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Mittwoch, März 21, 2007

Neue Gäste in der Villa Rivercat
Freitag, 15. Dezember 2006

Obwohl ich eigentlich kein Frühaufsteher bin, fand ich es immer ausgesprochen schön, von den ersten Sonnenstrahlen geweckt zu werden, die schon früh morgens durch die Fenster fielen.

Nach einem kurzen Strandspaziergang und einem kleinen Frühstück gingen wir zum Einkaufen in 'die Stadt' mit anschließendem Besuch des winzigen Internetcafés. Dort lernte ich DSL mal wieder ganz neu zu schätzen: Ist das Surfen im Internet sowieso schon ausgesprochen mühsam und zeitaufwändig, wenn insgesamt vier Rechner an einem Modem hängen, wurde die Geschwindigkeit nochmal drastisch gedrosselt durch einen döseligen Touristen, der unbedingt eine 5 MB-Datei herunterladen mußte, während noch zwei weitere Rechner belegt waren.

Einmal Mailabrufen und Mailschreiben dauerte so ganze 50 Minuten, aber immerhin konnten wir noch ein paar Mumbaitipps ausdrucken, die mir ein indischer Kollege zugeschickt hatte. Der angeschlossene Drucker erweckte zwar zunächst nicht unbedingt den Anschein, als wenn er zwei Seiten am Stück drucken könnte, aber schließlich klappte es doch.

Danach hielten wir wieder Siesta im Garten, die aber plötzlich durch penetrantes Fiepen gestört wurde. Während wir uns noch über die Herkunft dieses Fiepsens wunderten, tauchten neben uns auf einmal zwei winzige schwarze Hundeköpfe auf. Nach einigem Hin und Her hatten es die beiden Welpen auch geschafft, über eine niedrige Stelle des Gartenzauns zu klettern und begannen sofort, fröhlich durch den Garten zu tollen und alles in Beschlag zu nehmen.


Rinoo meinte, dass sicher jemand diese Welpen absichtlich direkt neben seinem Garten ausgesetzt hätte, da bekannt sei, dass es Tieren bei ihm gut geht. Auf unsere Frage, was denn nun mit den Welpen passieren würde, meinte er nur schlicht:
'Well, we`ll keep them.'
Als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt. Und Mary war schon mit Futterschälchen und Flohpulver unterwegs.


Am Abend kam noch ein Bekannter von Rinoo aus Dänemark mit seinem kleinen Sohn vorbei, der gerade eine 1 ½-jährige Weltreise mit seiner vierköpfigen Familie (Frau und 6-jährige Tochter) machte. Das fand ich schon sehr beeindruckend, meines Erachtens gehört dazu viel Mut. Aber insbesondere für die Kinder finde ich es eine großartige Erfahrung und fremde Nationen sind für sie damit nicht mehr fremd. Es war interessant, sich mit ihm zu unterhalten und der Abend war sehr kurzweilig, lediglich immer wieder mal von einem Powercut unterbrochen, so dass wir schließlich ganz gemütlich bei Kerzenlicht auf der Terrasse saßen und plauderten.

Von Rinoo erhielten wir noch ein paar Tipps für die Gestaltung unseres letzten Tages in der Villa Rivercat. Nachdem wir nun drei Tage lang grenzenlos gefaulenzt hatten, wollten wir an diesem Tag doch noch etwas unternehmen, obwohl es mir wirklich schwer fiel. Ich wollte jede Minute hier auskosten, es war einfach zu schön.

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