Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien:

 

Daggis Leben - Notizen aus der Vorstadt

daggi


Aktuell
Archiv
Dagmars Homepage
E-Mail
Impressum

RSS Feed RSS-Feed
Atom-Feed Atom-Feed


Links


Urlaubstipp fürs Piemont


Urlaubstipp für die Provence



Zuletzt gelesen:

Rincewind
Verblendung

Theos Reise
Verdammnis

Amazon Wunschzettel



Creative Commons Lizenzvertrag

Powered By Blogger TM
DAS Blog
GeoURL




Tags
Ameisen
art.fair
Bali
Bangkok
Barcelona
Berlin
Bombay
Dublin
Event
Goa
Indien
Kerala
Litcologne
London
Mumbai
New York
Paris
Piemont
Prag
Reise
Rom
Summerjam
Szenen einer Beziehung

Mittwoch, März 31, 2004

Nach meinem kleinen Fauxpas von gestern hat mir Daniel heute einen Müsliriegel fürs Frühstück geschenkt. Um alle Risiken auszuschließen hab ich den dann gleich mal unter den Eßtisch geworfen und freudig festgestellt, daß das viel weniger Sauerei macht als ein volles Müslischälchen. Vor allem, wenn er noch eingepackt ist. Und Müsli ist das ja irgendwie auch, oder?



Dienstag, März 30, 2004

Daß es eine kluge Entscheidung war, keinen Teppich unter den Eßtisch zu legen, wurde mir schlagartig klar, als ich beim Frühstück noch völlig schlaftrunken mein volles Müslischälchen umwarf und ca. die Hälfte seines Inhalts auf Stuhl, Fußboden und meinen Klamotten verteilte. Auch eine Variante von FdH, inklusive Bewegung. Ein Glück, daß ich noch keine Socken anhatte. So konnte ich wenigstens die Füße einfach abwischen.



Montag, März 29, 2004

ich eigentlich auch :-)
mehr zu dem konzert heute abend



Sonntag, März 28, 2004

Hab heute seit langem mal wieder an meinem letzten Reisebericht über Frankreich gearbeitet, bin zur Zeit irgendwie zu faul zum Schreiben, deswegen wird der auch ewig nicht fertig *seufz*

Daniel ist heute Nacht auf dem Kraftwerk-Konzert im Palladium. Fängt um 24.00 Uhr an. Da ich wegen des Releases nicht genau wußte, wann ich heute arbeiten muß, hatte ich mir keine Karte gekauft und konnte daher nicht mitgehen. Aber wenn ich ganz ehrlich bin.... eigentlich bin ich für so 'nen Quatsch langsam echt zu alt...



Freitag, März 26, 2004

Kurzurlaub gebucht.
Vier Tage Helsinki.
Schnäppchen bei germanwings.
Inklusive Hotel in toller Lage.
Direkt am Meer.
Mein Geburtstagswochenende *freu*.
Morgen muß ich allerdings arbeiten *grummel*



Mittwoch, März 24, 2004

Der Einfachheit halber haben wir mal ein paar Bilder unserer neuen Wohnung in einer kleinen Bildergalerie zusammengefaßt für diejenigen, die die Wohnung bisher noch gar nicht oder nur in uneingeräumtem Zustand während des Umzugs gesehen haben.

Extra für Tobi sind die Bilder Nr. 005 und 031, damit er weiß, wo künftig unsere Telefone stehen. Hast Du sie entdeckt?
Bild 032 gibt irgendwann mal das Gästebett. Wenn die Kartons wieder weg sind und wir eine Matratze haben.
Und ja, wir waren schon sehr oft bei Ikea. Darf ich vorstellen: Molger, Billy, Bonde, Söt......!




Dienstag, März 23, 2004

Hab mal nachgezählt, hab über 30 Einträge mit den Suchbegriffen 'Straßenbahn' oder 'Bahn' gefunden.

Und über den einen oder anderen nochmal herzlich lachen müssen *schmunzel*



Ist eigentlich schon einmal jemandem aufgefallen, daß viele Geschichten, die ich erzähle, in irgendeiner Form mit der Straßenbahn zu tun haben? Es lebe die KVB, ohne sie hätte ich nix zu erzählen :-)



Heute in der Straßenbahn hatte ich plötzlich einen tollen Gedanken: Mit Hilfe des Internets könnte man eine Geschichte schreiben mit verschiedenen Akteuren, bei der zu jeder einzelnen Nebenfigur auf eine neue Seite verlinkt wird, bei der diese Person dann in einer weiteren Geschichte als Hauptfigur auftritt und die vorherige Geschichte nur einen kleinen Teil dieser neuen Geschichte darstellt.

Eine bahnbrechende Idee, ich war völlig begeistert und dachte schon darüber nach, was ich mit dem Gewinn aus der Vermarktung dieser Idee so alles machen könnte.

Daniel brachte mir dann vorsichtig bei, daß diese Idee andere schon vor mir gehabt hätten.




Sonntag, März 21, 2004

Heute haben wir noch einiges in unserer neuen Wohnung erledigt, Bilder aufgehängt, Lampen montiert etc. Nach hinten bietet die Wohnung freien Blick ins Grüne, da die nächsten Häuser einige hundert Meter entfernt sind. Die Aussicht nach vorne auf das Nachbarhaus gegenüber liefert Stoff für eine umfangreiche Sozialstudie: Vom Selbständigen, der übergewichtigen Singlefrau mittleren Alters bis hin zu skurrilen WG-Bewohnern, die ihren Tee über der Regenrinne abgießen ist alles vorhanden. Mal sehen, welches Programm uns so täglich geboten wird.

Der Umzug ansich lief leider nicht ganz wie geplant, ein paar Schäden waren auch zu vermelden. Der Kondenstrockner lief hinterher nicht mehr (zum Glück ein Garantiefall), der Kühlschrank war defekt und mein Klavier hat auch zwei üble Kratzer erhalten. Nachdem aber doch kein Außenaufzug verwendet werden konnte, war ich bei dem engen Treppenaufgang schon heilfroh, daß überhaupt alles durch die Tür paßte. Der letzte Möbelpacker verließ schließlich gegen 20.30 Uhr unsere Wohnung, eine finanzielle Katastrophe, wie mir ein paar Tage später der Geschäftsführer der Spedition mitteilte. Nun gut, ich hab ja die Menge an Hausrat nicht geschätzt.

Noch während unseres Umzugs stürzte eine unserer neuen Nachbarinnen (um sie kurz zu beschreiben: Typ Talkshowbesucherin) aufgebracht auf Wolfgang und Daniel zu: Der silberne Kinderroller ihres Sohnes sei abhanden gekommen. Die beiden schafften es aber, die Frau mit einem diplomatischen 'Wir haben jetzt ECHT keine Zeit!' abzuwimmeln. Das Thema kam anschließend nie mehr zur Sprache.

Was ist sonst noch passiert? Ich weiß mittlerweile, daß es 70 Euro kostet, wenn man sein Fahrzeug solange im Halteverbot stehen läßt, daß schon der Abschleppwagen unterwegs ist. Und daß die Politessen in unserer Straße ganz fix sind, wenn es darum geht, ein Fahrzeug im Halteverbot abschleppen zu lassen. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß man sich an einer scheinbar harmlosen Dachschräge den Kopf blutig schlagen kann. Ich habe festgestellt, daß der Seitenspiegel eines Renault Kangoo so groß ist, daß er bei ungünstigem Winkel einen Begrenzungspfosten mit der Fahrertür vollständig bedecken kann. Und daß die Pfosten der Cambiostation am Wiener Platz aus Kunststoff sind, die in Deutz leider nicht. Eine Waschmaschine hält einen halben Waschgang bei 40° ohne Wasser aus. Wenn man anschließend den Wasserhahn der Waschmaschine aufdreht, ohne daß der zugehörige Schlauch montiert ist, kommt soviel Wasser aus dem Hahn, daß man einen Lappen zum Aufwischen braucht. Außerdem habe ich gelesen, daß unsere Speditionsfirma schon den Umzug von Roland Kaiser organisiert hat.

Reicht das?

Pfosten vorher
vorher

Pfosten nachher
nachher



Bücherwurm

Jaja, trotz Umzug bin ich immer noch zum Lesen gekommen. Mein letztes Buch war der Roman eines Schicksallosen von Imre Kertész. Ein sehr ungewöhnliches Buch über einen jüdischen Jungen, der sich voller Optimismus auf den Weg nach Auschwitz macht, sich während seiner Zeit im Lager bemüht, alles richtig zu machen und am Ende auch noch vom Glück der Konzentrationslager spricht. Das Buch hat mich sehr gefesselt, da hier das Leben in einem Konzentrationslager aus einer völlig neuen Perspektive beschrieben wird. Keinesfalls wirkt es aber verharmlosend, im Gegenteil, die staunende Begeisterung des Jungen läßt die Situation noch viel grausamer erscheinen.



Samstag, März 20, 2004

Leider schon wieder vorbei....

Ein letztes Mal LitCologne dieses Jahr: Axel Hacke präsentierte sein Buch Deutschlandalbum in der Königin-Luise-Schule, schöne Geschichten über Deutschland bzw. das, was uns Deutsche ausmacht, zum Teil besinnlich, zum Teil zum Schmunzeln. Bei der anschließenden Fragerunde amüsierte er uns mit seinen schlagfertigen Antworten.

Unser Resumé: Die LitCologne bot auch dieses Jahr einem breiten Publikum ein ausgesprochen vielseitiges und anspruchsvolles Programm. Nächstes Jahr sind wir auf jeden Fall wieder dabei.

Morgen dagegen werden wir uns erst einmal den noch verbliebenen Baustellen in unserer Wohnung widmen.

Labels: ,




Freitag, März 19, 2004

Litcologne - eine Kurzfassung:

Wie Daniel schon geschrieben hat, waren wir Mittwoch bei Dominique A. (in dem Zusammenhang möchte ich unbedingt noch einmal auf meine CD-Tipps hinweisen), sehr angenehme Musik, französische Chansons, brilliante Stimme, nur ein paar Lieder waren für meinen Geschmack etwas zu rockig. Interessant fand ich vor allem die Technik, wie er Gesang, Instrument und Computer miteinander kombinierte. Störend fand ich lediglich die zwei Frauen vor uns, die sich offensichtlich schon länger nicht mehr gesehen hatten und während des Konzerts den neuesten Klatsch und Tratsch austauschen mußten. Wären sie doch besser in ein Café gegangen.

Am Donnerstag fand im Limelight eine gemeinsame Lesung von Nick Hornby und Julie Orringer statt. Während der Moderator - Charlotte Roche fiel krankheitsbedingt leider aus - denkbar schlecht war und eher wie ein spießiger Schulmeister wirkte, gefiel mir die Lesung von Julie Orringer (besonders ihre sehr angenehme Stimme), die aus ihrem Debütroman How to Breathe Underwater eine spannende, aber auch sehr beklemmende Geschichte über zwei Geschwister las, ausgesprochen gut. Und Nick Hornby? Tja, muß wohl sehr gut gewesen sein. Leider konnte ich das nur noch dem lauten Beifall entnehmen, der mich am Ende seiner Lesung aus dem Schlaf riß. Das soll aber nun nicht heißen, daß mir seine Geschichte Otherwise Pandemonium (bisher nur in einer amerikanischen Literaturzeitschrift veröffentlicht) nicht gefallen hätte, keineswegs, sondern daß ich aufgrund unseres Umzugs immer noch an akutem Schlaf- und Energiemangel leide. Sehr schade, daß ausgerechnet diese Lesung darunter leiden mußte.

Heute war nun in der Universitätsklinik eine sehr kurzweilige Lesung von Robert Gernhardt angesagt. In der Bahn schmökerte ich kurz in seinen Prosamen. Schon auf der 2. Seite kamen mir die Tränen vor Lachen, so daß ich das Buch schnell wieder zuklappte. Die Leute um mich herum fingen ja schon an, irritiert zu kucken.

Nach der Lesung konnte man sich beim Meister selber seine mitgebrachten Bücher signieren lassen. Tobi, der alte Schwabe, hatte uns leider nur die Reclamfassung der Prosamen geschenkt (ja genau, die kleinen gelben Bücher, die wir früher immer in der Schule lesen mußten). Leider hinderte das Daniel nicht daran, mich gegen meinen Willen mitten in die Schlange der Wartenden zu schieben. Lieber hätte ich mich dort mit einer leinengebundenen Fassung mit Lederrücken angestellt. Immerhin besitze ich nun ein von Robert Gernhardt persönlich signiertes Reclamheft, mal ehrlich, wer hat sowas noch im Bücherregal stehen?

Morgen abend lauschen wir noch Axel Hacke und danach ist für uns die diesjährige Litcologne leider wieder vorbei. Danach geht es weiter mit Anekdoten zu unserem Umzug.

Labels: ,




Deppenleerzeichen | Alleinstellungsmerkmal: "Als ob es noch nicht ausreichen würde, dass der Deppen-Apostroph die geschriebene Sprache verschandelt - nein, die Marketing-Experten der großen Firmen und Organisationen schrauben die Verstümmelung der deutschen Sprache jetzt noch eine Stufe höher: mit dem Deppen-Leerzeichen...."

sehr nett :-)

übrigens ist das blog nicht stillgelget, wir sind nur im litcologne stress - gestern hornby vs. orringer, vorgestern dominique a., heute robert gernhardt, am samstag dann axel hacke.
daggi wird noch ausführlicher berichten.



Dienstag, März 16, 2004

Mehr Viren am als im PC: "Am Arbeitsplatz im Büro nisten angeblich mehr Krankheitserreger als auf der Toilette. Zu diesem Ergebnis kommt jedenfalls eine am Donnerstag veröffentlichte Studie der Universität des US-Bundesstaates Arizona. Demnach sind auf der Computertastatur, der Maus und dem Telefon bis zu 400 Mal mehr Mikroben zu finden als auf dem Toilettensitz....."



Heute gibt es zur Abwechslung mal eine andere Geschichte, die ....nun ja, fast .... nichts mit unserem Umzug zu tun hat.

Am letzten Arbeitstag vor unserem Umzugsurlaub nahm mich ein Kollege mit nach Hause, da er ganz in meiner Nähe wohnt. Wohnte. Also damals noch. Weil er noch zum Metzger mußte, ließ er mich in der Zülpicher Straße aussteigen. Eigentlich wollte ich die letzten Stationen mit der Bahn fahren. Ich machte mich auf den Weg zur Straßenbahnhaltestelle, in Gedanken schon bei der nächsten Umzugskiste, die ich packen wollte, als ich plötzlich leises Kinderweinen vernahm. Nun kann ich ja durchaus meine Ohren zuklappen, was bockiges Kindergeschrei angeht. Das geht allerdings auf keinen Fall, wenn es nach echtem Kinderkummer klingt. Spätestens das jämmerliche 'Mama, Mama' ließ mir keine Ruhe. In einem alten Golf am Straßenrand entdeckte ich ein kleines, vielleicht 2- oder 3-jähriges Mädel, alleine auf dem Beifahrersitz des Wagens in seinem Kindersitz angeschnallt und bitterlich weinend. Von Mama weit und breit keine Spur. Eine ältere Frau blieb neben mir stehen, blickte auf das Kind, schüttelte den Kopf und meinte empört: 'Sowas kann man doch nicht machen!' - und lief eilig weiter.

Nein, das kann man nicht machen, dachte ich auch. Etwas ratlos lief ich auf das Fahrzeug zu. Die Kleine hörte augenblicklich auf zu weinen und schaute mich mit großen Augen an. Immerhin war das Dachfenster einen Spalt geöffnet. Also fragte ich das Mädchen, wo denn seine Mama sei. Daraufhin wies sie stumm in die entgegengesetzte Richtung, wo ich unter anderem einen Kinder-Secondhand-Laden entdeckte. Könnte passen. In dem Laden angekommen, fragte ich in die Runde, zu wem das kleine Mädel in dem blauen Golf gehören würde. Eine junge Frau antwortete: 'Ach, ist das Meine, die da so weint...' und verließ eilig den Laden. Ich war echt sprachlos.

Nachdem das Kind nun wieder bei seiner Mama war, setzte ich meinen Weg zur nächsten Straßenbahnhaltestelle fort. Keine hundert Meter weiter hupte es hinter mir - war mein Kollege, der mittlerweile auch sein Abendessen eingekauft hatte. Der staunte nur: 'Sag mal, Du bist ja nicht weit gekommen?' Ich grinste: 'Nee, mußte kurz ein kleines Kind retten.'

Und in Gedanken war ich schon wieder beim nächsten Umzugskarton.



Montag, März 15, 2004

Und weiter geht's mit Erzählungen zu unserem Umzug

Die erste unangenehme Überraschung erlebten wir am Sonntag, als wir uns mit Sieglinde und Wolfgang in die neue Wohnung aufmachten. Die neu eingebaute Heizung lief nicht und der Wohnung fehlt der zugesagte Kellerraum. Bei nächtlichen Minusgraden traf uns die defekte Heizung zunächst noch etwas härter, zumal wir auch kein warmes Wasser hatten (ebenfalls ein Grund, warum wir auf das Duschen verzichteten).

Tagsüber ließ es sich noch aushalten, da einem beim Arbeiten doch wieder warm wurde. Nachts half nur noch, sich mit Schlafanzug, Decke und warmen Socken dick einzupacken. Daniel hatte seine Laufsocken eingepackt - warum auch immer, sicher nicht zum Joggen - aber bei den Temperaturen hatte ER wenigstens warme Füße.

Die defekte Heizung sollte uns noch eine Weile beschäftigen; der Heizungsfachmann war immerhin von Montag bis Freitag jeden Tag bei uns. Seit Freitag läuft nun auch die Heizung, genau passend zum herrlichsten Sonnenschein, der unsere Wohnung - bei voll aufgedrehter Fußbodenheizung - ordentlich aufheizte. Und diese Woche soll es nun 20° geben...



Sonntag, März 14, 2004

Endlich! Der Umzug ist fast geschafft, es sieht wieder einigermaßen wohnlich aus, beinahe alle Kisten sind leer, der Rechner läuft und es kann wieder hemmungslos gebloggt werden. Wir suchen immer noch einen Nachmieter für die alte Wohnung (fast dachten wir schon, wir hätten ein junges Pärchen gefunden, aber nachdem er völlig begeistert war, waren es ihr wohl zu wenig Türen *seufz*) und zu erzählen gibt es einiges. Die ganze Woche war jedenfalls ziemlich anstrengend und fast bin ich froh, wenn ich morgen wieder 'normal' arbeiten kann. Das ist dagegen richtig entspannend.

Was uns so die Woche über passiert ist, gibt es nach und nach im Blog zu lesen.

Alles begann letztes Wochenende. Nachdem ich schon in der Woche davor die ersten Kisten gepackt hatte, rückten am Freitagabend sowohl Daniel (jawoll, sogar im Anzug mit Krawatte) und unsere superfleißigen Helfer Sieglinde und Wolfgang ein. Ohne die beiden säßen wir heute sicher noch zwischen unseren über 100 Umzugskartons. Allerdings wäre mir wohl ein Strafzettel in Höhe von 70 Euro erspart geblieben, aber dazu später *g*

Grundsätzlich würde ich mich ja als ausgesprochen eitel bezeichnen, aber bereits am Samstag wurde mir klar, daß ich aus Zeitgründen andere Prioritäten setzen sollte. So blieb zunächst nur das Schminken, später dann auch das Frisieren und am Schluß sogar das Duschen und Haarewaschen etwas auf der Strecke. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich mich das letzte Mal (oder ob ich mich jemals) in einem solchen Aufzug vor die Türe gewagt habe. Egal, kennt mich ja keiner hier. Dachte ich. Als wir abends essen gingen, trafen wir als allererstes Daniels Kollegen.

Die Verhandlungen über die Höhe des Schweigegeldes laufen noch.



Montag, März 08, 2004

noch immer umzug.
rechner ist weggepackt, möbelwagen kommt morgen - alle kartons sind fertig.
die ruhe vor dem sturm :-)
na ja ruhe ist zuviel gesagt ;-)))))



Donnerstag, März 04, 2004

Nicht daß einer auf die Idee kommt, ich hätte das Bloggen eingestellt, aber unser Umzug steht unmittelbar bevor, Daniel in Brüssel bzw. Berlin, nebenbei im Job noch einiges zu erledigen....da bleibt das eine oder andere leider auf der Strecke.

Aber heute gibt's mal wieder einen - nein, keinen Beziehungsdialog, eher ein Kollegengespräch:

Daggi ist mit ihrem Kollegen J. auf dem Weg in die Kantine.

Daggi (zerknirscht): Sorry Du, ich glaub, ich bin zur Zeit etwas gereizt.
Kollege J. (arglos beschwichtigend): Nö wieso, Du bist doch nicht gereizt?!
Daggi (laut): SAG DU MIR NICHT, WANN ICH GEREIZT BIN!

Zuviel zu meiner aktuellen Stimmung *g*

Und jetzt geh ich den nächsten Karton packen.





 

Aktuell
Impressum