Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien:

 

Daggis Leben - Notizen aus der Vorstadt

daggi


Aktuell
Archiv
Dagmars Homepage
E-Mail
Impressum

RSS Feed RSS-Feed
Atom-Feed Atom-Feed


Links


Urlaubstipp fürs Piemont


Urlaubstipp für die Provence



Zuletzt gelesen:

Rincewind
Verblendung

Theos Reise
Verdammnis

Amazon Wunschzettel



Creative Commons Lizenzvertrag

Powered By Blogger TM
DAS Blog
GeoURL




Tags
Ameisen
art.fair
Bali
Bangkok
Barcelona
Berlin
Bombay
Dublin
Event
Goa
Indien
Kerala
Litcologne
London
Mumbai
New York
Paris
Piemont
Prag
Reise
Rom
Summerjam
Szenen einer Beziehung

Mittwoch, Oktober 12, 2005

Einmal Dublin und zurück

Bei den vielen Flugreisen, die Daniel und ich in letzter Zeit unternommen haben, ist es uns schon zur lieben Gewohnheit geworden, am Flughafen des Urlaubsortes vom letzten Bargeld Zeitschriften zu kaufen - ganz egal, ob es sich bei dem Restgeld um eine ausländische Währung handelt, die man daheim nicht ausgeben kann und bei der ein Umtausch nicht mehr lohnt, oder ob es Euro sind, die man eigentlich auch ganz in Ruhe und zweckmäßig zuhause verbrauchen könnte.

Ein wenig peinlich ist es mir schon immer wegen all der Vogues und Elles und Instyles, die ich mir jedes Mal kaufe, statt irgendetwas Anspruchsvolles auszuwählen, weil diese Modezeitschriften doch nur belangloser Frauenkram sind und ich mir die Sachen in den Zeitschriften sowieso nicht leisten kann.

Daniel kauft sich immer die Edge oder Games. Nun könnte man vielleicht denken, daß das ja auch nicht unbedingt anspruchsvolle Blätter sind, ist aber egal, das kann man ruhig erzählen, ist Männerkram, ist cool. Da gab es auch schon mal neidische Kommentare anderer Leser.

Dazu kommt noch, daß Daniel insgesamt immer mehr liest als ich: Zeitungen, Fachzeitschriften, Artikel aus dem Internet, englische Texte - alles was ihm in die Finger kommt.

Nur keine inhaltslosen Modezeitschriften, die zu 90% aus Werbung und Bildern bestehen und ganz wenig Text enthalten.

Als wir nun vor zwei Tagen am Dubliner Flughafen saßen und auf unseren Flieger warteten, blätterte ich beschämt in meiner immerhin englischen Elle-Ausgabe und schaute immer wieder verstohlen auf den wichtig aussehenden, mehrseitigen Ausdruck in Daniels Händen. Skripte der Tagung, an der er teilgenommen hatte, englische Fachliteratur oder möglicherweise Mails aus dem Büro, die er noch durchlesen wollte?

Ich war kurz davor, meine Elle zuzuklappen und die beigefügte englische Ausgabe von How to be good aufzuschlagen oder wenigstens die Süddeutsche von letzter Woche zu lesen, die ich noch in meiner Tasche hatte. Aber vorher wollte ich doch Gewißheit haben.
Daggi: Sag mal, was liest Du da eigentlich?
Daniel: Perry Rhodan. Konnte man kostenlos im Internet herunterladen.

Labels: ,




Kommentare:
How to be good solltest du ech mal lesen aber. Super Buch. Echt.

 
Auf jeden Fall.

Und ich weiß auch schon wann: Die nächste Reise geht wohl nach München. Da fahren wir sicherlich mit der Bahn!

 
Ich fühle mich jetzt zur Ehrenrettung verpflichtet und sage: die "Edge" IST anspruchsvoll...

...für ne Spielezeitschrift.

Ganz nebenbei und völlig ot: "Zoo Keeper" ist ja super... aber wieso haben Frauen bei sowas immer direkt mal mehr Chancen? Während ich froh war, mal über 30k Punkte zu kommen rief K. nach ihrem ersten(!) Versuch: "60.000!" *gnarf*

 
Und Perry Rhodan?

Noch ein Tipp für Zookeeper vom (auch in unserem Hause) weiblichen Experten: Nicht die einzelnen Teile mit dem Stift antippen, sondern einfach mit dem Stift über die zusammengehörigen Teile drüberstreichen. Geht viel schneller!

 
Kommentar veröffentlichen

Link(s) zu diesem Beitrag:

Link erstellen



 

Aktuell
Impressum