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Mittwoch, April 28, 2004

Und im Kühlschrank brennt noch Licht ....

Wir hatten gestern einen sehr vergnüglichen Abend im Limelight. 'Doppelpack' heißt die neue Veranstaltungsreihe des Hauses, bei der immer zwei, manchmal sogar drei Künstler nacheinander Programm machen. Vor der Veranstaltung wird ein leckeres Menü angeboten. Neugierig geworden, wollten wir das gestern mal ausprobieren und buchten gleich das Komplettprogramm.

Im Doppelpack gab es dieses Mal Harry Rowohlt und Kahl+Kaiser, aber vorher noch das Menü: Zuerst eine Tomatencremesuppe, als Hauptgang Tagliatelle mit Brokkoli in Gorgonzolasoße und als Nachspeise Schokoladenmousse im Biskuitteig. Aufgrund der figurfreundlichen Hauptspeise bot uns die sympathische Bedienung an, den Nachtisch in die Pause zu verlegen. Da praktischerweise für Menügäste die Sitzplätze reserviert waren, waren wir mit dem Vorschlag gleich einverstanden und nutzten die verbliebene Zeit bis zum Beginn der Veranstaltung für einen Verdauungsspaziergang.

Hardy Kaiser und Ernst Kahl waren sowohl Daniel als auch mir noch völlig unbekannt, so daß wir sehr gespannt auf den 1. Teil der Vorstellung warteten. Die völlig absurden Gedichte und Lieder, von Kahl vorgetragen und von Kaiser auf der Gitarre begleitet, mit einer skurrilen Diashow im Hintergrund, entlockten mir zunächst ein völlig entgeistertes: ' Was ist DAS denn!' brachten uns aber im Laufe des Abends immer häufiger zum Schmunzeln und herzlichen Lachen. Getoppt wurde die Vorstellung aber dennoch bei weitem durch die Lesung von Harry Rowohlt (und nun weiß ich auch, daß er nichts mit dem Rowohlt-Verlag zu tun hat). Ich war völlig fasziniert von diesem spielerischen Umgang mit der Sprache, dem unglaublichen Humor, der in seinen Texten steckt und der Bandbreite an verschiedenen Stimmlagen, mit denen Rowohlt seinen Figuren Leben einhaucht. Ein echter Hörgenuß.

Rowohlt ist allerdings wohl dafür bekannt, seine Lesungen endlos in die Länge zu ziehen. Noch nicht wirklich vom letzten Wochenende erholt, nickte ich so gegen 24.00 Uhr kurz ein. Schnell mal vor der Tür die Beine vertreten konnte ich ja nicht aus lauter Angst, etwas von der Lesung zu verpassen :-)

Heute bin ich nun völlig am Ende. Es ist gerade mal 20.30 Uhr und ich liebäugel schon mit meinem kuscheligen Bett, hundemüde, noch ein paar Worte bloggen und dann mit einem guten Buch im Bett versumpfen *schnarch*




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