Soma - noch ein kurzer Rückblick
Auch am Samstag zog es uns bei sonnigen Temperaturen wieder auf die Insel am Kölner Hafen.
Im Artist Garden verbrachten wir den Nachmittag mit leckerem Essen (Thai Curry und gebratene Nudeln) und schauten uns den Juggle Battle an: Jongleure mit Bällen, Keulen und Ringen sowie Akrobaten auf Einrädern, teils eingeübt, teils improvisiert. Was das Jonglieren angeht, kann ich wirklich noch eine Menge lernen!
Abends lauschten wir
Amparanoia und anschließend dem
Beginner-Konzert, meinem absolutes Highlight. Das heftige Gewitter kurz vor Schluß konnte auch niemanden wirklich zum Gehen veranlassen. Ich war mir nur die ganze Zeit nicht sicher, ob es sich nun bei dem Baum, unter dem wir Schutz suchten, um eine Eiche oder eine Buche handelte.
Gegen später waren wir noch im Bootshaus, Raggae- und Hiphopfloor hören, hat uns aber beide nicht so mitgerissen, schwammiger Sound und für meinen Geschmack war es überall viel zu heiß :-(
Sonntag wurde erst einmal ausgeschlafen, nach weiterem Überlegen machten wir uns aber doch noch einmal auf den Weg zum Jugendpark: Hörten
Alice Rose, schauten den Künstlern beim Jonglieren zu und haben natürlich wieder lauter Leckereien vernascht. Und ja, ich habe ein Crêpes gegessen!
Zwischendrin schauten wir immer wieder bei dem
Turmbauer Heinz vorbei, der aus 47 Eschenhölzern (jeweils 3 m lang) einen 13 m hohen Turm baute, ohne dabei den Boden zu berühren. Zwischendrin machte Heinz lediglich drei Apfelpausen in der Spitze des Turms.
Abends noch kurz bei
Kante aus Hamburg (okay) und
Mia aus Berlin (nicht ganz so unser Geschmack) reingehört und uns nach einem letzten Blick auf den Turmbau wieder auf den Weg nach Hause gemacht.
// gebloggt von Dagmar @
23:49 |