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Daggis Leben - Notizen aus der Vorstadt

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Donnerstag, September 30, 2004

Daniel hat heute Geburtstag, daher habe ich ihm gestern einen Kuchen gebacken. Einen Marmorkuchen. Leider hatte ich kein Rezept griffbereit, aber kein Problem - wozu gibt es das Internet. Also Rezept gesucht, ausgedruckt, eingekauft, heimgelaufen, Butter vergessen, noch einmal eingekauft, Kuchen gebacken.

Da ich arbeiten mußte, hatte ich gestern noch Daniels Geburtstagstisch vorbereitet. Tisch gedeckt, Blumen drauf, Kerze daneben, Geschenke dazu, Geburtstagskarten und in die Mitte kam mein Marmorkuchen. Sah ja lecker aus und roch auch gut (genauer gesagt roch die ganze Wohnung nach Marmorkuchen, eine wirkliche Überraschung war der Kuchen wahrscheinlich nicht mehr).

Als ich Daniel heute im Laufe des Vormittags eine Mail schickte (gratuliert hatte ich natürlich schon), um zu fragen, wie der Kuchen geschmeckt hatte, kam die vielsagende Antwort: 'Der Kuchen? Mußt Du selber mal probieren!'

Das habe ich vorhin dann auch getan, mußte allerdings mit Bestürzung feststellen, daß dies der schlechteste Marmorkuchen war, den ich je gebacken hatte, derart pappig, daß man ihn kaum runterschlucken konnte.

Vielleicht kann man ihn ja mit Ketchup essen...

Und wer jetzt immer noch nicht angerufen und gratuliert hat, bitte hopp hopp ans Telefon!

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Dienstag, September 28, 2004

Riviera - mein CD-Tipp heute

Riviera

Gehört, für angenehm befunden und gute Laune gekriegt bei Davide.



Unnützes Wissen

Mein Kollege hat seit ein paar Tagen eine neue Frisur und sich gleich noch Haarwachs dazu aufschwatzen lassen.

Als er davon erzählte, meinte ich zu ihm: "Paß da bloß mit auf, duftendes Haarwachs kann Bären anlocken."

Das hatte ich kürzlich in A Walk in the Woods von Bill Bryson gelesen.

Mein Kollege fand die Information recht nutzlos. Nun gut, soll er aber auch hinterher nicht behaupten, ich hätte ihn nicht gewarnt.





Sonntag, September 26, 2004

Beziehungsdialoge - Die Rache :-)

Daniel klaut Daggi was vom Abendessen.

Dagmar: "Daniel, schäm dich, du erstarrst jetzt sofort zur SalzSÄURE"

*lol*

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Beziehungsdialog - es gibt ihn doch noch

Daggi und Daniel sind in der Küche, essen gerade einen kleinen Snack, frische Brötchen mit Schinken, weil es schnell gehen muß wird im Stehen gegessen.

Daggi (ermahnend): Bitte krümel nicht so, ich hab gerade erst die ganze Wohnung gesaugt und heute abend kommt Besuch.
Daniel: Hmmmpf.
Daggi kaut friedlich, schaut aus dem Fenster, träumt vor sich hin.
Daniel (hektisch): Ach, mir fällt gerade was ein.....(läuft mit dem Brötchen in der Hand aus der Küche).

Daggi kaut immer noch friedlich, schaut weiter aus dem Fenster, träumt vor sich hin bis sie plötzlich registriert, daß Daniel mitsamt seinem Brötchen aus der Küche verschwunden ist.

Daggi (erzürnt): Oooch, dieser Schmutzfuß, das gibt's doch nicht, der krümelt mir wieder alles voll...(lauter)...DANIEL! Wo bist Du mit dem Brötchen hin?

Daniel sitzt im Arbeitszimmer vor dem Rechner.

Daniel (schuldbewußt): Waffdem fürm Bröbffem??

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Samstag, September 25, 2004

Hummer-Nummer in der Wolkenburg

Gestern abend war ich mit meinem Kollegen zu einer Feier in der Wolkenburg eingeladen, mal eine Veranstaltung etwas anderer Art. Die Einladung lautete schlicht 'Wein- und Meeresfrüchteorgie' und beide waren wir recht gespannt, was uns wohl erwarten würde.

Als wir den schönen Margaux-Saal betraten war mein erster Gedanke beim Anblick des fein gedeckten Tisches, der Abend könnte doch ein wenig steif werden und wie man Austern ißt, wußte ich leider auch nicht. Eine gute Gelegenheit, sich königlich zu blamieren.

Dazu ließ uns allerdings der sympathische Moderator (K & V Weine) keine Gelegenheit: 'Bitte lassen Sie das Besteck liegen, das dient nur Dekorationszwecken. Wir essen heute alles mit den Fingern!' Und dann wurde aufgetischt: Austern, Hummer, Scampi, Garnelen, Muscheln, Taschenkrebse und dazu 6 verschiedene Weine, passend zu jedem Gang ausgewählt.

In lockerer Atmosphäre leitete der Moderator durch die Veranstaltung, so daß schließlich auch der unhandliche Krebs seinen Schrecken verlor. Da wurden Zangen geknackt, Austern geschlürft und Scampis gepuhlt, unter der Anleitung des Moderators alles kein Problem mehr. Einen Stilkurs brauch ich jetzt nicht mehr :-) Der gesamte Abend war wirklich ein außergewöhnliches Event.

Zuhause erwartete mich dann noch ein feiner Nachtisch: Daniel hatte mir aus Paris neue Pralinen mitgebracht *freu*



Donnerstag, September 23, 2004

Seit Tagen schwärmt mir Tobi vor, wie ausgesprochen lecker dieser Schokoladenbrotaufstrich von Marcolini ist, den Daniel ihm aus Brüssel mitgebracht hatte, daß er täglich davon ißt und daß er mit Hefezopf am besten schmeckt. Ich bin schon ganz grün vor Neid, ehrlich.

Nun wollte mir Daniel, der gerade in Paris weilt, auch so ein Glas mitbringen, da es in Paris ebenfalls eine Boutique von Marcolini gibt, leider erfolglos, denn nach Aussage der Verkäuferin gibt es die Schokocreme erst wieder im Herbst.

Wenn ich jetzt so aus dem Fenster schaue...hat der Herbst nicht schon längst angefangen?



Montag, September 20, 2004

In der Onlineausgabe der Zeitschrift Neon kann man sein eigenes User-Profil erstellen, nichts Ungewöhnliches und mehr aus Langeweile hatte ich dort kürzlich ein paar Worte eingetippt.

In der letzten Printausgabe von Neon wurde ich anschließend mit einem meiner originellsten Sätze zitiert. Die Frage nach dem Sinn des Lebens hatte ich beantwortet mit: Kekse essen!

Auweia...





Sonntag, September 19, 2004

Mein Patenkind Katharina hatte mich für dieses Wochenende zu ihrer Einschulung eingeladen, eine Einladung, die ich natürlich unmöglich ausschlagen konnte. Bei meinem letzten Besuch hatte mir die Kleine sogar versprochen, ich dürfe dafür oben in ihrem Stockbett schlafen.

Leider nur mündlich hatte ich mich mit ihr geeinigt, daß sie mich um 8.00 Uhr wecken kann (ein fairer Kompromiß zwischen 10.00 Uhr - mein Vorschlag - und 6.00 Uhr - ihr Vorschlag).

Von den getroffenen Vereinbarungen wurde allerdings keine einzige eingehalten. Das Stockbett entpuppte sich bei näherer Betrachtung als Hochbett; ein unteres Bett gab es gar nicht. Katharina hatte die Idee, daß wir zu zweit in ihrem Bett schlafen könnten, ein Vorschlag, der von mir sofort verworfen wurde.

Dies hinderte meine Nichte jedoch nicht daran, am heiligen Sonntag nachts um 5.30 Uhr klammheimlich in mein Bett zu kriechen. Wahrscheinlich wäre alles halbwegs gutgegangen, hätte ich nicht mein rechtes Auge zur Hälfte geöffnet und die - zugegeben nicht besonders originelle - Frage gestellt: 'Katharina, bist Du das?' Aus Sicht des Kindes war ich damit eindeutig wach und gesprächsbereit. Auch wenn sie die meiste Zeit selber redete und sich mit einem gelegentlichen, zustimmenden 'hmmmm' von mir begnügte, war an Schlaf natürlich nicht mehr zu denken. Ich hab nicht alles behalten, was sie mir erzählte, konnte vielfach auch den Sinn der Worte nicht erfassen, was allerdings nicht daran lag, daß Katharina unzusammenhängend vor sich hinfaselte, sondern daran, daß sich mein Gehirn standhaft weigerte, wach zu werden.

Ein paar Highlights habe ich aber dennoch behalten:

1.
Katharina: Der Nasenbär in der Wilhelma legt sich immer in die Blumenbeete.
Daggi: ???

2.
Katharina (erleichtert): Daggi, hab ich ein Glück gehabt, ich hatte schon befürchtet, in meiner Schultüte sei nur Schrott.
Daggi (zustimmend): Hmmmm.

3.
Katharina: Daggi, Du bist gerade meine Allerbeste...
Daggi (freudig): Hmmm!
Daggi (denkt): Gut, die kleine Einschränkung 'gerade' kann ich schon akzeptieren, ich halte mich ja schon sehr lange ganz weit oben in ihrer Hitliste.
Katharina (fährt fort): ...hier im Haus.
Daggi (schluckt): Hmmm.
Katharina (schweigt).
Daggi (zögernd): ....aber sicher doch nach Mama und Papa?!
Katharina (zustimmend): Hmmm!
Daggi (noch zögernder): ...und vermutlich auch nach Deinen zwei kleinen Brüdern...?
Katharina (zustimmend): Hmmm!
Daggi (denkt): Immerhin....dann bleibt ja noch der Hund!

Nach dem Hund habe ich nicht mehr gefragt. Ich hatte ein wenig Angst vor der Antwort...




Donnerstag, September 16, 2004

Hab mir den Gaumen an einem halbtiefgefrorenen Brötchen aufgerissen, den rechten Daumen an einer Kartoffel verbrannt und den linken an meinem Rasierer aufgeschnitten. Außerdem ist Daniel wieder ohne mich in Berlin unterwegs.

Kann mir bitte mal jemand sagen, daß ich ein ganz armes Schwein bin?



Mittwoch, September 15, 2004

Von Müttern und Nicht-Müttern

Hin und wieder muß man sich als Nichtmutter von Müttern vorhalten lassen, man würde kleine Kinder gedankenlos auf dumme Ideen bringen. Ich persönlich halte das für einen völlig unberechtigten Vorwurf, das nachfolgende Beispiel wird es zeigen.

Kürzlich beim Familientreffen in Witterda stand nachmittags zum Knabbern unter anderem auch eine große Packung Prinzenrolle auf dem Tisch. Meine Schwester nahm einen Keks, drückte ihn meinem kleinen Neffen in die Hand und sagte dabei, diese Kekse seien gerade für Kleinkinder sehr praktisch, da sie sich durch die beiden Kekshälften nicht mit der Schokolade dazwischen vollschmieren könnten.

Nun wollte ich mit meiner langjährigen Erfahrung im Doppelkeksessen natürlich nicht hinterm Berg halten, nahm mir ebenfalls einen Keks, klappte die beiden Kekshälften auseinander und meinte: 'Mir schmeckt Prinzenrolle so am besten, auf der einen Kekshälfte ist dann immer richtig schön dick Schokolade drauf!' In dem Zusammenhang erwähnte ich auch noch einen Zeitungsartikel der Süddeutschen, wonach sich Kekse mit Schokolade und besonders Prinzenrolle wenig als Gebäck für geschäftliche Besprechungen eignen würden, da man sich mit der Schokolade die Hände verschmiert, mit den Doppelkeksen automatisch rumzuspielen beginnt und daher nicht richtig bei der Sache ist. - Aus meiner Sicht ein für alle Anwesenden interessanter Beitrag zur Unterhaltung.

Mein kleiner Neffe schaute allerdings nur mit glänzenden Augen auf meinen auseinandergeklappten Keks, fand die Idee mit dem Aufklappen total klasse und setzte sie bei seinem eigenen Keks unverzüglich in die Tat um, bevor meine Schwester überhaupt eingreifen konnte. Danach dauerte es noch ca. 27 Sekunden, bis er Gesicht und Hände ordentlich mit Schokolade verschmiert hatte.

In der Tat ein sehr praktischer Keks! Und wer soll Schuld an allem gewesen sein? - Jaja, immer die anderen...



Montag, September 13, 2004

Und noch etwas: Auch nicht glauben kann ich, daß es sich bei der Kontaktanzeige dieses Traummanns nicht um einen Fake handelt!

(gefunden bei Zuckerziege)




Schmecken grüne Gummibärchen wirklich besser?

Ich hab das ja immer für Quatsch gehalten, daß Haribo-Gummibärchen je nach Farbe unterschiedlich schmecken. Nachdem aber zuerst Daniel beim Gummibärchentestessen mit verbundenen Augen ein fehlerfreies Testergebnis geliefert hat, gibt es nun noch den schriftlichen Beweis in Form einer Haribo-Verbraucherinfo, daß Gummibärchen nicht gleich Gummibärchen ist.

Ich kann es ja immer noch nicht glauben. Aber vielleicht liegt es ja daran, daß ich Gummibärchen selten einzeln esse, sondern mir immer gleich eine ganze Hand voll in den Mund stecke....



Donnerstag, September 09, 2004

Kann heute leider nicht bloggen. Bin gerade vollauf damit beschäftigt, mir aus der Pralinenschachtel, die mir Daniel von Marcolini aus Brüssel mitgebracht hat, die leckerste Praline rauszusuchen.



Mittwoch, September 08, 2004

Cult 7: Sommerzeit ist Urlaubszeit ? Ab in die Sonne!

1. Der Klassiker: Du gehst auf eine einsame Insel. Welche drei Sachen nimmst Du mit?
Ein Buch zur Unterhaltung, Schokolade zum Essen und mein Beautycase - man weiß ja nie, wen man trifft :-)

Daniel muß ich auch noch mitnehmen, denn einer muß die ganzen Sachen tragen.

2. Was ist Dein absolutes Reise-Traumziel? Warum?
Es gibt ja unheimlich viele Reiseziele, die ich unbedingt noch besuchen möchte. Aber so ein richtiges Traumziel - ich glaube, das ist für mich Mauritius, seit ich dort als Teenager einige Jahre lang eine Brieffreundin hatte. Ich stelle mir die Insel sehr exotisch und idyllisch vor. Vielleicht sollte es ein Traum-Reiseziel bleiben?!

3. Das erste, was Dir der Page in Deinem Hotel erzählt, ist, dass Dein Hotel auf einem alten Indianerfriedhof steht. Wie reagierst Du?
Ähm ... *gulp* .... keine Ahnung, ich hab vor langer Zeit auch mal Friedhof der Kuscheltiere gelesen, was soll ich da von einem Hotel auf einem alten Indianerfriedhof denken? Ich würde bestimmt ..... völlig COOL reagieren :-)

4. E.T. landet vor Deiner Haustür und lädt Dich zu einem 14-tägigen intergalaktischem Trip ein, gehst Du mit?
Nö, denn wie jeder weiß, ist E.T. spuckehäßlich. Da würde ich mir doch lieber eine andere Begleitung aussuchen.

5. Du gewinnst eine Reise und hast die Wahl: Safari oder Grönland-Trip. Für was entscheidest Du Dich?
Auf jeden Fall der Grönland-Trip, wenn es nicht gerade im Dezember ist, da haben wir schon so unsere Erfahrungen in Island gemacht. Safari klingt mir zu sehr nach Touristen.

6. Gibt es etwas, dass Du vor oder in einem Urlaub immer machst?
Klar, vor dem Urlaub werden immer Koffer gepackt, obwohl ich das hasse wie die Pest. Urlaub geht aber nicht ohne - oder hat mir jemand einen brauchbaren Tipp? Natürlich gibt es noch einiges mehr an typischen Reisevorbereitungen, die mir aber allesamt keinen großen Spaß machen und die ich deshalb hier erst gar nicht erwähne. Im Urlaub selbst schreibe ich immer Reisetagebuch, das dann auch früher oder später mal auf meiner Website erscheint. Okay, in letzter Zeit meistens später...Und einmal gibt es immer ein selbstgemachtes Bild von uns beiden. Klappt allerdings auch mal besser, mal schlechter...

Daggi und Daniel in Helsinki

7. Was ist Dein nächstes Urlaubs-Reiseziel?
Wir hatten bei unserem Kurzbesuch in Helsinki bzw. Tallin schon überlegt, ob wir nächstes Jahr eine zweiwöchige Rundreise im Norden machen: Oslo, Stockholm, Alandinseln, Helsinki, Tallin, irgendwie so in der Art. Aber bisher haben wir die meisten Pläne kurzfristig über den Haufen geworfen: Gran Canaria statt Bali, Südfrankreich statt Skandinavien, Piemont statt Ligurien...

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Dienstag, September 07, 2004

Das Reisen nimmt kein Ende

Am Freitagmittag machten wir uns schon wieder auf die Reise, dieses Mal mit einem gemieteten Smart Roadster nach Witterda. Kennt keiner? Glaub ich sofort, auch wir mußten erst einmal suchen, wo unser Tischer-Familienfest stattfand. Witterda ist knapp 20 km von Erfurt entfernt und mit der Bahn nicht ganz so toll zu erreichen. Mit dem Auto haben wir letztendlich aber auch über 6 Stunden gebraucht dank gesperrter Brücke bei Gummersbach und zahlreichen Baustellen. Jaja, Freitagnachmittag, hätten wir wissen müssen, aber passionierten Bahnfahrern, die einmal mit dem Auto unterwegs sind, mußte das ja passieren. Normalerweise kennt man das nur umgekehrt.

So ein Smart Roadster mit aufklappbarem Dach ist bei Sonnenschein ja herrlich - wenn man nicht gerade bei Temperaturen um die 30° im Stau steht, einen langen Rock trägt und sich ständig Wespen in den Fußraum stürzen oder sich anderes Getier im Wagen tummelt, das man üblicherweise nicht zu sehen kriegt und auch gar nicht sehen will. Nachdem wir 2 Stunden später noch nicht einmal in Siegen angekommen waren, aber die Nase vom gemütlichen Cabriofahren schon ziemlich voll hatten, klappten wir unser Dach zu, um etwas schneller als mit Tempo 120 doch noch pünktlich bis 20.00 Uhr in der Pension "Zum Roß" anzukommen, einem gemütlichen Bauernhof, der auf seiner Speisekarte für die kleinen Gäste auch "Tiere aus unserem lustigen Bauernhof" für 3,10 Euro anbietet.

Wir verbrachten ein sehr relaxtes Wochenende mit der ganzen Tischer-Verwandtschaft, ca. 50 Hasen (inkl. der neugeborenen), zahlreichen Hühnern, Pferden, Ponies, einem Esel, zwei Hunden und zwei Katzen sowie mehreren Ziegen, mit Wandern, Erzählen und Karaokesingen - ob gerade Letzteres den anderen Gästen auch so viel Spaß gemacht hat wie uns? Auf jeden Fall geht an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an meinen Vetter aus Berlin, der diese tolle Idee hatte und ein großes Lob an den erstklassigen Backgroundchor!

Seit Sonntagabend sind wir nun wieder Zuhause, wobei Daniel schon wieder unterwegs ist, dieses Mal nach Brüssel. Mit dem Zug :-)

Und aus den Flusen und Haaren, die bei uns in allen Ecken rumliegen, könnte man mittlerweile schon einen Pulli stricken *seufz* Kann hier nicht mal jemand ein bißchen saubermachen?


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Mittwoch, September 01, 2004

Noch so ein Werbequatsch...

Was nutzt mir portionierbarer Rahmspinat mit wiederverschließbarer Dosier-Rutsche, wenn ich ihn in gefrorenem Zustand trotzdem nur am Stück aus der Verpackung herauskriege?

750 Gramm Spinat, Mann, ist mir schlecht *jammer*



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