Indien - Panjim oder wie ich wieder lernte, nein zu sagenGoa war super, Mandrem Beach, ein Platz an dem man sich in Ruhe vom Stress der letzten Tage, der Hektik der Weihnachtszeit und dem des Jahresendes erholen konnte.
Super Idee, jedem anzuraten, hält aber nur solange vor, wie man nicht auf die Idee konmt, auf der Rückfahrt die Fahrt zum Flughafen mit einer kleinen Rundfahrt durch Goa zu kombinieren (Schwabenansatz: spart Zeit und Geld, wenn man sowieso schon zurückfährt, dann kann man auch gleich den ganzen Tag dafür nutzen und sich die Gegend ansehen).
Alt Goa war beeindruckend, die alten Kirchen und Anlagen, man konnte sich richtig vorstellen, wie das alles zur Zeit der Portugiesen mit Leben erfüllt war.
Panjim war, wie soll ich es nur sagen, "special". Der Taxifahrer hat mich, wir hatten nur noch eine Stunde, nach
Panjim in die Nähe der Kirche gefahren. Die Kirche ist beeindruckend, am Berg gelegen, 1000000 Stufen, die ich bei 30 Grad nicht erklimmen wollte. Daher war Shopping angesagt, Geschenke für die Familie, Tobi den gewünschten Buddah; dann noch den nicht gewünschten, als Überaschung geplanten indischen Rum (
Old Monk).
Also die Einkaufstrasse hoch und runtergelaufen, um mal zu sehen, was die Läden so im Angebot haben. Der eigentliche Einkauf hätte dann auch schnell durchgeführt werden können, hätte ich nicht alle 5 Meter einen fliegenden Händler mit n+1 "NO" vergraulen müssen. Jeden Händler mindestens 4 mal, jeweils beim Erkunden der Läden, dann auch beim eigentlichen Einkauf.
Glück im Unglück: Meine Kollegen können sich freuen, mein Vorrat an
no habe ich jetzt schon an die Goaner Verkäufer verbraucht, das heisst, die bekommen jetzt eine Weile nur noch ein
ja, aber :-)
Nachtrag: Auch hier gilt wieder: Nachts um 3 am weltbesten Flughafen geschrieben (wie auch die anderen Beiträge), daher evtl. etwas verzerrt, wenn man mehr Zeit in Panjim verbringt (z.b. wie das Wortschnittchen) bekommt man sicher einen besseren/anderen Eindruck von Panjim...Labels: Goa, Indien, Reise
// gebloggt von Daniel @
08:17 |