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Daggis Leben - Notizen aus der Vorstadt

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Donnerstag, April 28, 2005

Blogmich

Kurzer Hinweis:
die Lokation der blogmich hat sich geändert, der neue Veranstaltungsort wird bald online bekannt gegeben.



und ich muss jetzt langsam mal das Cover für die CDs fertig machen...



What Kind of American English Do You Speak?

Daniel:


Your Linguistic Profile:



45% General American English

35% Yankee

10% Upper Midwestern

5% Dixie

5% Midwestern


Dagmar:


Your Linguistic Profile:



45% General American English

35% Yankee

15% Dixie

5% Upper Midwestern

0% Midwestern
(via akademix)

Groß ist der Unterschied ja nicht, aber man merkt doch, daß Daniel ein paar Monate in Iowa verbracht hat.



Hommingberger Gepardenforelle

Heise startet einen Aufruf, natürlich machen wir auch mit und verlinken dafür das

Hommingberger Gepardenforelle

(gefunden im Werbewunderland)




Dienstag, April 26, 2005


Das ist mein Ergebnis:




Your Inner European is Italian!


Passionate and colorful. You show the world what culture really is.

Kein Wunder, daß ich an Pasta nie vorbeikomme und mir gerade beim Abendessen die Mailänder Salamie wieder mal am besten schmeckte.

(gefunden bei nichtmaedchen)



Montag, April 25, 2005

In den Köpfen ist die Mauer noch drin

Wenn ich mal nicht gleich ganz so bereitwillig eine neue Errungenschaft oder etwas Leckeres zum Essen mit Daniel teilen möchte und ihn mit den Worten 'das ist meins' abzuwehren versuche, belehrt er mich jedes Mal:
Es gibt nicht mehr Meins und Deins.
Nun kam heute ein amazon-Päckchen mit Zookeeper für Daniels unseren Nintendo DS. Als ich es gleich ausprobieren wollte, weigerte sich Daniel standhaft, mir das Gerät auszuhändigen.

Vermutlich habe ich nur noch nie so genau darüber nachgedacht, wie die Fortsetzung von Daniels Aussage lautet:
Es gibt nur noch Meins und Unsers!



Sonntag, April 24, 2005

Don't press this button!

Und wenn Ihr doch unbedingt klicken müßt, behauptet bitte hinterher nicht, ich hätte Euch nicht gewarnt!



Geekstuff - Nachbarn

Wer schon immer mal wissen wollte, mit wem er seinen Server teilt, kann auf dieser Webseite seine "Servernachbarn" sehen.

Konrad hatte vor einer Weile einen ähnliche Service gebloggt, der hat bei mir nie funktioniert...



Samstag, April 23, 2005

Felerteuvels

bildbeschreibung

bildbeschreibung



Freitag, April 22, 2005

Das erste Mal...

Irgendwann gibt es immer eine Situation, in der man etwas zum ersten Mal machen muss. Man weiss nicht genau, wie es geht und ob man es richtig macht, weiss man erst, wenn man das Ergebnis sieht.

Ich hoffe, das Ergebnis wird erfreulich, denn ich habe zum ersten Mal in meinem Leben

einen Einspruch gegen meinen Steuerbescheid

eingereicht. Wollten die doch unseren Umzug nicht steuerlich anerkennen!



Donnerstag, April 21, 2005

Star Wars - eigene Episoden

Star WarsMeine Kollegen reagierten gestern leicht irritiert, als ich den von uns reservierten, aber noch durch ein anderes Meeting besetzten Besprechungsraum mit dem Ausruf 'Wir greifen an' betreten wollte.

Abends beim Bügeln fiel mir zum ersten Mal auf, daß mein Dampfbügeleisen Geräusche von sich gibt, die original wie Darth Vader klingen.

Kann sein, daß ich in letzter Zeit einfach zuviel Star Wars Filme gesehen habe.

Star Wars


DVD Set
Wer nicht warten will bis im Mai Episode III ins Kino kommt, kann sich entweder am kommenden Sonntag Episode II im Fernsehen oder Episode IV in ASCII-Code anschauen (funktioniert mit Eingabe von telnet towel.blinkenlights.nl im DOS-Fenster). Oder die DVD-Box kaufen. Oder alles zusammen.



Mittwoch, April 20, 2005

Einkaufen im Vorort

Die Verkäuferinnen meines Stammbäcker wissen schon immer, was ich morgens zum Frühstück möchte, ein Müslibrötchen, das ist ja auch nicht allzu schwer zu merken.

Etwas überrascht war ich allerdings, als heute morgen beim Betreten der Bäckerei mein Müslibrötchen schon eingepackt auf dem Tresen lag.

Auf mein fragendes Gesicht hin sagte die Verkäuferin: 'Ich hab sie schon die Straße langlaufen sehen.'



Dienstag, April 19, 2005

Habemus papam

Vor lauter Aufregung über den neuen Papst, habe ich gerade nach dem Telefonieren das Telefon versehentlich in den Mülleimer geworfen.

Wo bin ich denn mit meinen Gedanken? Wahrscheinlich hat mich der überschwengliche Enthusiasmus des ARD-Moderators so aus der Fassung gebracht.



Montag, April 18, 2005

Von Sprechstundenhilfen, Filmklischees und spanischen Stieren

Die folgende Geschichte, die mir kürzlich mein Kollege erzählte, wollte ich Euch nicht vorenthalten, da sie sich wirklich so zugetragen hat.

Der besagte Kollege hat einen Freund, nennen wir ihn einfach Paul. Paul und seine Freundin wünschten sich schon länger ein Kind, aber leider funktionierte das nicht so wie sie es sich vorgestellt hatten. So entschloß sich Paul eines Tages zu einem Spermatest und machte einen Termin beim Spezialisten.

Dort angekommen, drückte ihm die Sprechstundenhilfe gleich einen kleinen Plastikbecher in die Hand. Paul wußte, was von ihm erwartet wurde, allerdings wunderte er sich etwas über den schmucklosen Raum, in den er geführt wurde: Klein, eng, keine Bilder an den Wänden. Nun gut, wahrscheinlich hatte er zuviel ferngesehen, alles nur Klischees und völlig fern der Realität. Auf jeden Fall war er bereit, es konnte losgehen. Nach einer Weile klopfte die Sprechstundenhilfe energisch an die Tür und fragte, wie lange das noch dauern würde. Paul war irritiert, fühlte sich doch etwas unter Druck gesetzt und beeilte sich, fertig zu werden.

Wieder draußen am Empfang drückte er der Sprechstundenhilfe erleichtert seinen gut gefüllten Becher in die Hand. Mit ihrer Reaktion hatte er allerdings nicht gerechnet.
Sprechstundenhilfe: Was ist DAS? Wir wollten eine Urinprobe von Ihnen. Den Rest sollten Sie ganz in Ruhe zu Hause erledigen!
Sie sagte das natürlich so laut, daß auch die Umstehenden genauestens mitbekamen, um was es ging. Als wäre das der Peinlichkeit noch nicht genug, wurde der arme Paul mit hochrotem Kopf gleich direkt zum Arzt ins Sprechzimmer gebeten. Dieser streckte ihm mit breitem Grinsen die Hand entgegen.
Arzt: Wer so etwas bei mir erlebt, dem kann ich gleich das Du anbieten. Ich bin der Max!
Ein paar Tage später sollte Paul telefonisch das Ergebnis des Tests erhalten. Der Arzt ließ es sich nicht nehmen, bei Paul persönlich anzurufen und ihn folgendermaßen zu begrüßen:
Arzt: Hallo Paul, Du spanischer Stier, bei Dir ist alles in Ordnung!
Seit diesem Tag warte ich immer sehnsüchtig darauf, daß mein Kollege wieder mal mit den Worten "ich MUSS Euch da eine Geschichte erzählen..." um die Ecke kommt. Die Blogrechte habe ich mir jedenfalls schon vorsorglich gesichert!



Sonntag, April 17, 2005

Cross Cultural Workshop - eine neue Folge

Heute: Parkverbotsschilder

Deutschland:

Parkverbot Dellbrück
(gefunden am S-Bahnhof Dellbrück)

Amerika:
Parkverbot New York
(gefunden am Broadway New York)



Samstag, April 16, 2005

Cult7 - Bilderzeit

Heute sollte einmal jede Frage mit einem (mgl. eigenen) Bild beantwortet werden, denn die sagen mehr als 1000 Worte.

1. Zeig Dich mal!
Daggi

2. Dein liebster Platz zu Hause?
Daggi

3. Der Platz an dem Du diese Fragen beantwortest?
Daggi

4. Was siehst Du, wenn Du aus dem Fenster Deines Wohnzimmers schaust?
Daggi

5. Dein liebstes Fortbewegungsmittel?
Daggi

6. Was darf man in Deiner Heimatstadt bei einem Besuch nicht verpassen?
Stäffele
Stäffele

Dom
(Bildquelle: Pixelnet)

7. Wohin ging Dein letzter längerer Ausflug?
Daggi



Freitag, April 15, 2005

Die Partei

Die Partei ist eine Partei, welche vom Satiremagazin Titanic gegründet wurde und sich unter anderem für den Wiederaufbau der Mauer einsetzt (Sonderbewirtschaftungszone). Sie hat auch einen Kölner Ortsverein und wird zur Landtagswahl in NRW antreten, es gibt schon Wahlplakate zu kaufen.

Mein Vorschlag ist ja, den Bastelbogen "Die Mauer im Masstab 1:40" als Wahlkampfgeschenk zu verteilen, das könnte die Wählerstimmen auf ungeahnte (0.x %) Höhen treiben.

Wer sich (trotz solch verlockender Wahlkampfgeschenke) noch nicht sicher ist, welche Partei er wählen soll, kann beim Politcal Compass oder beim World's Smallest Political Quiz eine Einschätzung seiner politischen Richtung bekommen. Alternativ kann man beim Wahl-o-Mat die passende Umfrage für NRW online ausfüllen und eine Wahlempfehlung erhalten.

Mein Ergebnis

Der rote Punkt ist mein Ergebnis beim World's Smallest Political Quiz

Das politische Kurzquiz habe ich bei m-e-x gefunden



Spaceinvaders

3,2,1 - unsers...

Space invaders


Aus der Artikelbeschreibung:
Es handelt sich hier um ein Space Invaders Folienset aus Canada von blik. 10 Invaders und 1 Raumschiff können einfach auf eine Wand geklebt werden und ergben so ein cooles Space Invaders Szenario. :) Die Motive sind auf transparenter Folie aufgebracht, die nach Anbringung der Motive abgezogen wird. Es kleben also nur die Aliens auf der Wand, kein weisser Hintergrund etc.

Wir sind uns nur noch nicht sicher, ob es wir es im Wohnzimmer oder im Flur aufkleben, sobald wir uns entscheiden haben, gibt es mehr Fotos.



Donnerstag, April 14, 2005

Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind gewollt

hermann


Mit freundlicher Genehmigung von Karl Bihlmeier, weitere 448 Comics sind auf seiner Homepage zu finden.

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Mittwoch, April 13, 2005

Gute Zeiten, schlechte Zeiten

Ein guter Tag fängt fängt für mich folgendermaßen an:
  • eine Tasse frischer Kaffee
  • meine Daniels Zeitung
  • in Ruhe lesen

Ein schlechter Tag dagegen fängt so an:
  • Beim Hinsetzen stoße ich mit dem Bein gegen die Tischkante.
  • Die Kaffeetasse schwappt über.
  • Kleine Sauerei.
  • Beim Aufwischen bricht der Henkel der Kaffeetasse ab.
  • Die Kaffeetasse fällt auf den Tisch, kippt dabei um und ihr Inhalt entleert sich über Daniels Zeitung.
  • Große Sauerei.
Und wir wissen ja alle, wie Daniel sich mit seiner Zeitung anstellt.



Dienstag, April 12, 2005

Beziehungsproblem - fast gelöst

Da angeblich immer der zu kleine Teller daran schuld ist, daß Daniel beim Essen so unglaublich auf Tisch und Fußboden krümelt, habe ich mir angewöhnt, nur noch große Teller zu benutzen. Nutzt aber alles nichts, er krümelt trotzdem.

Jetzt überlege ich, in unseren runden Eßtisch in die Mitte ein taillengroßes Loch zu sägen und Daniel beim Essen mittenrein zu stecken. Damit könnte ich die Krümelei wenigstens auf den Eßtisch beschränken.

Sollte sich die Erfindung als tauglich erweisen, werde ich darauf ein Patent anmelden. Das nächste Exemplar geht dann an meinen Vater.

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Frühling...

und das T-Shirt Wetter hat begonnen. Passend dazu zwei Online-Versender, die beide sehr schöne T-Shirts anbieten. Bei Roverdog habe ich schon zugeschlagen (Citroen DS, IBM System 360), bei Gameshirtz.de wird bald eine Bestellung eintreffen, weiss nur noch nicht, was ich mir da alles bestellen soll.



Montag, April 11, 2005

Man lernt nie aus oder Waschmaschinenunfall Teil 2

Nylonstrümpfe und Klettverschlüsse vertragen sich nicht in der Waschmaschine. Damit ich das endlich begreife, mußten mal wieder 3 Strumpfhosen dran glauben.

Taug ich denn so gar nichts als Hausfrau?



Wissenschaft

Neben Pimp my ride (zunehmend seltener) bleibe ich bei den Musikkanälen nur noch bei Braniac hängen. Ist klar, explodierende Gegenstände, serviert mit englischen Humor - da klebe ich beim Zappen doch länger als geplant bei Viva. Leider werden die Folgen sehr oft wiederholt, nach ein paar Sendungen kennt man irgendwie alle...

Abhilfe (durch Abwechslung) schafft hier das Team von izetit, welches sich ebenfalls mit einem wissenschaftlichen Hintergrund den wirklich wichtigen Themen des Lebens widmet, so z.B:
Wieviel ist in einer Tube Zahnpasta?
Wie weit spritzt Ketchup?
Wie ist die Buchstabenverteilung in einer Buchstabensuppe?
Wie lang sind Lakritzschnecken?


Das letzte verrate ich schon einmal: 57 cm!

Das Katzen/Butterbrot-Problem versucht auch eine andere Seite zu lösen.



Sonntag, April 10, 2005

Krisenmanagement

Die Waschmaschine wäscht wieder ohne Pfützen zu bilden und die Herkunft der Ameisen konnten wir auch ausfindig machen: Unter einem Blumentopf, den ich vom Balkon hereingeholt hatte, hatte sich ein kleines Ameisenvolk eingenistet. Pech für sie, daß ich an Ameisen als Untermieter überhaupt nicht interessiert war. Wo sie schon einmal so nett zusammensaßen, kam daher unverzüglich die Heißwassermethode zum Einsatz.

Wären sie halt zu unserer Nachbarin gegangen!

Jedenfalls konnten wir uns anschließend ganz in Ruhe Star Wars (Teil V) widmen.

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Schaumschläger

Wieder etwas gelernt:
  • Zum Waschen eines Duschvorhangs braucht man deutlich weniger Waschmittel als für eine Waschmaschine voll schmutziger Wäsche.
  • Ein Duschvorhang aus Kunststoff ist nicht in der Lage, beim Waschen Wasser oder Schaum aufzusaugen.
  • Eine Waschmaschine hat nur eine begrenzte Aufnahmekapazität für Schaum.
  • Wenn zuviel Schaum in einer Waschmaschine entsteht, läuft er nach ca. 15 Minuten über das Waschmittelfach nach außen.
  • Etwa die gleiche Zeit benötigt man, um die entstandene Sauerei im Bad wieder aufzuwischen.
  • Die Waschmaschine kann nichts dafür.
schaum



Antwatching

Den heutigen Morgen habe ich mit einer sehr langweiligen Beschäftigung verbracht, dem Antwatching. Nachdem seit gestern immer wieder kleine Ameisen durch unser Wohnzimmer krabbeln und ich nicht nachvollziehen kann, wo sie herkommen, habe ich mich erst einmal vor unserem Wohnzimmerschrank postiert.

Nun mag das durchaus etwas befremdlich klingen. Gleich so panisch reagieren wegen ein paar Ameisen? Dazu muß ich erzählen, daß ich in Bezug auf Ameisen schwer traumatisiert bin. 2 1/2 Jahre lang teilte ich meine Wohnung in Stuttgart mit einem Ameisenstamm, der mit schöner Regelmäßigkeit jedes Frühjahr seine etwa 10 cm breite Straße durch meine Wohnung zog. Unter dem Kühlschrank hervor durch die Küche, rein ins Wohnzimmer an den Balkontüren entlang bis zur Decke hoch. Kein schöner Anblick, wenn man nach Hause kommt. Es half selten, in diesen Momenten an die zahlreichen gutgemeinten Ratschläge zu denken, die ich natürlich regelmäßig erhielt, wenn ich von meinem Ameisenproblem erzählte. Wer einmal fliegende Ameisen in der Wohnung hatte, wird vielleicht wissen, daß sie sich nur sehr ungern mit Backpulver bestreuen oder mit heißem Wasser übergießen lassen.

Im ersten Jahr war ich noch optimistisch, daß der hinzugezogene Kammerjäger das Problem beseitigen könnte. Im zweiten Jahr begrüßte er mich mit der Bemerkung, er hätte mit einem Wiedersehen gerechnet. Er konnte mir leider nicht wirklich helfen, der Ameisenschar Herr zu werden und so verbrachte ich auch das zweite Frühjahr mit ausgiebigen Putzaktionen. Meine damaligen Nachbarn dachten mit Sicherheit, ich leide an einer Putzneurose. Zumindest würde ich das von meinen Nachbarn denken, wenn sie regelmäßig mitten in der Nacht ihre Wohnung saugen würden.

Der Kammerjäger erzählte mir, daß er Paral nicht benutzen dürfe, das sei viel zu giftig. Nachdem ich damit im ersten Jahr noch fleißig meine Wohnung eingesprüht hatte, stellte ich im Folgejahr fest, daß Ameisen, die durch meine Küche liefen, oftmals nach 1-2 Metern plötzlich umfielen und tot liegenblieben. Bei Besuchen der Familie gewöhnte ich mir daraufhin an, meine kleine Nichte immer sehr aufmerksam zu beobachten, wenn sie durch meine Wohnung krabbelte.

Durch den Kammerjäger habe ich damals zwar einiges über Ameisen gelernt, aber da ich nie wirklich am Geruch von Ameisenurin interessiert war, kapitulierte ich nach 2 1/2 Jahren und zog aus meiner Wohnung aus. Es mag ja durchaus sein, daß Ameisen sehr nützliche Tiere sind, aber im Zusammenleben mit mir konnte ich das nicht bestätigen.

So, genug erzählt. Es ist Zeit, mich wieder auf meinen Beobachtungsposten zu begeben.

[Update]
Mehr über Ameisen habe ich hier geschrieben

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Geekstuff - Pimp my Firefox

Für alle, denen der Seitenaufbau in FF zu langsam ist, wurde das Tool Firetune entwickelt. Es verändert die Konfigurationseinstellungen so, dass der Seitenaufbau vieler Seiten deutlich schneller geschieht.

Besonders praktisch finde ich, neben der GUI (ja, kann man sicher alles auch mit about:config manuell machen, ich hab aber schon mal eine config zerschossen) die verschiedenen Tuning-Arten. Für unseren Rechner kan da nur "slow computer - fast connection" in Frage (via golem).

Wer seinen Firefox dann noch richtig "pimpen" will, für den habe ich bei das unblogbar das passende Pimpzilla-Theme gefunden.



Samstag, April 09, 2005

Exotenstatus

Ein Kollege von mir, der damals noch in der Innenstadt arbeitete, wollte sich wegen eines Termins mit mir treffen. Die Frage war jetzt: Wer kommt zu wem?

Kollege: Ich habe am Montag meinen Wagen in der Werkstatt. Vielleicht könnten Sie ja mit dem Auto zu mir kommen, dann treffen wir uns in meinem Büro?

Daggi: Ich habe kein Auto.

Kollege: So ein Zufall, Sie haben am Montag auch kein Auto. Tja, vielleicht geht es am Dienstag, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob mein Auto am Dienstag schon fertig ist. Könnten Sie am Dienstag mit dem Auto kommen?

Daggi: Ich habe kein Auto.

Kollege: Ach, so etwas, Sie haben die ganze nächste Woche kein Auto. Wie sieht es denn die Woche darauf bei Ihnen aus?

Daggi: Ich habe KEIN Auto!

Kollege: ???



Kölner Bloggertreffen

BloggertreffenDieses Mal haben wir es auch geschafft. Ein großes Dankeschön an Perun für einen kurzweiligen Abend mit lauter netten Leuten, einer Fülle von Gesprächsthemen - von Emos, Textpattern, Mindmapping zur Blogmich bis hin zu Gott-und-die-Welt-Themen. IT-Kenntnisse waren definitiv kein Muß, um sich am Gespräch zu beteiligen (hätten allerdings auch nicht geschadet).

Weitere Bilder...

Bloggertreffen

Und wen treffen wir im Mai in Berlin auf der Blogmich?



Freitag, April 08, 2005

Papstwahl

Papst

In den Referren ist inzwischen oft "Papstwahl" aufgetaucht, deshalb kurz der Verweis auf die Seiten der taz :
der Cicero-Artikel zur Papstwahl ist auch noch online.


Dort ist auch zu lesen, dass jeder männliche Katholik Papst werden könnte - ist dies eventuell ein historisch bedeutsames Foto (Vorgänger und Nachfolger)?

Papst


Wetten werden noch angenommen, wird ein harter Kampf, denn DonDahlmann hat sich aktiv beworben.



Donnerstag, April 07, 2005

Crosscultural Workshop - New York Knicks versus VFL Gummersbach

Ein weiteres Highlight in New York war mein 1. Besuch eines Basketballspiels, der sollte dafür aber gleich im Madison Square Garden stattfinden: New York Knicks gegen Philadelphias Seventy Sixers. Nun habe ich ja wirklich kaum Ahnung von Basketball, meine Kenntnisse beschränken sich auf ein paar Stunden Sportunterricht während meiner Schulzeit, aber ein Spiel im Fernsehen zu verfolgen ist mit der Atmosphäre im Madison Square Garden nicht zu vergleichen. Für mich als Laien war völlig klar, daß an diesem Abend die Knicks gewinnen müßten, schließlich waren die Karten mein Geburtstagsgeschenk für Daniel, da wollte ich ihm schon etwas Besonderes bieten. Daniel machte mich darauf aufmerksam, daß die New Yorker in der letzten Zeit von etwa 25 Spielen vielleicht drei gewonnen hätten. Davon ließ ich mich allerdings nicht beeindrucken. Nach einem lahmen Anfang legten die Knicks gegen Ende richtig zu und konnten - wie von mir vorausgesagt - kurz vor Schluß das Spiel trotz Allen Iverson doch noch für sich entscheiden, sicher auch aufgrund der Anfeuerungsrufe des eingefleischten, kleinen Knicksfan direkt hinter uns. Gewettet hatte ich leider nicht. Neu war für mich, daß ein Großteil der Besucher erst zur Halbzeit auftauchte und viele kurz vor Schluß, als das Spiel entschieden war, ihre Sachen zusammenpackten. Das erinnerte mich tatsächlich an Theaterbesuche in Deutschland: Besser ein bißchen früher gehen, damit man an der Garderobe nicht so lange warten muß und auch schnell mit dem Auto aus dem Parkplatz kommt. Aber anscheinend sehen die New Yorker so ein Spiel eher als Gelegenheit, sich mit Freunden zu treffen, Neuigkeiten auszutauschen und zu quatschen. Das krieg ich in einer Bar doch für deutlich weniger Geld!

handball

Trotzdem konnte ich die Bemerkung eines Bekannten, daß die Stimmung bei solchen Sportevents in Amerika doch relativ ruhig sei, erst richtig nachvollziehen, als ich gestern das Halbfinalhinspiel im EHF-Europapokal des VFL Gummersbach gegen den SC Mageburg sah - wieder eine Premiere für mich. Umringt von lauter grölenden VFL-Fans traute ich mich kaum, für den SC Magdeburg zu klatschen, wo ich doch gehofft hatte, daß er gewinnen würde. Aber trotz des lautstarken Gegröles und Pfeifens seitens der VFL-Fans war auch die deutlich kleinere Anzahl Magdeburger Fans stellenweise gut zu hören, verstärkt durch Trommeln, Tröten und Trillerpfeifen. Der Lärm in der Halle war jedenfalls ohrenbetäubend, so daß ich fast schon bedauerte, kein Oropax dabei zu haben. Und immer wieder Viva Colonia - muß man Kölner sein, um ständig in erneute Begeisterungsstürme beim Klang dieses Lieds auszubrechen? Das war schon deutlich anders als im Madison Square Garden. In der Kölnarena kam keiner der Besucher auf die Idee, sich in den letzten Minuten des Spiels noch angeregt mit dem Sitznachbarn zu unterhalten oder mit seinem Blackberry rumzuspielen. Alle Zuschauer hatten nur Augen für das Spiel und sicher hat keiner der über 11.000 Besucher die Halle schon vor Spielende verlassen. Demjenigen wäre sonst auch der Siegtreffer in den letzten Sekunden vor Abpfiff entgangen. Ich wollte mir das natürlich nicht entgehen lassen.

Sportfan hin oder her: Für mich waren beide Spiele ein Erlebnis!



Tank-FX

Ich brauche unbedingt das Mikrofon, das wir uns eigentlich für Skype bestellt haben, damit ich endlich ein paar schicke Hall-Effekte ausprobieren kann.

Tank-FX ist ein nicht-virtueller Halleffekt.

Der Hall wird in einem 11 Meter hohen Tank aus Stahlbeton (siehe Bild) erzeugt. Der Klang des Tanks ist einzigartig! Darum haben wir auch beschlossen, ihn der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

(gefunden bei mama)



trnd

Trnd ist ein Service, der einem Produkte zur Verfügung stellt. Die soll man eine Weil etesten können und wenn diese einem gefallen, soll man das seinen Freunde erzählen. Natürlich bekommt man etwas dafür, Punkte, die man dann auch irgendwann einlösen kann. Mal sehen, wie sinnvoll das ganze ist, man soll immerhin Produkte wählen/ablehnen können.

Nachdem der (kleine) Datenschutz-Lapsus beseitigt wurde, hatte ich habe mich angemeldet und werde berichten (via unblogbar).

PS.
ist ein Empfehlungsink, wer sich darüber anmeldet, beschert mir 3 Punkte.



Mittwoch, April 06, 2005

Magdeburg vs Gummersbach

Wir haben gestern 2 Karten für das EHF-Halbfinalspiel Magdeburg-Gummersbach bekommen, wird in der Kölnarena sein. Ich bin mal gespannt, ist mein erstes "Live"-Handballspiel mit Bundesligamannschaften, war ja entweder selber spielen (Kreis-/Bezirksliga) oder die Weinsberger Männer anfeuern.



Dienstag, April 05, 2005

Kylie in Köln

Kylie in der Stadt
(gesehen bei xhibition-cologne)




Play it again

Vor kurzem war ich noch sehr unschlüssig, welchen MP3-Player ich bevorzuge/mir kaufen will und habe daher den ipod Shuffle als Übergangsplayer deklariert.

Das hat sich soeben geändert, denn Amazon hat den Archos für 199 Euro im Angebot.

Jetzt hindern mich nur noch 2 Ereignisse am Kauf:
  1. Ich muss endlich mal die USB-Karte in meinen Rechner einbauen
  2. Die Steuerrückzahlung trifft auf meinem Konto ein

Der Shuffle hat trotzdem seine Daseinsberechtigung, mit seiner Größe und dem geringen Gewicht ist der der ideale "immer in der Jackentasche" Zweitplayer, der nach diesem Test sogar noch der MP3-Player mit dem besten Klang sein soll (via shufflehacks).



Montag, April 04, 2005

Neckarneugestaltung

Eigentlich bin ich ja der Meinung, daß nur wir Schwaben darüber abstimmen sollten, wie unser Neckar auszusehen hat, aber einige Vorschläge sind durchaus sehenswert - auch die der Nicht-Schwaben. Die Idee, über eine Flashapplikation sein persönliches Stück Neckarstrand zu gestalten, finde ich sehr originell. Unser Nekarstrandstück findet Ihr, wenn Ihr nach dem Bewohner Daniel (vom 04.04.2005) sucht.

Daggi und Daniels Neckarstrand

Spenden für eine schönere Neckargestaltung wird die Stiftung Grünzug Neckartal sicher auch von Nicht-Schwaben gerne akzeptieren.

Rund um die Wilhelma sieht der Neckar übrigens so häßlich nun auch wieder nicht aus...
(Link gefunden bei Konrad, erstellt von Jung von Matt)



NY

Schild Korea
Schild 911

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Sonntag, April 03, 2005

Papstwahl

Die Zeitungen der letzten Tage/Wochen waren schon mit dem Thema Papstwahl gefüllt, jeder sollte schon informiert sein über das Procedere, ich will hier auch nur 2 herausragende Links erwähnen:

Sehr gut fand ich den Artikel im "Wer wird der nächste Papst?" im Cicero, eine ausführliche Beschreibung über die verschiedenen Strömungen und Lager bei der Wahl.

Mario hat eine Flash-Presseschau (Achtung, groß) gefunden, die die Schlagzeilen der Zeitungen anzeigt und verweist auf einen 42000 Zeichen Wikipedia-Artikel [Update], erzählt Geschichten aus der Urzeit (letzte Papstwahlen) und hat ein paar Papstblogs sowie die erste Wettmöglichkeit auf den nächsten Papst gefunden.



Sightseeing in New York

Ich scheine es mir wohl zur Gewohnheit zu machen, den letzten Teil meiner Reiseberichte immer erst Wochen später fertig zu stellen. Es fehlt ja noch etwas in meinen Ausführungen über New York, denn wir waren nicht nur Shoppen, Essen und Spazieren im Central Park, es blieb auch noch ausreichend Zeit für Sightseeing.

Downtown

Unser erster Rundgang führte uns nach Downtown, leider mit einem noch etwas erkältungsgebeutelten Daniel, der doch recht teilnahmslos hinter mir hertrottelte. Brooklyn BridgeZum Glück schien die Sonne, das ließ einen die arktischen Temperaturen einigermaßen ertragen. City Hall, Brooklyn Bridge, New Yorker Börse (deutlich stärker verbarrikadiert als vor sechs Jahren) und Ground Zero bis zum Battery Park. Die Fähre nach Staten Islands verschoben wir allerdings auf einen anderen Tag, stattdessen entschiden wir uns Chinatown mit Canalstreet und Neujahrsfest. Das munterte auch Daniel wieder ein wenig auf, außerdem konnten wir hier leckere, günstige Apfelsinen kaufen. Mit viel Vitaminen drin. Und an jeder Ecke boten Straßenverkäufer neben gefakten Designertaschen und Parfums Filme auf DVD an, die noch nicht einmal in den Kinos liefen.

Unseren ersten Versuch, New York vom Empire State Building aus von oben zu besichtigen, verschoben wir aufgrund der angekündigten zwei Stunden Wartezeit und holten erst einmal bei strahlend blauem Himmel die Fahrt mit der Fähre nach Staten Island nach.
Staten Island Ferry
Außer der trotz fehlendem World Trade Center immer noch grandiosen Sicht auf Downtown mit seinen Wolkenkratzern läßt sich die Freiheitsstatue vom Schiff aus wesentlich besser betrachtenFreiheitstatueund man erspart sich die auch von weitem noch deutlich sichtbaren Schlangen davor und die horrenden Eintrittspreise.Die Fahrt nach Staten Island ist dagegen kostenlos. Auf der Fähre kamen wir gleich mit einer freundlichen Amerikanerin aus Boston ins Gespräch, die sich auch durch den vorwurfsvollen Hinweis ihrer kleinen Enkelin 'Grandma, don't talk to strangers' nicht davon abhalten ließ, uns noch auf verschiedene Sehenswürdigkeiten in New York hinzuweisen.

Mit Museumsbesuchen waren wir dieses Mal ein wenig zurückhaltend. Was das Metropolitan- und das Guggenheimmuseum betraf, begnügten wir uns damit, bei unserem 2. Spaziergang durch den Centralpark einen Blick auf die imposanten Gebäude zu werfen. Das neueröffnete MoMA wollten wir uns aber nicht entgehen lassen. MuseumBeim Anblick der Schlange vor der Tür verwarfen wir allerdings den Gedanken, den kostenlosen Eintritt am Freitagnachmittag zu nutzen, da uns eine mehrstündige Wartezeit bei dieser Kälte wirklich nicht besonders reizvoll erschien. Nebenbei war uns natürlich auch unsere knapp bemessene Zeit dafür zu schaden, so daß uns nichts anderes übrig blieb, als den wahrhaftig stolzen Eintrittspreis von 20$ zu bezahlen. Das neue Gebäude ist aber wirklich beeindruckend, mir gefielen insbesondere die großzügige Architektur und die durch zahlreiche Fenster sehr hellen Räume ausgesprochen gut. Man ist schon ein wenig geschafft, bis man im obersten Stock ankommt, allerdings fand ich die unteren Stockwerke auch wesentlich interessanter.

UNO

Skyscraper galoreUnsere nächste Tour durch die Stadt führte uns vom Chrysler Building zur heute leider ebenfalls ordentlich verbarrikadierten UNO, die man mittlerweile auch nur noch durch Metalldetektoren betreten darf. Die Mitnahme von Essen und Getränken ist ebenfalls nicht erlaubt, weshalb wir auf diesen Besuch verzichteten. Nach einem ausgiebigeren Bummel durch Midtown begaben wir uns am frühen Abend wieder zum Empire State Building. Dieses Mal hatten wir wohl mehr Glück, abends ist der Andrang offensichtlich doch geringer, wobei ich den Blick auf New York bei Vollmond einfach grandios fand. Allerdings veranlaßte uns der eisige Wind und ein blöder Japaner, der mich mit einem unfreundlichen 'I want to make a picture from this place' von meinem Standort vertreiben wollte, doch recht bald wieder zum Abstieg. Für den Abend war Kino geplant. Passend zu einem New York Aufenthalt kann man sicher Montauk von Max Frisch lesen, wie das so mancher Reiseführer empfiehlt. Kurzweiliger und erheiternder fand ich The Hitch mit Will Smith, der in New York spielt und daher noch einmal einen schönen Rückblick auf verschiedene Sehenswürdigkeiten bot, die wir während unseres Besuchs schon gesehen hatten.

Etwas ausführlicher möchte ich an dieser Stelle noch von Mildred erzählen, unserer Stadtführerin von den Big Apple Greeter. Wir erlebten im Vorfeld recht interessante Reaktionen, als wir von dieser kostenlosen Art der Stadtführung erzählten. Vom Erstaunen darüber, daß in New York irgendetwas kostenlos sein soll über die Vermutung, es könne sich um Resozialisierungsmaßnahmen für ehemalige Häftlinge handeln bis hin zu der Befürchtung, die Big Apple Greeter seien eine als ehrenamtlicher Verein getarnte Sekte, die harmlose Touristen für ihre Zwecke mißbraucht, war eigentlich alles dabei.

Aber weit gefehlt. Mildred entpuppte sich als eine ältere Dame aus Brooklyn, ursprünglich von den Bermudas kommend, die es sich wie die anderen ehrenamtlichen Mitarbeiter der Big Apple Greeter zum Ziel gemacht hat, über Stadtführungen in den verschiedenen Vierteln bei den Touristen ein besseres Außenbild von New York zu erreichen. Wenn alle Mitarbeiter der Organisation wie Mildred sind, sollte ihnen das nicht besonders schwerfallen.

Mildred wollte uns im Hotel abholen. Sie kam ein wenig zu spät, da sie ihren Neffen am Morgen ganz unerwartet ins Krankenhaus bringen mußte, wofür sie sich mehrmals bei uns entschuldigte. Obwohl ihr Tag schon recht turbulent angefangen hatte, nahm sie sich ausgiebig Zeit, uns das von uns ausgewählte Greenwich Village zu zeigen. Als erstes schenkte sie uns zwei Metrocards, später lud sie uns noch in John's Pizzeria ein, was eigentlich wir vorgehabt hatten. Einladungen und Trinkgeld nehmen die Big Apple Greeter aber ausdrücklich nicht an, daher empfiehlt es sich, vielleicht eine Kleinigkeit aus dem eigenen Land mitzubringen. Mildred zeigte uns die zahlreichen Boutiquen und kleinen Läden in Greenwich Village, ließ uns überall ausgiebig stöbern, nutzte auch gerne für sich die Gelegenheit, in den kleinen hübschen Kaffeeläden und Pharmacies zu stöbern, beantwortete bereitwillig all unsere Fragen und lauschte interessiert unseren Erzählungen über Deutschland. Trotz der Eiseskälte Greenwich Villagegenossen wir die Zeit mit Mildred, die uns aus lauter Mitleid mit dem erkälteten Daniel (you should wear a hat) unbedingt noch zu einem wärmenden Kaffee oder einer heißen Schokolade einladen wollte. Durch ihre Erzählungen bekamen wir einen ganz guten Eindruck von Greenwich Village und wir konnten uns beide recht gut vorstellen, wie es in diesem Studentenviertel bei schönerem Wetter zugehen muß, wenn all die kleinen Straßencafés und Restaurants geöffnet sind. Bis zu diesem Tag hatte ich die New Yorker oft als recht brüsk und kurz angebunden empfunden. Mildred konnte nun doch dazu beigetragen, diesen Eindruck wieder ein wenig zu revidieren.

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Nintendo DS, mal wieder

dsIch bin, wie schon öfters gebloggt, wirklich zufrieden mit dem Nintendo DS, aber kein fanatischer Fan, der in Foren gegen die PSP trollt - wenn mir jemand die Sony schenken würde - kein Problem, nur her damit, zum Kauf werde ich mich allerdings nicht durchringen, da ist die einfach zu teuer und frisst zuviel Energie.

Trotzdem haben mich die beiden unten zitierten Meldungen bei golem.de gefreut, einfach deshalb, weil ich nicht möchte, dass es Nintendo wie Sega ergeht und die Konsolenproduktion einstellt:
Nintendo DS - erfolgreicher Europa-Start
Sonys PSP in den USA kein Verkaufsschlager?

Ich hatte den DS über Ostern bei unseren Familienbesuchen mitgenommen und die Reaktionen haben meine Meinung bestätigt: Spielspass ist wichtiger als reine Grafikblenderei. So gut wie jeder, dem ich den DS in die Hand gedrückt habe, hat bei Wario DS den Ehrgeiz bekommen, die Highscores zu schlagen - ob es kleine oder große Kinder waren- keiner konnte die Finger vom Stylus lassen. Dagmar hat nicht nur 2 meiner Highscores pulverisiert, auf der Rückfahrt hat sie sehr vehement Spielanteile eingefordert.

dsmania

Eigentlich wollte ich nun als nächstes Spiel das Puzzlespiel Polarium kaufen, soll ein würdiger Tetris-Nachfolger sein. Leider oder zum Glück hat Anke zu einer Online-Version von Zookeeper verlinkt. Uns ging es ähnlich wie Anke, wir blieben darauf erst mal eine Weile vor dem Rechner kleben, Daggi ist auch noch besser als ich.

Jetzt stellt sich mir natürlich die Frage - Zookeeper oder Polarium für den DS, beides sehr verlockende Spiele mit ähnlich guten Bewertungen.

[Update] Bei golem.de findet sich eine kurze Bewertung der erschienenen Spiele, die weitgehend identisch mit meiner ist:
Super Mario 64 DS gleich mitkaufen, Wario macht süchtig, Polarium und Zookeeper sind prima Puzzlespiele, die Wahl zwischen beiden fällt schwer (beide?). Diese Spiele sollten reichen, bis Advance Wars und Metroid veröffentlicht werden.

[Update 2]
Metroid, Polarium, Zookeeper und Advance Wars sind in meinem Besitz.
Advace Wars führt mit weitem Absand, bei den Puzzlespielen ist Zookeeper besser.

[Update 3]
Schliesslich und endlich ist es passiert: ich habe mich durchgerungen (kein harter Kampf...) mir den DS lite in schwarz zu kaufen. Wie er ist - weiss ich noch nicht, werde das aber berichten. Also, neuer Kaufbefehl:

Nintendo DS lite



Samstag, April 02, 2005

Bilanz einer Woche voller Deadlines

und das alles in einer 4-Tage Woche.

Endlich Wochenende!



Freitag, April 01, 2005

Aktion Frühlingszauber

So nennt die Stadt Köln (sowie die Polizei) die Folgeaktion zu der erfolgreich (Eigenaussage) verlaufenen Aktion "Wintercheck", bei der 700 Personen der Stadt, BSG und der Polizei unter anderem ganze 38 Schwarzfahrer und 13 telefonierende Autofahrer erwischten.

Bei diesen Aktionen soll durch Schwerpunktkontrollen der Fahndungsdruck erhöht und damit die Stadt sicherer werden. War ein voller Erfolg, die hohe Anzahl der erwischten schwerkriminellen Schwarzfahrer und Gurtmuffel hat die Stadt wirklich spürbar sicherer werden lassen, Kalk und Chorweiler sind jetzt Naherholungsgebiete.

Da die Aktion so ein riesiger Erfolg war (oder doch nicht?), wiederholt man diese jetzt im Frühjahr unter dem tollen Namen "Frühlingszauber".

Klingt nach einer Aktion des Phantasialandes - die Maßnahmen, um die verbliebenen Intensivtäter, also den verbliebenen Bodensatz, den harten Kern, den schwarzen Block der Schwarzfahrer, "Bei-Rot-über-die-Ampel-Geher", Fahrradfahrer ohne Licht und andere Schwerkriminelle zu stellen, wurden verschärft, es wurde aufgerüstet.

Im Kölner Stadtanzeiger war folgende Schlagzeile lesen:Hubschrauber machen Jagd auf Sprayer - super Aktion.

Ein Hubschrauber für 1200 Euro die Stunde macht Jagd auf Sprayer, bringt die Anwohner die ganze Nacht durch den Fluglärm um den Schlaf und was war der Erfolg der Aktion (ausser den beträchtlichen Kosten - Köln hat ja kein Haushaltsproblem)?

Zitat taz:
Bisher lässt der Erfolg noch auf sich warten: In der ersten Nacht spürten die Grenzschützer nur zwei Bahnbeamte auf, die sich rechtmäßig auf den Gleisanlagen aufhielten - sonst niemanden. Beim zweiten Einsatz ließen selbst die sich nicht mehr blicken.
Ich freu mich schon auf den Sommer; ob uns kreative Beamte evtl. mit den Aktionen Sommerfrische (wir fahren die Verbrecher nach Düsseldorf) oder desert storm Herbsturm (die Zeiten werden stürmisch für das Verbrechen) bescheren? Optional gerne mit Panzersperren und Nagelketten für Geschwindigkeitsvergehen.

Dies ist kein Aprilscherz.



Kölner Bloggertreffen

Dieses Mal sind wir auch dabei.





 

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