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Daggis Leben - Notizen aus der Vorstadt

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Mittwoch, Juli 28, 2004

Bin total im Packstreß. Ist ja erschreckend, wie wenig in so einen Wanderrucksack hineinpaßt. Mein Beautycase muß Daniel jedenfalls extra tragen :-)

Ob diese Berghütten wohl einen Internetanschluß haben, damit ich auch am Wochenende bloggen kann?

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Dienstag, Juli 27, 2004

Da ich mit Hunden aufgewachsen bin, weiß ich: Ein Hund, der sich vor mir auf dem Rücken räkelt und mir alle Pfoten entgegenstreckt, der will von mir gedrückt, gestreichelt und geknuddelt werden. Das ist leicht zu merken.

Ich wußte allerdings nicht, daß ein solches Verhalten bei einer Katze etwas ganz anderes bedeuten kann.

Nachdem mich dieses blöde, rothaarige Viech auf dem Weg zur Straßenbahn sowohl gebissen als auch heftig gekratzt hatte, stand mein Entschluß fest: Mir kommt keine Katze ins Haus!

Daniel, als absoluter Katzenfan, war danach schon ein wenig geknickt.



Diese Bilder erinnern mich doch stark an unseren Besuch auf der Düsseldorfer Kirmes am Freitag. Willichauchwillichauch!

(gefunden bei bluephod)



Montag, Juli 26, 2004

Aus Zeitmangel heute nur eine Kurzfassung:

Eigentlich wollten wir in den Rheinterrassen brunchen gehen. Da ich allerdings ziemlich verschlafen hatte, entschieden wir uns doch für ein Frühstück zu Hause. Blieb immer noch der Fischmarkt, den wir besuchen wollten. Allerdings kam uns da unser Vermieter unangemeldet dazwischen. Während andere Leute mittags um 12.30 Uhr am heiligen Sonntag evtl. beim Essen sind oder vielleicht ein Mittagsschläfchen halten, saßen wir kurz vorher noch im Schlafanzug am Frühstückstisch...*seufz* Immerhin konnten wir so einige Dinge persönlich mit ihm regeln.

Den Fischmarkt wollten wir uns aber doch nicht entgehen lassen. Als wir endlich in Deutz an der Bushaltestelle saßen, fing es allerdings an zu regnen, so daß wir auch dieses Vorhaben kurzfristig ausfallen ließen und uns stattdessen mit Gutscheinbuch auf den Weg zum Cinedome machten. Das Essen im Ocean Drive mit dicken Burgern und Pommes paßte perfekt zum anschließenden Blockbuster (T)Raumschiff Surprise - Periode 1. Und ein bißchen aus Faulheit verweise ich an dieser Stelle mal wieder auf Ankes Kritik zu diesem Film, der ich voll und ganz zustimmen kann.

Als kleine Zugabe durften wir uns aber noch den Ritterschlag ansehen, einen sechsminütigen Kurzfilm, der als Abschlußarbeit an der Filmakademie Baden-Württemberg entstanden ist. Was wir Schwaben so alles können :-)

Und jetzt müssen wir schon wieder überlegen, was wir für das kommende Wochenende alles einpacken müssen...



Kirmis-Hightec [von Christof Wolff]: Über diese Kirmes Hightec habe ich in Düsseldorf auch SEHR gelacht - in dem vorgeblichen Bandlaufwerk waren keine Bänder drin, drehte leer usw. Das sieht alles nach schlechtem James Bond der 60er Jahre aus (oder nach noch schlechteren Sci-Fi der 40er).



Samstag, Juli 24, 2004

Cult 7

Eigentlich schreibe ich immer unter dem Stichwort Bücherwurm ein paar Zeilen über das Buch, das ich gerade zu Ende gelesen habe, manchmal auch über mehrere Bücher gleichzeitig. Da ich gestern wieder mit einem dicken Wälzer fertig geworden bin, paßt das Thema von Cult 7 heute wie die Faust aufs Auge.

1. Welches Buch hast Du zuletzt gelesen?

Die Korrekturen:

Die Korrekturen

2. Warum hast Du das Buch gelesen?
Das Buch ist eigentlich schon vor ein paar Jahren veröffentlicht worden, war aber letztes Jahr immer wieder im Gespräch, so daß ich die englische Fassung zum Geburtstag geschenkt bekam. Ich muß zugeben, an der bin ich leider kläglich gescheitert - und habe das Buch deshalb ungelesen wieder ins Regal gestellt. Bei unserem letzten Besuch in Weinsberg hatte Tobi die deutsche Ausgabe dabei. Da habe ich mich prompt festgelesen. Zurück in Köln habe ich mir das Buch dann selber auf deutsch gekauft und bin gestern damit fertig geworden.

An dieser Stelle nun auch noch gleich ein paar Worte zu diesem Buch. Das Buch ist ausgesprochen faszinierend geschrieben und hat mich gleich von den ersten Seiten an gefesselt. Vielleicht lag es daran, daß es mich in mancher Hinsicht an meine eigene Familie erinnert, auch wenn ich keinen halbkriminellen Bruder habe, mein Vater nicht an Parkinson erkrankt ist und ich leider nicht ganz so erfolgreich in meinem Job bin wie die Tochter. Das Thema des Buches: Enid - verheiratet mit dem an Parkinson erkrankten Alfred und Mutter dreier erwachsener Kinder - hat nach fünfzig Jahren Ehe nur den einen Wunsch, ein letztes Mal mit der gesamten Familie ein harmonisches Weihnachtsfest zu feiern. Da alle mittlerweile selber in ihre eigenen Probleme und Tragödien verstrickt sind, gestaltet sich die letztendlich gemeinsam stattfindende Feier allerdings nicht ganz so wie von Enid erhofft.

3. Welches Buch hast Du angefangen und nie zuende gelesen?
Davon gibt es wohl mehrere. Allerdings habe ich bei den meisten Büchern dieser Kategorie trotzdem noch den Vorsatz, sie irgendwann zu lesen. Ich kann mich aber an ein Buch erinnern - es hieß Die Hexe - das ich etwa dreimal angefangen, nie verstanden und daher kürzlich verschenkt habe.

4. Klassik, Krimi, Fantasy ? Welches Genre bevorzugst Du?
Da kann ich mich auf kein bestimmtes festlegen. Je nach meiner derzeitigen Stimmung darf ein Buch mal lustig, mal spannend, mal traurig, mal nachdenklich, mal anstrengend oder auch mal intellektuell sein. Letzteres seltener :-)

5. Welche Bedeutungen haben Werke von Goethe und Schiller für Dich?
Ich gestehe, daß mich diese Schriftsteller in erster Linie immer an meine Schulzeit erinnern. Ich bin mir gar nicht sicher, ob ich zu einem späteren Zeitpunkt wirklich noch weitere Werke von ihnen gelesen habe.

6. Was liest Du in einem Buch zuerst? Erste oder letzte Seite?
Immer den Klappentext und die Zeilen über den Autor. Bei sehr spannenden Büchern kommt es gelegentlich vor, daß ich (aber schon mitten im Lesen) auf den letzten Seite nachblättern muß, ob meine persönlichen Helden überleben oder ob ihnen ein Happy-End beschert wird. Aber die allerletzte Seite? Lese ich definitiv immer ganz zum Schluß.

7. Was ist Dein bevorzugter Platz an den Du Dich zum Lesen zurückziehst?
Grundsätzlich kann ich überall und bei fast jeder Gelegenheit lesen. Zuhause sind die von mir bevorzugten Plätze aber unser alter, aber bequemer Ikea-Lesesessel und natürlich mein Bett. Vor dem Schlafengehen gibt's immer noch ein paar Zeilen, ganz egal, wie spät es schon ist.



Düsseldorf und die größte Kirmes am Rhein

Nachdem wir nun seit fast drei Jahren in Köln leben, machten wir gestern zum allerersten Mal einen Ausflug nach Düsseldorf.

Düsseldorf

Nun gut, für einen echten Kölner mag das durchaus keine Katastrophe sein, wer will denn schon nach Düsseldorf? Ich persönlich muß allerdings zugeben, daß mir die Stadt zumindest auf den 1. Blick doch etwas besser gefiel als Köln :-) Nicht unbedingt der schickeren Leute wegen, aber die Königsallee mit ihrem Kanal, den vielen grünen Bäumen und alten Brücken fand ich doch sehr schön. Und nicht zu vergessen die Rheinauen. Aber die sind in Köln natürlich auch nicht häßlich.

Vogel

Der eigentliche Grund für unseren Ausflug war allerdings die Düsseldorfer Kirmes und das große Feuerwerk am Abend.

Nachdem wir in der Wildwasserbahn erst einmal ordentlich naßgeworden waren und ich mein obligatorisches Crêpe bekommen hatte, zog der Spinning Racer unsere Blicke auf sich. Die Kreischqoute würde ich bei maximal zu vergebenden 10 Punkten auf etwa 8 setzen. Wir probierten ihn gleich zweimal: vorwärts und rückwärts. Mein Tipp: Vorwärts ist besser. Nicht harmloser. Besser. Zur Wilden Maus wollte ich danach nicht mehr. Sah dagegen von unten ziemlich langweilig aus. Ob das Star World unbedingt die bessere Alternative war? Ziemlich ruckelige Angelegenheit.

In den Cyber Space oder den ganz gewöhnlichen Free Fall (Power Tower) hätten mich allerdings keine zehn Pferde gebracht (Kreischqoute jeweils 10 Punkte). Vor fünf Jahren besuchte ich mit einem Bekannten aus Stuttgart das Cannstatter Volksfest. Er wollte unbedingt den 50 Meter hohen Free Fall ausprobieren, während ich mich standhaft weigerte, auch nur einen (damals noch) Pfennig dafür auszugeben. Das Argument half nicht - er bezahlte die Eintrittskarten. Als wir mit dem Aufzug hochfuhren und uns Stuttgart bei Nacht zu Füßen lag, war ich ca. 3 Sekunden restlos begeistert. Bevor ich aber zu meinem Bekannten links von mir auch nur ansatzweise sagen konnte 'kuck Dir das an, ist das nicht herrlich', ging der Aufzug in rasendem Tempo wieder Richtung Boden - und ich hatte das Gefühl, als hätte ich meinen Magen an der Spitze des Free Fall vergessen. Während der Typ rechts von mir - kein Bekannter - dauernd sagte, ich sollte doch auch endlich mal schreien, so wie das Mädel auf seiner anderen Seite, war ich völlig damit beschäftigt, die Luft anzuhalten, das vorher verdrückte Crêpe, die Schokobanane, die Mozzarellapizza und die gebrannten Mandeln in dieser Reihenfolge in meinem Magen zu behalten und dabei möglichst an etwas ganz anderes zu denken. Als der ganze Spuk vorbei war, marschierte ich schnurstracks zum Riesenrad. Von dort aus hatte man auch einen gigantischen Ausblick auf die Stadt - aber deutlich entspannter.

Aber zurück zum gestrigen Abend. Neben all den Fahrattraktionen, die die Kirmes bot, gab es natürlich auch die obligatorischen Losverkäufer (häßliche Nemo-Plüschtiere gab's wohl irgendwo als Schnäppchen im Sonderangebot), die mit nervtötenden Sprüchen (gewinnegewinnegewinnegewinnegewinne - und das in einem Höllentempo) die Besucher der Kirmes dauerbeschallten. Außerdem jede Menge Freßbuden mit ekligen Leckereien (Nüsse in allen Variationen, Dampfnudel, Germknödel, Crêpes, Schokobananen, -äpfel....) und mit Bedauern stellte ich fest, daß ich unmöglich von allem etwas essen konnte.

Nachdem wir uns später durch die Menschenmassen auf der Rheinkniebrücke geschlängelt hatten, saßen wir pünktlich um 22.30 Uhr am Horion-Platz, um zum Abschluß des Tages das große Superfeuerwerk anzuschauen: Farbenprächtig mit beeindruckender Lasershow, Lichterzauber und Sternenregen war das ca. halbstündige Feuerwerk gerade von der anderen Rheinseite aus ein toller Blickfang, den die zahllosen Zuschauer anschließend mit lautem Applaus belohnten.

Bis zu unserem nächsten Besuch in Düsseldorf ist es übrigens gar nicht mal so lange hin, denn für August haben wir uns Karten für das Yamatokonzert in der Oper am Rhein besorgt *freu*

Und nun zum Abschluß noch ein paar Bilder zum Cyber Space und einen Bericht über den ultimativen Wursttest auf der Düsseldorfer Kirmes.



Freitag, Juli 23, 2004

Gefunden an einer Hofeinfahrt in Holweide:

Big Brother is watching you



Donnerstag, Juli 22, 2004

Duftsocke

Was der Mensch nicht alles braucht. Oder nicht braucht? Nach der e-klatsch heute im Programm: Die Duftsocke. Aber ich habe mich davon überzeugt, keine der Socken riecht anders als meine Socken, wenn sie frisch gewaschen sind. Entfaltet die Duftsocke ihren frischen Obstgeruch erst dann, wenn ein frisch verschwitzter Fuß drinsteckt?

Duftsocke



ZDF.de - Erboster Jens Voigt versehentlich gestoppt: Jens Voigt wurde ja in der letzten Etappe der Tour boese beschimpft und dann im Interview im ZDF auch noch ausgeblendet. Das war natuerlich keine Zensur ;-), sondern ein "bedauerlicher Kommunikationsfehler in der Regie", so das ZDF heute. Ist klar...
Interessieren wuerde mich jetzt der Kommuikationsfehler *g*.



Mittwoch, Juli 21, 2004

Muß ja noch zwei Filme nachliefern, die wir in der letzten Zeit gesehen haben:

1. Super Size Me
Auch wenn ich selber nicht unbedingt dem allgemeingültigen Schlankheitsideal entspreche, kann ich die Ansicht von Anke zu diesem Film trotzdem nicht ganz teilen. Natürlich ist der Film polemisch. War Bowling for Columbine auch (und hat einen Oskar bekommen). Ich persönlich habe mich wegen meines Übergewichts in 'normalem' Ausmaß nicht angegriffen gefühlt. Die Tatsache, daß Fast Food ungesund ist und dick macht, war ja auch nicht wirklich neu. Eher erschreckend fand ich, wie ungesund das Essen bei McDonalds offensichtlich ist und vor allem die Abhängigkeit, die Spurlock aufgezeigt hat. Für mich war Super Size Me daher auf jeden Fall ein Film, der zum Nachdenken anregt (allerdings denke ich nicht, daß er einen Oskar bekommen sollte).

2. Zatôichi - der blinde Samurai
Bei diesem Film - sicher kein Blockbuster - schwankte ich die ganze Zeit zwischen einem völlig überraschten 'Was ist das denn?' und schallendem Gelächter. Ich kann nicht wirklich sagen, wo ich diesen Film einordnen soll. Zum Teil wirkte es wie eine asiatische Variante von Kill Bill mit sehr blutigen und brutalen Szenen, zum Teil wie eine Parodie auf sämtliche Samuraifilme. Sicher sagen kann ich aber, daß ich diesen Film sehr unterhaltsam und amüsant fand. Besonders beeindruckend waren die Szenen, in denen mehrere Personen völlig asynchron, aber passend zur Musik mit ihren Harken ein Reisfeld bearbeiteten oder mit Hammer und Säge ein neues Holzhaus aufbauten. Und die Tanz- und Trommelszenen gefielen uns so gut, daß wir uns jetzt Karten für das Yamato-Konzert im August in Düsseldorf kaufen werden.

Also: Unbedingt dieser Tage mal im Kino vorbeikucken!




Creative Commons Lizenzvertrag

Der Inhalt dieser Webseite (Blog und Hauptseite)ist unter einer Creative Commons Lizenz lizensiert ;-)





Dienstag, Juli 20, 2004

Nachtrag zu unserem Berlin-Besuch:

spender

:-)



Montag, Juli 19, 2004

prust

Im englischen Blog von Mr. Prust fand ich unter dem Datum 07/08/2004 einen Kommentar zu einem alten Eintrag in meinem Blog *freu*

Durch die Suche nach seinem Namen "Daniel Prust" stieß er auf den Eintrag in meinem Blog, in dem ich mich über das Ergebnis dieser Umfrage lustig mache, die Daniel als kleinen, dicken Muppet< darstellte. Dabei verwendete ich auch den Ausdruck *prust*.

Dies führte dazu, daß Daniel Prust das deutsche Wort "prusten" gleich in sein Dictionary aufnahm.

Vielen Dank an Mr. Prust für diesen lustigen Blogeintrag!

And now in english for Mr. Prust and all visitors coming from his blog:
In the english Blog from Mr. Prust I found an entry dated 07/08/2004 in which he commented one of my old blog-entries :-)

Searching his name "Daniel Prust" he found this entry in my blog, in which I kidded about the result of this questionnaire representing Daniel as a little, stompy muppet. For that I used the expression *prust*.

This made Daniel Prust adding the german word "prusten" to his dictionary.

Thanks to Mr. Prust for this funny entry!



Sonntag, Juli 18, 2004

Und wieder mal Berlin

Unser letzter Berlinbesuch darf natürlich nicht unkommentiert bleiben. Ich brauche wohl nicht extra zu erwähnen, daß wir eine herrliche Zeit im Sorat am Spreebogen hatten - Zimmer mit Spreeblick und dann dieses gigantisch-üppige Frühstücksbüffet!

Sorat am Spreebogen

Nachdem wir Samstagnachmittag in Berlin ankamen, bummelten wir erst noch etwas ziellos durch die Stadt bis wir abends zum Essen im Miro einkehrten. Davon hatte ich schon bei unserem letzten Besuch geschrieben, eine Website konnte ich leider nicht finden. Anschließend sahen wir uns in der Kulturbrauerei den Film Muxmäuschenstill an. Schräger Film, der uns aber beiden gut gefallen hat. Mist, jetzt wollte ich bei Anke nachkucken, hab gerade keine Lust, viel über den Film zu schreiben, aber da fehlt der Film noch in der Kinoecke. Wird hoffentlich bald nachgeholt!

Sonntag waren wir im Zoo - kein Witz, das Wetter war fast alle Tage ganz okay. Im Zoo haben wir uns die beiden Pandabären YanYan und BaoBao angesehen, von deren Fortpflanzungsunlust schon einiges in der Presse zu lesen war. Die wollten sich aber nicht einmal richtig fotografieren lassen!

Pandabaeren

Sehenswert waren auch noch die Raubtierfütterung und das Aquarium. Hab mir hinterher von verschiedenen Personen sagen lassen, wir hätten uns die Flußpferde ansehen müssen. Machen wir beim nächsten Besuch.

Abends haben wir dann - einem wiederbelebten Grundsatz folgend - ein neues Restaurant ausprobiert. In Berlin gibt es so viele gute Restaurants, daß man kaum eins zweimal aufsuchen sollte. So probierten wir im Restaurant Drei californisch-panasiatische Küche - und waren wirklich hellauf begeistert (auch von dem zuvorkommenden Service). Dagegen war das westafrikanische Restaurant von Montag weniger die Rede wert, war aber einfach auch nicht unser Geschmack. Von der Shoppingtour hatte ich ja bereits erzählt :-)

Während Daniel Dienstag und Mittwoch arbeiten mußte, verbrachte ich die letzten beiden Tage mit Besuchen bei Verwandten und Freunden.

Und hier in Köln? - Genießen wir gerade den 4. Regenguß des Tages *grrrr*

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Cult7 - Die aktuellen Fragen vom 16.7.2004

Wir schauen in die Glaskugel und sehen 10 Jahre in die Zukunft ?

1. Wo wirst Du im Jahr 2014 leben?
Kann ich es mir aussuchen? Vielleicht in Berlin, vielleicht in Paris, vielleicht geht's irgendwann auch wieder raus aus der Stadt. Wobei....nein, das kann ich mir gerade gar nicht vorstellen.

2. Was wirst Du arbeiten?
Ich hoffe, daß Daniel bis dahin genug verdient, daß ich mit arbeiten aufhören und mich nur noch meinen Hobbies widmen kann :-)

3. Welchen Wunsch wirst Du Dir bis dahin auf jeden Fall erfüllt haben?
Ich mir? Lieber soll mir Daniel weiterhin (fast) jeden Wunsch von den Augen ablesen. Und nach der überfälligen Großputzaktion in unserer Wohnung will ich bis dahin auf jeden Fall eine Putzfrau!

4. Was wirst Du auf jeden Fall hinter Dir gelassen haben?
Schwierige Frage. Hoffentlich das Gefühl, mich auch heute noch in unvertrauten Situationen wie ein Landei aufzuführen. Und den Gedanken: 'Ich kann das nicht.'

5. Was wird sich bis 2014 trotzdem nicht verändert haben?
Ich fürchte mein Gewicht *seufz*

6. Wie lautet der Titel des meistgelesensten Buches 2014?
'Private Altersvorsorge für Dummies'

7. Wie wird 2014 das Internet aussehen?
Wahrscheinlich noch bunter, noch unübersichtlicher, noch schneller. Und sicher werden es bis dahin noch deutlich mehr Menschen nutzen.



Freitag, Juli 16, 2004

Berlinbesuch

Meine lieben Kollegen hatten vor unserem Berlinbesuch noch Wetten abgeschlossen, daß ich mindestens ein paar neue Schuhe kaufen würde. Alles böswillige Unterstellungen, die ich natürlich sofort zurückwies. Ich wollte dieses Mal nichts kaufen und schon gar keine Schuhe, die müßten mir schon wirklich über den Weg laufen. In Berlin besuchten wir den Konk am Helmholtzplatz (der anscheinend total gefährlich ist, aber das ist eine andere Geschichte). Beim Konk kann man unter anderem tollen Schmuck kaufen und da sich mein kleines Patenkind Ohrringe zum Geburtstag gewünscht hatte, mußte ich da unbedingt hin. Natürlich fand ich auch für mich einen Ring und ein paar Ohrringe. Da hatten meine Kollegen die Wette schon fast gewonnen. Aber bei den Schuhen wollte ich hartnäckig bleiben; die drei schicken Paare beim Eisdieler in der Kastanienallee probierte ich erst gar nicht an.

Daniel dagegen brauchte unbedingt neue Schuhe. Schließlich fanden wir ein richtig cooles Paar adidas-Sneaker. Gab's aber leider in keinem Schuhgeschäft in seiner Größe. Als wir zu guter Letzt auch im adidas-Store nicht fündig wurden, fragte ich die Verkäuferin, ob es diesen Schuh - der mir ausgesprochen gut gefiel - eigentlich auch in kleineren Größen für Damen gäbe. Ich wollte einfach nur ein bißchen Smalltalk machen. Ich sagte nix von Anprobieren, Kaufen oder dergleichen. Die Verkäuferin fragte mich sofort nach meiner Schuhgröße. Hätte ich nicht antworten sollen? Hätte ich sie einfach ignorieren sollen, als sie mit dem Paar in meiner Größe ankam? Wäre das nicht ziemlich unhöflich gewesen, wo ihr doch offensichtlich soviel daran lag, daß ich die Schuhe mal anprobierte?

Die Schuhe paßten mir wie angegossen. Genau in dem Moment, als ich völlig lustlos und unbeteiligt vor dem großen Spiegel auf- und abging, das serviceorientierte Gesicht der freundlichen Verkäuferin total ignorierend, denn ich WOLLTE ja nicht kaufen, aber was sollte ich denn tun...also genau in dem Moment kam Daniel vorbei und sagte: 'Die sehen ja toll aus, nimm die mit.'

Ganz ehrlich: Hatte ich überhaupt eine Wahl?

Adidas Chile 62

Daniel hat die gleichen Schuhe noch in weiß bekommen, vielleicht...mmmmh....einen kleinen Tick weniger schön als meine, aber immer noch sehr schick :-) Und bis zum Wochenende gibt's noch ein paar Infos mehr zu unserem Berlinaufenthalt.

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Donnerstag, Juli 15, 2004

ebay-beckham auktion:

damit nicht mehr alle vergeblich in unserem blog nach dem (bei ebay versteigerten) penalty ball beckhams suchen, hier der link der auktion.




Samstag, Juli 10, 2004

Noch auf die Schnelle bevor unsere Bahn zum Bahnhof fährt:
Cult7: Die aktuellen Fragen vom 9.7.2004

Kein Mensch behandelt ein Auto so dumm wie einen anderen Menschen. (Bertrand Russell)
Sieben Fragen zur Mobilität und zum Auto.

1. Welches ist derzeit Dein bevorzugtes Verkehrsmittel
Da ich freiwillig und ohne finanzielle Probleme mein Auto verkauft habe, ist das meistgenutzte Verkehrsmittel z. Zt. die Straßenbahn. Das bevorzugteste ist aber wohl eher die Bahn: Neuer ICE oder Metropolitan, Panoramawagen, Silenceabteil. Und dann wird gelesen.

2. Welches Ereignis ist Dir mit diesem Verkehrsmittel am stärksten in Erinnerung geblieben?
Vielleicht die Geschichte mit dem Stromausfall als wir uns im Dunkeln mit Jan, dem Kölner DJ unterhielten. Und beim Aussteigen dann mein Geburtstagsgeschenk im Gepäcknetz vergaßen, weil man ja nichts sehen konnte. Und wie es mir mein Kollege in Dortmund beim Fundbüro der Bahn abgeholt hat.

3. Mit welchem Verkehrsmittel wirst Du Dich nie (wieder) bewegen?
Mit dem Taxi des Herrn K., der uns nach unserem Piemonturlaub vom Flughafen nach Hause gebracht hat. Die Strecke fuhr er zwar in Rekordzeit, aber während der Fahrt war er die ganze Zeit nur unverschämt und unhöflich. Nur weil wir gefragt haben, ob wir bei ihm mit Karte bezahlen können.

4. Lieber öffentliche Verkehrsmittel oder eigenes Auto?
Das habe ich ja gewissermaßen mit Frage 1 schon beantwortet. Der Kölner Verkehr geht mir tierisch auf die Nerven und permanent im Stau stehen ist auch nicht so mein Ding.

5. Welches Auto aus einem Film wäre Dein bevorzugtes Vehikel?
Ein Auto ist für mich in erster Linie ein Gebrauchsgegenstand, sollte aber trotzdem schick aussehen. Vielleicht der Ferrari von Magnum mit ihm als Beifahrer? Oder der Bond-BMW? Der konnte sich unsichtbar machen und ich könnte dann vor der Haustür im Parkverbot parken und würde keine Strafzettel mehr erhalten.

6. Wenn Dein Auto ein Namen hätte/hat: Welcher wäre/ist das?
Sorry, aber Namen für Autos sind völlig albern. Definitiv keiner.

7. Das erste Auto im Leben vergißt man ebensowenig wie die erste Frau (Stirling Moss) oder Mann.
An meinen ersten Freund erinner ich mich kaum noch, an mein erstes eigenes Auto schon. Das erste Mal soviel Geld ausgegeben und ständig hatte ich die Befürchtung, ich mache was kaputt. Nun gut, das erste Auto ist auch noch nicht so lange her, der erste Freund schon :-)



Freitag, Juli 09, 2004

In der 10. Klasse bekam ich für den Sportunterricht eine dunkelgrüne Jogginghose aus weichem Stoff mit hellgrünen und violetten Einsätzen. Die Jogginghose sah ganz furchtbar aus und viel lieber hätte ich eine dieser glänzend schwarzen Hosen gehabt, die zwar nicht so kuschelig waren wie meine grüne, aber dafür viel cooler aussahen. Außerdem trugen beinahe alle meine Klassenkameradinnen solche Jogginghosen beim Sportunterricht. Die Hose behielt ich trotzdem ewig. Die ging auch nicht kaputt. Richtig lieben lernte ich sie aber erst während meiner Studienzeit, als ich mich regelmäßig mit Kaffeetasse zum Lernen hinter meinen Büchern vergrub. Da war die Hose wirklich klasse: herrlich weich und völlig unempfindlich hat sie einige öde Lernphasen in meinem Zimmer mit mir verbracht.

Als Daniel und ich von Köln nach Stuttgart zogen, misteten wir vorher auch unsere Wohnung gründlich aus, um nicht allzuviel unnötigen Krempel mitzuschleppen. Dabei fiel Daniel meine alte Jogginghose in die Hände. Die Hose wurde kurzerhand von ihm als völlig untragbar aussortiert und wanderte in den Altkleidersack.

Das ist jetzt fast drei Jahre her. Ich hab auch schon längst mehrere neue Jogginghosen. Aber an Tagen wie heute, an denen das Wetter so richtig kalt und eklig ist, an denen es Bindfäden regnet, ich trotz Schirm völlig durchnäßt nach Hause komme mit durchgeweichten Schuhen und tropfnasser Hose, feuchten Haaren, an denen ich mich am liebsten wie früher mit Kaffeetasse im Arbeitszimmer vor dem Computer lümmel - ganz ehrlich, da vermiß ich meine häßliche, grüne Jogginghose.

Kann ich bitte irgendwo ein bißchen Sonnenschein für unseren Berlinbesuch reservieren?



Donnerstag, Juli 08, 2004

kurzer eintrag von mir:
der rechner geht wieder
nachdem ich ihn neu installieren musste. leider konnte weder die notfallkonsiole noch sämtliche tipps des heiseforums mein system wiederbeleben. 250 mb patches zum runterladen machten die sache leider nicht besser, aber jetzt läuft das meiste wieder *grummel*
und heute war ich beim zahnarzt *heul*
hat doch wehgetan, die spritze. aber die war effektiv, meine backe ist jetzt noch geschwollen. ich glaube ja, dass meine hautpabneigung gegen den zahnarzt von den gräuschen der bohrer kommt. wer schon lange nicht mehr beim zaharzt war, kann ja hier mal nachhöhren, wie schlimm ein bohrer wirklich klingt:
zahnarztgeräusche



Mittwoch, Juli 07, 2004

Endlich - der Rechner läuft (fast) wieder im Normalbetrieb und ich kann wieder bloggen. Ich hatte ja wirklich befürchtet, ich sei Schuld an diesem GAU, da ich den letzten Klick gemacht hatte bevor der Rechner seinen letzten Muckser machte, aber war wohl nicht der Fall *puh*

Eine Kurzfassung vom Wochenende gab es ja bereits, cult7 muß bis nächste Woche warten und am Wochenende gibt es noch einmal eine kurze Schreibpause, da wir für ein paar Tage in Berlin unterwegs sind. In der Zwischenzeit haben wir uns Shrek 2 im Kino angesehen - mal eine Fortsetzung, die nicht nur ein gähnend langweiliger Abklatsch des 1. Films ist.

Die EM ist auch vorbei (jaja, meine letzten Fußballtipps waren ALLE lausig), so daß Mitte nächster Woche alles wieder seinen gewohnten Gang geht - zumindest was das tägliche Bloggen angeht :-)



Sonntag, Juli 04, 2004

Vollgepacktes Wochenende. Nachdem ich vor unserem Besuch in Stuttgart meinen Kollegen noch von meinem schicken, weißen Outfit erzählte und mich prompt belehren lassen mußte, daß Weiß auf einer Hochzeit der Braut vorbehalten sei (und wenn ich den erwische, der sich diese dämliche Regelung überlegt hat *grrr*), mußte ich kurzfristg nochmal umdisponieren. Mit dem Ergebnis, daß ich mich auf der Hochzeit auf Schloß Solitude nicht ganz so schick fühlte wie geplant.

Das Fest haben wir trotzdem genossen. Peinlich genug, daß ich nach drei Jahren in Köln den Weg zur Solitude fast nicht mehr gefunden habe. Die Braut war wunderschön, wir haben uns mit einigen interessanten Leuten unterhalten und das erwartete feine Essen gab es auch.

Heute ging es mit dem Feiern gleich weiter, leider viel zu früh, denn die Taufe meines kleinen Neffen Jannik begann schon um 11.00 Uhr. Erwähnenswert fand ich Christians (4 Jahre) inbrünstigen Seufzer während der Predigt: 'Mama, das ist sooo langweilig!' Andere vertrieben sich dagegen still die Zeit in der Kirche mit Schnick-Schnack-Schnuck.

Außerdem war da noch die slapstickreifen Aufnahmen der Taufgesellschaft mit Selbstauslöser: Die Kamera, die natürlich nicht dann fotografierte, als es von ihr erwartet wurde, die Taufgesellschaft, die völlig hektisch und unkoordiniert hin- und herlief und die kleine Hauptperson, die im entscheidenden Moment ihr Mittagessen auf den Boden kotzte. Dieses Dokument der Familien-Zeitgeschichte wurde, von den meisten unbemerkt, vom Camcorder meines Bruders festgehalten. Mit Selbstauslöser im 10-Sekunden-Takt :-)

Schließlich kamen wir noch rechtzeitig nach Hause, um das 1:0 der Griechen im Fernsehen mitzuverfolgen. Und damit bin ich auch mit meinem letzten Fußballtipp dieser EM endgültig baden gegangen.



Freitag, Juli 02, 2004

wenn ich diese auktionbei ebay sehe, dann denke ich, dass tobi seinen alten kadett da auch für mehr als 50 euro losgeworden wäre :-)



Die Zeit Fussball-EM: "Rudi Petition"

Auch die gute alte Zeit hat eine Petition für Rudi Völler gestartet :-)



Donnerstag, Juli 01, 2004

Als wir heute nach Hause kamen, hatten wir einen seltsamen Anruf auf dem Anrufbeantworter. Zunächst war nur ein heftiges Schnaufen zu vernehmen. Ein obszöner Anruf?

Plötzlich hörten wir aber die strenge Stimme meiner Schwester im Hintergrund: 'Johannes, was machst Du da mit dem Telefon?'

Bevor wir Näheres erfahren konnten, hat mein kleiner Neffe (2 Jahre) ganz schnell wieder aufgelegt.

Den Schlingel werde ich mir am Wochenende wohl mal vorknöpfen :-)




die neue Kampagne:
Rudi muss bleiben :-)






 

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