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Mittwoch, September 12, 2007

Paris (Tag 4)
4. August 2007

Unser heutiger Spaziergang führte uns zunächst zu der sehr eleganten, unglaublich teuren Place Vendôme, die mit ihren schönen Stadtpalästen ausgesprochen vornehm wirkte. Beeindruckend war auch die Zahl der schwarzen Limousinen vor den vielen Edelboutiquen und die jeweils neben den Limousinen und vor den Boutiquen stehenden Kleiderschränke Sicherheitsleute.

Da unser Geldbeutel ein Shoppen in diesen schicken Boutiquen leider nicht zuließ, beschränkten wir uns auf die sogenannten Grands Magasins, die großen Kaufhäuser Printemps und La Fayette am Boulevard Haussmann, die praktischerweise dicht nebeneinander liegen.

Das Kaufhaus Printemps fand ich allerdings ziemlich doof. Da werben sie mit Prozenten für Touristen, aber die Mitarbeiter selber wissen gar nichts davon, was einmal zu lästigen Diskussionen führte und uns außerdem viel Zeit kostete, da wir treppauf und treppabwärts geschickt wurden, bis wir schließlich die Prozente abgerechnet bekamen. Bei Isabel Marant hatte ich einige schöne Sachen gesehen, die ich gerne anprobieren wollte. Aber auch mehrmaliges Nachfragen und langes Warten half nicht - niemand hielt es für nötig, mir die bestens gesicherten Kleidungsstücke zum Anprobieren zu geben, so dass ich schließlich die Lust verlor. Zum Anprobieren von Winterkleidung war es ohnehin viel zu warm.

bildbeschreibung

Ich hatte mich in der Tat beim Wetter ordentlich vertan und hatte daher viel zu viele langärmlige Oberteile und sogar einen dicken Pulli mit, dafür aber nur zwei T-Shirts, die ich mir bei diesen Temperaturen nun gut einteilen mußte. Eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen, so stilvoll und schick wie die Pariserinnen durch die Gegend zu laufen. Stattdessen trug ich verschwitzte T-Shirts.

Auch schön.

Gegen später bummelten wir noch durch ein paar Passagen, die für Paris sehr typisch sind, aber das Wetter war zu schön, so dass wir es vorzogen, draußen die Straßen und Boulevards entlang zu laufen.

bildbeschreibung

Unser letzter Abstecher für heute führte uns zum Friedhof Père Lachaise im Osten von Paris. Direkt davor gab es für mich allerdings noch eins der besten Crêpes und für Daniel ein großes Eis. Auf dem Friedhof schauten wir uns die Gräber der vielen Berühmtheiten an, die auf diesem Friedhof begraben sind: Edith Piaf, Jim Morrison, Oscar Wilde, Frédéric Chopin und etliche mehr. Ein etwas makabres Freizeitvergnügen, aber der Friedhof war dennoch beeindruckend mit seinen dichtgedrängten Gräbern und den vielfach sehr ausgefallenen Grabsteinen und Denkmälern.

bildbeschreibung

Abends waren wir in Montparnasse im La Coupole (Empfehlung von Tobi) essen. Auf dem Weg zum Restaurant kamen wir auch an einer Haltestelle mit einem dieser schnellen Laufbänder vorbei. Ich hätte das natürlich liebend gerne ausprobiert, aber leider war es nicht in Betrieb, so dass mir Ankes Erfahrungen erspart blieben.

Nach dem Essen starteten wir unseren 2. Versuch, den Eiffelturm hochzufahren, aber leider war es selbst zu später Stunde immer noch viel zu voll. Ich habe grundsätzlich keine Probleme mit Höhenangst, aber ich glaube, der riesige Eiffelturm mit seinen 300 m, 1400 Treppenstufen und seinem vermeintlich filigranen Bauwerk wäre auch für mich noch eine Herausforderung, so dass ich da unbedingt mal hoch muß.

Auf unserem Weg durch den Park zurück zur Metrostation fand Daniel einen kleinen Eiffelturm-Schlüsselanhänger, den einer dieser penetranten Straßenhändler verloren haben mußte.

Der hängt jetzt als kleines Parissouvenir an meinem Schlüsselbund.

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