de:bug im neuen Layout - Teil IINachdem
Daggi sich ja gerade über das
neue Design der
de:bug beschwert hat, muss ich als Abonnent und Leser natürlich auch etwas dazu sagen:
Es fällt mir schwer, die Änderungen nach einer Ausgabe positiv oder negativ zu bewerten.
Nicht nur bei
Mario benötigt der Briefträger spannende Falttechniken, auch bei uns müßte er
Origami üben, um sie in den Briefkasten zu bekommen. Die alten Ausgaben waren wenigstens regensicher eingeschweißt - in den Kommentaren zum Neudesign (19.01.2005, 00.08 Uhr) hat ein Mitglied der Redaktion aber geschrieben, daß etwas ähnliches auch für das neue Format angedacht wird.
Er erklärt auch die Beweggründe für das neue Aussehen (primär wirtschaftliche) und zudem soll es noch nicht die endgültige Version (Format schon, Druck eher nicht) sein.
Ich denke, man sollte Ihnen noch ein paar Ausgaben lassen, um sich im neuen Format zurechtzufinden, hoffe allerdings nicht, dass die
Formatänderung auch gravierende Auswirkungen auf den Inhalt haben - ich bin noch nicht bei den Reviews, aber wenn (so Kommentare) wirklich kein DnB enthalten ist, so wäre das doch schlimm.
Klar vemisse ich auch die Haptik, das Format, man kann die de:bug auch nicht mehr so leicht fleddern und in den Zeitschriftenständer im Klo passt sie auch nicht mehr - aber alles ist immer noch besser als keine de:bug.
BTW, die de:bug ist mehr als nur eine
ZeitungZeitschrift. Wer sie noch nicht kennt sei hiermit auf die Zusatzangebote hingewiesen: das
de:bug Blog den
Podcast sowie die sehr spannenden
Mailinglisten - diese Extras machen den (Qualitäts-)Unterschied.
// gebloggt von Dagmar @
23:20 |