Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien:

 

Daggis Leben - Notizen aus der Vorstadt

daggi


Aktuell
Archiv
Dagmars Homepage
E-Mail
Impressum

RSS Feed RSS-Feed
Atom-Feed Atom-Feed


Links


Urlaubstipp fürs Piemont


Urlaubstipp für die Provence



Zuletzt gelesen:

Rincewind
Verblendung

Theos Reise
Verdammnis

Amazon Wunschzettel



Creative Commons Lizenzvertrag

Powered By Blogger TM
DAS Blog
GeoURL




Tags
Ameisen
art.fair
Bali
Bangkok
Barcelona
Berlin
Bombay
Dublin
Event
Goa
Indien
Kerala
Litcologne
London
Mumbai
New York
Paris
Piemont
Prag
Reise
Rom
Summerjam
Szenen einer Beziehung

Donnerstag, Januar 20, 2005

Rom in 5 Tagen

Keine leichte Übung, bei diesem Unwetter an das sonnige Rom zu denken, aber ein paar Zeilen zu unserem Kurzurlaub Anfang Januar wollte ich doch noch schreiben.

Bereits während des Fluges konnte ich Tobi deutlich machen, was ihn die nächsten Tage so erwarteten sollte. Als er mich auf den herrlichen Ausblick auf die Alpen aufmerksam machte, sagte ich völlig unüberlegt: 'Die Alpen konnten wir bei einem unserer letzten Flüge auch so gut erkennen. Ich glaube, das war auf dem Weg nach Helsinki.'

Bei herrlichem Sonnenschein konnten wir auf der Fahrt vom Flughafen zum Bahnhof schon einen Blick auf die ersten Sehenswürdigkeiten der Stadt werfen. Das protzige EUR-Viertel im Süden der Stadt, die Caracalla-Thermen, der Titusbogen und das Kolosseum lagen direkt am Wegesrand, so wie man in Rom ja insgesamt von einer Sehenswürdigkeit über die nächste stolpert.

Mit dem S. Anna war unsere Hotelauswahl absolut nicht zu beanstanden: Nicht zu neu, nicht zu schick, sondern eher klein, niedlich und verwinkelt mit einem hübschen Innenhof war es für mich genau das richtige Hotel für eine Stadt wie Rom. Die Lage war natürlich fantastisch, zentral gelegen direkt am Petersdom, der Pizzabäcker gleich nebenan, die kleine Trattoria um die Ecke und der nächste Brunnen zum Wasserholen nur ein paar Gehminuten entfernt (zur Info: Wasser zu kaufen ist in Rom wirklich überflüssiger Luxus).

Aqua


Den Rest des ersten Tages in Rom nutzten wir noch zu einem ausführlichen Stadtbummel von der Engelsburg über die Piazza Navona, weiter zum Pantheon und zur Marc-Aurel-Säule, über die Via del Corso zur Spanischen Treppe und zurück zum Trevibrunnen, wo wir schließlich in dem kleinen Restaurant Scanderberg (keine Webseite, Telefonnummer: 06.6793826) in der Vicolo Scanderberg zum Abendessen einkehrten und ich bei Tobi ein wenig vom wahrscheinlich leckersten Tiramisu naschen durfte, das ich bis dahin jemals gegessen hatte.

Es ist mir immer wieder ein Rätsel, wie es die Italienerinnen nur aushalten, den ganzen Tag auf diesem unebenen Kopfsteinpflaster in Highheels herum zu laufen, wo ich doch schon mit meinen Adidas-Sneakern permanent umknickte. Selbst 5 Tage intensiver Forschung konnten mir bei dieser Frage leider keine Klarheit verschaffen, so daß ich mir während unseres gesamten Aufenthalts in Rom neben all den grazil daherstolzierenden Damen vorkam wie ein ungehobelter Klotz.

Ach, und noch ein Tipp für weibliche Leser: Wenn einem an der Spanischen Treppe ein Blumenverkäufer allzu penetrant eine rote Rose in die Hand drückt, will er Euch diese nicht schenken, sondern von Eurer männlichen Begleitung das Geld dafür zurück. Hier können rüde italienische Schimpfwörter helfen, den aufdringlichen Verkäufer zu vertreiben. Ich kenne allerdings nur deutsche.

Petersdom

Mein Lesetipp für einen Rombesuch:

Illuminati

Unsere Reiseführer

DuMont Reise-Taschenbücher, Rom Rom, Ein archäologischer Führer Rom, ein literarischer Spaziergang Kunsteiseführer Rom Shopping in Rom

Labels: ,





Link(s) zu diesem Beitrag:

Link erstellen



 

Aktuell
Impressum