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Sonntag, März 14, 2004

Endlich! Der Umzug ist fast geschafft, es sieht wieder einigermaßen wohnlich aus, beinahe alle Kisten sind leer, der Rechner läuft und es kann wieder hemmungslos gebloggt werden. Wir suchen immer noch einen Nachmieter für die alte Wohnung (fast dachten wir schon, wir hätten ein junges Pärchen gefunden, aber nachdem er völlig begeistert war, waren es ihr wohl zu wenig Türen *seufz*) und zu erzählen gibt es einiges. Die ganze Woche war jedenfalls ziemlich anstrengend und fast bin ich froh, wenn ich morgen wieder 'normal' arbeiten kann. Das ist dagegen richtig entspannend.

Was uns so die Woche über passiert ist, gibt es nach und nach im Blog zu lesen.

Alles begann letztes Wochenende. Nachdem ich schon in der Woche davor die ersten Kisten gepackt hatte, rückten am Freitagabend sowohl Daniel (jawoll, sogar im Anzug mit Krawatte) und unsere superfleißigen Helfer Sieglinde und Wolfgang ein. Ohne die beiden säßen wir heute sicher noch zwischen unseren über 100 Umzugskartons. Allerdings wäre mir wohl ein Strafzettel in Höhe von 70 Euro erspart geblieben, aber dazu später *g*

Grundsätzlich würde ich mich ja als ausgesprochen eitel bezeichnen, aber bereits am Samstag wurde mir klar, daß ich aus Zeitgründen andere Prioritäten setzen sollte. So blieb zunächst nur das Schminken, später dann auch das Frisieren und am Schluß sogar das Duschen und Haarewaschen etwas auf der Strecke. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich mich das letzte Mal (oder ob ich mich jemals) in einem solchen Aufzug vor die Türe gewagt habe. Egal, kennt mich ja keiner hier. Dachte ich. Als wir abends essen gingen, trafen wir als allererstes Daniels Kollegen.

Die Verhandlungen über die Höhe des Schweigegeldes laufen noch.




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