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Donnerstag, April 19, 2007

Die (medialen) Amokläufer/der übliche Verdächtige

Es war ja absehbar, daß nach dem Ereignis in USA sich der Prof. Pfeiffer wieder melden wird, um die sogenannten Killerspiele wieder verbieten zu lassen.

Dumm nur, dass der Amokläufer diesmal eher Theaterstücke schrieb. Was nun, Herr Pfeiffer? Kreatives Schreiben verbieten?

Eher nicht. Das Thema eignet sich auch eigentlich nicht für Witze, wer trotzdem den Humor nicht verloren hat, kann übrigens hier die schönsten "Killerspielfalschmeldungen" nachlesen oder bei fefe eine schöne Grafik über den Zusammenhang von Gewaltopfern und veröffenlichten KillerSpielen finden. Oder, falls einem da das Lachen nicht im Hals stecken bleibt, den schlechten Panoramabericht ansehen (via golem) - weitere Details an der blogbar.



Kommentare:
Die Idee, das Schreiben von Theaterstücken zu verbieten, ist reaktionären Politikern früherer Jahre aber schon gekommen.

Vielleicht könnte man eine Satire-Kampagne draus machen: "STOPPT DIE KILLER-THEATERSTÜCKE !!". Oder so.

 
Und kurz danach verbennen wir "Romeo und Julia" und ein paar andere Killerromane. Bei Paraden mit Fackelschein.

 
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