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Montag, April 12, 2004

Okay, das mit dem Moma hat gestern doch nicht mehr geklappt, da wir noch zum Essen einkehrten und es anschließend zu spät wurde. Die üppige Warteschlange mit eingerechnet, wären wir wahrscheinlich nach 22.00 Uhr erst im Museum gewesen. Aber das leckere Essen im Miro (Raumer Straße 29, Prenzlauer Berg, Tel.: 030 44733013) war es wert, ihm etwas mehr Zeit zu widmen. Besonders zu empfehlen ist der anatolische Vorspeisenteller. Daniel bemerkte übrigens schon am 1. Abend im 12 Aposteln meine kleine Macke, bei leckerem Essen gelegentlich ein leises 'Hmmm' von mir zu geben. Im Miro sagten wir das dann beide ziemlich häufig. Auf meiner persönliche Beurteilungsskala verdient dieses Restaurant auf jeden Fall die höchste Punktzahl von 5 Hmmms :-)

Es war schon recht spät, als wir unser schönes Zimmer im Ritz-Carlton betraten. Wohlwollend stellten wir fest, daß die Vorhänge bereits zugezogen waren, das Bett schon aufgedeckt, die Pantoffeln bereit standen und das Fernsehprogramm des Tages sowie der Wetterbericht für morgen bereit lagen. Nicht zu vergessen die obligatorische Schokolade auf dem Nachttisch, dieses Mal die etwas edlere Variante von Valrhona. Die Badewanne lud zum Baden ein; wir verzichteten allerdings auf das Cleopatrabad, da es noch einmal 100 Euro extra gekostet hätte. An die üppigen Decken und Kissen in unserem Kingsizebed hätten wir uns aber schon gewöhnen können, die waren extrem flauschig. Bei der Menge an Knoblauch und Zwiebeln, die wir zu uns genommen hatten, fragte ich mich nur, ob das Zimmer am nächsten Morgen wohl immer noch nach Vanille duften würde...

Motto des Tages: Ein satter Löwe ist zahmer als ein hungriges Lamm.

Und wir haben ausgezeichnet geschlafen!

Zufriedener Daniel

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