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Montag, März 13, 2006

Persönliches Stimmungsbaromether

Samstagabend traf ich mich mit Daniel in der PastaBar, um vor der anschließenden Lesung von Robert Gernhardt noch eine Kleinigkeit zu essen.

Eine Kleinigkeit war es allerdings nicht, was ich nachher auf dem Teller hatte, sondern eine ausreichende Portion zu kleinen Preisen, Fettucine mit Gorgonzolasoße, man konnte außerdem noch weitere Zutaten (z. B. Putenbrust, Mais...) in beliebigen Kombinationen ordern, außerdem natürlich jede Pastasorte mit jeder Soßenart variieren.

Die kleinen Kerzen gaben ein angenehm gedämpftes Licht, die Bedienung war ausgesprochen sympathisch und der dampfende Nudelteller genau das richtige für mich bei diesem Hundewetter, das ich durch die großen Frontscheibe gut beobachten konnte. Eisig kalt sah das Schneetreiben draußen aus, aber drinnen war es angenehm warm und gemütlich. Im Hintergrund lief in dezenter Lautstärke Musik, die eine Unterhaltung nicht störte. Dennoch schwiegen Daniel und ich beide, aber es war kein angespanntes Schweigen, sondern eher ein sehr harmonisches Schweigen, in dem wir beide friedlich unseren Gedanken nachhingen und unsere Pasta aßen. Ich hatte eine lustige Stunde bei V. verbracht und mir vorher noch die Schuhe bei Prego gekauft, die ich Freitagabend dort im Schaufenster entdeckt hatte. Außerdem hatte ich eine kleine Überraschung für mein Patenkind besorgt, das uns im Juni ganz alleine besuchen wird, zwar noch eine ganze Weile hin bis Juni, aber ich freute mich einfach schon sehr darauf.

Insgesamt ein kleiner, perfekter Moment für mich, in dem ich keinen Gedanken an später oder an die Arbeit verschwendete oder über irgendwelche kleinen Alltagssorgen nachdachte, sondern einfach nur das Gefühl hatte, daß alles gut war.

Aber wie merkt man mir das eigentlich an?

Daggi:
Sag mal, Du schaust mich dauernd mit so einem breiten Grinsen an. Ist irgendwas?
Daniel:
Och, eigentlich nicht. Du summst nur schon die ganze Zeit laut zur Musik mit.
Ups.

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