Lessons Learned (aka "Reisen bildet" Teil II):
1. Wenn man auf dem Dienstreisebestellformular "unternehmensnahes Hotel" anklickt, bekommt man auch ein Hotel in der Nähe des Unternehmens. Ist praktisch. Ist aber genau dann nicht mehr praktisch, wenn sich mehr als eine Lokation des Unternehmens in der Stadt befindet, wenn sich "unternehmensnah" prompt auf die falsche bezog und man letztendlich 10 Meilen ausserhalb der Stadt wohnt.
2. Eine Playstation im Zimmer ist prinzipiell eine tolle Sache ... wenn sie nicht 7 Pfund am Tag kosten würde.
3. Englisches Frühstück ist ... speziell.
4. Ebenso englisches Essen.
5. Das beste englische Essen wird von
Indern zubereitet.
6. Handball als Sportart ist Engländern nur schwer zu erklären. Sätze wie 'it's like basketball without rules and with goals' reichen zur Erklärung nicht wirklich aus.
7. Ein 'Metroid Prime'-Bildschirmhintergrund erleichtert die cross-cultural-communication :-)
8. Wenn man für den Stoppover in Amsterdam 2 Stunden Zeit hat, ist das nur dann viel Zeit, um vom Ankunftsgate zum Abflug zu schlendern, wenn
a) das erste Flugzeug nicht wegen techn. Probleme durch eine langsamere Fokker ersetzt wird, dadurch das Flugzeug erst 45 Minuten später abhebt und eine halbe Stunde länger als geplant für die Strecke benötigt und
b) keiner in der Passkontrolle ein Visaproblem hat.
Wenn man dann völlig abgehetzt punktgenau zum Beginnn der Abfertigung am Gate eintriff ist es allerdings beruhigend, dass das Anschlußflugzeug bzw. dessen Toilette ebenfalls ein technisches Problem hat (Toilette war defekt/verstopft), so daß man sich anschliessend eine Stunde von der Rennerei über den Flughafen ganz in Ruhe erholen kann.
Labels: Reise
// gebloggt von Daniel @
18:47 |