New York - The GatesNatürlich waren wir während unseres New York Aufenthalts auch im
Central Park und haben uns The Gates angeschaut. Trotz der unglaublichen Kälte waren außer uns derartig viele weitere Besucher unterwegs, wie ich sie nicht einmal bei herrlichem Sonneschein im Mai 1999 angetroffen habe. Alle wollten The Gates sehen, aber auch
Christo und Jeanne-Claude, die scheinbar regelmäßig im Garden joggen. Wir trafen sie allerdings bei einem Spaziergang am Sonntagnachmittag.
Außerdem trafen wir den kleinen Hund Pepper (Rasse noch nicht identifizierbar), der für viel Erheiterung im Park sorgte. Unter anderem veranlaßte er eine aufgebrezelte Frau (viel Pelz) dazu, ihren kleinen Chihuahua (wenig Pelz) im Nacken zu packen und ihn Pepper wie einen leckeren Frühstückshappen direkt vor die Nase zu halten.
Da der Winter in New York noch nicht vorbei war, hatten wir auch Gelegenheit, die zahlreichen Schlittschuhläufer im Central Park zu beobachten, später auch die am Rockefeller Center, das viele sicher aus Kino und Fernsehen kennen, aber den Anblick im Park vor dieser Skyscraperkulisse fand ich wesentlich hübscher.
The Gates haben wir übrigens einmal mit und einmal ohne Schnee gesehen. Ich persönlich fand nicht den gesamten Anblick der Tore überwältigend, sondern immer wieder einzelne Blickwinkel sehenswert. Vor den grauen Granitfelsen, zwischen den kahlen Bäumen, dann wieder bot der Schnee einen hübschen Kontrast zu den safranfarbenen Stoffen. Ich denke, jeder muß sich selber ein Urteil bilden, ob ihm diese Art von Kunst gefällt. Ganz sicher wären The Gates aber ohne die intensive Vermarktung im Vorfeld kein so großer Erfolg geworden.
Labels: New York, Reise
// gebloggt von Dagmar @
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