Zurück aus dem Urlaub könnte ich jetzt von der herrlichen Landschaft im Piemont erzählen, von den unheimlich netten Vermietern Carina und Stefan und ihrer schönen
Cascina Grassi, der sehr persönlichen Atmosphäre dort, von all den
Leckereien, die wir verzehrt haben und vor allem, wie unglaublich günstig alles war. Wer will da noch in die Toskana fahren? In meinen Augen ist das Piemont und auch unsere
Unterkunft in der Nähe von Bubbio ein echter
Geheimtipp und genau das, was wir für unseren Urlaub gesucht hatten.
Aber das erzähl ich ja noch alles genauer in meinem
Reisebericht (und ich streng mich auch an, daß er ein bißchen schneller fertig wird, ehrlich).
Momentan beschäftigt mich etwas ganz anderes: In meinem 10x5 cm großen
Pons-Taschenwörterbuch deutsch-italienisch las ich zufällig, daß es kein italienisches Wort für Wimperntusche gibt, sondern daß die Italiener einfach
rimmel dazu sagen (wie die
Kosmetikmarke Rimmel). Aber für Eyeliner gibt es eins,
matita per gli occhi. Versteh einer die Italiener :-) Ich werde ihnen einfach ein Wort für Wimperntusche schenken. Wie wäre es zum Beispiel mit
mascarati, das Wort gibt es noch nicht.
Und wem kann ich das Wort jetzt als Geschenk überreichen? *grübel*
Labels: Piemont, Reise
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