Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien:

 

Daggis Leben - Notizen aus der Vorstadt

daggi


Aktuell
Archiv
Dagmars Homepage
E-Mail
Impressum

RSS Feed RSS-Feed
Atom-Feed Atom-Feed


Links


Urlaubstipp fürs Piemont


Urlaubstipp für die Provence



Zuletzt gelesen:

Rincewind
Verblendung

Theos Reise
Verdammnis

Amazon Wunschzettel



Creative Commons Lizenzvertrag

Powered By Blogger TM
DAS Blog
GeoURL




Tags
Ameisen
art.fair
Bali
Bangkok
Barcelona
Berlin
Bombay
Dublin
Event
Goa
Indien
Kerala
Litcologne
London
Mumbai
New York
Paris
Piemont
Prag
Reise
Rom
Summerjam
Szenen einer Beziehung

Samstag, Juli 24, 2004

Cult 7

Eigentlich schreibe ich immer unter dem Stichwort Bücherwurm ein paar Zeilen über das Buch, das ich gerade zu Ende gelesen habe, manchmal auch über mehrere Bücher gleichzeitig. Da ich gestern wieder mit einem dicken Wälzer fertig geworden bin, paßt das Thema von Cult 7 heute wie die Faust aufs Auge.

1. Welches Buch hast Du zuletzt gelesen?

Die Korrekturen:

Die Korrekturen

2. Warum hast Du das Buch gelesen?
Das Buch ist eigentlich schon vor ein paar Jahren veröffentlicht worden, war aber letztes Jahr immer wieder im Gespräch, so daß ich die englische Fassung zum Geburtstag geschenkt bekam. Ich muß zugeben, an der bin ich leider kläglich gescheitert - und habe das Buch deshalb ungelesen wieder ins Regal gestellt. Bei unserem letzten Besuch in Weinsberg hatte Tobi die deutsche Ausgabe dabei. Da habe ich mich prompt festgelesen. Zurück in Köln habe ich mir das Buch dann selber auf deutsch gekauft und bin gestern damit fertig geworden.

An dieser Stelle nun auch noch gleich ein paar Worte zu diesem Buch. Das Buch ist ausgesprochen faszinierend geschrieben und hat mich gleich von den ersten Seiten an gefesselt. Vielleicht lag es daran, daß es mich in mancher Hinsicht an meine eigene Familie erinnert, auch wenn ich keinen halbkriminellen Bruder habe, mein Vater nicht an Parkinson erkrankt ist und ich leider nicht ganz so erfolgreich in meinem Job bin wie die Tochter. Das Thema des Buches: Enid - verheiratet mit dem an Parkinson erkrankten Alfred und Mutter dreier erwachsener Kinder - hat nach fünfzig Jahren Ehe nur den einen Wunsch, ein letztes Mal mit der gesamten Familie ein harmonisches Weihnachtsfest zu feiern. Da alle mittlerweile selber in ihre eigenen Probleme und Tragödien verstrickt sind, gestaltet sich die letztendlich gemeinsam stattfindende Feier allerdings nicht ganz so wie von Enid erhofft.

3. Welches Buch hast Du angefangen und nie zuende gelesen?
Davon gibt es wohl mehrere. Allerdings habe ich bei den meisten Büchern dieser Kategorie trotzdem noch den Vorsatz, sie irgendwann zu lesen. Ich kann mich aber an ein Buch erinnern - es hieß Die Hexe - das ich etwa dreimal angefangen, nie verstanden und daher kürzlich verschenkt habe.

4. Klassik, Krimi, Fantasy ? Welches Genre bevorzugst Du?
Da kann ich mich auf kein bestimmtes festlegen. Je nach meiner derzeitigen Stimmung darf ein Buch mal lustig, mal spannend, mal traurig, mal nachdenklich, mal anstrengend oder auch mal intellektuell sein. Letzteres seltener :-)

5. Welche Bedeutungen haben Werke von Goethe und Schiller für Dich?
Ich gestehe, daß mich diese Schriftsteller in erster Linie immer an meine Schulzeit erinnern. Ich bin mir gar nicht sicher, ob ich zu einem späteren Zeitpunkt wirklich noch weitere Werke von ihnen gelesen habe.

6. Was liest Du in einem Buch zuerst? Erste oder letzte Seite?
Immer den Klappentext und die Zeilen über den Autor. Bei sehr spannenden Büchern kommt es gelegentlich vor, daß ich (aber schon mitten im Lesen) auf den letzten Seite nachblättern muß, ob meine persönlichen Helden überleben oder ob ihnen ein Happy-End beschert wird. Aber die allerletzte Seite? Lese ich definitiv immer ganz zum Schluß.

7. Was ist Dein bevorzugter Platz an den Du Dich zum Lesen zurückziehst?
Grundsätzlich kann ich überall und bei fast jeder Gelegenheit lesen. Zuhause sind die von mir bevorzugten Plätze aber unser alter, aber bequemer Ikea-Lesesessel und natürlich mein Bett. Vor dem Schlafengehen gibt's immer noch ein paar Zeilen, ganz egal, wie spät es schon ist.



Kommentare:
die korrekturen ist in der tat kein schlechtes buch, auch wenn vor allem die kreuzfahrtpassage meiner meinung nach langweilig ist.

ich mag das von chip in litauen.

und verdammt, manche amerikaner schreiben wirklich gut... hmmm

gruß!

 
Kommentar veröffentlichen

Link(s) zu diesem Beitrag:

Link erstellen



 

Aktuell
Impressum