Leben wie Gott in Frankreich im Piemont IIch gehöre definitiv nicht zu den Menschen, die immer wieder nur an ein und denselben Urlaubsort reisen, denn dazu gibt es viel zu viele interessante Plätze, die ich schon gesehen habe und viele weitere, die ich noch gerne besuchen möchte.
Eine Ausnahme gibt es aber doch. Die
Cascina Grassi von Carina und Stefan im Piemont ist für mich schon fast eine Art Rückzugsgebiet geworden, wenn es mir hier in Köln zu laut, die Arbeit zu hektisch, der Alltag zu dröge wird oder wenn ich einfach nur für ein paar Tage ganz gemütlich relaxen möchte. Dann genieße ich es, an diesen schönen Ort mit seinen netten Besitzern zurückzukehren, ohne all den 'Touristenstreß', weil man das gesamte Programm in drei Tagen unterbringen muß. Hier kann ich unbesehen einfach nur die schöne Landschaft, das leckere Essen (und Daniel die Katzen) genießen.
So haben Daniel und ich die letzten Tage im wesentlichen mit Lesen, Spazieren, Schlafen und Essen verbracht. Die Touristenattraktionen schauen wir uns ein anderes Mal wieder an. Wenn wir nochmal für ein paar Tage ins Piemont fahren...
Folgende Leckereien gab es am ersten Tag im
Castello di Bubbio:
Antipasti:
- Schinken mit marinierten Maronen
- Entencarpaccio mit Äpfeln in Apfelessig auf Feldsalat mit Wachtelei
- Warme Birne im Blätterteig auf einer Gorgonzolasoße
Primo:
- Maronengnocchi in einer Käsesoße
- Agnolotti
Secondo:
- Perlhuhn auf Feldsalat mit Pinienkernen und Kartoffeln in Muskatellersoße
Dolce:
- Schokoladentorte bzw. für Daniel ein Käseteller mit Robbiola de Roccaverano.
Lecker!
Labels: Piemont, Reise
// gebloggt von Dagmar @
10:05 |