Sonntag, Januar 30, 2005
Wie der Schreiner kann's keiner
Wow! Das grenzt schon fast an Zauberei :-)
(entdeckt im Schaufenster einer kleinen Schreinerwerkstatt in Köln)
Man nehme 30 Gramm Mehl....
Zum Abendessen gab es bei uns heute Lasagne, ein Gericht, das ich ausgesprochen gerne esse, aber nicht besonders gerne zubereite, da ich immer den Eindruck habe, ich könnte ein 3. Hand gebrauchen, um alle notwendigen Vorbereitungen gleichzeitig erledigen zu können. Wahrscheinlich war ich wieder zu hektisch bei der Sache, so daß mir beim Griff zur Mehldose dieselbe aus der Hand rutschte, vom Küchentisch fiel und gerade noch rechtzeitig von mir wieder aufgefangen wurde, bevor sich das gesamte Mehl auf dem Boden verteilen konnte. Glück gehabt, dachte ich.
Leider hatte ich die Dose aber mit der Öffnung nach unten erwischt.
Daniel, dieser Nichtsnutz, hatte nichts besseres zu tun, als sein breitestes Grinsen aufzusetzen: 'Bleib so stehen, ich muß schnell ein Foto machen.'
(Jaja, das Bild zeigt leider auch, daß heute einer dieser Tage war, an denen ich überhaupt nicht aus meinem Schlafanzug raus geschweige denn vor die Tür gekommen bin...).
Donnerstag, Januar 27, 2005
Mittwoch, Januar 26, 2005
Montag, Januar 24, 2005
de:bug im neuen Layout - Teil III
Die Diskussion über das neue Design der de:bug hinterläßt auch so langsam Spuren in meiner Blogroll. Johnny, der Spreeblickblogger kennt die de:bug seit 97 (dürfte auch bei mir so sein - damals konnte ich die noch umsonst in Konstanz beim Plattenkauf mitnehmen) und hat eine ähnliche Sicht der Dinge (auch wenn ich wahrscheinlich mehr Namen im Review Teil kenne), sie ist aber etwas euphorischer als meine:
Denn das Resultat des Relaunches, und nur darum darf es gehen, ist hervorragend. Ja, ich vermisse die Möglichkeit, nur einen Teil der Zeitung mit ins Bett oder aufs Klo nehmen zu können, ja, ich fand die unter dem Arm zusammengerollte De:bug im Tageszeitungsformat cooler, aber ich finde es noch viel, viel cooler, dass ich weiter in meinem Glauben bestätigt werde, mit jeder De:Bug das Produkt eines leidenschaftlichen Teams vor Augen zu haben, das auf seiner Gesamt-Hass-Liste das Wort "Stillstand" auf Nummer Eins zu haben scheint.
Lesenswerter Beitrag, der sich im großen und ganzen mit meiner Meinung deckt.
Aber:
ich habe gestern extra noch die Reviews durchgeblättert und es sind wirklich keine DnB Reviews drin *grummel*. Wehe, wenn der Grime-Hype die verdrängt, dann hätte ich durchaus ein Problem.
Für mich gilt trotzdem immer noch: Ein paar Ausgaben warten, dann kann man die Änderungen erst richtig bewerten, da wird sich noch einiges ändern.
Nachtrag:
Nachdem ich hier schon ausführlich eine Lanze für die de:bug breche, dann kann ich auch endlich deren Zielgruppenanalyse für den Mac-Mini verlinken. Ich bin dort eindeutig der "Semi-Switcher", der Mini reizt mich schon - ist der ideale Surf-/MailwohnzimmerPC - schnell genug, leise und grandioses Design.
Sonntag, Januar 23, 2005
de:bug im neuen Layout - Teil IINachdem Daggi sich ja gerade über das neue Design der de:bug beschwert hat, muss ich als Abonnent und Leser natürlich auch etwas dazu sagen: Es fällt mir schwer, die Änderungen nach einer Ausgabe positiv oder negativ zu bewerten. Nicht nur bei Mario benötigt der Briefträger spannende Falttechniken, auch bei uns müßte er Origami üben, um sie in den Briefkasten zu bekommen. Die alten Ausgaben waren wenigstens regensicher eingeschweißt - in den Kommentaren zum Neudesign (19.01.2005, 00.08 Uhr) hat ein Mitglied der Redaktion aber geschrieben, daß etwas ähnliches auch für das neue Format angedacht wird. Er erklärt auch die Beweggründe für das neue Aussehen (primär wirtschaftliche) und zudem soll es noch nicht die endgültige Version (Format schon, Druck eher nicht) sein. Ich denke, man sollte Ihnen noch ein paar Ausgaben lassen, um sich im neuen Format zurechtzufinden, hoffe allerdings nicht, dass die Formatänderung auch gravierende Auswirkungen auf den Inhalt haben - ich bin noch nicht bei den Reviews, aber wenn (so Kommentare) wirklich kein DnB enthalten ist, so wäre das doch schlimm. Klar vemisse ich auch die Haptik, das Format, man kann die de:bug auch nicht mehr so leicht fleddern und in den Zeitschriftenständer im Klo passt sie auch nicht mehr - aber alles ist immer noch besser als keine de:bug. BTW, die de:bug ist mehr als nur eine ZeitungZeitschrift. Wer sie noch nicht kennt sei hiermit auf die Zusatzangebote hingewiesen: das de:bug Blog den Podcast sowie die sehr spannenden Mailinglisten - diese Extras machen den (Qualitäts-)Unterschied.
de:bug im neuen Layout
Die de:bug hat ein neues Layout bekommen. Soll wohl trendiger sein oder interessanter für Anzeigenkunden. Für mich sieht sie jetzt so langweilig aus wie der Hochschulanzeiger der FAZ.
Ehrlich gesagt, habe ich sie ja kaum gelesen, obwohl Daniel die de:bug schon länger abonniert hat. Aber ich habe selten eine so stylishe Zeitung gesehen. Ganz besonders mochte ich ihr Rascheln, wenn Daniel sie im Bett neben mir am Lesen war.
Alles vorbei.
Jetzt kommt da so eine häßliche, unansehnliche Zeitschrift mit glänzendem Cover in unhandlichem Format, nichts Stylishes mehr, kein wohlklingelndes Rascheln.
Wer hat sich das nur ausgedacht?
Samstag, Januar 22, 2005
Noch einmal Rom - 2. TagAm Sonntag, unserem 2. Tag in Rom, ging es nach dem Frühstück direkt zum Petersdom und dort zum Campo Santo, dem Deutschen Friedhof. Sehr schön waren die erstaunten Blicke der übrigen Touristen, die nicht wußten, daß man mit den Worten zum Campo Santo an den Schweizer Garden vorbeikommt. Der Campo Santo selber wirkt wie eine unheimlich friedliche Oase mitten im trubeligen Rom. Mit ein bißchen Glück gelangt man sogar noch etwas weiter auf das Vatikangelände, wo man Beispielsweise sehen kann, daß auch ein Papst ab und zu mal Lust auf ein leckeres Eis hat. Anschließend ging es rauf auf die Kuppel, natürlich die Treppen hoch, da billiger und laut Tobi auch nicht langsamer als mit dem Aufzug. Ich glaub es ihm ja immer noch nicht, aber die zahlreichen Treppenstufen waren doch ganz gut zu schaffen und der Blick von oben in den Petersdom und auf die Stadt einfach grandios. Pünktlich um 12.00 Uhr waren wir dann bereit, vor dem Petersdom den Angelussegen direkt vom Papst zu empfangen. Verstanden haben wir natürlich nichts, hätten wir wahrscheinlich auch nicht mit besseren Sprachkenntnissen, denn der Papst hat ordentlich genuschelt. Es hatte schon etwas Bizarres, als in den Privatgemächern des Papstes an einem Fenster der Vorhang zurückgezogen, der Papst ans Fenster geschoben und nach Beendigung des Segens wieder weggeschoben und der Vorhang zugezogen wurde. Aber trotz aller Kritik an der katholischen Kirche war der Platz vor dem Petersdom dicht gedrängt von Touristen und Einheimischen, die sich den wöchentlichen Segensspruch des Papstes nicht entgehen lassen wollten. Sehr beeindruckend. Danach machten wir uns auf zum nächsten Spaziergang durch die Stadt: Vom Campo de' Fiori zum Pantheon (die Kirche durch deren großes Loch oben in der Decke in Illuminati keine Leiche hineingeworfenwurde - weiß eigentlich jemand, ob die Öffnung in der Deckeauch bei Regen offen bleibt), und weiter zum Kapitol mit dem Nationaldenkmal Vittorio Emanuele II davor. Wir haben einen Blick auf das Forum Romanum geworfen und versucht, uns das alte Rom vorzustellen. Wir lauschten Tobis Erläuterungen über den von Michelangelo entworfenen Kapitolsplatz und als wären wir an diesem Tag nicht schon genug Treppen hoch- und runtergelaufen, versuchten wir auch noch, einen Blick von der Restaurantterrasse oben innerhalb des Nationaldenkmals auf das Forum Romanum zu werfen. Leider war die Terrasse bereits geschlossen, aber das merkten wir natürlich erst, als wir schon sämtliche Treppenstufen erklommen hatten. Wir besichtigten Tobis Lieblingskirche in Rom, die Jesuitenkirche Sant' Ignazio mit ihren eindrucksvollen Deckenfresken und vor allem der Kuppel, die lediglich auf eine Leinwand aufgemalt ist, aber durch ihre Perspektive perfekt eine echte Kuppel vortäuscht. Außerdem besuchten wir die größte Jesuitenkirche Il Gesù, dieStammkirche der Jesuiten. Da wir abends vom vielen Laufen so platt waren, waren wir ganz froh, mit der Taverna Angelica ein nettes Restaurant direkt in der Nähe unseres Hotels zu finden - natürlich gingen wir auch hierhin wieder zu Fuß. Labels: Reise, Rom
Das Seebeben und die Spenden
Disclaimer: Zynismus inside
Prima, prima - wir (=Deutschland) halten den Spendenhighscore - damit haben wir ja dann auch getan, was möglich war. Das Fernsehen hat auch alle Augenzeugenberichte und Leichen auf heavy rotation senden können und mit Spendengalen soziales Engagement gezeigt.
Da kann man sich ja endlich wieder den wichtigen Dingen des Lebens zuwenden. Mosi wird ermordet und beerdigt, Daisy gerettet, Fußball fängt endlich wieder an und Effenberg hat geheiratet - aus den Augen, aus dem Sinn, der Sommerurlaub muss schliesslich auch gebucht werden. Sollte Sonne, Strand und Alk haben, doof nur, dass die da unten nicht so schnell aufräumen - da gehen wir dann dieses Jahr auf die Kanaren oder nach Malle (pun intended).
Tsunami, Opfer, Malaria etc.. jaja, schlimm das alles, aber schliesslich haben alle gespendet und irgendwann muss ja auch mal Schluß sein.
Das die Schäden längerfristige Maßnahmen benötigen, stört da nicht weiter, als wenn in China ein Sack Reis umfällt.
Wobei - Sack Reis, super Stichwort: Der Sack Reis könnte helfen. Im Tsunamigebier, aber auch im Kongo, in Nordkorea, Sudan und vielen anderen Krisengebieten.
Könnte
Aber nur dann, wenn die derzeit vorhanden Spendenbereitschaft länger anhält und auch andere Projekte zusätzlich bedacht werden.
5 bis 10 Euro im Monat sollten eigentlich bei keinem ein unstopfbare Loch in den Geldbeutel reissen (mal ein Bier weniger in der Kneipe, einen Blumenstrauss weniger kaufen, mal nicht Essen gehen, das neue Spiel statt neu gebraucht kaufen - am Ende des Jahres kann man das auch noch von der Steuer absetzen), aber damit kann in den Krisenregionen schon viel bewegt werden.
Da die meisten jetzt Spendenerfahrung haben, sollte auch klar sein:
Spenden ist nicht schwer und tut nicht weh, mit Dauerauftrag oder Einzugsermächtigung (so machen wir das schon seit längerem) ist das auch ein einmaliger Aufwand mit dauerhaften postiven Auswirkungen.
Beim DZI findet man Informationen über das Spendensiegel und Tipps, untern anderem zu vertrauenswürdigen Institutionen.
Ich möchte noch auf ein Interview in der SZ mit dem Sprecher der "Ärzte ohne Grenzen" hinweisen, in dem er unter anderem erklärt, warum seine Organisation keine Spenden für die Seebeben-Opfer mehr annimmt, aber auch darauf verweist, welche Projekte in den durch das Beben getroffenen Gebiete unterstützt werden sollten.
Zum Schluss neben dem Link auf die schon einmal gebloggte Liste von Spendenorganisationen noch das Spendenkonto der Ärzte ohne Grenzen - die sehr gerne zweckungebundene Spenden entgegenehmen und gebrauchen können.
ÄRZTE OHNE GRENZEN
Spendenkonto 97 0 97
Bankleitzahl 380 500 00
Sparkasse Bonn
Online-Spende
Freitag, Januar 21, 2005
Bullshitbingo
dieser Beitrag kommt leider zu spät für die Heiseforumstrolle, der Freitag ist ja schon fast vorbei, aber man kann den Bullshitbingogenerator auch für andere Gelegenheiten einsetzen - mein Favorit beim IT-Helpdesk ist "ich war nie auf solchen Seiten" - die Ausdrücke für das IT-Meeting oder der Eltern kennt man auch ;-)
Donnerstag, Januar 20, 2005
Rom in 5 Tagen
Keine leichte Übung, bei diesem Unwetter an das sonnige Rom zu denken, aber ein paar Zeilen zu unserem Kurzurlaub Anfang Januar wollte ich doch noch schreiben.
Bereits während des Fluges konnte ich Tobi deutlich machen, was ihn die nächsten Tage so erwarteten sollte. Als er mich auf den herrlichen Ausblick auf die Alpen aufmerksam machte, sagte ich völlig unüberlegt: 'Die Alpen konnten wir bei einem unserer letzten Flüge auch so gut erkennen. Ich glaube, das war auf dem Weg nach Helsinki.'
Bei herrlichem Sonnenschein konnten wir auf der Fahrt vom Flughafen zum Bahnhof schon einen Blick auf die ersten Sehenswürdigkeiten der Stadt werfen. Das protzige EUR-Viertel im Süden der Stadt, die Caracalla-Thermen, der Titusbogen und das Kolosseum lagen direkt am Wegesrand, so wie man in Rom ja insgesamt von einer Sehenswürdigkeit über die nächste stolpert.
Mit dem S. Anna war unsere Hotelauswahl absolut nicht zu beanstanden: Nicht zu neu, nicht zu schick, sondern eher klein, niedlich und verwinkelt mit einem hübschen Innenhof war es für mich genau das richtige Hotel für eine Stadt wie Rom. Die Lage war natürlich fantastisch, zentral gelegen direkt am Petersdom, der Pizzabäcker gleich nebenan, die kleine Trattoria um die Ecke und der nächste Brunnen zum Wasserholen nur ein paar Gehminuten entfernt (zur Info: Wasser zu kaufen ist in Rom wirklich überflüssiger Luxus).

Den Rest des ersten Tages in Rom nutzten wir noch zu einem ausführlichen Stadtbummel von der Engelsburg über die Piazza Navona, weiter zum Pantheon und zur Marc-Aurel-Säule, über die Via del Corso zur Spanischen Treppe und zurück zum Trevibrunnen, wo wir schließlich in dem kleinen Restaurant Scanderberg (keine Webseite, Telefonnummer: 06.6793826) in der Vicolo Scanderberg zum Abendessen einkehrten und ich bei Tobi ein wenig vom wahrscheinlich leckersten Tiramisu naschen durfte, das ich bis dahin jemals gegessen hatte.
Es ist mir immer wieder ein Rätsel, wie es die Italienerinnen nur aushalten, den ganzen Tag auf diesem unebenen Kopfsteinpflaster in Highheels herum zu laufen, wo ich doch schon mit meinen Adidas-Sneakern permanent umknickte. Selbst 5 Tage intensiver Forschung konnten mir bei dieser Frage leider keine Klarheit verschaffen, so daß ich mir während unseres gesamten Aufenthalts in Rom neben all den grazil daherstolzierenden Damen vorkam wie ein ungehobelter Klotz.
Ach, und noch ein Tipp für weibliche Leser: Wenn einem an der Spanischen Treppe ein Blumenverkäufer allzu penetrant eine rote Rose in die Hand drückt, will er Euch diese nicht schenken, sondern von Eurer männlichen Begleitung das Geld dafür zurück. Hier können rüde italienische Schimpfwörter helfen, den aufdringlichen Verkäufer zu vertreiben. Ich kenne allerdings nur deutsche.
Labels: Reise, Rom
Mittwoch, Januar 19, 2005
Dringend Namen gesuchtMeine Nichte und mein Neffe haben seit ein paar Tagen zwei Rennmäuse. Da man sich bisher noch auf keinen vernünftigen Namen einigen konnte, laufen die zwei armen Kerle momentan noch ohne herum. Der zweifellos originellste Vorschlag kam von meinem Neffen: Er plädierte für Nivea und Colgate. Aber mal davon abgesehen, daß diese Namen beide kaum einen Bezug zueinander haben, sind sie auch viel zu lang. Bis man diese Namen ausgesprochen hat, ist ja selbst die lahmste Rennmaus längst über alle Berge :-) Daniel hatte Speedy und Gonzales vorgeschlagen. Auch zu lang. Sein Alternativtipp war Elmex und Aronal. Da muß ich allerdings immer erst überlegen, welcher von beiden nun morgens und welcher abends an der Reihe ist. Mit Paul und Anton konnte ich auch nicht punkten. Wir brauchen dringend zwei Namen!  Die bisherigen Vorschläge lauteten Schwarzer, Schlawiner, Rupfer, Zeus, Goliath, Caesar, Tribbel, Trabbel und Mohrle.
Planetopia und die Blogs
Ich möchte ganz kurz den letzten Eintrag ( Planetopia lügt) nochmals aufgreifen.
Meiner Meinung nach spielt in dem Beitrag von Planetopia Jamba eine größere Rolle, die Diskreditierung von Blogs sollte wohl eine Schadensbegrenzung der Spreeblick-Folgen sein, der PR-Blogger hat einige Informationen und Interviews mit den betroffenen Personen ( Jamba sowie Jonny von Spreeblick).
Der Schuss ging aber voll nach hinten los, die Resonanz auf diesen sinnverfälschenden Filmbeitrag (vor allem der Impact bei Google) ist inzwischen auch für Planetopia verheerend - und das ist gut. Den Bloggern mangelnde Recherche vorwerfen und selber die Wahrheit verbiegen ist keine gute Idee.
Allerdings überascht mich dieses Vorgehen von Planetopia nicht. Ich denke mit Schrecken an die IT-Security-Beiträge des Sicherheitsexperten Peter Huth in Planetopia, diese waren so schlecht, das man darüber nur noch lachen konnte.
Fazit:
Planetopia stinkt!
Dienstag, Januar 18, 2005
Planetopia luegt - so sieht es der schockwellenreiter. via ix, da gibt es auch eine gute Link-Uebersicht über den Vorgang.
Samstag, Januar 15, 2005
Yippieh, es hat geklappt:
- ein (fast) kostenloser Prämienflug nach New York
- ein erschwingliches Hotel
- Urlaub Ende Februar!
Jetzt hoffe ich nur noch, daß es uns nicht so ergeht, wie kürzlich der Maschine der British Airways, die wegen eines potentiellen Terroristen an Bord vor der Landung in New York unverrichteter Dinge wieder umkehren mußte.
Freitag, Januar 14, 2005
Kauftipp für Papier-Blogger
Für all diejenigen, die nicht gerne am Rechner schreiben, sondern lieber noch zu Papier und Stift greifen, hat das SZ-Magazin folgenden Tipp parat:
Auf dem Open Diary-Plakat habt Ihr für jeden Tag des Jahres jeweils vier Zeilen Platz, in denen Ihr Eure schönsten Erlebnisse schreiben, malen oder aufkleben könnt.
Lediglich Links sind nicht möglich.
(empfohlen von Tobi)
Donnerstag, Januar 13, 2005
Highlights der letzten Tage - eine Kurzfassung:
Hopper-Ausstellung im Museum Ludwig: In die Schlange vor dem Museum eingereiht. Körpergröße 1,63 ist leider wenig hilfreich, wenn man in einer großen Menschenmenge ganz hinten steht und gerne einen Blick auf die faszinierenden Exponate dieser Ausstellung werfen möchte.
La Cenerentola in der Kölner Oper: Moderne Aufführung des Klassikers von Rossini, herrlicher Gesang, toll die zickigen Schwestern, Daniel fand auch den feisten Prinzen gut, weil er gerade nicht den klassischen Märchenprinzen darstellte, aber als Frau...sorry, geht gar nicht. Tobis Faustregel für Operinszenierungen lautet, daß man die Vorstellung verlassen kann, wenn der erste Nackte die Bühne betritt. War hier nicht der Fall.
House of Flying Daggers: Bizarrer Film, eine Beschreibung fällt mir schwer, dramatisch, ästhetische Kampfszenen, großartige Bilder, spannende Geschichte um Liebe, Vertrauen und Verrat, aber keine Liebesschnulze. Mein Filmtipp für diesen Monat!
Mittwoch, Januar 12, 2005
Jahresrückblick 2004 (Daniel)
Beste Platte/CD:Rio Baile Funk - Favela Booty Beats
Beste Single: Jan Delay + Nena/Schade, sehr schönes Sommermitsummlied, ansonsten Water - "My Computer"( hier kann man reinhören), zu finden unter anderem auf der Supperclub 7.
Bestes Konzert: Wie Daggi fand ich auch Yamato-Konzert in der Düsseldorfer Oper sehr gut, aber keine Frage, Kraftwerk war das beste Konzert.
Bester Kinofilm: Zatoichi - Der blinde Samurai
Bester Film on DVD: Die Björk DVD.
Beste Party: Familienfest in Witterda - siehe Daggi.
Bestes Event: Somafestival
Schlechtestes Event: Karneval.
Top 5 Weblogs (außer Deinem eigenen): Die Nummerierung ist keine Rangfolge:
No.1: Lyssas Lounge, No.2: Anke, No.3: MC Winkel, No.4: Facilities, Sights... und natürlich das Bildblog.
Beste Entscheidung: Den Vortrag in Prag zu halten.
Schlechteste Entscheidung: Über Dagmars Passbild zu lachen :-)
Neue, lehrreichste Erfahrung: der Vortrag in Prag - dass ich auch einen Vortrag in Englisch vor 100 Leuten halten kann, ohne dass in der Erde ein Loch aufgeht und mich verschlingt.
Neue, überflüssigste Erfahrung: Kantintenessen kann wirklich NOCH schlechter werden (Sommer, Umbau, provisorische Kantine).
Meine beste Frisur: Hauptsache, ich hab noch Haare (pun intended)
Bester Ausflug: Prag im Oktober
Die teuerste Anschaffung: 16:9 Fernseher. Gebraucht.
Die überflüssigste Anschaffung: Carrerabahn, XBOX, ATARI 2600 - braucht man eigentlich alles nicht. *überleg* Doch. Braucht man. Alles.
3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können: Ärger mit der Nachbarin, Gewichtszunahme, Heizungsausfall bei unserem Umzug Geklaut von Daggi - passt aber auch bei mir.
2004 mit einem Adjektiv: spannend
gefunden bei Nichtmädchen und MC Winkel
Dienstag, Januar 11, 2005
Mein Jahresrückblick 2004
Beste Platte/CD: Le Pop und Le Pop 2
Beste Single: Troy/Die Fantastischen Vier
Bestes Konzert: Das Yamato-Konzert in der Düsseldorfer Oper
Bester Kinofilm: Zatoichi - Der blinde Samurai
Bester Film on DVD: Die einzigen DVDs, die ich dieses Jahr gesehen habe, waren Ice Age und Was nicht paßt, wird passend gemacht. Hmh.
Beste Party: Familienfest in Witterda - Jaja, man wird älter :-)
Bestes Event: Somafestival
Schlechtestes Event: Karneval, darum war ich auch nicht dort.
Top 5 Weblogs (außer Deinem eigenen): No.1: Lyssas Lounge, No.2: Anke, No.3: Don Dahlmann, No.4: Facilities, Sights... und danach muß ich leider passen.
Beste Entscheidung: Mal als Einzigste eine andere Meinung zu äußern.
Schlechteste Entscheidung: Morgens um 8.00 Uhr ein Automaten-Paßbild für den neuen Reisepaß zu machen.
Neue, lehrreichste Erfahrung: Morgens um 8.00 Uhr sollte ich keine Fotos von mir machen lassen. Zumindest nicht an einem Automaten.
Neue, überflüssigste Erfahrung: Die schlechteste Entscheidung führte zur überflüssigsten Erfahrung.
Meine beste Frisur: Lang oder kurz? Ich suche noch.
Bester Ausflug: Prag im Oktober
Die teuerste Anschaffung: Ein Kostüm von Hugo Boss
Die überflüssigste Anschaffung: Der Jahreskalender von Simplify your life mit selten dämlichen Tagestipps, die einem das Leben erleichtern sollen. Einzig verwertbar war der Tipp vom 31.12.2004, der einen spanischen Silvesterbrauch beschrieb. Mangels Weintrauben mußten wir allerdings auf Gummibärchen ausweichen und hoffen nun, daß das trotzdem funktioniert.
3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können: Ärger mit der Nachbarin, Gewichtszunahme, Heizungsausfall bei unserem Umzug
2004 mit einem Adjektiv: farbenfroh
gefunden bei Nichtmädchen und MC Winkel
Montag, Januar 10, 2005
So was, eigentlich wollte ich doch heute endlich ein paar Worte über unseren Aufenthalt in Rom schreiben, aber jetzt sind wir schon wieder mit den nächsten Urlaubsbuchungen völlig beschäftigt :-)
Ein paar Tage nach New York....
...und im Sommer nochmal ins Piemont *träum*
Hab daher heute leider wieder keine Zeit zum Bloggen :-) Labels: Reise, Rom
Freitag, Januar 07, 2005
gerade in Dellbrück beim Einkaufen entdeckt:
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