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Sonntag, Juli 03, 2005

Wochenende mit Mutter und Kind

Nachdem Daniel und ich nun schon seit 1 1/4 Jahren in unserer neuen Wohnung leben, war es höchste Zeit, diese auf ihre Kindertauglichkeit zu testen. Extra zu diesem Zweck hatten wir die kleine Luisa mit ihrer Mutter zu uns eingeladen. Mit ihren strahlend blauen Augen und den hellblonden Haaren bezauberte Luisa sowohl sämtliche Kölner Damen über 70 Jahren als auch die kleinen Jungs, die uns über den Weg liefen.

Von einer Schneise der Verwüstung zu sprechen, wäre übertrieben - das Chaos in unserer Wohnung hielt sich zum Glück sehr in Grenzen. Ab und zu stolperte man lediglich über kleine Playmomännchen und anderes Kinderspielzeug.

Krümeln und Kleckern kann Luisa allerdings noch besser als Daniel.

unser Besuch...

Den Samstagnachmittag verbrachten wir in der Stadt und zeigten Luisa und ihrer Mutter das Rheinpanorama von seiner schönsten Seite aus bei einer Gondelfahrt über den glitzernden Rhein. Während es der Mutter fast ein wenig mulmig wurde, bereiteten der Blick auf den Rhein mit den zahlreichen Schiffen und auch der Blick von oben in den Saunabereich der Claudiustherme der kleinen Dame großes Vergnügen.

Den Rest des Nachmittags ließ sich Luisa in einem kleinen Bollerwagen von Daniel durch den Kölner Zoo ziehen, konnte sich an den Erdmännchen und den Waschbären begeistern, bestaunte die lustige Show mit Seelöwen und Seehunden. Wir haben auch gelernt, daß die einen Ohren haben, sich mit den Hinterflossen fortbewegen und die Vorderflossen zum Steuern benutzen. Bei den anderen ist es gerade umgekehrt. Aber welches Tier jetzt Ohren hat und welches mit den Vorderflossen schwimmt, habe ich leider schon wieder vergessen. Absolutes Highlight war schließlich noch die Fütterung der Pinguine, die Luisa in absolutes Entzücken versetzte.

Der letztendlich doch noch einsetzende heftige Regenschauer vertrieb uns im späten Nachmittag aus dem Zoo; den Abend verbrachten wir im Glöckchen mit vorzüglichem Rehrücken und ausgesprochen kinderfreundlichem Service. Luisa war so nett und Daniel so geduldig mit ihr, daß auch noch Zeit für eine der leckeren Vorspeisen blieb und wir das Essen nicht während des Hauptgangs unterbrechen mußten, weil der Zwerg sich langweilte und ins Bett wollte.

Ins Pflichtprogramm gehörte dieses Wochenende natürlich ein Abstecher zum Christopher Street Day - immerhin sind wir in Köln. Ob Mutter und Kind allerdings die richtige Zielgruppe waren, blieb offen. Spannend fanden es die beiden Damen allemal.

auf dem Weg zum CSD...

Insgesamt ging es am Rheinufer recht bunt und lustig zu. Zahlreiche Hunde und Kinder nutzten die warmen Temperaturen für ein erfrischendes Bad im Teich. Dieser nette Kerl ließ sich daraus auch weder durch Rufen noch Pfeifen wieder herauslocken.

glücklicher hund

Aber nicht alle konnten den schönen Sonntag genießen. Dieser kleine Hund hätte sich beim Anblick all der aufgetakelten CSD-Besucher wohl am liebsten in den Rhein gestürzt. Oder genierte er sich vielleicht wegen der tüddeligen Blumengirlande, die ihm sein Herrchen um den Hals gebunden hatte?

armer hund


Nachdem wir Luisa und ihre Mama nach einem schönen, abwechslungsreichen, aber für Kinderlose doch irgendwie anstrengenden Wochenende in den Zug nach Stuttgart gesetzt hatten, ließen wir uns zuhause beide etwas erschöpft aufs Sofa fallen - ich nickte augenblicklich ein, Daniel verschwand erst einmal hinter seiner Zeitung. Etwa eine Stunde später klingelte das Telefon. Ziemlich genau in dem Moment, als ich zu Daniel sagte:
Wie schön, daß wir jetzt den Rest des Wochenendes ganz faul lesend auf dem Balkon ausklingen lassen können!
Am Telefon war mein Bruder.
Toll, daß ich Euch sogar erreiche. Ich bin dieses Wochenende überraschend in Köln und wollte fragen, ob Ihr heute noch etwas vorhabt....!




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