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Montag, Juli 07, 2003

So, heute die versprochenen Zeilen zum diesjaehrigen Summerjam ......

Freitagabend machten wir uns mit Bus und Bahn auf den Weg zum Fuehlinger See. Da war Gorg, unser Besuch aus Stuttgart, noch dabei, der an diesem Abend zum ersten Mal Summerjam-Luft schnuppern konnte (haha, im wahrsten Sinne des Wortes, wo waren eigentlich die aeusserst zahlreichen Polizisten *g*). Auch wenn sie gelegentlich als Kommerzkacke und aehnliches bezeichnet werden, waren doch unter anderem Seeed meine Favouriten. Die Stimmung war ausgelassen und .... ehem.... sehr entspannt. Wenn ich da an das Eminem-Konzert denke, da ging es hier schon voellig anders zu. Warum das Koelner Ordnungsamt so einen Wind macht, ist mir nicht ganz klar. Bei jedem Dorffest haette ich mehr Angst, in eine Schlaegerei mit Betrunkenen zu geraten. Beim Summerjam war es weitgehend friedlich. Interessante Leute, exotisches Essen, tolle Musik, allerdings auch stolze Preise, aber ehrlich, wer hat da etwas anderes erwartet? Selber etwas mitzubringen war zwar erlaubt, vielen aber wahrscheinlich viel zu uncool.

Leider wurde Gorg ueber Nacht krank und musste kurzfristig wieder abreisen. Heike erklaerte sich dann spontan bereit, den Samstag mitzukommen. Sie hatte das Vergnuegen, Sean Paul life auf der Buehne zu .....hoeren *g* Zum Sehen war es wieder viel zu voll und ich leider viel zu klein. Aber die Stimmung vorne in der Menge war genial, da blieb kaum einer ruhig stehen. Mal abgesehen von dem graumelierten ca. 40-jaehrigen, der anfangs eine ganze Weile stocksteif neben uns stand, bis er seinen ersten Joint geraucht hatte. Danach fing er voellig hemmungslos und sehr albern an herumzuhuepfen. Hmm...solche Typen finde ich immer ausgesprochen deprimierend. Er hat sicherlich hinterher in seinem Bekanntenkreis erzaehlt, was fuer ein geniales Event er erlebt haette und dass er voellig aus sich herausgegangen sei. Traurige Gestalt.

Am Sonntag merkte man dann schon, dass die Stimmung etwas ruhiger wurde und sich der Summerjam dem Ende zuneigte. Aber als erwarteter Ueberraschungsgast brachte Gentleman trotzdem noch alle zum Mitsingen, Mitgrooven und Jumpen. Ehrlich, fuer mich ist das nix, da kriegt man nur einen roten Kopf, die Frisur wird strubbelig, man faengt an zu schwitzen und die Klamotten verrutschen :-) Aber toll fand ich es trotzdem! Danach hingen wir noch eine Weile vor der green stage herum, assen afrikanische Gerichte, lagen faul in der Sonne (ja wirklich, die kam am Sonntag auch noch heraus) und beobachteten die Leute um uns herum. Faszinierend fand ich die gerade die kleinen Kinder (jedem Mitarbeiter des Jugendamtes wuerde bei dem Gedanken wahrscheinlich das Herz stehen bleiben), die einen Heidenspass hatten, zu der Musik zu tanzen und in die Haende zu klatschen. Die hatten ihren Spass.

Geraucht wurde natuerlich auch auf diesem Summerjam, die meisten Leute liess die ueberwaeltigende Polizeipraesenz voellig kalt. Aber nach den chaotischen Zustaenden am ersten Tag hatte wohl keiner mehr wirklich Lust auf strenge Kontrollen. Ein Glueck, dass wenigstens Passivrauchen nicht strafbar ist *G*





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