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Sonntag, April 18, 2004

Und nun folgt der bereits versprochene Hotelvergleich zwischen dem Hotel Bleibtreu und dem Ritz-Carlton in Berlin:

Hotel BleibtreuRitz-CarltonErgebnis
EmpfangSehr freundlich, wie man es bei einem solchen Hotel eigentlich auch erwartet.Auch wenn man uns wahrscheinlich auf den 1. Blick nicht für Gäste des Hauses erkannte, waren alle Mitarbeiter ausgesprochen zuvorkommend. Die nette Dame an der Rezeption hatte Daniel dann allerdings mit einem anderen - wohl vermögenderen - Herrn Bott verwechselt und wollte uns gleich ein Clubzimmer anbieten. Da sollte sie wohl zukünftig besser noch nach dem Vornamen fragen, aber wir hätten uns sicher nicht beschwert :-)Hier schlage ich Gleichstand vor, denn auch wenn das Ritz-Carlton für seinen exzellenten Service bekannt ist, kann man dem Personal aus dem Bleibtreu Unfreundlichkeit sicherlich nicht nachsagen.
Extra-Service Das Bleibtreu bietet kostenlos Getränke in der Minibar an, die zudem auch noch am 2. Tag wieder frisch aufgefüllt wurde. Das Gepäck wurde vom Personal direkt aufs Zimmer gebracht, darum brauchten wir uns nicht zu kümmern. Gleich nach unserer Ankunft bekamen wir ein kleines Osterpräsent gebracht mit verschiedenen Schokoladeneiern. Während wir uns den Tag über in Berlin vergnügten, wurde abends unser Zimmer bettfein gemacht: Vorhänge zugezogen, Bettdecken aufgedeckt, Pantoffeln bereitgestellt, das Fernsehprogramm des Tages aufgeschlagen und eine Karte mit dem Wetterbericht des morgigen Tages bereitgelegt. Am nächsten Morgen war noch die Fußbodenheizung im Badezimmer aufgedreht.Hut ab, hier hat das Ritz eindeutig einen enormen Vorsprung in Punkto Service erzielt.
ZimmergrößeDie war hier doch eher bescheiden, viel Platz zum Laufen gab es hier nicht.Nicht ganz so groß wie unser eigenes Schlafzimmer zuhause, aber der Raum war schon sehr großzügig geschnitten.Hier war das Ritz-Carlton klar im Vorteil, wobei wir sicher noch nicht einmal eins der größten Zimmer hatten. Zu gern hätte ich mal die Suiten gesehen *träum*
BadezimmerGroßzügig geschnitten, in verschiedenen Blautönen gefliest, schöne Badewanne aus weißen Mosaikfliesen, Edelstahlarmaturen. Außerdem: Tageslichtbad mit hohen Fenstern! Ein Bad, wie es mir auch für Zuhause sehr gut gefallen würde.Luxus pur: Dusche und Toilette waren durch Milchglasscheiben vom Badezimmer getrennt, zwei Waschbecken, eine große, komfortable Badewanne mit Nackenrolle, teure Toilettenartikel, ein beleuchteter Schminkspiegel, Fußbodenheizung, cremefarbener Marmor, Spiegel in der Dusche, zwei Bademäntel, flauschige Badezimmerteppich, große, weiche Handtücher.....ich könnte hier jetzt sogar vom weichen Klopapier und der schicken Toilettenbürste schwärmen, aber das geht wohl zu weit.Schade, aber bei dem Gegner hatte das Bleibtreu kaum eine Chance. Trotzdem, die großen Fenster bleiben ein Pluspunkt. Schließlich ist es nicht zu verachten, wenn schon morgens beim Duschen die Sonne ins Zimmer lacht.
Ausstattung Hübsche, individuelle Einrichtung mit allem, was für einen angenehmen Hotelaufenthalt notwendig ist. Sicher sehr schön im Sommer ist der kleine Innenhof, der mit Pflanzen begrünt ist und wo man bei schönem Wetter auch draußen sitzen kann.Das ganze Hotel ist im sogenannten Belle-Epoque-Stil gehalten, alles sehr gediegen und stilvoll, aber sicher nicht die Art Einrichtung, die wir von Zuhause gewöhnt sind.Meiner Meinung nach Gleichstand. Was einem besser gefällt ist ja auch immer Geschmackssache.
SchokoladeJeder bekam eins dieser superleckeren Sawade-Nugateier, hübsch dekoriert auf einem Kressebett. Einziger Nachteil war, daß dadurch die Eier etwas naßgeworden waren.Hier bekam jeder ein Täfelchen Valrhona-Schokolade auf den Nachttisch gelegt, da blieben sie natürlich trocken.Auch wenn Valrhona-Schokolade sicherlich edler ist: Diese Nugateier waren soooo lecker! Und die Deko mit der Kresse fand ich schon recht originell. Höchste Punktzahl für das Bleibtreu

Unser Fazit: Für einen dickeren Geldbeutel empfehlen wir auf jeden Fall das Ritz-Carlton, da hier sämtliche Annehmlichkeiten leider noch einmal extra bezahlt werden müssen. Mit dem nötigen Kleingeld tut einem das natürlich nicht weh, fällt wahrscheinlich nicht einmal auf. War bei uns aber leider nicht so, daher ist unsere Empfehlung für 'Normalsterbliche' das Bleibtreu in der Bleibtreustraße.

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