Freitag, Dezember 31, 2004
reis statt boeller
Ärzte für die Dritte Welt:
EKK Bank,
BLZ 500 605 00,
Spendenkonto: 104 88888 0,
Stichwort: Seebebenopfer
Aktion Deutschland Hilft:
Bank für Sozialwirtschaft,
Kennwort: Seebeben Südasien,
BLZ: 370 205 00,
Spendenkonto 10 20 30,
Onlinespende
Caritas International:
Bank für Sozialwirtschaft,
Kennwort: Seebeben,
BLZ: 660 205 00,
Spendenkonto: 202,
Onlinespende
Deutsches Rotes Kreuz:
Bank für Sozialwirtschaft,
Kennwort: Südasien,
BLZ: 370 205 00,
Spendenkonto: 41 41 41,
Onlinespende
Deutsche Welthungerhilfe e.V.:
Sparkasse Bonn,
Kennwort: Erdbeben Asien,
BLZ: 380 500 00,
Spendenkonto: 1115,
Onlinespende
Diakonie Katastrophenhilfe:
Postbank Stuttgart,
Kennwort: Seebeben,
BLZ: 600 100 70,
Spendenkonto: 502 707,
Onlinespende
Die Johanniter:
Bank für Sozialwirtschaft Köln,
Kennwort: Seebeben,
BLZ: 370 205 00,
Spendenkonto: 43 43 43 43,
Onlinespende
Kindernothilfe
KD-Bank, Kennwort: Seebeben,
BLZ 350 601 90,
Spendenkonto: 45 45 40,
Onlinespende
Komitee Cap Anamur:
Stadtsparkasse Köln,
Kennwort: Seebeben,
BLZ: 370 50 198, Spendenkonto: 222 222 22
Misereor:
Sparkasse Aachen,
Kennwort: Seebeben,
BLZ: 390 500 00,
Spendenkonto: 52 100,
Onlinespende
World Vision:
Volksbank Frankfurt,
Stichwort: Erdbebenhilfe Südostasien,
BLZ: 501 900 00,
Spendenkonto: 2020,
Onlinespende
Unicef:
Bank für Sozialwirtschaft Köln,
Stichwort: Erdbeben Asien,
BLZ 370 205 00,
Spendenkonto 300.000,
Onlinespende
Wir wünschen allen einen guten Start ins neue Jahr!
Spendenliste kopiert von Herrn Shhhh.
Donnerstag, Dezember 30, 2004
Auch nächstes Jahr ist wieder Weihnachten
Auch wenn es für dieses Jahr schon zu spät ist, habe ich hier einen kleinen Tipp für all diejenigen, die mit dem Schreiben von Weihnachtskarten ähnliche Schwierigkeiten haben wie Daniel. Über diesen Link könnt Ihr ganz schnell einen hübschen Text für ein Weihnachtslied erstellen, das vielleicht im nächsten Jahr die altmodische Weihnachtskarte ersetzen kann.
Daniel hat auf jeden Fall schon einmal vorgearbeitet.
Mittwoch, Dezember 29, 2004
Ich glaube, ich habe in letzter Zeit wirklich zuviel leckeres Essen gegessen, erkennbar an der Mail, die ich Daniel heute nach dem Kantinen-Mittagessen geschrieben hatte:
Nachdem mein Essen heute ganz ekligsuperversalzen war, habe ich den Rest
stehen lassen und wollte mir stattdessen ein leckeres Crêpe gönnen. Und was passiert? Geht dem döseligen Crêpesverkäufer doch direkt vor mir der Gasbrenner aus, nix da zum Anzünden *panik*
Ich hatte echt Angstschweiß unter den Achseln! Mindestens genauso sehr wie
der Crêpesverkäufer selber, nachdem er meinen hungrigen Blick gesehen hat. Aber....Beharrlichkeit zahlt sich aus, hab solange gewartet, bis er ein Feuerzeug organisiert hatte, um den Brenner wieder anzuzünden. Ich hätte den heute auch nicht mehr aus seinem Kabäuschen gelassen, das kannst Du mir glauben *stolzaufmichbin*
Heißt es eigentlich der oder das Crêpe?
Die Flut
Daß die Radiosender Lieder (die perfekte Welle, die Flut) aus dem Programm nehmen, ist ja inzwischen schon überall gebloggt und kommentiert worden.
Meiner Meinung nach sollte man sich statt dieser Diskussion - die schon einmal 2001 (WTC/911) aufkam - lieber überlegen, ob man nach Weihnachten nicht etwas Geld übrig hat.
Vielleicht verzichtet ja der eine oder andere auch auf die obligatorische Geldvernichtung an Silvester und gibt das Geld für etwas Sinnvolleres aus - Ihr könnt das sogar (im Gegensatz zu diesen modernen Stalinorgeln) von der Steuer absetzen UND habt etwas Gutes getan!
Eine gute Übersicht der Spendenkonten ist auf der Seite der Tagesschau zu finden. Da sind auch die beiden von uns schon seit längerem unterstützten Organisationen dabei.
Blogbar hat eine sehr gute Auflistung über Blogs und Webseiten mit weiteren Informationen, darunter auch tsunamihelp - schaut mal rein!
Dienstag, Dezember 28, 2004
Heute nur in aller Kürze:
Shoppen erfolgreich,
Graugans lecker,
bin müde.
Morgen wieder mehr!
Ach, und noch etwas: Meine Befürchtungen von vorgestern haben sich zum Glück nicht als richtig erwiesen. Puh!
Sonntag, Dezember 26, 2004
In den letzten Tagen habe ich so unglaublich viel gegessen, daß mich nicht einmal mehr Lindt-Schokolade verlocken mag.
Jetzt mache ich mir ernsthaft Sorgen, daß ich vielleicht nie wieder etwas essen kann!
Donnerstag, Dezember 23, 2004
Wir wünschen allen fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!
Pimp my WeihnachtsbaumVor kurzem gab es von uns den Link zu Pimp my Bride. Aktuell zur Weihnachtszeit entspinnt sich nun bei Lyssa eine lebhafte Diskussion um die Sinnhaftigkeit der Sendung. Ich find diese (auch ohne eigenes Auto) ganz spassig, Probleme sind aber unter anderem die unglaublich überzogenen Reaktionen der Beschenkten (hysterische Anfälle, sobald sie etwas Chrom entdecken) und der Rattenschwanz von (schlechten) Nachfolgeprodukten. So zum Beispiel dieses hier: Pimp your Christmastree, initiiert von einem Radiosender. Da lobe ich mir doch unseren minimalistischen, nadelfreien Weihnachtsbaum:
Der Schockwellenreiter und das ITW-Blog haben beide den Erpresserbrief der Weihnachtsmannentführer bekommen. Keine Angst, der kann nicht mehr freigelassen werden, er hatte *huestel* einen unerfreulichen Unfall, da eben keiner die Forderungen erfüllen wollte...
Das 23. Türchen
In Konrads Weblog wird jeden Tag eine Tür des Adventskalenders aufgemacht.
Auch bei uns wurde heute ein Türchen geöffnet - allerdings ohne unser Einverständnis. Als Daniel heute morgen in den Keller ging, mußte er leider feststellen, daß irgendjemand unseren Kellerverschlag aufgebrochen hatte. Und anstatt den Riegel mit dem Vorhängeschloß direkt von den Holzlatten wegzureißen, tobte sich der Einbrecher zunächst an dem Vorhängeschloß aus. Den Riegel riß er erst ab, als er das Schloß zwar beschädigt hatte, aber feststellen mußte, daß er es trotzdem nicht öffnen kann. Dilettant!
Mitgenommen hat er allerdings nichts, nicht einmal den 19-Zoll-Monitor, der in der Ecke stand. Offensichtlich möchte selbst ein gewöhnlicher Einbrecher so etwas heutzutage nicht mehr in der Wohnung stehen haben. Daß der Monitor defekt war, konnte man ihm ja nicht ansehen.
Mittwoch, Dezember 22, 2004
Rund ums Weihnachtsfest
Gestern hatte ich geschrieben, daß es bei uns noch nicht so richtig weihnachtlich ist. Da wir heute aber den letzten Arbeitstag vor Weihnachten hatten, können wir uns jetzt voll und ganz auf die Vorarbeiten für das Weihnachtsfest konzentrieren.
Das ist dabei herausgekommen:
Weihnachtliche Klänge
Als allererstes muß dafür gesorgt werden, daß mit der richtigen Musik vorweihnachtliche Stimmung aufkommt. Am einfachsten geht das mit dem Internet-Radiosender soma fm über die extra für Weihnachten eingerichtete Station Xmas in Frisko. Oder Ihr schaut mal hier vorbei, ob Euch dieser Musiktipp gefällt.
Brot und Spiele
Die Zeit bis zur Bescherung könnt Ihr Euch mit kleinen Weihnachts-Geschicklichkeitsspielen vertreiben. Entweder Ihr sammelt mit dem Weihnachtsschlitten Geschenke ein oder Ihr helft dem Weihnachtsmann, sicher in den Kamin zu gelangen.
Wem das zu langweilig ist, der kann die schon etwas schwierigeren Spiele, wie Weihnachtspläne-Memory oder Schöpflöffel-Halligalli ausprobieren. Ihr wollt wissen, was das ist? Der Fernsehratgeber hat dazu die Regeln aufgestellt:
Weihnachtspläne-Memory. Jedes Mitglied des Bekanntenkreises wirft die Tage der An- und Abreise in den Mailverteiler. Anschließend deckt man ein paar Leute auf und versucht, zwei oder mehr gleichartige Pläne zu finden.
Nicht zu verwechseln mit: Schöpflöffel-Halligalli. Erwisch den richtigen Zeitpunkt, das Befüllen der Teller von Mutterhand zu stoppen, ohne ungewollt noch drei Mal nachgeschenkt zu bekommen, aber auch ohne zu wenig abgekriegt zu haben.
Ich weiß heute schon, daß Daniel und ich beim Schöpflöffel-Halligalli mit Sieglinde ganz sicher verlieren werden, aber wenigstens das Weihnachtspläne-Memory haben wir nach etwas Hin und Her geschafft :-)
Hobbythek: Abgeschaut und nachgebaut
Wenn Euch die notwendige Weihnachtsdeko fehlt, habt Ihr noch einen Tag Zeit, diesen hübschen Weihnachtsengel zu basteln. Passendes Zubehör findet Ihr bei der Kaltmamsell.
Geschenke:
Viel Zeit ist nicht mehr, um die richtigen Geschenke für die Lieben zu besorgen. Wer noch nicht fertig ist, sollte kein derartiges Schnäppchen wählen, sondern lieber ein wenig bei CNET (inkl. Geschenkflops, die zu vermeiden sind) oder im Holiday Gift Guide stöbern. Hier kann es allerdings vorkommen, daß die genannten Kategorien nicht ganz mit der Wirklichkeit übereinstimmen, denn bei dem silbernen Nintendo DS (Kategorie Teens) bekam auch Daniel glasige Augen :-)
Wer dann immer noch nichts gefunden hat, kann mal bei Amazon vorbeischauen und damit auch uns etwas Gutes tun!
Ausblick 2005
Mit Davide hab ich bereits den ersten guten Vorsatz für das neue Jahr gefaßt: Nie wieder teilen.
Allerdings fürchte ich jetzt schon, daß ich ihn nicht durchhalten werde :-)
Dienstag, Dezember 21, 2004
Ich bin ja auch ein Freund sinnloser Fernsehshows: Nach Pimp my Ride und Pimp my Bike nun auch noch Pimp my Bride.
(gefunden bei Dirk)
Da wir momentan noch nicht allzu üppig mit Weihnachtsdekoration ausgestattet sind, haben wir uns jetzt einen eigenen Weihnachtsmann gebastelt.
Unser Weihnachtsmann heißt übrigens Daggis Santa, falls ihn jemand bewerten möchte.
Weihnachtlicher Beziehungsdialog
Weihnachtskarten schreiben ist nicht gerade Daniels Lieblingsbeschäftigung.
Daniel: Eine Karte habe ich fertig, macht immer noch vier weitere. *seufz*
Daggi schaut ihm über die Schulter, als er die ersten Zeilen der nächsten Karte zu schreiben beginnt.
Daggi: ...ein trubeliges Jahr geht für Dich und uns zu Ende, Weihnachten steht vor der Tür... (lacht laut auf)
Daniel: Toll, jetzt hab ich auch noch eine Schreibblockade! Labels: Szenen einer Beziehung
Montag, Dezember 20, 2004
Nach einer nicht weiter erwähnenswerten Abendveranstaltung standen Daniel und ich an der Garderobe in einer sehr langen Schlange und warteten geduldig. Als wir endlich an die Reihe kamen, besaßen die zwei direkt hinter uns stehenden Gäste (einmal männlich, ca. 40, einmal weiblich, ca. 40) tatsächlich die Dreistigkeit, der Garderobenfrau ihre Abrißzettel hinzulegen und sich damit ganz plump vorzudrängeln.
Daggi (höflich): Entschuldigung, können Sie bitte warten bis Sie an der Reihe sind?
Sie: Die zwei Sekunden können Sie doch wohl warten...!
Er murmelt was von 'Studentenpack'.
Daggi: Das sind auch für Sie nur zwei Sekunden.
Daniel (beschwichtigend): Komm Daggi, laß es, die müssen nach Hause, Stefan Raab schauen.
Er (triumphierend): Nee, müssen wir nicht, hab ich nämlich aufgenommen!
Nach dem Kontakt mit solchen Menschen fühle ich mich immer doppelt so deprimiert wie Bernd, das Brot (und diesen schönen Satz habe ich übrigens aus der FAS geklaut).
Sonntag, Dezember 19, 2004
Vorweihnachtspanik
Don hat Angst vor Weihnachten, weil er noch sämtliche Geschenke besorgen muß.
Mich überfällt so kurz vor Weihnachten immer eine gewisse Panik, mir könnte der Tesafilm ausgehen. In der Regel packe ich meine Geschenke abends oder Sonntags ein, so daß ich nicht mal schnell neuen kaufen könnte. Dann stelle ich mir jedesmal vor, in sämtlichen Geschäften wäre Tesafilm ausverkauft. Horrorvision!
Jetzt ist aber etwas viel Schlimmeres passiert. Ich hab kein Weihnachtsgeschenkpapier mehr....!
Freitag, Dezember 17, 2004
Kurze Blogpause
Im Ländle unterwegs...
Donnerstag, Dezember 16, 2004
Und zu guter Letzt noch etwas zur Erheiterung...
Wie die Zeiten sich doch ändern: Liebesbriefe 1985 und 2002.
Jenny hat daraufhin eine Art Weblogring gestartet, dort kann man sich auch das dazu passende Banner runterladen.
Schnappi, das Krokodil habe ich kürzlich selber zum ersten Mal auf MTV gesehen, da kommt ja nur Klingeltonwerbung, aber Schnappi hielt ich dann doch für einen Scherz. Klingeltöne für die Kleinsten.
Wie man sieht, war das aber gar kein Witz! Die Zielgruppe ist gar nicht mal schlecht gewählt, nicht nur Kinder, sondern auch Ballermannbesucher, Karnevalsjecken etc. Eine neue Einnahmequelle für die drei lustigen Typen von Jamba.
Mittwoch, Dezember 15, 2004
Dienstag, Dezember 14, 2004
Heute rief mich ein Kollege an und fragte, ob er mir Unterlagen zu einem Auftrag per Fax schicken könne. Freundlich antwortete ich 'Natürlich, können Sie mir gerne....' - und konnte mich in dem Moment nicht mehr rechtzeitig zwischen faxen und schicken entscheiden.
So ein Mist, wo war ich da nur mit meinem Gedanken?
Montag, Dezember 13, 2004
Heute in meinem feinen Bacio...
Es gibt im Leben nur ein Glück: lieben und geliebt werden (G. Sand).
Nun gut, ein leckeres Bacio ist wohl auch nicht zu verachten *mjamm*
Sonntag, Dezember 12, 2004
Letzte Meldung zur Nikolausentführung
Leider verliefen die Lösegeldverhandlungen erfolglos.
Wie soll ich das jetzt meinen kleinen Nichten und Neffen erklären?
Freitag war Weihnachtsfeier. Im Brauhaus mit Karaoke. Genau mein Ding *seufz*. Während einige der Anwesenden sofort fluchtartig das Lokal verließen, war mein Kollege ganz begeistert. Er könne zwar nicht singen, hätte aber große Lust dazu. Da auf mich genau das Gegenteil zutraf, einigten wir uns auf ein Trio: Wir wollten das 'Lied der Schlümpfe' singen. Mein gesangsfreudiger Kollege als Vader Abraham und ich mit einem weiteren Kollegen als Backgroundchor.
Als wir schließlich an der Reihe waren, fehlte leider der komplette Text von Vader Abraham, lediglich die Schlumpfzeilen wurden angezeigt, so daß der Backgroundchor ziemlich auf sich alleine gestellt war. Unser Leadsänger stand nur die ganze Zeit grinsend neben uns und schwieg während des gesamten Lieds *grrrr*
Ach übrigens, wußtet Ihr eigentlich, daß die Schlümpfe auf französisch 'Les Schtroumpfs' heißen? Mehr so unnützes Wissen könnt Ihr in Dr. Ankowitschs kleinem Konversationslexikon nachlesen.
Donnerstag, Dezember 09, 2004
*grummel*
mal ganz ehrlich:
das blog heisst daggis leben.
warum sollte ich in daggis abwesenheit das blog dann fuellen :-) *ausrede such*
Kaum bin ich drei Tage nicht da, läuft in diesem Blog NICHTS mehr, es ist unglaublich!
Muß gleich mal Daniel ausschimpfen...
Montag, Dezember 06, 2004
Nikolaus entführt
Diese traurige Gestalt fanden wir heute in Sieglindes Adventskalender. Was wohl passiert sein mag?
Wurde der Nikolaus am Marterpfahl aufgeknüpft?
Handelt es sich um einen sadomasochistisch veranlagten Santa?
Oder schlimmer noch: Wurde Santa Claus gekidnappt und die Geiselnehmer verlangen nun astronomische Lösegeldforderungen?
Der kleine Kerl selbst kann leider nichts sagen, er steht immer noch unter Schock!
Sonntag, Dezember 05, 2004
Bei Lyssa habe ich auch eine herrliche Hundegeschichte gefunden, die mich stark daran erinnert, als Jessie, der Hund meiner Eltern, mal heimlich den kompletten Belag von einer Weintorte runtergeschlabbert hat.
Hinterher hatte sie den ganzen Tag so ein entspanntes Grinsen im Gesicht :-)
Samstag, Dezember 04, 2004
Gestern erzählte mir ein Bekannter eine Geschichte, die ist derart skurril, aber er schwört Stein und Bein, sie sei wahr und da ich ihn durchaus für glaubwürdig halte, muß ich diese Geschichte hier unbedingt aufschreiben.
Eine Freundin seiner Ehefrau hat zwei ältere, alleinstehende Damen als Nachbarinnen. Eines schönen Tages wollten sich die beiden auf nach Köln in die große Stadt machen. Sie wollten zum Saturn. Es ist leider ungeklärt, ob sie sich aufgrund der Aktion 'Staubsauger für 1 Euro' auf den Weg machten, aber dabei handelt es sich auch um keine wesentliche Information für den weiteren Verlauf der Geschichte.
Wie es sich für ältere, alleinstehende Damen gehört, haben die beiden auch einen älteren, alleinstehenden Hund. Dieser Hund mußte natürlich mit. Nun kann so eine Fahrt in die Stadt unter Umständen schon sehr aufregend sein, wenn man es nicht allzuoft macht. Weder die beiden Damen noch der Hund hatten große Erfahrung mit Stadtbesuchen. Es kam, wie es kommen mußte, kleine Streßsituation in der Bahn, alle regten sich ein wenig auf, erwischt hat es dann letztendlich den Hund, der den Kölner Bahnhof leider nicht mehr lebend erreichte, sondern noch im Zug das Zeitliche segnete.
Große Streßsituation.
Jetzt waren die beiden Damen aber schon in Köln und beschlossen dennoch, mit dem Hund zu Saturn zu gehen. Nicht um dort einzukaufen, sondern um nach einem großen Karton zu fragen. Immerhin wollten sie den Hund doch wieder mit nach Hause nehmen. Bei Saturn war man auch sehr hilfsbereit und gab den beiden Frauen einen Fernseherkarton für den Transport des toten Tieres.
In der Regel wird ein solcher Ausflug in die Stadt genau geplant, wo muß ausgestiegen werden, wann geht der Zug zurück etc. Durch diesen tragischen Vorfall geriet die ganze Planung der beiden Damen kräftig durcheinander, der ausgewählte Zug fuhr viel zu spät und zum Shoppen hatten sie auch keine allzugroße Lust mehr. Außerdem war der Karton ordentlich schwer.
Am Infostand der Bahn informierten sie sich daher nach den nächstmöglichen Bahnverbindungen zurück nach Hause. Den Fernseherkarton hatten sie während des Gesprächs hinter sich abgestellt.
Als sich die Frauen nach ausführlicher Beratung wieder umdrehten, hatte ihnen in der Zwischenzeit jemand den Karton geklaut :-)
Donnerstag, Dezember 02, 2004
Passend zum heutigen Tag:
Schwierigkeiten sollen einen antreiben, nicht entmutigen.
Der menschliche Geist wächst an Konflikten.
William E. Channing (1780 - 1842)
...
*Räusper* - Weiß eigentlich jemand, wer das war?
hab kurz in meinem Mitschrieb gestöbert und ein paar Wörter zum Raten ausgesucht:
welche englischen Wörter sind das hier?
w*n**r
f**k**t
t*s**r
Lösungen bitte in die Kommentare, und nicht vergessen: wikipedia kann helfen, in die richtige Richtung zu raten.
Lessons learned
nachdem Daggi sich ja schon über meine letzten Vokabeln gewundet hat, zeige ich ihr lieber nicht das Ergebnis unseres heutigen "finde englische Wörter" Brainstomrmings (durchgeführt von mir und Lucy, der Dozentin).
Nein, ich werde hier auch keine Wörter zitieren (evtl. als Quiz, bei dem ich anfange und man den Rest dann raten muss).
Als Hinweis über die Art der Phrasen muss der Verweis auf den Wikipedia-Eintrag " sieben schmutzige Wörter" reichen ;-) -
Ach ja, um evtl. Lästern vorzubeugen:
JA, wir lernen auch den ganzen business-Kram wie signposting etc..., aber das macht lang nicht soviel Spass :-)
Mittwoch, Dezember 01, 2004
Was Daniel so alles in seinem Business-Englischkurs gelernt hat:
You're mad! - Du spinnst!
I'm as pleased as punch! - Ich freu mich wie ein Schneekönig
I don't give a shit! - Das ist mir scheißegal!
Down in one - Auf ex
Und besonders schön:
Know-it-all - Besserwisser, Klugscheißer
Ich habe mich ja schon gefragt, warum Daniel so Phrasen kennt wie 'there's plenty more fish in the sea', was soviel heißt wie andere Mütter haben auch schöne Töchter. Wozu benötigt er das denn?
Mir hat er erzählt, daß er diese Redewendungen in der Einheit 'colloquial phrases' gelernt hat, um den Small-Talk zu perfektionieren ;-)
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