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Dienstag, Dezember 09, 2003

Schluss mit lustig - sueddeutsche.de - Kultur: "Die Zeit der Frechheit und der Solidaritaet ist vorbei. Die Zeit der Harald Schmidt Show, wie wir sie kannten, ist es auch. Fuer immer. Denn wenn Deutschlands mit Abstand geistreichster Entertainer je zurueckkehrt, dann werden wir an seiner Sendung erkennen koennen, wie sich die Zeit veraendert hat. Bis dahin aber werden in seiner Sendung, solange sie noch von der Ketzerei lebt, die Raeume eng: Bohlen als Weltpolitiker bei Wetten, dass . . ., Naddel investigativ hingerichtet von Beckmann, und obendrein eine Patricia Riekel, die als Mediensatire vermutlich nicht transzendierbar ist. Muss Schmidt da nicht, darf er nicht die Haende in den Schoss legen und der Selbstvernichtung der Belanglosen zusehen?"

das fragt sich willemsen in der sz - ich hoffe doch sehr, dass schmidt es sich noch anders ueberlegt.




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