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Montag, Februar 14, 2005

New York, New York...

In letzter Zeit liest man immer wieder über neue merkwürdige Gesetze, die der New Yorker Bürgermeister Bloomberg erlassen hat, um dadurch die desolaten Stadtfinanzen aufzubessern.

Ich kann nicht abstreiten, daß mir das im Hinblick auf unseren bevorstehenden Aufenthalt in New York ein wenig Sorge macht. Nicht nur weil auch ich gelegentlich in der Straßenbahn einzuschlafen pflege, was in New York mittlerweile 50 $ Strafe kostet, wenn man dabei in sich zusammensinkt und noch einen weiteren Platz in der Bahn belegen sollte. Sondern auch, weil es die Stadt langweilig zu machen droht und man bald gar nicht mehr weiß, was eigentlich schon alles verboten ist.

Bestimmt ist in den Zügen mittlerweile auch Pommesessen nicht mehr erlaubt, das aber vielleicht sogar aus gutem Grund. Vor etwa 6 Jahren verbrachte ich mit meinem Vater zwei Wochen in New York. Auf der Fahrt mit dem Zug nach Coney Islands beobachteten wir drei einzelne Pommes, die offensichtlich jemand auf dem gegenüberliegenden Sitz vergessen hatte. Scheinbar waren wir die einzigen, die die drei Pommes überhaupt bemerkten, denn immer wieder setzten sich zusteigende Fahrgäste auf eine der Kartoffelstreifen, so daß diese jeweils am Hintern einer Frau oder eines Mannes klebend schließlich an verschiedenen Stationen den Zug verließen. Zugegeben, das klingt schon ein wenig kindisch, aber während der Fahrt von Manhattan nach Coney Island haben mein Vater und ich kaum ein Wort gesprochen, sondern die ganze Zeit nur gelacht.

Um daher während unseres New York Besuchs kein Risiko einzugehen und wegen unbekannter Vergehen Strafe zahlen zu müssen, haben wir uns bei den Big Apple Greetern angemeldet, um uns New York von Einheimischen zeigen zu lassen.




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