skurrile Blüten.

Nicht genug, daß man jetzt schon die Jedi-Lichtschwerter für den alltäglichen Bedarf zweckentfremden kann, wie z. B. als Lichtschwertlöffel für den Müsligenuß am Morgen oder - praktisch und formschön - als Fernbedienung, wenn man sich alle fünf Episoden nacheinander auf DVD anschauen möchte.

Auch diejenigen, die aus lauter Vorfreude auf den letzten Teil des Werkes die ellenlangen Warteschlangen vor den Kinos in Kauf nehmen, müssen nicht auf das passende Zubehör verzichten. Mit einem Jedikostüm zum Selbernähen kann man sich ganz stilecht in die Schlange einreihen und hat es bei den derzeitigen Temperaturen auch noch einigermaßen warm.

Ein paar Geeks haben sich die Wartezeit verkürzt und eine liebevoll gestaltete Kurzfassung in biologisch wertvoller Form erstellt, um uns einen kurzen Überblick zu verschaffen, was eigentlich bisher geschah. An dieser Stelle möchte ich auch noch einmal auf die ebenfalls sehr detailgetreue Ascii-Version hinweisen.

Wenn Euch aber dieser ganze Firlefanz auf die Nerven geht und Ihr einfach nur den Film sehen wollt, könnt Ihr Euch jetzt schon mal den Trailer anschauen. Oder gemütlich zuhause die Version für Genießer laufenlassen.

Die ersten Kritiken findet Ihr auch schon im Netz (MEX und Anke).



Worte des Tages:

Daggi:
Das* betrifft mich auch. Ich bin auch ein Paar!
(*FAS erfordert manchmal eine Registrierung)



Samstag, Mai 14, 2005

Was man wissen sollte

Mein kleines Lexikon:

Pech ist, wenn die neue Frisur aufgrund eines heftigen Regenschauers nicht einmal bis zum nächsten Tag hält.

Folter ist, wenn man an einem Freitagabend im gut gefüllten Fischermanns direkt neben der Küche sitzt, auf sein Erdbeertiramisu wartet und hilflos mit ansehen muß, wie fünf Teller mit einer großen Tiramisuportion an einem vorbeigetragen werden.

Glück ist, wenn man nach einem leckeren Essen satt und zufrieden mit einem weinseeligen Grinsen im Gesicht in Daniels Arm einschlafen darf.

In diesem Zusammenhang möchte ich noch diesen schönen Satz von Don Alphonso zitieren:
Frauen, die kein Tiramisu nehmen, ficken nicht.
Lest das, ist kein Schweinkram, sondern eine sehr gut geschriebene Kritik über die Bäckerei Stern in Berlin.

Und wer das mit dem Tiramisu erst einmal selber ausprobieren möchte, findet bei Elle ein leckeres Rezept für Orangen-Tiramisu.



ConsorsIpod-Shuffle

Am Donnerstag ist er gekommen - mein lang erwarteter Ipod Shuffle.

ipod shuffle

Hektisch ausgepackt, noch immer unschlüssig, ob ich ihn behalten soll oder gleich wieder bei ebay versteigern und mir dafür den archos gmini kaufe. Die Überlegungen fanden schnell ein Ende, genau zu dem Zeitpunkt, als ich den Shuffle das erste mal in den Händen hielt - und erst Recht, als ich den Größenvergleich mit meinem alten, in die Jahre gekommenen USB-Stick anstellte:

ipod shuffle

Auf dem ersten Bild ist das noch nicht so deutlich erkennbar, aber das zweite Bild zeigt deutlich den Unterschied:

ipod shuffle

Endgültig überzeugt hat mich dann die letzten Tage der auch von vielen anderen Kritikern hochgelobte Sound (allerdings nicht mit den mitgelieferten Ohrstöpseln, sondern dem Koss Plug). Im Vergleich zu dem alten Stick ein deutlich besserer Klang, besonders im Bassbereich - die Blogmich-Compilation und ein paar DJ-Mixes haben sich als Testkandidaten aufgedrängt und gerade die DnB-Titel werden so richtig hörbar...

Klar hat er ein paar Nachteile (kein Display, das weiss saut leicht ein) und auch ich habe ihn heute schon gesucht (einfach zu klein...), aber alles in allem ist er schon jetzt fester Bestandteil meines Technikzoos (nochmals vielen Dank für den Tipp).



Freitag, Mai 13, 2005

Kleines Bilderrätsel

Wer ist das?

Wer ist das

Hier die Auflösung:

Daniel

Und Hansel meinte noch, in der Hängematte könnte man keine Zeitung lesen, tsss.



Donnerstag, Mai 12, 2005

Nachteile des Krankseins

Hab ich mir doch tatsächlich bei den Temperaturen in Berlin eine Erkältung eingefangen. Statt fleißig zu arbeiten hänge ich daher jetzt zuhause rum und versuche, diesen blöden Schnupfen los zu werden ohne ihn gegen einen noch blöderen Husten einzutauschen.

Beim Essen habe ich gerade vor lauter Langeweile und Noch-schlapp-fühlen im Fernsehen rumgezappt, obwohl mir natürlich klar war, daß ich das besser bleiben lassen sollte. Fernsehen um die Uhrzeit kann den Frustpegel kaum verringern. Bin auch prompt bei Vera am Mittag gelandet, zwei Studentinnen stritten darüber, wer von beiden zu wenig putzt und so. Daraufhin stellte Vera einen Putzplan auf, ganz einfach, denn ihrer Ansicht nach muß auf jeden Fall das Badezimmer immer sauber sein.

Vera sagt:
IN EINEM FRAUENHAUSHALT MUSS DAS BADEZIMMER MINDESTENS ZWEIMAL DIE WOCHE GEPUTZT WERDEN!
Gelten Daniel und ich als Frauenhaushalt?

Bitte, bitte sagt nein *bettel*

Erkältung



Geekstuff - Nintendo DS, mal wieder

Den DS sollte ich inzwischen genug abgefeiert haben, es wird Zeit, die Schwächen des DS zu benennen:

er hat keine Docking-Station.

OK, das ist kein riesiges Problem, es ist aber auch anderen aufgefallen. In der neuesten GEE habe ich die Lösung gefunden: Es ist eine do-it-yourself-Bastellösung, die aber keine Schwierigkeiten bereitet, wenn man aus seiner Jugend an Lego gewöhnt ist (und die Steine aufbewahrt hat).




Sehr cool, ich glaube, ich muss Daggis Neffen/Nichten mit dem Bau beauftragen (und komm mir da keiner mit Kinderarbeit, das ist Lego, das macht doch Spass...).

In einem anderen Froum finden sich noch mehr Docks, ich bin mir jetzt unschlüssig, ob mir das blaue Dock dort oder doch das oben gezeigte Dock (Anleitung als zip) besser gefällt. Muss auf jeden Fall bei meinem näschten Besuch bei meinen Eltern mal die Legokisten plündern...

via engadget und der gee



blogmich 


Originally uploaded by Elfengleich.
blogzombies from outer space
(eigentlich müsste man das bild extrem-photoshoppen, bevor das ins blog kommt, aber nachdem elfengleich das schon bei flickr veröffentlicht hat)...



Mittwoch, Mai 11, 2005

Der kleine Unterschied

Bei unserem Besuch in Berlin konnte Daniel wieder sehr eindrucksvoll zeigen, wie man auch mit effizienter Kommunikation zum Ziel gelangen kann. Hätte ich die Damen an der Hotelrezeption angesprochen, hätte ich das Gespräch etwa folgendermaßen angefangen:
Hallo, mein Name ist Dagmar Tischer, ich habe ein Zimmer bei Ihnen reserviert.
Daniel dagegen begnügte sich mit einem einzigen Wort:
BOTT!
Den Zimmerschlüssel hat er selbstverständlich bekommen.

Berlin Spree

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Dienstag, Mai 10, 2005

blogmich

Badge


hat mich positiv überascht:
* die Idee mit dem Piquenique hat wirklich funktioniert
* die Leute - freundlich, sympathisch...
* im Gegensatz zu einigen auch die Location - die Party unten hat nicht gestört, ganz im Gegenteil. Es muss ja nicht immer die schicke Szenebar sein, bei Sonnenschein hätte das noch mehr gerockt (Temperatur und Lage)


* dass eine meiner CDs schon so begehrt war, dass sie vor dem Auflegen verschwunden ist :-)
* die CDs, die ich mitgenommen habe (bytebaby, mama) - habe bei beiden einige neue hörenswerte Sachen gefunden (und das war doch das Ziel)
* die Orga (danke an mama/typ.o und all die anderen, die ich jetzt vergesse) - ich denke, es war für euch deutlicher stressiger, als es den Anschein hatte und es hat alles super funktioniert
* der Gedanke, das man das wiederholen sollte, nachdem ich anfangs doch unsicher war, ob das nicht eine nerdige Veranstaltung wird. War es aber nicht. Gar nicht.


Die kleinen Probleme (Sound, Temperatur) haben daher für mich keine Rolle gespielt, die 5% Organisation war mehr als ok.

Weitere blogmich-reports findet ihr bei Sebas und natürlich hat Daggi auch was gebloggt, unsere und andere Fotos sind bei flickr zu finden (da habe ich auch die zwei oberen Bilder her).



Kölner Frühling

Kölner Frühling</


Kölner Frühling</



Montag, Mai 09, 2005

Blogmich05

Haltestelle Ostbahnhof

Gefühlte 5 Kilometer von der Haltestelle Ostbahnhof bis zum Veranstaltungsort der blogmich, ein bißchen mulmig, ein bißchen mutig, völlig ahnungslos, üppiges Buffetwas mich hier erwarten würde, zunächst verlegenes An-der-Wand-Rumdrücken, üppiges Buffet und wirklich nur ein Nudelsalat, Nahrungsaufnahme als Übersprunghandlung, trotzdem festgestellt, daß Modestes(?) Sachertorte ausgesprochen lecker war und nur daher viel zuviel davon verdrückt, den Lesungen zu lauschen versucht, aber schnell wieder aufgehört, weil es im Sitzen zu kalt war und die Texte in den hinteren Reihen zu schlecht verständlich. Ein bißchen Smalltalk, DER/DIE ist das, Roboter bestaunt, ist Mercedes Bunz eigentlich ein Künstlername, mit heißem Chili aufgewärmt, langsam auch aufgetaut, schließlich Elle über den Weg gelaufen, danach war alles ganz einfach. Ins Quatschen gekommen, die Kälte vergessen, Gesprächshopping von Elle zu Emily zu Wortschnittchen (das seine Blogpause offensichtlich wieder abgebrochen hat) zu 40something und Soairse und so fort, gerne noch weitergeplauscht, aber irgendwann war auch mein Wortvorrat erschöpft, der Musik gelauscht, wohlgefühlt.

Von Daniels CD Blogswar offensichtlich einer der Besucher so angetan, daß er sie schon vor dem eigentlichen CD-Swap eingesteckt hat. Mit nur einer CD hat es daher mit dem Auflegen nicht so toll geklappt, auch egal, professionelles Mixen war ja sowieso out. Hoffentlich hat derjenige viel Spaß mit der CD, hat Daniel einiges an Arbeit gekostet. Wer noch eine CD möchte, kann sich melden, da findet sich eine Möglichkeit.

Vielen Dank an die Organisatoren, die auch den kurzfristige Wechsel der Lokation (war gut so) noch ermöglicht haben.

Ich komme beim nächsten Mal gerne wieder. Um noch mehr sympathische Leute kennenzulernen.

Sebas sammelt Stories zur Blogmich, unsere und andere Fotos sind bereits online.

Badge



Sonntag, Mai 08, 2005

Veranstaltungstipps:

Zurück von der blogmich (morgen mehr dazu); heute nur kurz ein paar Veranstaltungstipps:
  • In Berlin ist uns eine Jugentheatergruppe durch ihr Marketing (Spielen einiger Szenen des Theaterstücks in der S-Bahn) aufgefallen: Im Haus der Jugend Zehlendorf kann man sich das Theaterstück "Die Kleinbürgerhochzeit" (Brecht) noch am 13.05, 15.05, 18.05, 20.05, im Club 18 in Zehlendorf am 25.5 und am 27.5 (alle 20 Uhr) ansehen.
  • Jörg Eibelshäuser hat eine Ausstellung in der Rheinischen Musikschule, diese startet am 10.05.2005 um 19 Uhr (ich denke, wir gehen zur Eröffnung), die Austellungsdauer ist von 11.Mai bis zum 10.06.2005.



Mittwoch, Mai 04, 2005

Blogpause

selber Neon-Schilder entwerfen? -> schaut bei akademix vorbei



Dienstag, Mai 03, 2005

Tanz in den Mai Mannheim

Damit ich vor lauter Highlights mit dem Bloggen nicht wieder ins Hintertreffen gerate, gibt es heute nur die Kurzfassung vom letzten Wochenende.
  • kein 5-Sterne-Hotel, aber schön im Villenviertel gelegen
  • zum Abendessen ein Teller Spaghetti beim Italiener (Allegra, Moltkestrasse 3)
  • Party mit Future Prophecies live und Bad Company
  • relaxtes Frühstücken im Picco am Tag danach
  • Sonne pur in der Augustaanlage beim Wasserturm
  • langer Abendspaziergang in Köln zum Essen in Brück



blogmich

Die letzten Vorbereitungen laufen:
die Koffer werden gepackt, die Musik ist ausgewählt, die CDs werden gerade gebrannt und die Cover sind auch schon fertig:

Cover
Cover
Cover

1. DJ Koze - Zuviel Zeit
2 Astrud Gilberto- The gentle Rain (RJD2 Remix)
3. Thievery Corporation - Warning shots
4. Emiliana Torrini - Unemployed in summertime
4. Nightmares on Wax - Environment
6. Pascal Parisot - Ca alors
7. La Musique de Paris Derniere - Beat goes on
8. Roots Manuva - Colossal Insight
9. Urbs & Cutex - Up & Down
10. Physics - Flying Away
11. Mabafu - Salsanita
12. Mathieu Boogaerts - Ondule
13. Panaphonic - Sambastique
14. John B - We like the music
15. Nicola Conte - Maria Moita
16. Groove Chronicles - Stone Cold
17. Peshay - Pulp Fiction


PS:
Die neue Lokation ist jetzt auch bekannt!





 

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