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Daggis Leben - Notizen aus der Vorstadt

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Szenen einer Beziehung

Samstag, Januar 31, 2004

Haben heute mal das 3frits in der Ehrenstraße ausprobiert, Currywurst mit Pommes, in der Tat eine sehr stylishe 'Imbißbude'!



Freitag, Januar 30, 2004

Da fehlen mir die Worte.... *g*



Ich korrigiere: 21 Mal!



Hab mich gerade mal wieder ein bißchen schlau gemacht *g* und schaff es schon bis 18, trotz langer Übungspause!



You have just won one million dollars:

1. Who do you call first? Natürlich Daniel. Allerdings bin ich bei seiner momentanen Glückssträhne fest davon überzeugt, daß er die Million gewinnen würde, nicht ich.

2. What is the first thing you buy for yourself? Ich würde sofort und auf der Stelle den kompletten Umzug mit Renovierungsarbeiten und allem Drum und Dran machen lassen. Und danach mit dem Taxi nach Dellbrück fahren. Fertig!

3. What is the first thing you buy for someone else? Für Daniel den iPod.

4. Do you give any away? If yes, to whom? Ja, meinem Vater *G*

5. Do you invest any? If so, how? Aus allen möglichen Sicherheitserwägungen JA!

Found at FridayFive.



Donnerstag, Januar 29, 2004

Aber um nicht zu sehr über Daniel zu schimpfen: Kann ihm ja gar nicht ernsthaft böse sein. Schließlich hat er mir aus Berlin Australian Homemade whatauchimmer - ich glaub es sind Pralinen - mitgebracht, sehr sehr lecker.



Wieso gerate ICH eigentlich immer wieder an Leute - vornehmlich Männer -, die es überhaupt nicht akzeptieren, wenn ich mal sage 'Ich kann das nicht'?? Da hab ich mir wirklich lang und breit überlegt, mir Gedanken gemacht, wie ich Valeri sage, daß ich so schwierige Klavierstücke wie den Rachmaninoff nicht spielen kann, zu wenig Zeit zum Üben habe und lieber das Niveau ein wenig senken würde, da ich ja nicht ganz mit dem Klavierspielen aufhören will. DAS HAT DEN ÜBERHAUPT NICHT INTERESSIERT! Macht mir mit einem sympathischen Grinsen klar, daß ich eigentlich nur schlecht organisiert bin, beim Üben ungeschickt vorgehe und die Stücke im Prinzip total einfach sind, lullt mich mit freundlichen Worten ein, ich nicke fleißig, lasse mich überzeugen und erst auf dem Weg zur Bahn wird mir klar, daß ich mir meine lange Rede komplett hätte sparen können und bis zum nächsten Mal weiter an meinem Rachmaninoff werkeln werde. Ich hab's überhaupt nicht bemerkt.

Und Daniel? Der lacht nur, keine Spur von Mitleid. Nicht zu fassen!



Mittwoch, Januar 28, 2004

Da Daniel von Montag bis einschließlich heute in Berlin war, unterhielt ich mich mit meinen Kollegen darüber, daß man in solchen 'Single-Momenten' automatisch wieder in alte Eßgewohnheiten aus der Zeit verfällt, als man noch alleine lebte: Fernseher an, sinnlos kucken was geht, Napf auf dem Schoß und losschaufeln. Darin waren wir uns auch noch alle völlig einig. Blankes Entsetzen erntete ich allerdings mit meinen kulinarischen Vorlieben beim Power-Zappen. Ich versteh gar nicht, was jetzt an Dosenmais mit dem scharfen hela Curry-Gewürz-Ketchup so exotisch ist. Macht definitiv satt und nix zum Spülen. Was will man mehr?



Dienstag, Januar 27, 2004

Ach und noch etwas: Bei dem Dankeschön, das Daniel von der de:bug für die Teilnahme an einer Leserumfrage bekommen soll, handelt es sich um eine CD. Eine CD! Nach Formel-Eins-Karten, einem Gutschein für eine Übernachtung in einem Berliner Hotel und einem Sony Clié kommt der mir an mit EINER CD??

Gibt's ja nicht.



Übermorgen hab ich wieder Klavierunterricht bei Valeri. Eigentlich hatte ich ja ziemlich lange Zeit zum Üben, aber nichtsdestotrotz ..... werde ich den Eindruck nicht los, daß Horowitz den Rachmaninoff besser drauf hatte als ich.

Vladimir Horowitz



Sonntag, Januar 25, 2004

Auf der imm cologne, der Kölner Möbelmesse, haben wir die Möbel gefunden, die zwar in unsere neue Wohnung, aber leider nicht zu unserem Geldbeutel passen: Schicke Regale der Firma Paschen, der dänische Designer Hammel mit den sehr stylishen Wohnzimmermöbel und nicht zu vergessen der superbequeme Ledersessel von COR... *schwärm* Nun gut, vielleicht klappt's ja noch mit der Karriere :-)

Die Deko gab es leider nicht zu kaufen:

Dekoration

Dänisches Design by Hammel-Furniture:

Dänisches Design



Freitag, Januar 23, 2004

nach dem weihnachtsmannweitwurf mal was neues (ok, das ist nicht mehr so neu, aber trotzdem ganz nett)

pinguinweitschlagen



At this moment, what is your favorite...

1. ...song? Sooo viele, aber ich nehm jetzt mal Coralie Clement ? Samba De Mon Coeur Qui Bat

2. ...food? Am Samstag gibt es gefüllte Paprika, das ist doch nicht schlecht.

3. ...tv show? Die Harald-Schmidt-Show jibbet ja nich mehr...

4. ...scent? Seit Jahren schon 'Good Life' von Davidoff

5. ...quote? Man kann den Kuchen nicht essen ohne ihn anzuschneiden.

Found at FridayFive.



Donnerstag, Januar 22, 2004

Jonglieren macht schlau!

Na, da kann mir ja nix mehr passieren. Fühl mich auch schon viel gescheiter, seit ich meine Jonglierbälle habe :-)

Und Daniel sollte ich doch vielleicht das Lottospielen nahelegen?



ich hab nicht nur das hotel in berlin, den pda und noch einiges mehr gewonnen, sodern auch im leserpoll der de:bug. das freut mich besonders, da es eine meiner lieblingszeitschriften ist.
weiss nur noch nicht, was ich gewonnen hab *gespannt bin*



Mittwoch, Januar 21, 2004

Nicht genug, daß Daniel kürzlich zwei Übernachtungen im Doppelzimmer im schönen Hotel Bleibtreu in Berlin gewonnen hat, kam er gestern abend mit einem nagelneuen Sony Clié PEG-SJ22 nach Hause. Wie praktisch, denn er selber hat schon einen Handheld, während ich letztes Jahr noch darüber nachdachte, mir einen zu kaufen. War mir aber zu teuer :-) Jetzt krieg ich einen geschenkt *freu*

cover



Dienstag, Januar 20, 2004

Voilà, jetzt könnt Ihr Euch unsere neue Wohnung ansehen, zumindest mal auf Papier. 122 qm sollten dann für die nächsten Jahre ausreichen, denke ich.




Montag, Januar 19, 2004

So, ab heute ist es amtlich: Wir haben eine neue Wohnung, Mietvertrag ist unterschrieben und im 7er-BMW des Vermieters durften wir auch schon mitfahren *g* Jetzt steht der unangenehmste Teil des ganzen Unternehmens bevor: Der Umzug! Da graust es mir ja schon gewaltig vor, aber dafür haben wir hinterher richtig schön viel Platz und einen kurzen Weg zur Arbeit.

Außerdem ist der Urlaub gebucht und endlich gibt's auch ein Bild von meinem neuesten Neffen, Jannik, der im Dezember auf die Welt kam:

Jannik

Ganz schön was los :-)



Freitag, Januar 16, 2004

Shoppen bei Edeka

Neulich war ich zum Einkaufen bei Edeka. Mein Einkaufswagen war schon ziemlich voll mit lauter leckeren Sachen fürs Wochenende: Obst, Gemüse, frische Wurst, Brot, Milch und Joghurt. Fehlte nur noch Müllermilch für Daniel, und zwar Banane, weil er die am liebsten trinkt.

Stand ich also vor dem Kühlregal und entdeckte ganz oben - unerreichbar für einen Menschen mit Körpergröße 1,63 m - noch genau zwei der gelben Becher. 'Perfekt' dachte ich, das reicht genau fürs Wochenende. Nur noch schnell den nächsten Mitarbeiter angehauen, damit er mir die Müllermilch da oben runterholt. Gesagt getan, der junge Mann wollte gleich helfen. Als wir wieder zum Kühlregal zurückkamen, stand dort bereits eine ältere Frau. Ganz wichtig hatte sie es: 'Junger Mann, können Sie mir bitte von da oben die Müllermilch reichen, ich komme da nicht dran.' Fassungslos sah ich zu, wie der Mann bereitwillig MEINE beiden Becher herunterholte und der Frau in die Hand drückte. Mit unverhohlenem Groll sagte ich empört: 'Moment mal, das waren die letzten!' Mit dümmlichem Blick fragte der Verkäufer: 'Ach, die wollten Sie auch?!?'

Die Frau trollte sich zügig. Ich aber ließ meinen vollbepackten Wagen stehen, fluchte über Rentner, billige Aushilfskräfte und die Firma Müller und verließ wutentbrannt den Supermarkt. Anschließend kaufte ich meine Sachen ein paar Häuser weiter bei Plus. Dort gab es übrigens jede Menge Müllermilch in allen Sorten. War auch wesentlich günstiger!



Mittwoch, Januar 14, 2004

Vertane Lebenszeit - Schöner Ausdruck für eine halbe Stunde der überflüssigen RTL-Farce, die gerade im Fernsehen läuft. Und von all diesen Langweilern ist Daniel K. wirklich noch der abwechslungsreichste Teilnehmer.



Und noch ein neues Spiel, für alle Fans von Lemmings etc...

Kühe lenken - Das ist zwar leicht oldschool, aber Daniel hat einen Riesenspass :-)

Originalton: Klingt jetzt erstmal doof, macht aber leider süchtig ....

Immerhin ist er schon in Level zwölf, kommt aber nicht weiter *lach*



Dienstag, Januar 13, 2004

Poke the Penguin:

nachdem wir jetzt die weihnachtsmannweitwurfwelle schon hinter uns haben, hier ein würdiger nachfolger:
Pinguin-ärgern:



Montag, Januar 12, 2004

Ach und noch etwas: Beim Jonglieren komm ich schon auf 15 Würfe!
Tobi wird bestimmt grün vor Neid, wenn ich ihm das erzähle :-)



Bücherwurm

Momentan lese ich das Buch Minutennovellen von István Örkény, ein Buch mit Mininovellen, deren Lektüre nicht mehr als eine Minute in Anspruch nimmt. Also gut geeignet für alle, die wenig Zeit zum Lesen haben.

Buchkritiken aus den überregionalen Tageszeitungen könnt Ihr bei Perlentaucher.de nachlesen.

Wobei....ich hab mir das gerade mal etwas genauer angesehen: Das Buch enthält 66 Minutennovellen. Das würde ja bedeuten, ich hätte nach einer guten Stunde schon mit Lesen fertig sein müssen? - Sehr skurril. Wie eigentlich das ganze Buch. Egal, Minute hin oder her, auf jeden Fall ist es sehr schön zu lesen und daher meine Empfehlung der Woche.



Sonntag, Januar 11, 2004

Daniel und ich sind gerade bei unserer Urlaubsplanung. Da hat doch Daniel tatsächlich wieder ein total schönes Ferienhaus mit lauter hübschen Wohnungen im Piemont entdeckt. Die Webadresse kann ich natürlich erst verraten, wenn wir verbindlich gebucht haben. Nicht daß uns nachher einer die schönste Wohnung vor der Nase wegschnappt ;-)

Aber das sieht mir doch wirklich wieder nach einem Geheimtipp aus wie die Ferienwohnungen der Sielers letztes Jahr in der Provence *schwärm*

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Nachdem Tobi letzte Woche Daniel den Floh ins Ohr gesetzt hatte, daß man im Winter nicht ohne Mütze joggen sollte, nutzte ich die Gelegenheit, daß bei Intersport ein Räumungsverkauf stattfand. Mit Wahnsinnsangeboten natürlich. Verkaufsbeginn um 6.00 Uhr morgens. Ich glaube, ein paar völlig Bekloppte standen tatsächlich zu dieser unchristlichen Uhrzeit vor der Tür; ich machte mich erst gegen 10.00 Uhr auf den Weg. Schon von weitem war die lange Schlange zu erkennen, nur durch drei Securityleute in Schach gehalten, kaum zu glauben. Diese begrüßten jeden Einzelnen beim Einlaß mit den Worten: 'Du lächelst ja gar nicht, so kommst Du hier nicht rein!' - Wer lacht schon, wenn er draußen in der Kälte stehen muß wie ein Pubertierender vor der Dorfdisko?

Endlich drinnen im Laden ging das Gedrängel erst richtig los. Die erste Kasse mit ellenlanger Schlange akzeptierte nur Bargeld und ich dachte mit etwas mulmigem Gefühl an die 10 Euro in meinem Geldbeutel. Noch einmal schnell Geldholen ging wohl nicht. Aber zum Glück gab's oben noch andere Kassen. Lautsprecherdurchsagen verwiesen permanent auf das freundliche Personal, das einem mit Rat und Tat zur Seite stehen würde, erkennbar an der signalroten Einheitskleidung. Da mir die Sucherei nach den Mützen schnell zu mühsam wurde, bat ich eine der Damen um Hilfe. Diese entschuldigte sich allerdings mit einem knappen: 'Tut mir leid, ich bin hier nur zum Einräumen da.' - Zum Einräumen von was denn bitte?

Schließlich fand ich die Mützen doch noch ohne Hilfe, aber Preise von 35,- Euro schienen mir kein echtes Schnäppchen zu sein. Kurzentschlossen machte ich mich auf den Weg zum nahegelegenen Sport-Scheck: Herrlich leer war es hier. Kein Wunder, turnten doch alle beim Intersport rum. Vom freundlichen Personal ließ ich mich noch in die Besonderheiten von Laufmützen einweihen:

Verkäufer: Das besondere dieser Mützen ist der Materialmix.
Daggi (interessiert): Ach so, was ist das denn für ein Material?
Verkäufer: Moment.....(sucht das Etikett)....das hier ist....
Daggi (liest laut): 100 % Polyester. Hmmm, interessant...!

Aber immerhin kosteten die Mützen hier nur die Hälfte und an der Kasse konnte ich ohne Gedrängel mit meiner ec-Karte zahlen.



Daniel hat mir heute zum Essen statt eines normalen Suppenloeffels den deutlich groesseren Vorlegeloeffel gegeben.
Wie gemein!



Freitag, Januar 09, 2004

What one thing are you most looking forward to . . .

1. ...today? Der Dreamweaverkurs im Komed, der heute angefangen hat.

2. ...tomorrow? Die Besichtigung einer Wohnung, die sich zumindest im Internet echt toll anhört.

3. ...over the next week? Eigentlich nix, denn da müssen wir wieder arbeiten.

4. ...this year? Zwei große Familienfeiern, die für April und September geplant sind.

5. ...for the rest of your life? Meistens kommt es doch sowieso ganz anders, soll ja auch spannend bleiben.

Found and slightly changed at FridayFive



Donnerstag, Januar 08, 2004

Szenen einer Beziehung

Stück in einem Akt

Es ist 20.00 Uhr, Daggi sitzt im Eßzimmer über einer Porzellanmalerei, Daniel sitzt im Arbeitszimmer, was mangels Türen quasi das Gleiche ist, und arbeitet am Computer. Die einzigen Geräusche sind das KlackKlack der Computertastatur, das KlickKlick der Maus und leise im Hintergrund die Musik von Richard Dorfmeister. Die Atmosphäre wirkt sehr friedlich.

Daggi (wirft einen kurzen Blick aus dem Fenster): Puh Daniel, hörst Du, wie das schüttet?
Daniel (abwesend): Nö!

Daggi beugt sich zurück über ihre Arbeit und die einzigen Geräusche sind wieder das KlackKlack der Computertastatur, das KlickKlick der Maus und leise im Hintergrund die Musik von Richard Dorfmeister.

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link und cd-tipp der woche

wird mal zeit, dass ich eine alte kategorie wieder aufleben lasse, die wöchentlichen cd-und linktipps .
auch wenn daggi gerade meinte, dass jetzt alle denken, ich wollte ihre bücherliste nachmachen - mach ich nicht *trotz*
denn wie man sehen kann, ist der letzte beitrag zu dem thema zwar schon ein vierteljahr alt, aber ich war unbestreitbar ERSTER *zungeraustreck*

so, genug der worte, jetzt die tipps:
cd tipp sind diese woche 2 cds, die daggis (und mein) herz im sturm erobert haben, die sampler Le Pop und Le Pop 2.
lässiger, teilweise elektronischer pop, schwer kategorisierbar aber extrem angenehm.
weit weg von dem ganzen englischen seichten kram oder den deutschen tröten *schauder*, kein einheitsbrei, irgendwie spannend, relaxt, groovend. auf amazon gibt es viel lob, ich hab die bei de:bug leider nicht gesehen, aber die erste und die zweite platte sind bei intro bewertet worden. hört mal selber rein:

cover

Le Pop

cover
Le Pop 2

und nun der linktipp, schon fast zu spaet für das thema:
weihnachten, fest des hemmungslosen schenkens.
aber was macht man, wenn das minderjährige blag sich nicht über die ach so kreative cd (siehe cd tipp) *g* freut?
seht selbst bei whatacrappypresent



Bücherwurm

Daniel hatte die Idee, daß ich künftig in meinem Blog immer ein paar Worte über von mir gelesene Bücher schreiben könnte, was ich hiermit unter dem Stichwort Bücherwurm angefangen habe. Da ich über die Feiertage und auch jetzt während unseres Urlaubs ein bißchen mehr Zeit zu lesen hatte, gibt es gleich drei Bücher auf einmal:

1. Herr Lehmann (von Sven Regener): Über dieses Buch bin ich anläßlich des z. Zt. im Kino laufenden gleichnamigen Films gestolpert. In zahlreichen Kritiken wurde der Film deutlich schlechter bewertet als das Buch, was mich natürlich neugierig auf das Buch machte. Das Buch handelt von einem 30-jährigen Wahl-Kreuzberger zur Zeit kurz vor dem Mauerfall, ist ein wenig schräg und sehr kurzweilig geschrieben. Allerdings muß ich zugeben, daß ich auch schon bessere Bücher gelesen habe. Vielleicht sollte ich es doch noch mit dem Film versuchen?

2. Geschlossene Gesellschaft (von Jean-Paul Sartre): Drei Personen werden nach ihrem Tod gemeinsam in ein Hotelzimmer gebracht, wo sie sich gegenseitig das 'Leben' zur Hölle machen. Ein sehr interessantes Buch, zu dem ich eine Anmerkung von Sartre selber zitieren möchte: 'In welchem Teufelskreis wir auch immer sind, ich denke, wir sind frei, ihn zu durchbrechen. Und wenn die Menschen ihn nicht durchbrechen, dann bleiben sie, wiederum aus freien Stücken, in diesem Teufelskreis. Also begeben sie sich aus freien Stücken in die Hölle.' Das Buch wurde 1943/44 geschrieben, das Thema ist aber meines Erachtens immer noch aktuell.

3. Terrordrom (von Tim Staffel): Ein sehr beklemmendes Buch über Berlin zur Zeit des Jahrtausendwechsels. Während der Lektüre frage ich mich immer wieder, ob die Handlung über kaputte Ehen, Jugendliche ohne Perspektive, Drogenabhängige und Geisteskranke wirklich so fiktional ist.



Okay *lufthol*: Heute hab ich noch einen weiteren Tag an meinem Frankreichbericht fertiggemacht, ich kann schon fast 12 mal hintereinander mit drei Bällen jonglieren UND wir waren joggen! Jawohl! Und zwar genau in dem Moment, als es so richtig anfing zu regnen *groll* und das nur, weil wir Tobi nicht erzählen wollten, der Regen hätte uns abgeschreckt. Nach ca. 20 Minuten haben wir dann allerdings doch aufgegeben. Sind halt verwöhnte Schönwetterjogger :-)

Aber insgesamt finde ich das schon ganz schön fleißig *selberlob*



Mittwoch, Januar 07, 2004

Heute wurde unser neuer Wäschetrockner geliefert, so daß jetzt endlich nicht mehr dauernd der blöde Wäscheständer im Weg rum steht.

Anschließend waren wir noch ein paar Stunden in der Kunsthalle in Bonn in der Ausstellung Schätze der Himmelssöhne, eine interessante Ausstellung mit wirklich sehr schönen Ausstellungsstücken, lohnt sich auf jeden Fall. Mal wieder was für die Allgemeinbildung getan, Horizont erweitert, sehr löblich. Das Neue Jahr fängt gut an.

Abends hat Daniel noch leckere Entenbrust zubereitet, mmmh, das war nicht schlecht. Eigentlich könnte er ruhig mal öfter kochen. Wenn nur hinterher die Sauerei in der Küche nicht so gewaltig wäre.....!



Nachdem ich zu Weihnachten drei Jonglierbälle (erstanden bei ballaballa) geschenkt bekommen habe, bin ich fleißig am Üben, klappt auch schon ganz gut und macht richtig Spaß. Damit kann ich Daniel super bei meinen kleinen Verwandten ausstechen *g*. Daniel vergnügt sich in der Zwischenzeit mit seinem Gamecube.



Dienstag, Januar 06, 2004

Als wir bei Tobi zu Besuch waren, haben wir zum ersten Mal Kumquats gegessen. Tobi erzählte uns, daß man diese Früchte mit der Schale ißt. Wir haben das echt probiert, hat geschmeckt.... nun ja, als würde man eine Apfelsine mit Schale essen: Absolut furchtbar. Ich glaube ja immer noch, daß er uns ganz übel verärmelt und sich heimlich in der Küche vor Lachen ausgeschüttet hat über unsere Dummheit.

Ich arbeite noch an ausgeklügelten Racheplänen *groll*

Kumquats



Hui, fleißig gewesen: Hab endlich mal wieder an meiner Seite gearbeitet und mit dem Frankreichbericht begonnen. Für heute soll das aber reichen, hab nämlich jetzt ziemlichen Hunger.



Montag, Januar 05, 2004

Mein persönlicher Jahresrückblick 2003 (geklaut bei Ingeborch):

Zugenommen oder abgenommen? Ist doch eher etwas mehr geworden *schäm*
Haare länger oder kürzer? Noch ein bißchen kürzer.
Kurzsichtiger oder weitsichtiger? Keine Ahnung, sollte wohl mal wieder beim Optiker vorbeischauen.
Mehr kohle oder weniger? Ein wenig mehr.
Mehr ausgegeben oder weniger? Na, ein kleines bißchen vielleicht mehr.
Mehr bewegt oder weniger? Bewegt? Wen? Mich? Oder was?

Der hirnrissigste Plan? Beim Eminemkonzert in der Hamburger AOL-Arena vorne stehen zu wollen.
Die gefährlichste Unternehmung? Leute, ich bin über 30!
Die teuerste Anschaffung? Völlig uncool: Neue Matratze mit Lattenrost.
Der beste Sex? Siehe teuerste Anschaffung *g*
Das leckerste Essen? Dürfte im Fischermann's gewesen sein.
Das beeindruckenste Buch? Hab letztes Jahr zuwenig Bücher gelesen.
Der ergreifendste Film? Ergreifend? Eher spannend waren Herr der Ringe, Kill Bill, beeindruckend war City of Gods. Ein ergreifender Film fällt mir jetzt nicht ein.
Die beste CD? Seeed war gut, Sean Paul nicht schlecht, aber die beste...?
Das schönste Konzert? Der letzte Summerjam am Fühlinger See, der hoffentlich nicht wirklich der letzte war.

Die meiste Zeit verbracht mit...? Ich überlege gerade, ob mich Daniel oder die Kollegen mehr zu Gesicht bekommen haben *grübel*
Die schönste Zeit verbracht mit...? Na, hier fällt mir die Entscheidung leichter *g*

Vorherrschendes Gefühl 2003? Kein schlechtes Jahr für mich.

2003 zum ersten Mal getan? Ernsthaft eigene Ziele verfolgt und durchgesetzt.
2003 nach langer Zeit wieder getan? Brot mit Zuckerrübensirup gegessen.

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen? Das klebrige Gefühl hinterher zwischen den Zähnen. Nein, im Ernst, da fällt mir nichts wirklich Gravierendes ein. Man lernt ja aus allem und sammelt neue Erfahrungen *philosophier*

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte? An einem Seminar in Berlin teilnehmen zu dürfen.

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe? Ein Schutzengel zum Ausschneiden (und er hat seinen Zweck erfüllt).
Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat? Stiefel von Daniel und Adventskalender von Sieglinde.
Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat? Bleib so wie Du bist.
Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe? Du bist in den letzten 3 Jahren ganz schön wichtig für mich geworden.

2003 war mit einem Wort...? Ein Wort? Soll das ein Witz sein?



Als wir über die Feiertage im Ländle waren, wurde mir mit Entsetzen bewußt, wie sehr ich mittlerweile schon 'eingekölscht' bin. Bei diesem Werbeplakat von Schwaben Bräu las ich nicht SPITZE auf schwäbisch, sondern 'Isch bitt Se!' auf kölsch! Dadurch ging mir der Sinn der Werbung (sofern es ihn denn überhaupt gibt) leider etwas verloren.

Spitze auf schwäbisch



Sonntag, Januar 04, 2004

Und hier in Köln.... hat es heute tatsächlich geschneit!

Schnee im Beethovenpark



Zwischen all den Feiertagsbesuchen im Ländle hatten wir noch genügend Zeit, mit Tobi Herr der Ringe III im Sterncenter in Sindelfingen anzuschauen. Schon beim Blick ins Gästebuch des Multiplex wurde es uns ganz gruselig, aber letztendlich war die Vorführung trotzdem okay. Mein Favorit ist allerdings immer noch der 1. Teil, was vielleicht daran liegt, daß ich damals die Bücher noch nicht gelesen hatte (was ich nach dem 1. Film aber sofort nachholen mußte).

Im Kino ergab sich folgender Dialog unserer Sitznachbarn:

Sitznachbar 1 und 2 (lästern über Leute in der Reihe vor ihnen): Boa, wie blöd, wie kann man sich nur so in der Reihe irren??

Zwei weitere Kinobesucher laufen durch unsere Sitzreihe, bleiben genau vor unseren zwei Sitznachbarn stehen.
Kinobesucher 1 zu Kinobesucher 2: Ich glaube, das sind unsere Plätze.

Sitznachbar 1: Wieso, Moment...nee, wir haben Platz 17 und 18.
Kinobesucher 1 (zeigt seine Karten): Schauen Sie hier, Kino 8, Plätze 17 und 18.

Sitznachbar 1 (entsetzt): Wieso Kino 8, das ist doch Kino 9?

Daggi (sich mühsam das Lachen verkneifend): Nee, das hier ist Kino 8.

Sitznachbar 1 und 2 verlassen eilig den Kinosaal.

Das Gästebuch des Kinos ist übrigens mittlerweile wegen eines angeblichen 'Eintrags aus dem pornographischen Hardcore-Bereich' stillgelegt worden *g*





 

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