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Samstag, September 24, 2005

Very British Teil II

Greenwich

Sonntag war unser letzter Tag, wir verabschiedeten uns von unserer netten Gastgeberin und nutzten die verbleibende Zeit sowie das schöne Wetter für eine ausgedehnte Schiffstour nach Greenwich Village.

Tunneleingang

Von Greenwich aus durchquerten wir die Themse durch einen unterirdischen Tunnel, fuhren anschließen mit der DLR durch die Docklands zurück in die Londoner City und statteten zu guter Letzt noch dem Viertel um die Brick Lane einen Besuch ab. Die Brick Lane zeigte uns ein völlig anderes, sehr exotisches Bild von London. Im Bengal Cuisine gab es noch leckeres Mittagslunch und danach mußten wir uns leider schon wieder auf den Weg zum Flughafen machen.

Brick Lane

Was mir noch auffiel: In London waren unheimlich viele Deutsche unterwegs; man sollte sich also durchaus in Acht nehmen was Kommentare über andere Personen im näheren Umkreis angeht. Das dachte sich wahrscheinlich auch der Kunde in einem Damenblusengeschäft, der gerade lautstark mit seiner besseren Hälfte am Telefon darüber diskutierte, ob sie die Bluse in rot, gepunktet oder gestreift oder doch gleich in allen Kombinationen haben wollte. Als eine andere Kundin nach den vor ihm liegenden Hemden greifen wollte, zog er sie energisch zurück und meinte empört zu seiner Frau, daß ihm gerade jemand die ausgewählten Blusen wegnehmen wollte. Darauf erwiderte die andere Kundin freundlich 'Entschuldigen Sie bitte.'

Oder Daniel, der an einer Subwaystation einem jungen Mädel auf englisch anbot, ihren Koffer die Treppen herunterzutragen, was sie auch dankbar akzeptierte. Nachdem Daniel den Koffer anhob und sein ganz ordentliche Gewicht registrierte, rief er mir lachend zu 'Und schon bereu ich es, Daggi.' Die junge Frau, ebenfalls eine Deutsche, meinte entschuldigend, daß Daniel ihr den Koffer wirklich nicht zu schleppen bräuchte.

Einen Punkt hat Daniel in seiner Aufzählung aller Merkwürdigkeiten allerdings noch vergessen. Trotz gefühlter 10°, liefen in London irgendwie viel zu viele Frauen mit Rock ohne Strümpfe und T-Shirts herum. Und das nicht nur tagsüber, wo wenigstens noch die Sonne schien, sondern bis in die Nacht hinein.

Ob mich das vielleicht vor der Erkältung bewahrt hätte, die ich aus London mitgebracht habe?

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